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Die Erfassung der Mehrdimensionalität

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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2049)

Zusammenfassung

Unsere zweite Frage an die Protokolle, die wir aus der Fremdbeobachtung von Führungskräften gewonnen haben, lautet, welche Dimensionen wir an den einzelnen Arbeitsakten, die wir auf die im vorigen Abschnitt geschilderte Methode voneinander abgegrenzt haben, unterscheiden können. Aus dem zitierten Protokoll springen einige Klassen von Dimensionen dem Leser sofort in die Augen, weil der Protokollant sie mehr oder weniger bewußt beim Aufzeichnen dessen, was er wahrnahm, verwendet hat. Diese Klassen von Dimensionen sind die Zeitdauer eines Arbeitsaktes, sein Ort, die Kontaktpartner der beobachteten Person, die Art und Weise des Kontaktes (Telef onieren, persönliches Gespräch), schließlich der Inhalt des Arbeitsaktes. Sie sind bei allenbisherigen Untersuchungen der Tätigkeit von Führungskräften immer angewandt worden, wobei ohne Zweifel die größten Schwierigkeiten bei der Erfassung des Inhaltes entstanden. Gerade diese Klasse von Dimensionen ist jedoch diejenige, die für die Ausbildung am relevantesten ist. Wir beginnen deshalb mit dem Versuch, diese Klasse näher aufzugliedern. Als Demonstrationsobjekt wählen wir das folgende Beobachtungsprotokoll, welches aus der Firma B stammt. Die beobachtete Person ist B1.

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Literatur

  1. 178.
    Vgl. Kosiol, E., Organisation der Unternehmung, Wiesbaden 1962, S. 58.Google Scholar
  2. 179.
    Kosiol, E., Organisation der Unternehmung, Wiesbaden 1962.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Köln und Opladen 1969

Authors and Affiliations

  1. 1.Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik e.V.KölnDeutschland

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