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Ein mehrdimensionales, prozessuales Wirkungsgefüge zwischen ‚Raum‘ und ‚Geschlecht‘ als Analyse-Modell

  • Renate Ruhne
Chapter
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Part of the Forschung Soziologie book series (FS, volume 193)

Zusammenfassung

In der bisherigen Herleitung der Argumentationslinie wurden ‚Raum‘ und ‚Geschlecht‘ zunächst weitgehend unabhängig voneinander aufgearbeitet (vgl. die Kapitel 3, 4 und 5). Theoretische und forschungsmethodologische Implikationen der beiden Kategorien konnten so jeweils immanent ausgeführt werden. Dies war für die Darlegung und das Verständnis durchaus von Vorteil. Die getrennte Aufbereitung hatte aber auch den Hintergrund, dass eine Verknüpfung beider Kategorien im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Theoriebildung und Forschung bisher kaum geleistet wird.1 Zwar kann es als ein Verdienst der feministischen Geografie sowie der Stadtforschung angesehen werden, eine verstärkte Verknüpfung immer wieder angeregt und aufgegriffen zu haben, ein theoretisches und forschungsmethodologisches Fundament wurde dabei aber in der Regel kaum ausgearbeitet.2

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© Leske + Budrich, Opladen 2003

Authors and Affiliations

  • Renate Ruhne

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