Advertisement

EntSpezialisierung der beruflichen Fertigkeiten und Spezialisierung der Arbeitstugenden

  • Heinrich Ebel
Chapter
  • 23 Downloads
Part of the Dortmunder Schriften zur Sozialforschung book series (DSS, volume 22)

Zusammenfassung

Unter dem Schlagwort „Automation“sind in den letzten Jahren unzählige Diskussionen, Prognosen und Gutachten veröffentlicht worden, die sich mit den Veränderungen in der Arbeitswelt befassen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 44.
    Jean Fourastié, „Die große Hoffnung des 20. Jahrhunderts“, Köln, 1954.Google Scholar
  2. 45.
    Entnommen aus: Berufsausbildung in der industriellen Gesellschaft, eine Dokumentation, Schriftenreihe der IG Metall, Nr. 37, hrsgg. von der Industriegewerkschaft Metall für die Bundesrepublik Deutschland, o.J., S. 14.Google Scholar
  3. 46.
    Jean Fourastié, a.a.O., S. 219.Google Scholar
  4. 47.
    Siehe Hans Linde, Die große Hoffnung des 20. Jahrhunderts, in: „moderne weit“— Zeitschrift für vergleichende geistesgeschichtliche und sozialwissenschaftliche Forschung, Köln-Marienburg, 2/1959, S. 212.Google Scholar
  5. 48.
    Ph. Behler u. a., Einwirkung der Mechanisierung, Rationalisierung und Automatisierung auf den Bedarf und die berufliche Ausbildung der Arbeitskräfte, Ergebnisse einer Repräsentativerhebung und ihre Auswertung für eine zeitgemäße Ausgestaltung der Berufserziehung des Wirtschaftsnachwuchses, Schriftenreihe des Deutschen Industrie- und Handelstages, Heft 46, Bonn, o.J.Google Scholar
  6. 49.
    Ph. Behler, a.a.O., S. 8.Google Scholar
  7. 50.
    Der Transport in und außerhalb der Betriebe mußte damals in besonders starkem Maße von ungelernten Arbeitern wahrgenommen werden, weil die zerstörten Transportanlagen durch Muskelkraft ersetzt werden mußten.Google Scholar
  8. 51.
    Die Einarbeitung Erwachsener in der Industrie in der Bundesrepublik Deutschland, Deutscher Bericht zum EPA-Projekt 179: „Survey of Industrial In-Plant Training Programmes“, erstattet vom Büro EPA 179 (Dr. Molle) bei der Arbeitsstelle für betriebliche Berufsausbildung, Bonn, S. 156 f.Google Scholar
  9. 52.
    Ph. Behler, a.a.O., S. 12.Google Scholar
  10. 53.
    1957/58 wurden erstmalig — dieser Entwicklung entsprechend — von der Landwirtschaftskammer Hannover länger dauernde Lehrgänge für landwirtschaftliche Arbeitnehmer durchgeführt. Ausbildungsziel war der sogenannte „Landwirtschaftliche Facharbeiter“, der in erster Linie an Landmaschinen ausgebildet wurde. Siehe dazu: Berufskundliche Mitteilungen, Herausgeber: Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Berufskunde, 3/1958 B.Google Scholar
  11. 54.
    Popitz, Bahrdt, Jures, Resting: Technik und Industriearbeit, soziologische Untersuchungen in der Hüttenindustrie, Tübingen, 1957, insbesondere d. Kapitel von Popitz: Analyse des Leistungsanspruchs, S. 173 ff.Google Scholar
  12. 55.
    Es handelt sich weder um eine intellektuelle Leistung noch um ein mechanisches oder automatisches Reagieren. Der Wortanklang „Fingerspitzengefühl“kann mitgedacht werden, weil er diese Zwischenlage gut wiedergibt. Die technische Sensibilität unterscheidet sich in ihrer anthropologischen Funktion nicht von der Sensibilität, die ein Reiter oder ein Handwerker entwickelt. Sie ist stets eine wesentliche Voraussetzung der „Geläufigkeit“menschlichen Tuns. (Fußnote bei Popitz.)Google Scholar
  13. 56.
    Popitz, a.a.O., S. 204 f.Google Scholar
  14. 57.
    Popitz u. a., a.a.O., S. 204 — Der im Zitat erwähnte Kantwagenführer ist einer der drei Leute, die im Hüttenwerk eine umsteuerbare Blockstraße mit Dampfantrieb fahren. Der Block (das Walzgut) wird beim Walzen mit Hilfe des Kantwagens gekantet. Siehe dazu insbesondere Popitz u. a., a.a.O., S. 40 f. und 194 ff.Google Scholar
  15. 58.
    Handbuch der Arbeitswissenschaft, hrsgg. von Fritz Giese, Halle, 1930, Sp. 1814.Google Scholar
  16. 59.
    Popitz u. a., a.a.O., S. 198.Google Scholar
  17. 60.
    Eine längere Auseinandersetzung mit den Begriffen Fertigkeit und Fähigkeit bringt Scharmann, a.a.O., S. 52 ff.Google Scholar
  18. 61.
    Aus „Selbstbedienung“, hgg. vom Institut für Selbstbedienung, Köln, 12/61, S. 12.Google Scholar
  19. 62.
    Hans Biäsch, Wie das Führungspersonal ausgewählt werden soll. In: Das Fachblatt für Selbstbedienung, Frankfurt am Main, Sept. 1961, S. 29.Google Scholar
  20. 63.
    Siehe Popitz Zitat zu „Technische Intelligenz“, S. 44 f.Google Scholar
  21. 64.
    Ernst Koch, Rationalisierung im Einzelhandel, in: Der Volkswirt, Nr. 22 vom 2.6.1956.Google Scholar
  22. 65.
    Kurt K. Doberer, Sinn und Zukunft der Automation, Frankfurt/Main, 1958, S. 163 f.Google Scholar
  23. 66.
    Automatisierung — Stand und Auswirkungen in der Bundesrepublik Deutschland, hrsgg. vom Rationalisierungskuratorium der Deutschen Wirtschaft (RKW), München, 1957, S. 249 f.Google Scholar
  24. 67.
    Stand Januar 1959, Siehe Verzeichnis der in der Bundesrepublik Deutschland anerkannten Lehr- und Anlernberufe, hrsgg. vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Bonn, 1959.Google Scholar
  25. 68.
    Siehe: 10 Jahre Arbeitsstelle für Betriebliche Berufsausbildung, Bonn, Bielefeld, 1957; Jahresbericht 1959/60 der Arbeitsstelle für Betriebliche Berufsausbildung, Bielefeld, 1960.Google Scholar
  26. 69.
    Arbeitsstelle für Betriebliche Berufsausbildung, Jahresbericht 1959/60, a.a.O., S. 5.Google Scholar
  27. 70.
    Hans-Joachim Knebel und Janpeter Kob, „Der quantitative und qualitative Nachwuchsbedarf in der industriellen Gesellschaft“, Material- und Nachrichten-Dienst („Mund“) der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Lehrerverbände, Sondernummer F 1, 11. Jahrgang, S. 18 f.Google Scholar
  28. 71.
    Ralf Dahrendorf, Industrielle Fertigkeiten und soziale Schichtung, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 8. Jahrgang, 1956, Köln, Opladen, Seite 553.Google Scholar
  29. 72.
    Dahrendorf, a.a.O., S. 553.Google Scholar
  30. 73.
    Dahrendorf, a.a.O., S. 554.Google Scholar
  31. 74.
    Dahrendorf, a.a.O., S. 555 f.Google Scholar
  32. 75.
    Gerhart von Schulze-Gävernitz, Der Großbetrieb — ein wirtschaftlicher und socialer Fortschritt, eine Studie auf dem Gebiete der Baumwollindustrie, Leipzig, 1892, Hervorhebungen H. E.Google Scholar
  33. 76.
    Gerhart von Schulze-Gävernitz, a.a.O., S. 170, Hervorhebungen H. E.Google Scholar
  34. 77.
    Helmut Schelsky, Schule und Erziehung in der industriellen Gesellschaft, Würzburg, 1957, S. 70.Google Scholar
  35. 78.
    Helmut Schelsky, a.a.O., S. 68.Google Scholar
  36. 79.
    Helmut Schelsky, a.a.O., S. 68.Google Scholar
  37. 80.
    Helmut Schelsky, a.a.O., S. 69.Google Scholar
  38. 81.
    Unter „Menschenbehandlung“wird offensichtlich Verschiedenes subsumiert: Menschen richtig zu organisieren wäre eine Funktion technischer Intelligenz, Menschen routinemäßig — gleichsam unbewußt — überwachen, gehört zur technischen Sensibilität; Menschen führen wäre als Persontugend anzusprechen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1962

Authors and Affiliations

  • Heinrich Ebel

There are no affiliations available

Personalised recommendations