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Spieltheorie pp 307-394 | Cite as

N-Personenspiele

  • Burkhard Rauhut
  • Norbert Schmitz
  • Ernst-Wilhelm Zachow
Chapter
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Part of the Leitfäden der angewandten Mathematik und Mechanik LAMM book series (LAMM-TSB, volume 49)

Zusammenfassung

Bei Zweipersonenspielen war in Kapitel IV zwischen kooperativen und nichtkooperativen Spielen unterschieden worden. Die gleiche Unterscheidung kann man natürlich bei mehr als zwei beteiligten Spielern machen, wobei es sich zeigt, daß der kooperative Fall der wichtigere und interessantere ist. Das liegt zum einen daran, daß fast alle in der Realität auftretenden Situationen, die sich durch n-Personenspiele beschreiben lassen, kooperativen Charakter haben und zum anderen daran, daß bei mehr als zwei Spielern sehr viel mehr Möglichkeiten zur Kooperation gegeben sind als im Zweipersonenfall: Während dort nur die eine Koalitionsmöglichkeit, daß die beiden Spieler kooperieren, vorhanden ist, sind z.B. in einem 5-Personenspiel, in dem alle Koalitionen zugelassen sind, bereits 52 unterschiedliche Koalitionsstrukturen möglich.

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Copyright information

© B. G. Teubner, Stuttgart 1979

Authors and Affiliations

  • Burkhard Rauhut
    • 2
  • Norbert Schmitz
    • 1
  • Ernst-Wilhelm Zachow
    • 1
  1. 1.Universität MünsterMünsterDeutschland
  2. 2.Technischen Hochschule AachenAachenDeutschland

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