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Das Modell der empirischen Untersuchung und seine Operationalisierung

  • Hansjörg Gaus
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Drei wesentliche Means-End Chain-Modelle, welche die individuelle Psyche des Konsumenten und insbesondere Werte zur Erklärung des Kaufverhaltens hervorheben, wurden in Kapitel B allgemein betrachtet. Darüber hinaus wurde am Beispiel der Wertesystem-Segmentierung die Bedeutung der Erfassung komplexer Wertesysteme für die Erklärung von Konsumentenverhalten verdeutlicht. Diese Betrachtungen wurden abschließend zu einem Bezugsrahmen für die Untersuchung des Werteinflusses auf die Kaufentscheidung zusammengeführt.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Schmitt (1995:69, 75).Google Scholar
  2. 2.
    Das Selbst-Konzept eines Menschen stellt ein assoziatives Netzwerk seines Wissens über sich selbst dar. Neben Werten sind in diesem Netzwerk z.B. auch Überzeugungen und Gefühle hinsichtlich des eigenen Körpers, episodisches Wissen über Lebensereignisse und Wissen über das eigene Verhalten enthalten. Vgl. Peter & Olson (1996:94); auch Walker & Olson (1991).Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Sukhdial, Chakraborty & Steger (1995:10).Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Pitts & Woodside (1983, 1984).Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Kennedy, Best & Kahle (1988).Google Scholar
  6. 6.
    Als einzige der aufgeführten Studien bezieht die Untersuchung von Bozinoff & Cohen (1982:25) situative Einflüsse (Häufigkeit von Verwendungssituationen) ein.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Silberer (1991:97–115).Google Scholar
  8. 8.
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  9. 9.
    Vgl. K. Grunert (1990:34).Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. zu den Grundtypen von Kaufentscheidungen (z.B. extensive Kaufentscheidungen, limitierte Kaufentscheidungen, habitualisiertes Kaufverhalten, Impulskäufe) überblicksweise z.B. Kuß (1991: 24–34).Google Scholar
  11. 11.
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  12. 12.
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  14. 14.
    Vgl. S. Grunert & Juhl (1995:15).Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. z.B. Kuß (1991:40–42); Häubl (1995:96).Google Scholar
  16. 16.
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  18. 18.
    Vgl. Peter & Olson (1996:103). Walker & Olson (1991:111f.) unterteilen die Stufen des Grundmodells der Means-End Chain in das Wissen der Konsumenten über Produkte und Wissen über ihr Selbst. Zum Produktwissen zählen sie die konkreten Produktattribute, die abstrakten Produktattribute sowie die funktionalen Konsequenzen, zum Wissen über das Selbst zählen sie die psychosozialen Konsequenzen, die Instrumentalwerte sowie die Zielwerte.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. Kuß (1991:39).Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. Gaus, Oberländer & Zanger (1997).Google Scholar
  21. 21.
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  22. 22.
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  23. 23.
    Vgl. Ajzen & Fishbein (1980).Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. Silberer (1991:108f.).Google Scholar
  25. 25.
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  26. 26.
    Vgl. Sukhdial, Chakraborty & Steger (1995:10).Google Scholar
  27. 27.
    Unter Outsourcing wird in der Automobilproduktion insbesondere der Zukauf von Teilen und Komponenten verstanden, wodurch die Fertigungs- und Entwicklungstiefen der Automobilhersteller gesenkt werden. Zunehmend werden komplexere Komponenten zugekauft oder z.T. sogar von den Zulieferern selbst direkt am Band des Automobilherstellers eingebaut. Vgl. Dudenhöffer (1996:118f.; 1997:5f.).Google Scholar
  28. 28.
    Damit ist die Nutzung von gleichen Teilen und Komponenten durch unterschiedliche Automobilhersteller gemeint. Vgl. Dudenhöffer (1996:118f.; 1997:6).Google Scholar
  29. 29.
    Mit Badge Engineering wird die zunehmend zu beobachtende gemeinsame Entwicklung und Produktion von Automodellen durch mehrere Automobilhersteller bezeichnet. Beispiele dafür stellen die von den Konzernen PSA-Peugeot Citroën und Fiat bzw. den Konzernen VW und Ford gemeinsam produzierten Großraumlimousinen dar, die unter den Markennamen Fiat Ulysse, Lancia Zeta, Peugeot 806 sowie Citroën Evasion bzw. VW Sharan, Seat Alhambra sowie Ford Galaxy verkauft werden. Vgl. Dudenhöffer (1996:122; 1997:10f.).Google Scholar
  30. 30.
    Dudenhöffer (1997:7f.).Google Scholar
  31. 31.
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  32. 32.
    Vgl. Perkins & Reynolds (1988:126).Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. K. Grunert & S. Grunert (1993:20).Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. Silberer (1991:108, 112).Google Scholar
  35. 35.
    Vgl. Kennedy, Best & Kahle (1988:152).Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. McCarty & Shrum (1993b:92f.).Google Scholar
  37. 37.
    Vgl. Valette-Florence & Jolibert (1990).Google Scholar
  38. 38.
    Vgl. z.B. van Raaij (1993:552).Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. Kahle (1995).Google Scholar
  40. 40.
    Vgl. Sukhdial, Chakraborty & Steger (1995:19).Google Scholar
  41. 41.
    Schmalen (1994:1221f.).Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. z.B. Litzenroth (1997).Google Scholar
  43. 43.
    Vgl. Dudenhöffer (1996:123).Google Scholar
  44. 44.
    Vgl. Silberer (1991:112).Google Scholar
  45. 45.
    Vgl. Hubel (1986).Google Scholar
  46. 46.
    Vgl. Pitts & Woodside (1984:64).Google Scholar
  47. 47.
    Vgl. zur Formulierung operationaler Hypothesen in der empirischen Sozialforschung z.B. Bortz (1984:366–368).Google Scholar
  48. 48.
    Vgl. Schnell, Hill & Esser (1992:49); Popper (1989:3–8).Google Scholar
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    Vgl. Schwartz (1992, 1996); Schwartz & Sagiv (1995); S. Grunert & Juhl (1995); Puohiniemi (1995).Google Scholar
  50. 50.
    Vgl. Fishbein & Ajzen (1975); Ajzen & Fishbein (1980).Google Scholar
  51. 51.
    Die verwendete deutschsprachige Version des SVI, die von Klaus Boehnke und Claudia Stromberg vom Lehrstuhl für Methoden der empirischen Sozial- und Sozialisationsforschung der TU Chemnitz zur Verfügung gestellt wurde, ist im Anhang, der den vollständigen Fragebogen enthält, wiedergegeben. 52 Eine äähnliche Itembatterie mit teilweise identischen Items findet sich z.B. bei Häubl (1996:308f.).Google Scholar
  52. 53.
    Vgl. z.B. Scott & Lamont (1973); Hubel (1986); Schürmann (1988a); Freter & Barzen (1988); Spiegel-Verlag, (1993); Sukhdial, Chakraborty & Steger (1995). 54 Vgl. Gaus (1996).Google Scholar
  53. 55.
    Vgl. Gaus, Oberländer & Zanger (1997).Google Scholar
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    Vgl. Dichtl & Müller (1986).Google Scholar
  55. 57.
    Vgl. Spiegel-Verlag (1993).Google Scholar
  56. 58.
    Heise & Hünerberg (1995:98) weisen darauf hin, daß die Karosserieform eine zunehmende Rolle bei der Segmentierung von Automobilmärkten spielt.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Hansjörg Gaus

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