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Grundlegung

  • Thomas Walter
Chapter
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Part of the Neue betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 278)

Zusammenfassung

Zweck dieser Arbeit ist es, das „Bankmanagement im Spannungsfeld einer fortschreitenden Interaktions-Revolution“ zu untersuchen. Im Rahmen der Grundlegung wollen wir zunächst die folgenden zentralen Begriffe dieser Aufgabenstellung abgrenzen und in den Kontext des Untersuchungsfeldes stellen:
  1. 1.

    Bankmanagement

     
  2. 2.

    Interaktion

     
  3. 3.

    Interaktions-Revolution

     
  4. 4.

    Spannungsfeld

     
Ergänzend werden wir die wichtigsten theoretischen Einflüsse unseres Untersuchungskontextes vorstellen:
  1. 5.

    Systemtheorie und Betriebskybernetik

     
  2. 6.

    Chaostheorie

     
  3. 7.

    Interaktionstheorie

     

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Literatur

  1. 5 Vgl. LofthouseNint [1976], S. 89ff.Google Scholar
  2. 6 Vgl. Staehle [1994], S. 10.Google Scholar
  3. 7 Vgl. Kocka [1969]; Weber [1972] und Staehle [1994], S. 11.Google Scholar
  4. 8 Vgl. Staehle [1994], S. 69.Google Scholar
  5. 9 Wir verwenden die Bezeichnung,sozio-ökonomisches System’ folgend im systemtheoretischen SinneGoogle Scholar
  6. zielgerichteter, sozio-technischer und ökonomischer Systeme, wie natürliche und juristische Personen sowie Körperschaften. Vgl. Dülfer [ 1995 ], S. 37.Google Scholar
  7. Vgl. Koontz/O’Donnell [ 1984 ], S. 113.Google Scholar
  8. 13.
    Vgl. Gutenberg [1962].Google Scholar
  9. 14.
    Zur evolutionstheoretischen Bedeutung von Innovationen und ihre begriffliche Abgrenzung vgl. stellvertretend Röpke [1977].Google Scholar
  10. 15.
    Vgl. Schumpeter [ 1950 ], S. 138.Google Scholar
  11. 16.
    Management ist ein Prozeß, innerhalb dessen die Elemente eines Systems integriert, koordiniert und genutzt werden mit dem Zweck, die Ziele der Organisation möglichst effektiv und effizient zu erreichen. Grundlegende Elemente des Managementprozesses sind: Planung, Organisation, Personalausstattung, Leitung und Kontrolle. Vgl. Carlisle [ 1976 ], S. 63.Google Scholar
  12. 17 Management ist ein Prozeß, mit dessen Hilfe bislang ungeordnete Ressourcen (Menschen, Maschinen, Material, Kapital, Zeit, Raum) zur Zielerreichung in ein System integriert werden. Es ist die wichtigste Kraft in Organisationen, um die Aktivitäten der Subsysteme zu koordinieren und mit der Umwelt in Beziehung zu bringen. Vgl. Kast/Rosenzweig [1974], S. 117.Google Scholar
  13. 18 Vgl. auch Priewasser [1998], S. 426ff. Zu dieser übergreifenden Sichtweise gibt es konkrete betriebswirtschaftliche Ansätze bzw. Modelle nur vereinzelt. Dazu gehören von Seiten der Theorie beispielsweise Schierenbecks,Ertragsorientiertes Bankmanagement` oder die Lenkpreistheorie von Schmalenbach; von Seiten der Praxis das Bankenmodul von SAP oder das BB3-System von der Norddeutschen Genossenschaftlichen Rechenzentrale. Vgl. Abschnitt 6.2.2.3.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  14. 19.
    Mit aufsteigender hierarchischer Ebene korreliert i.d.R. auch eine zunehmende Aggregation der entscheidungsrelevanten Variablen.Google Scholar
  15. 20 Bei der Steuerung führt eine Führungsgröße w (Soll-Wert) in einer Steuereinrichtung se aufgrund genauer Kenntnis des Verhaltens der Steuerstrecke ss sowie der auf sie einwirkenden Störgröße z zu einer Stellgröße u und damit zur erforderlichen Steuergröße v.Google Scholar
  16. 21.
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  17. 22.
    Vgl. Schiemenz, [ 1997 ], S. 859.Google Scholar
  18. 23.
    Zur Abgrenzung des Begriffs,Kreditinstitut` vgl. § I Abs. 1 KWG.Google Scholar
  19. 24.
    Zu den verschiedenen Dimensionen der systemtheoretischen Interpretation von Unternehmungen vgl. stellvertretend Dülfer [ 1995 ], S. 33ff.Google Scholar
  20. 25.
    Effektivität (do the right things) wird nach Bea und Haas durch eine Relation aus aktuellem und erwünschtem Output erfaßt. Die Effizienz (do the things right) mißt dagegen das Verhältnis von aktuellem Output zu aktuellem Input. Insofern kann die Effektivität als Leitlinie far langfristiges Handeln, die Effizienz als Kriterium für die kurzfristige Planung angesehen werden. Vgl. Bea/Haas [1997], S. 64f.Google Scholar
  21. 26.
    Vgl. Kytzler/Redemund [ 1995 ], S. 280.Google Scholar
  22. 27.
    Vgl. Dülfer [1995], Deser [1997] und Bertalanffy [ 1951 ].Google Scholar
  23. 28 Vgl. Becker-Beck [1997].Google Scholar
  24. 29.
    Vgl. exemplarisch Verspohl [1995].Google Scholar
  25. 30.
    Vgl. Schulte zur Hausen [ 199].Google Scholar
  26. 31.
    Vgl. Kern [ 1990 ], S. 1.Google Scholar
  27. 32.
    Homans [ 1950 ], S. 36.Google Scholar
  28. 33.
    Schoch [ 1969 ], S. 94.Google Scholar
  29. 34.
    Vgl. Süchting [ 1998 ], S. 159.Google Scholar
  30. 35.
    Vgl. Kern [ 1990 ], S. B.Google Scholar
  31. 36.
    Vgl. Dülfer [ 1992 ], S. 190.Google Scholar
  32. 37 Zur Transaktionskostentheorie vgl. stellvertretend Coase [1992], S. 713ff.Google Scholar
  33. 38 Vgl. Butler, et al. [1997], S. 5.Google Scholar
  34. Vor diesem Hintergrund wollen wir Interaktion wie folgt abgrenzen: Interaktion umfaßt 44 Vgl. Butler et al. [1997], S. 10.Google Scholar
  35. 45.
    Vgl. auch Dülfer [ 1995 ], S. 218.Google Scholar
  36. 46.
    Vgl. Butler et al. [ 1997 ], S. 14.Google Scholar
  37. 47 Im Gegensatz zu zentralen Energiequellen wie Wind, Wasser, Tiere und Dampf.Google Scholar
  38. 48 Vgl. Staehle [1987], S. 7.Google Scholar
  39. 49.
    Vgl. Priewasser [ 1998 ], S. 93.Google Scholar
  40. 50.
    Zu Interaktion als System vgl. Abschnitt 3 dieser Arbeit.Google Scholar
  41. 51.
    Vgl. etwa Lohrmann [1998]; Weiss [1997]; Ambros [1997a]; Krause [1997]; Schultze-Kimmle [1996]; Schütz [1996] oder Schmid [1994].Google Scholar
  42. 52.
    Zur Interaktions-Qualität vgl. Abschnitt 6 dieser Arbeit.Google Scholar
  43. 53.
    Unter,face-to-face-Interaktion verstehen wir i.e.S. die Interaktion zwischen mindestens zwei physisch anwesenden Personen.Google Scholar
  44. 54.
    Vgl. Lévi-Strauss [1949].Google Scholar
  45. 55.
    Auf diese Grundüberlegung baut auch die GleichheitstheorieGoogle Scholar
  46. Vgl. Staehle [ 1994 ], S. 291.Google Scholar
  47. 57.
    Vgl. Homans [1958].Google Scholar
  48. 58.
    Vgl. Backhaus [1983], S. 69; Kern [1990].Google Scholar
  49. 59.
    Vgl. Kern [ 1990 ], S. 10 und Staehle [1994], SGoogle Scholar
  50. 60.
    Vgl. Kern [ 1990 ], S. 10.Google Scholar
  51. 61.
    Vgl. Staehle [ 1994 ], S. 290.Google Scholar
  52. 62.
    Vgl. Kern [ 1990 ], S. 10.Google Scholar
  53. 63.
    Vgl. Staehle [ 1994 ], S. 289ff.Google Scholar
  54. 64.
    Vgl. Kern [ 1990 ], S. 8f.Google Scholar
  55. 65.
    Umfassende Analysen und Zusammenstellungen der vorliegenden system-/aufgabenumwelt-gerichteten Interaktionsansätze finden sich bei Gemünden et al. [ 1998 ]; Backhaus [1995], S. 107ff. und Kern [1990], S. 16ff.Google Scholar
  56. 66.
    Vgl. Backhaus [ 1996 ], S. 111.Google Scholar
  57. 67.
    Vgl. Kern [ 1990 ], S. 17 und Backhaus [1995], S. 111.Google Scholar
  58. 68 Vgl. Abschnitt 3 dieser Arbeit.Google Scholar
  59. 74.
    Vgl. Peppers/Rogers [1996] und Froböse/Steiner [ 1995 ], S. 32ff.Google Scholar
  60. 75.
    Relationship Marketing hat sich zu einer eigenen Forschungsrichtung entwickelt, in der aber nur vereinzelt eine interaktionstheoretische Herangehensweise gewählt wird. Zu,Relationship Marketing’ vgl. stellvertretend Lewin/Johnston [ 1997 ], S. 23ff.; Gemünden et al. [1997] und Morgan/Hunt [1994], S. 20ff.Google Scholar
  61. 76.
    Vgl. Backhaus/Büschken [ 1998 ], S. 13.Google Scholar
  62. 77.
    Vgl. Hakansson [1982].Google Scholar
  63. 78.
    Vgl. Kirsch et al. [1980], S. 96f.Google Scholar
  64. 79.
    Vgl. Backhaus [ 1995 ], S. 121.Google Scholar
  65. 80.
    Vgl. Kern [ 1990 ], S. 52.Google Scholar
  66. 82.
    Vgl. Kern [1990], S. 12.Google Scholar
  67. 83.
    Vgl. Backhaus [1995], S. 160.Google Scholar
  68. 84.
    Vgl. Negandhi [1975].Google Scholar
  69. 85.
    Dieser Grundgedanke ist auf Durkheim zurückzuführen; vgl. Durkheim [1947].Google Scholar
  70. 86.
    Vgl. Dülfer [ 1992 ], S. 189f.Google Scholar
  71. 87.
    Vgl. Homans [1950].Google Scholar
  72. 88.
    Vgl. Roethlisberger/Dickson [1939].Google Scholar
  73. 89.
    Vgl. Graen/Cashman [1975] und Liden/Graen [1980].Google Scholar
  74. 90.
    Vgl. Staehle [ 1987 ], S. 536.Google Scholar
  75. 91.
    Vgl. Staehle [ 1987 ], S. 589.Google Scholar
  76. 92.
    Vgl. Schreyögg [ 1998 ], S. 11ff.Google Scholar
  77. 93.
    Vgl. Staehle, S. 636ff.Google Scholar
  78. 94.
    Vgl. Kern [1990], S. 18.Google Scholar
  79. 95.
    Vgl. Backhaus/Büschken [ 1998 ], S. 32.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Thomas Walter

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