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Rechtsextremismus unter Jugendlichen

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Part of the Gegenwartskunde book series (GEGWA, volume 2)

Zusammenfassung

Es gibt eine Fülle von Literatur über die Jugend einerseits und über politischen Extremismus andererseits. Aber der Schnittpunkt beider Bereiche, Extremismus unter Jugendlichen, ist wissenschaftlich nur ungenügend aufbereitet. Auch dieser Beitrag kann diese Lücke nicht schließen. Hier sollen nur einige Fakten dargestellt und der Versuch unternommen werden, mögliche Zusammenhänge aufzuzeigen und Fragestellungen anzudeuten. Als wichtige Quelle, vor allem auch über den quantitativen Umfang des Rechtsextremismus, dienen hierbei die Verfassungsschutzberichte der Bundesregierung.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Hein Stommeln,Neonazismus in der Bundesrepublik Deutschland, Demokratische Verantwortung, Band 1, Bonn 1979.Google Scholar
  2. 2.
    Verfassungsschutzbericht 1979 (Vorabdruck: rechtsextremistische Bestrebungen, Seite 13).Google Scholar
  3. Verfassungsschutzbericht 1979, a.a.O., S. 26 f.Google Scholar
  4. Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“, B 14/63.Google Scholar
  5. 5.
    Gerhart Paul/Bernhard Schößig (Hrsg.), Jugend und Neofaschismus — Provokation oder Identifikation? — Frankfurt/M. 1979, Seite 13.Google Scholar
  6. Walter Jaide, 18jährige zwischen Reaktion und Rebellion, Opladen 1978.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Stefanie Hansen/Hans-Jürgen Veen,Auf der Suche nach dem privaten Glück, Die Zeit, 37, vom 5.9.80, Seite 16.Google Scholar
  8. Ulrich Chaussy,Speerspitze der neuen Bewegung, in: Wolfgang Benz (Hrsg.), Rechtsradikalismus: Randerscheinungen oder Renaissance?, Frankfurt/Main 1980, Seite 208.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1980

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