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Die Planung von Investitionsvorhaben

  • Christian Friedemann
Chapter
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Part of the Betriebswirtschaftliche Forschung zur Unternehmensführung book series (BFU, volume 34)

Zusammenfassung

Die Investitionsplanung kann entsprechend der oben vorgestellten Systemtheorie als ein Subsystem der allgemeinen Planung im Unternehmen aufgefaßt werden, wobei die Unternehmensplanung wiederum ein institutionelles Subsystem des Systems ‚Unternehmung‘ darstellt.61

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Literatur

  1. 61.
    Vgl. Bircher (1989), Sp. 1505 ff. und Hentze et al. (1993), S. 21. Dies verdeutlicht auch die generelle Unterscheidung von drei Ebenen von Subsystemen innerhalb des Systems ‘Unternehmung’ bei Kast/Rosenzweig. Dort werden das operative, das koordinierende und das strategische Subsystem unterschieden, ohne jedoch jeweils betriebliche Funktionen zuzuordnen. Vgl. Kast/Rosenzweig (1975), S. 138 ff.Google Scholar
  2. 62.
    Vgl. Wild (1982), S. 12 ff.Google Scholar
  3. 63.
    Vgl. Wild (1982), S. 17; vgl. auch Ackoff (1972), S. 13 ff.Google Scholar
  4. 64.
    Vgl. Koch (1977), S. 11 ff., sowie Bircher (1989), Zahn (1989b), Adam (1993b), GötzeBloech (1993) und Hahn (1994).65 Gälweiler (1986), S. 27.Google Scholar
  5. 66.
    Vgl. Wild (1982), S. 13 f. Eine ähnliche Beschreibung findet sich u.a. bei Fandel, HentzeBrose/Kammel und Mag. Vgl. Fandel (1983), S. 480 ff., Hentze et al. (1993), S. 19 ff. und Mag (1993), S. 5 f.Google Scholar
  6. 67.
    Vgl. Gutenberg (1957), S. 20.Google Scholar
  7. 68.
    Vgl. Kosiol (1965), S. 389 f. und Kosiol (1967), S. 79 f.Google Scholar
  8. 69.
    Hentze et al. (1993), S. 20.Google Scholar
  9. 70.
    Vgl. Adam (1993b), S. 23 und Voigt (1993b), S. 7 f.Google Scholar
  10. 71.
    Der Rationalität in der auf die Planung folgenden Entscheidungsphase sind in der Regel erheblich engere Grenzen gesetzt. Vgl. zu dieser Problematik Bamberg/Coenenberg (1994), S. 3 ff. sowie Hansmann (1988), Schmidt/Schirmeister (1989) und Heinen (1991).72 Vgl. Wild (1982), S. 13.Google Scholar
  11. 73.
    Vgl. Krieger (1996), S. 39 ff. Diese planmäßige Systemgestaltung ist jedoch den künstlichen Systemen vorbehalten, natürliche Systeme passen sich durch Evolution und Selektion geeigneter Arten an Veränderungen in ihrem Umfeld an. Vgl. Ulrich/Probst (1991), S. 51.Google Scholar
  12. 74.
    Wild (1982), S. 13.Google Scholar
  13. 75.
    Vgl. dazu die Ausführungen im Abschnitt 2.1.2, S. 23 ff.76 Vgl. richtungsweisend für zahlreiche nachfolgende Arbeiten: Wild (1982), S. 46 ff. (erstmals beschrieben in der 1. Auflage 1974). Ähnlich auch Homburg (1991), S. 17 f., GötzeBloech (1993), S. 20 f., Mag (1993), S. 15 ff. und Voigt (1993b), S. 10 f. Etwas abweichende Strukturen finden sich bei ter Horst (1980), Gabele (1993) und Hahn (1993).Google Scholar
  14. 76.
    Die folgende kurze Beschreibung der fünf Phasen orientiert sich weitgehend an Wild (1982), S. 39 ff. Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Phasen mit Bezug auf die Investitionsplanung erfolgt im Abschnitt 2.3.Google Scholar
  15. 77.
    Vgl. Wild (1982), S. 38.Google Scholar
  16. 78.
    Vgl. Hentze et al. (1993), S. 20.Google Scholar
  17. 79.
    Vgl. dazu und zum folgenden Wild (1982), S. 14 und Bircher (1989), Sp. 1508.Google Scholar
  18. 80.
    Bircher (1989), Sp. 1505.Google Scholar
  19. 81.
    ’Organisation’ wird hier im Sinne von ‘Realisation’, d.h. Entscheidung und Realisierung, Umsetzung der Planungsergebnisse verstanden; vgl. Mag (1993), S. 4.Google Scholar
  20. 82.
    Vgl. Staehle (1991), S. 74 ff. und S. 484 ff.Google Scholar
  21. 83.
    Analog kann auch von einem EntscheidungsprozeB gesprochen werden, der in die Phasen ‘Willensbildung’, ‘Willensdurchsetzung’ und ‘Kontrolle’ bzw. ’Entscheidungsvorbereitung’, ’Entscheidung’, ’Entscheidungsdurchsetzung’ und ’Entscheidungskontrolle’ untergliedert werden kann. Vgl. Koreimann (1962), S. 129 ff. und Gabler (1993), S. 972 f.Google Scholar
  22. 84.
    Vgl. Beer (1973), Pfohl (1981), Malik (1989) und Mag (1993).Google Scholar
  23. 86.
    Vgl. Wild (1982), S. 38 sowie Witte (1964), S. 114 ff.Google Scholar
  24. 87.
    Für die prinzipiellen Möglichkeiten des Verhältnisses von Planung und Entscheidung vgl. Hentze et al. (1993), S. 22 f. Eine Übersicht über die Abgrenzung des Planungsbegriffs in der Literatur findet sich bei Fandel (1983), S. 482.Google Scholar
  25. 88.
    Vgl. Fotilas (1981), S. 195 f. und Siegwart/Kunz (1982), S. entscheidungen Heinen (1991), S. 37 ff. und Vetschera (1991). “Die Rechnung ist nicht mit der Entscheidung identisch: Vorbereitung.” (Hax (1993), S. 9).Google Scholar
  26. 89.
    Vgl. Wild (1982) und Gälweiler (1986).Google Scholar
  27. 90.
    Zur Funktionsweise des Trigger-Prinzips vgl. Scheer (1990), S. 6Google Scholar
  28. 91.
    Vgl. Fandel (1983), S. 480. Vgl. auch GötzeBloech (1993), S. Quellen.Google Scholar
  29. 92.
    Delfmann (1993), Sp. 3232.Google Scholar
  30. 93.
    Rosenkranz (1981), S. 86. Vgl. ähnlich Gälweiler (1986), S. 27 f. 71 ff. sowie zu Mehrpersonen-sie dient vielmehr nur ihrer 3. 19 ff. und die dort angegebenenGoogle Scholar
  31. 94.
    Vgl. Voigt (1993a), S. B.Google Scholar
  32. 95.
    Vgl. Wild (1982), S. 15–19 und Mag (1993), S. 6. Vgl. ähnlich Homburg (1991), S. 18 f.Google Scholar
  33. 96.
    “Planung soll nicht nur gegebene Ziele mit gegebenen Mitteln anstreben, sondern auch nach neuen Zielen, Mitteln, Maßnahmen und Wegen suchen” (Mag (1993), S. 6).Google Scholar
  34. 97.
    Zu einer umfassenden Beschreibung der Metaplanung vgl. Bleicher (1989).Google Scholar
  35. 98.
    Vgl. Hentze et al. (1993), S. 62 f. Vgl. auch Kosiol (1967), S. 80 ff. und Bircher (1989), S. 1506 und S. 1514.Google Scholar
  36. 99.
    Hentze et al. (1993), S. 63.Google Scholar
  37. 100.
    Vgl. in diesem Zusammenhang die Ausführungen zu Systemanalyse und Systementwurf bei Hahn (1994), S. 73 ff.Google Scholar
  38. 104.
    Zum Einfluß des Wettbewerbsfaktors Zeit auf unternehmerische Entscheidungsprozesse vgl. Stalk/Hout (1990).Google Scholar
  39. 105.
    So unterscheiden Koch (1977), Wild (1982), Kloock (1989) und Hentze et al. (1993) zwischen strategischer, taktischer und operativer Planung, während u.a. Homburg (1991), Lüder (1993a), Hahn (1994) und Hansmann (1997) operative und taktische Planung nicht differenzieren. Einen ausführlichen Überblick über die unterschiedlichen Ansätze zur Bildung von Teilplanungskomplexen liefert Hahn (1994), S. 98–101.Google Scholar
  40. 106.
    Vgl. Fandel (1983), S. 489 ff., Homburg (1991), S. 20 und Zahn (1989a). Zahn verdeutlicht darüber hinaus, anhand welcher Kriterien strategische und operative Planungen voneinander abgegrenzt werden können. Vgl. Zahn (1989a), Sp. 1087.Google Scholar
  41. 107.
    Für ein Beispiel eines umfassenden Planungssystems und dessen Funktionsweise vgl. Hahn (1994), S. 90 ff.Google Scholar
  42. 108.
    Vgl. Fandel (1983), S. 490; ähnlich auch bei Hentze et al. (1993), S. 290 ff.Google Scholar
  43. 109.
    Zum Koordinationsprozeß vgl. Hahn (1994), S. 394 ff.Google Scholar
  44. 110.
    Kern (1974), S. 69.Google Scholar
  45. 111.
    Vgl. Adam (1993b), S. 145 ff., Voigt (1993b), S. 14–17, Betge (1995), S. 11 f. sowie Jacob/Voigt (1994), S. 20–24.Google Scholar
  46. 112.
    Vgl. Kemper (1980), S. 37 f.Google Scholar
  47. 113.
    Zu den generellen Problemen der Planung und speziell zum Interdependenzproblem vgl. Hentze et al. (1993), S. 28 ff.Google Scholar
  48. 114.
    Vgl. Adam (1993b), S. 4 f.Google Scholar
  49. 115.
    Vgl. Wild (1982), S. 18.Google Scholar
  50. 116.
    Kloock (1989), Sp. 791.Google Scholar
  51. 117.
    Vgl. Luder (1993a), S. 1046.Google Scholar
  52. 118.
    Vgl. Luder (1993a), S. 1045 f. Weitere Beispiele mit Bezug auf die Investitionsplanung finden sich bei Jacob/Voigt (1994), S. 13–24 und Altrogge (1996), S. 9 ff. Den Zusammenhang zwischen Investition und Finanzierung stellen Gross/Florentz in Form eines Rotations-Investitionsprozesses sehr anschaulich dar, vgl. Gross/Florentz (1978), S. 3 f.Google Scholar
  53. 119.
    Eine abstraktere Darstellung liefert Töpfer (1976), S. 150 ff.Google Scholar
  54. 120.
    Vgl. dazu die Beschreibung der verschiedenen Simultanplanungsansätze bei Blohm/Lüder (1995), S. 300 ff., GötzeBloech (1993), S. 234 ff. und Krahnen (1993).Google Scholar
  55. 121.
    Vgl. Kloock (1989), Sp. 792. und Luder (1993a), S. 1046.Google Scholar
  56. 122.
    Vgl. Luder (1993a), S. 1046. Zu den genannten Lösungsansätzen vgl. Zahn (1989a), Sp. 1080 ff., Hentze et al. (1993), S. 112 ff., Koch (1993), Sp. 3251 ff., Voigt (1993b), S. 21–34 und die jeweils angegebene Literatur. Adam liefert ein ausführliches Beispiel zur Koordination betrieblicher Teilpläne durch die Unternehmensplanung, vgl. Adam (1993b), S. 328 ff. Vgl. außerdem Mag (1993), S. 42–51.Google Scholar
  57. 123.
    Vgl. Hentze et al. (1993), S. 114–123. “Die Kontrolle ist die notwendige Ergänzung der Planung.” Hahn (1993), Sp. 3186.Google Scholar
  58. 124.
    Vgl. Hahn (1993), Sp. 3192 f. Das Gegenstromprinzip stellt eine Verbindung von Top-down-und Bottom-up-Prinzip dar und wird auch als ‘Down-up-Verfahren’ bezeichnet. Zum Gegenstromverfahren vgl. Wild (1982), S. 190 ff.Google Scholar
  59. 125.
    Vgl. Kloock (1989), Sp. 792 f.Google Scholar
  60. 126.
    Vgl. Meier (1970), S. 46.Google Scholar
  61. 127.
    Wild unterscheidet in diesem Zusammenhang die planungsbegleitende Kontrolle von der Realisierungskontrolle; vgl. Wild (1982), S. 44 f.128 Vgl. Siegwart/Kunz (1982), S. 16 ff.Google Scholar
  62. 129.
    Vgl. Siegwart/Kunz (1982), S. 31 ff., vgl. ähnlich GötzeBloech (1993), S. 16 f.Google Scholar
  63. 130.
    Siegwart/Kunz (1982), S. 21. Dort findet sich eine ausführliche Beschreibung der genannten Aspekte, vgl. ebd. S. 22–27. Hier ergeben sich enge Verknüpfungen zum betrieblichen Controlling, aber auch zum Investitionscontrolling, vgl. dazu Adam (1996).Google Scholar
  64. 131.
    Vgl. ter Horst (1980), S. 20.Google Scholar
  65. 132.
    Vgl. Schmidt (1993), Sp. 2034.Google Scholar
  66. 133.
    Hosterbach (1981), S. 136. Ähnlich auch Siegwart/Kunz (1982), S. 9.Google Scholar
  67. 134.
    Luder (1993b), Sp. 1982.Google Scholar
  68. 135.
    Vgl. Lüder (1993b), Sp. 1982.Google Scholar
  69. 136.
    Diese Auffassung wird u.a. auch vertreten von Gross/Florentz (1978), ter Horst (1980), Siegwart/Kunz (1982) und Hax (1993). Im Gegensatz dazu stehen u.a. die Beiträge von Betge und Kern: “Die Investitionsplanung… versucht, unter Beachtung der betrieblichen Bedarfe mit Hilfe von einfachen oder ausgereifteren mathematischen Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrechnung - unter Beachtung technischer und wirtschaftlicher Restriktionen - die vorteilhaftesten Investitionsprojekte zu erkennen und die Investitionstätigkeit der Betriebe optimal zu gestalten.” (Kern (1988), S. 178 f.). Vgl. auch Betge (1995), S. 20. Zum Verhältnis von Planungsprozeß und Planungsrechnung vgl. Gälweiler (1986), S. 224 ff.Google Scholar
  70. 137.
    Vgl. Scheer (1969), S. 153 und Hax (1993), S. 9.Google Scholar
  71. 138.
    Vgl. Kloock (1989), Sp. 790 ff.Google Scholar
  72. 139.
    Siegwart/Kunz (1982), S. 12. Nach Luder besteht eine umfassende Investitionsplanung aus zumindest drei Teilplanungen, die sich gegenseitig ergänzen: der langfristigen Investitionsplanung, der einjährigen Investitionsplanung und den Investitionsprojektplanungen. Vgl. Luder (1977), S. 11 ff. und Luder (1993b), Sp. 1984 f.Google Scholar
  73. 140.
    Vgl. dazu und zum folgenden Lader (1993b), Sp. 1982 ff.Google Scholar
  74. 141.
    Vgl. Voigt (1993a), S. 1018 f. und Fischer (1981), S. 15 ff.Google Scholar
  75. 142.
    Vgl. SiegwartlKunz (1982), S. 18 f.Google Scholar
  76. 143.
    Vgl. Jacob (1975), Sp. 1978 f.Google Scholar
  77. 144.
    Vgl. Lücke (1991), S. 161 f. Vgl. ähnlich GötzeBloech (1993), S. 14 und Adam (1996), S. 4 ff. Eine besonders ausführliche Darstellung findet sich bei SiegwardKunz (1982), S. 13., GötzeBloech führen in Anlehnung an Kern noch fünf weitere Arten auf, was allerdings eine Abgrenzung erschwert.Google Scholar
  78. 145.
    SiegwardKunz (1982), S. 63.Google Scholar
  79. 146.
    Vgl. Chmielewicz (1994), S. 66 ff.Google Scholar
  80. 147.
    Kruschwitz (1995), S. 11.Google Scholar
  81. 148.
    Vgl. Fischer (1981), S. 40–53.Google Scholar
  82. 149.
    Vgl. Schweitzer (1993), S. 19 ff. 15° Gutenberg (1983), S. 148.Google Scholar
  83. 151.
    Vgl. Luder (1993b), Sp. 1983.Google Scholar
  84. 152.
    Vgl. Wildemann (1977), S. 71.Google Scholar
  85. 153.
    Vgl. Siegwart/Kunz (1982), S. 10.Google Scholar
  86. 154.
    Luder (1993b), Sp. 1983.Google Scholar
  87. 155.
    Vgl. Siegwart/Kunz (1982), S. 11.Google Scholar
  88. 1S6.
    Vgl. Siegwart/Kunz (1982), S. 5.Google Scholar
  89. 157.
    Vgl. Mag (1989), Sp. 390 ff. und Müller-Merbach (1989), Sp. 1164 ff.Google Scholar
  90. 158.
    Vgl. dazu Müller-Merbach (1989), Gross/Florentz (1978), S. 12 und Thommen (1991), S. 533 ff.Google Scholar
  91. 159.
    Vgl. Siegwart/Kunz (1982), S. 18 f.Google Scholar
  92. 160.
    Siegwart.Kunz (1982), S. 19.Google Scholar
  93. 161.
    Vgl. dazu Jacob (1975), Wildemann (1977), Gross/Florentz (1978), ter Horst (1980), Siegwart/ Kunz (1982), Wild (1982), Thommen (1991), GötzeBloech (1993), Blohm/Lüder (1995) und Adam (1996).Google Scholar
  94. 162.
    GötzeBloech wenden die Arbeiten zur Untemehmenspianung von Wild auf die Investitionsplanung an; vgl. GötzeBloech (1993), S. 20 ff. Lüder unterscheidet vier Phasen, die sich in etwa mit den im folgenden verwendeten decken: Problemerkennung, Suche nach Lösungsalternativen, Bewertung und Entscheidungsfindung; vgl. Blohm/Lüder (1995), S. 5–19. Diese Gliederung entspricht in etwa derjenigen der Stufe Problembearbeitung im Modell von Siegwart/Kunz, vgl. Siegwart/Kunz (1982), S. 16 ff.Google Scholar
  95. 163.
    Die folgenden Ausführungen basieren weitgehend auf Siegwart/Kunz (1982), S. 16 ff.Google Scholar
  96. 164.
    Vgl. Kloock (1989), Sp. 3237 und Wild (1982), S. 46 ff.Google Scholar
  97. 165.
    Schweitzer (1993), S. 49.Google Scholar
  98. 166.
    Vgl. ausführlich bei Wild (1982), S. 57 ff. Wild unterscheidet 7 Prozeßstufen: Zielsuche, Operationalisierung der Ziele, Zielanalyse und -ordnung, Prüfung auf Realisierbarkeit, Zielentscheidung, Durchsetzung der Ziele und Zielrevision. Dort werden auch einzelne Instrumente zur Zielbildung vorgestellt.Google Scholar
  99. 167.
    Vgl. Szyperski (1971), S. 650 f.Google Scholar
  100. 168.
    Auf die Anforderungen an Ziele und deren Formulierung soll hier nicht näher eingegangen werden, vgl. zu diesem Bereich Wild (1982), S. 53 ff. und Hentze et al. (1993) S. 68 ff.Google Scholar
  101. 169.
    Vgl. Hentze et al. (1993), S. 67.Google Scholar
  102. 170.
    GötzeBloech (1993), S. 21.Google Scholar
  103. 171.
    Vgl. Götze/Bloech (1993), S. 21 f.Google Scholar
  104. 172.
    Schweitzer (1993), S. 55.Google Scholar
  105. 173.
    Vgl. Schweitzer (1993), S. 55 f.Google Scholar
  106. 174.
    Vgl. Wild (1982), S. 65 ff.Google Scholar
  107. 175.
    Vgl. zum folgenden insbesondere Wild (1982), S. 65–69, vgl. auch Götze/Bloech (1993), S. 22.Google Scholar
  108. 176.
    Vgl. Siegwart/Kunz (1982), S. 32.Google Scholar
  109. 177.
    Vgl. Wild (1982), S. 67.Google Scholar
  110. 178.
    Vgl. Meuser (1995), S. 127 f.Google Scholar
  111. 179.
    Vgl. Siegwart/Kunz (1982), S. 36.Google Scholar
  112. 180.
    Schweitzer (1993), S. 58.Google Scholar
  113. 181.
    Vgl. Adam (1993b) und Schweitzer (1993), S. 58.Google Scholar
  114. 182.
    GötzeBloech (1993), S. 22 f.Google Scholar
  115. 183.
    Vgl. die Übersicht über Kreativitätstechniken bei Götze/Bloech (1993), S. 24.Google Scholar
  116. 184.
    Trechsel (1973), S. 87.Google Scholar
  117. 185.
    Siegwart/Kunz (1982), S. 43.Google Scholar
  118. 186.
    Vgl. hierzu Kreikebaum (1992), Schmidheiny (1992), Winter (1993), Albach (1994), BMU (1995) und Schröder/Willeke (1995).Google Scholar
  119. 187.
    Vgl. Meuser (1995), S. 131 f. und die dort angegebenen Quellen.Google Scholar
  120. 188.
    Meuser (1995), S. 131.Google Scholar
  121. 189.
    Vgl. Siegwart/Kunz (1982), S. 41 ff.Google Scholar
  122. 190.
    Als Beispiel sei hier auf die unterschiedlichen Verfahren der Lackierung von Gütern hingewiesen. Vgl. dazu BMU (1995), S. 322 ff.Google Scholar
  123. 191.
    Die folgende Aufzählung ist entnommen aus: Siegwart/Kunz (1982), S. 43. Trotzdem plädieren Siegwart/Kunz dafür, “sämtliche Alternativen bis zum Bearbeitungsende weiterzuführen. Sollten sich nämlich die zur weiteren Bearbeitung freigegebenen Alternativen als nicht realisierbar oder untauglich erweisen, oder aber die Problemstellung sich ändern, kann man immer noch auf die anderen Alternativen zurückgreifen.” (Siegwart/Kunz (1982), S. 43). Dabei darf allerdings das Ziel der Wirtschaftlichkeit und Effizienz der Planung nicht vernachlässigt werden. Für den Fall der Änderung der Problemstellung ist zudem anzumerken, daß dann in der Regel die Investitionsplanung von vorne beginnen muß, um dem Ziel der systematischen und nachvollziehbaren Planung genügen zu können. Es ist beachtlich, daß Siegwart/Kunz bereits 1982 explizit einen potentiellen Einfluß des Umweltschutzes auf die Investitionstätigkeit beschreiben, auch wenn sie sich nur auf das Unterlassen von Investitionen beziehen.Google Scholar
  124. 192.
    Wild (1982), S. 87.Google Scholar
  125. 193.
    Gälweiler (1986), S. 220.Google Scholar
  126. 194.
    Vgl. Hansmann (1995), S. 269 f. Die zugrunde liegende Theorie dient vor allem als Abgrenzungskriterium der wissenschaftlichen Prognose von der irrationalen Prophetie. Vgl. ebd.Google Scholar
  127. 195.
    Vgl. Götze/Bloech (1993), S. 25 und Schweitzer (1993), S. 59 f.Google Scholar
  128. 196.
    Vgl. Wild (1982), S. 88.Google Scholar
  129. 197.
    Vgl. Gälweiler (1986), S. 220 ff.Google Scholar
  130. 198.
    Vgl. Wild (1982), S. 87 f.Google Scholar
  131. 199.
    Wild (1982), S. 103.Google Scholar
  132. 200.
    Vgl. Wild (1982), S. 103 ff.Google Scholar
  133. 201.
    Vgl. das Beispiel bei Schneeweiß (1990), S. 50 ff.Google Scholar
  134. 202.
    Vgl. Götze/Bloech (1993), S. 23.Google Scholar
  135. 203.
    Vgl. dazu insbesondere die Werke von: Schneider (1992), GötzeBloech (1993), Hax (1993), Jacob/Voigt (1994), Blohm/Lüder (1995), Kruschwitz (1995) und Adam (1996).Google Scholar
  136. 204.
    Gutenberg (1954), S. 566.Google Scholar
  137. 205.
    In diesem Zusammenhang sei auf den Teilbereich der Imponderabilien in der betrieblichen Entscheidungsfindung, speziell in der Investitionsplanung, verwiesen: Vgl. Wildemann (1987), S. 27 und Kruschwitz (1995), S. 22 ff., sowie Kemper (1980) und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  138. 206.
    Vgl. Schreiner (1993), S. 296. Schreiner vertritt den Standpunkt, daß die “Ergebnisse der Investitionsrechnung mit einem bestimmten Gewicht in einen übergeordneten Katalog von Entscheidungskriterien einzubringen [sind], bei dem auch nicht-quantifizierbare Faktoren Berücksichtigung finden.” (ebd.). In die gleiche Richtung weisen Siegwart/Kunz: “… sollte das Ergebnis der Investitionsrechnung nicht höher gewichtet werden als das aus der Beurteilung der nicht-quantifizierbaren Faktoren anfallende.” (Siegwart/Kunz (1982), S. 65).Google Scholar
  139. 207.
    Zu den Vorteilhaftigkeitsentscheidungen bei mehreren Zielgrößen vgl. Götze/Bloech (1993), S. 125 ff. und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  140. 208.
    Die Bestandteile eines derartigen Investitionsantrages beschreiben Siegwart/Kunz (1982), S. 71; auf den Seiten 90–110 findet sich ein ausführliches Beispiel. Vgl. auch Egger/Winterheller (1994).Google Scholar
  141. 209.
    Zur Thematik Investitionskontrolle und Investititonscontrolling vgl. Adam (1996) und die dort angegebene Literatur. Eine ausführliche Beschreibung des gesamten Investitionsprozesses unter Berücksichtigung der beteiligten Hierarchiestufen liefern Siegwart/Kunz (1982). Beispiele für die konkrete Ausgestaltung der Investitionsplanung in der Praxis finden sich bei Kilger/Scheer (1981).Google Scholar
  142. 210.
    Fandel (1983), S. 481, vgl. auch Wild (1982), S. 38 f.Google Scholar
  143. 211.
    Vgl. Wild (1982), S. 33–38 und 106–108.Google Scholar
  144. 212.
    Vgl. Steinfatt (1990), S. 32 ff., vgl. auch Wild (1982).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Christian Friedemann

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