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Verfahren der Kreditwürdigkeitsprüfung

  • Alexander Philipp Mrzyk
Part of the Neue betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 260)

Zusammenfassung

Bei der Entwicklung von Verfahren zur Kreditwürdigkeitsprüfung steht der Versuch im Vordergrund, theoretische Konzepte verwandter Gebiete für die Kreditwürdigkeitsprüfung nutzbar zu machen. Die wesentlichen Modelle, die in der Theorie am stärksten diskutiert und in der Praxis am häufigsten verwandt werden, sollen hier dargestellt und hinsichtlich ihrer Eignung für den Bereich der Kreditwürdigkeitsprüfung bei Existenzgründungen analysiert werden.243

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Literatur

  1. 243.
    Vgl. für einen Überblick zu Instrumenten des Kreditrisikomanagements auch Altman, E. I., Saunders, A. (1998), S. 1721 — 1742.Google Scholar
  2. 244.
    Vgl. Winston, P.H. (1989), S. 23.Google Scholar
  3. 245.
    Neben der Diskriminanzanalyse und der Künstlichen Neuronalen Netzanalyse ziehen LEKER und SCHEWE noch die logistische Regressionsanalyse in einem Vergleich hinzu, die hier jedoch nicht näher betrachtet werden soll. Vgl. Leker, J., Schewe, G. (1998), S. 877 — 891.Google Scholar
  4. 246.
    Vgl. Haferkorn, J. (1991), S. 363.Google Scholar
  5. 247.
    Ein umfangreiches Beispiel für eine solche Bonitäts-Checkliste findet sich bei HartmannWendels, T., Pfingsten, A., Weber, M. (1998), S. 158 f.Google Scholar
  6. 248.
    Für Punktebewertungen beim Credit-Scoring vgl. Häussler, W. M. (1981), S. 4 — 121.Google Scholar
  7. 249.
    Vgl. Ingerling, R. (1980), S. 12 und Fahrmeir, L., Frank, M., Homsteiner, U. (1994), S. 368.Google Scholar
  8. 250.
    Vgl. Baetge, J. (1998), S. 560 — 572.Google Scholar
  9. 251.
    Vgl. Baetge, J. (1989), S. 793.Google Scholar
  10. 252.
    In Anlehnung an Ingerling, R. (1980), S. 14.Google Scholar
  11. 253.
    Für eine detaillierte mathematische Herleitung der Gewichtungsfaktoren vgl. Linder, A., Berchtold, W. (1982), S. 90 ff.Google Scholar
  12. 254.
    Vgl. Ingerling, R. (1980), S. 19. Dort findet sich auch ein theoretischer Lösungsansatz zur Bestimmung des gewinnmaximalen Ausscheidungsfaktors.Google Scholar
  13. 255.
    Vgl. Abschnitt 3.4 auf Seite 30 ff.Google Scholar
  14. 256.
    Vgl. zu unterschiedlichen Cluster-Analyse-Algorithmen Späth, H. (1977), S. 35 — 209.Google Scholar
  15. 257.
    Vgl. Gärtner, E. (1995), S. 18.Google Scholar
  16. 258.
    Vgl. Eilenberger, G. (1996), S. 223.Google Scholar
  17. 259.
    Vgl. Hüls, D. (1995), S. 275.Google Scholar
  18. 260.
    Vgl. Wilbert, R. (1991), S. 1384 f.Google Scholar
  19. 261.
    Bilanzielle Ansatz-und Bewertungswahlrechte werden detailliert beschrieben in Baetge, J. (1996), S. 145 — 204.Google Scholar
  20. 262.
    Vgl. Hüls, D. (1995), S. 69 — 100; S. 153 — 164 und S. 232 — 251. Die Ergebnisse werden darüber hinaus anhand einer großen Kontrollstichprobe evaluiert.Google Scholar
  21. 263.
    Vgl. Baetge, J. (1998), S. 36 f und 64 ff.Google Scholar
  22. 264.
    Vgl. ebenda, S. 572 — 579.Google Scholar
  23. 265.
    Mit einem dreischichtigen neuronalen Feedforwardnetz kann unter Verwendung einer sigmoiden Ausgabefunktion jede beliebige Funktion beliebig genau approximiert werden. Dieser Nachweis ist als Existenzaussage zu verstehen, d.h. es existiert ein neuronales Netz mit guten Approximationseigenschaften. Das Problem besteht nun darin, die Architektur dieses Neuronalen Netzes zu finden. Vgl. Rehkugler, H., Kerling, M. (1995), S. 309 ff. und Wilbert, R. (1996), S. 55 — 94.Google Scholar
  24. 266.
    Vgl. Kurbel, K., Pietsch, W. (1991), S. 356.Google Scholar
  25. 267.
    Vgl. Rehkugler, H., Kerling, M. (1995), S. 308.Google Scholar
  26. 268.
    In Anlehnung an Roth, G. (1997), S. 42 und Adam, D. (1996), S. 440.Google Scholar
  27. 269.
    Die Problematik der Auswahl der passenden Transferfunktion wird behandelt in Zimmermann, H. G. (1994), S. 4 — 6.Google Scholar
  28. 270.
    Neben den grundsätzlichen Bedenken ist zu beachten, daß die neurobiologische Forschung trotz in den letzten Jahren beeindruckender Ergebnisse eher noch in den Anfängen steckt. Die Forscher selbst warnen davor, die bis jetzt erreichten Ergebnisse schon als gesicherte Erkenntnisse anzunehmen. Vgl. Roth, G. (1997), S. 13.Google Scholar
  29. 271.
    Für eine Gegenüberstellung der Verwendungsmöglichkeiten verschiedener Arten von Netzmodellen vgl. Bischoff, R., Bleile, C., Graalfs, J. (1991), S. 377 und Schumann, M., Lohrbach, T., Bährs, P. (1992), S. 12 — 29.Google Scholar
  30. 272.
    Vgl. Krause, C. (1993), S. 210 — 215; Baetge, J., Hüls, D., Uthoff, C. (1995), S 153; Kurbel, K., Pietsch, W. (1991), S. 356.Google Scholar
  31. 273.
    Die Klassifikationsleistungen anderer Netztypen wird beschrieben in Kerling, M., Poddig, T. (1994), S. 443 —474.Google Scholar
  32. 274.
    Vgl. Rojas, R. (1996), S. 161 — 165.Google Scholar
  33. 275.
    Vgl. Baetge, J., Hüls, D., Uthoff, C. (1995), S. 23.Google Scholar
  34. 276.
    Die Selektion der relevanten Merkmale erfolgt mit gewichts-und relevanzorientiertem Pruning. Vgl. dazu Uthoff, C. (1997), S. 183 — 186.Google Scholar
  35. 277.
    In unterschiedlichen Kreditszenarien empfiehlt UTHOFF jeweils die Wahl eines spezifischen erfolgsoptimalen Klassifikators. Vgl. Uthoff, C. (1997), S. 273 — 284.Google Scholar
  36. 278.
    Vgl. Baetge, J., Kruse, A., Uthoff, C. (1996), S. 280 und Carrara, D., Cavalli, E. (1996), S. 12 ff.Google Scholar
  37. 279.
    Vgl. Uthoff, C. (1997), S. 157.Google Scholar
  38. 280.
    ANDERS geht in seiner Kritik am Lösungsalgorithmus soweit, daß er Neuronale Netzwerke lediglich als statistische Regressionsmodelle bezeichnet. Vgl. Anders, U. (1996), S. 165.Google Scholar
  39. 281.
    Vgl. Kurbel, K., Pietsch, W. (1991), S. 357 und S. 363. Beispielhaft sei als Konfigurationsproblem das Phänomen des „Überlernens“ genannt, bei dem die Klassifikationsleistung eines Netzes bei zu großer Lernstichprobe wieder abnimmt. Das Netz paßt sich dann zu sehr an die spezifische Struktur an und verliert an Beurteilungsqualität in bezug auf neue Datensätze. Vgl. Zimmermann, H. G. (1994), S. 58 — 76.Google Scholar
  40. 282.
    Vgl. Dicken, A. J. (1997), S. 99 —116.Google Scholar
  41. 283.
    Vgl. Bruckner, B. (1997), S. 46.Google Scholar
  42. 284.
    Vgl. Ballwieser, W. (1993), S. 170.Google Scholar
  43. 285.
    Vgl. Bellinger, B., Vahl, G. (1992), S. 98.Google Scholar
  44. 286.
    Als weiterer Kritikpunkt wird oft zusätzlich noch die durch das deutsche Bilanzrecht mögliche Bilanzierungspolitik genannt, die sich aus den handelsrechtlichen Ansatz-und Bewertungsvorschriften ergibt. Auch die steuerrechtlichen Wahlrechte können durch die Maßgeblichkeit der Steuerbilanz für die Handelsbilanz die Aussagefähigkeit verzerren. Dieses Argument wird hier jedoch nicht als zentraler Kritikpunkt der Jahresabschlußanalyse aufgeführt, da mit neueren Ansätzen ein Großteil bilanzieller Maßnahmen konterkariert werden kann. Vgl. dazu Anmerkung 262 auf Seite 73.Google Scholar
  45. 287.
    Der Jahresabschluß und der Lagebericht sind von mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften innerhalb der ersten drei Monate des Folgejahres aufzustellen. Kleine Kapitalgesellschaften müssen den Jahresabschluß innerhalb von 6 Monaten des Folgejahres aufstellen, wobei sie auf die Aufstellung des Lageberichts verzichten können. Die Größenkriterien für Kapitalgesellschaften sind in § 267 HGB festgelegt.Google Scholar
  46. 288.
    Vgl. Kerling, M., Poddig, T. (1994), S. 431 und Ruhnke, K., Au, K. (1998), S. 644 — 658.Google Scholar
  47. 289.
    Nach § 316 Abs. 1 Satz 2 HGB kann der Jahresabschluß nicht festgestellt werden, wenn keine Prüfung stattgefunden hat. Die Pflicht zur Prüfung ergibt sich für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften aus § 316 HGB. Der testierte Jahresabschluß liegt i. d. R. erst nach abgeschlossener Prüfung vor. Nach § 325 HGB beträgt die Frist für die Offenlegung des geprüften Jahresabschlusses zur Vorlage beim Handelsregister neun Monate.Google Scholar
  48. 290.
    Verfahren wie die Diskriminanzanalyse oder die Künstliche Neuronale Netzanalyse können auch in einer empirischen Forschungsrichtung zusammengefaßt werden, die sich mit der Prognosefahigkeit von Bilanzinformationen befaßt. Die empirischen Forschungen gewinnen ihre Erkenntnisse dabei aus den Aggregationen von Ergebnissen großer Stichproben. Eine Übertragung auf den Einzelfall, insbesondere auf eine als sehr individuell einzuschätzende Existenzgründung muß kritisch beurteilt werden. Vgl. Coenenberg, A.-G. (1997a), S. 796 f. und Schneider, D. (1985), S. 1489–1494.Google Scholar
  49. 291.
    Schmalenbach, E. (1922), S. 2. SCHNEIDER spricht in ähnlichem Zusammenhang gar davon, daß „der schon von DAVID HUME vor 260 Jahren getadelte logische Schnitzer, ohne empirische Gesetzmäßigkeit von der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen, schamlos benutzt wird“. Schneider, D. (1998), S. 1478 und Hume, D. (1739), S. 22, zitiert nach Schneider, D. (1998), S. 1478.Google Scholar
  50. 292.
    Vgl. Höher, P. (1987), S. 159.Google Scholar
  51. 293.
    Vgl. Kreim, E. (1988), S. 54.Google Scholar
  52. 294.
    Vgl. Moxter, A. (1978), S. 321 f.Google Scholar
  53. 295.
    Vgl. Potthoff, E. (1974), S. 21.Google Scholar
  54. 296.
    Vgl. Sieben, G. (1963), S. 10 — 17; Bellinger, B., Vahl, G. (1992), S. 21 ff. und Serfling, K., Pape, U. (1995a), S. 815 f.Google Scholar
  55. 297.
    Das betriebsnotwendige Vermögen wurde mit Wiederbeschaffungswerten und das nicht betriebsnotwendige Vermögen mit Veräußerungserlösen bewertet. Vgl. Ballwieser, W. (1995a), Sp. 1878.Google Scholar
  56. 298.
    Noch 1960 wurde von BANKMANN die Schlußfolgerung gezogen, daß die Feststellung des Unternehmenswertes nicht ohne Kenntnis des Substanzwertes erfolgen kann. Vgl. Bankmann, J. (1960), S. 13.Google Scholar
  57. 299.
    Lediglich das Liquidationswertkonzept, das ebenfalls wie die Substanzwertermittlung am Inventar ansetzt, findet bei der Zerschlagung eines Unternehmens noch teilweise Anwendung. Vgl. Sieben, G. (1993), Sp. 4328.Google Scholar
  58. 300.
    Vgl. Bellinger, B., Vahl, G. (1992), S. 98.Google Scholar
  59. 301.
    Vgl. Ballwieser, W. (1993), S. 170. Vgl. zu den konzeptionellen Schwächen des Jahresabschlusses in bezug auf die Kreditwürdigkeitsprüfung Abschnitt 5.1.4.1 auf Seite 79 ff.Google Scholar
  60. 302.
    Vgl. Moxter, A. (1983), S. 51 — 54 und Pape, U. (1997), S. 70 f. Diese Kritik trifft auch auf weitere, am Substanzwert orientierte Bewertungsverfahren zu. So besitzen Mischverfahren, die das Substanzwertkonzept mit zukunftsbezogenen Verfahren kombinieren, heute praktisch keine Bedeutung mehr. Vgl. IdW, Stellungnahme HFA 2/1983, S. 468 ff.Google Scholar
  61. 303.
    Vgl. Korth, M. (1992), S. 4.Google Scholar
  62. 304.
    Vgl. Ballwieser, W. (1980), S. 50.Google Scholar
  63. 305.
    Vgl. Ballwieser, W. (1993), S. 153.Google Scholar
  64. 306.
    Vgl. Busse v. Colbe, W. (1957).Google Scholar
  65. 307.
    Vgl. Sieben, G. (1993), Sp. 4322.Google Scholar
  66. 308.
    Vgl. Felber, P. (1981), S. 63.Google Scholar
  67. 309.
    Vgl. Wolf, G., Göschel, G. (1989), S. 677.Google Scholar
  68. 310.
    Vgl. Höller, P. (1987), S. 159 und Wagner, M. (1981), S. 200.Google Scholar
  69. 311.
    Die Begründung der Ertragswertrechnung geht auf LEIBNITZ im Jahr 1682 zurück. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts für die kaufmännische Praxis empfohlen, dann lange Zeit nicht berücksichtigt und erst seit 1960 vom betriebswirtschaftlichen Schrifttum wiederentdeckt. Vgl. dazu Schneider, D. (1998), S. 1474. Vgl. auch Kunte, D. W. (1968), S. 67 f.; Enneper, O. R. (1968), S. 770 ff.; Faehnrich, H. (1961), S. 144–148 und Andreas, R. (1968), S. 17 ff.Google Scholar
  70. 312.
    Täube, K. (1970), S. 116 — 136; Wagner, M. (1980), S. 62 — 181; Binhold, E. (1991), S. 37 — 74 und Fell, M. (1994), S. 194 — 230.Google Scholar
  71. 313.
    Von der Kreditantragstellung bis zur Kreditbewilligung bedarf es in der Praxis gewöhnlich eines Zeitraums von mehreren Tagen. In diesem Zeitraum findet die eigentliche Kreditwiirdigkeitsprüfung statt. Für die hier zu verdeutlichende Aussage der Kongruenz der Zeithorizonte können die Ereignisse Kreditantragstellung und —bewilligung jedoch zusammengefaßt werden.Google Scholar
  72. 314.
    Vgl. Ballwieser, W. (1995b), S. 119 —129.Google Scholar
  73. 315.
    Vgl. dazu grundlegend Moxter, A. (1983) sowie IdW, Stellungnahme HFA 2/1983, S. 468 — 480; Börner, D. (1980), S. 119 und Ballwieser, W., Leuthier, R. (1986), S. 548 f.Google Scholar
  74. 316.
    Vgl. Serfling, K., Pape, U. (1995a), S. 815.Google Scholar
  75. 317.
    Vgl. Coenenberg, A. G., Sieben, G. (1976), Sp. 4066.Google Scholar
  76. 318.
    Auf die Bedeutung der personenabhängigen Voraussetzungen der Kreditwürdigkeit wurde bereits in Abschnitt 3.3.4 auf Seite 24 ff. hingewiesen.Google Scholar
  77. 319.
    Vgl. Moxter, A. (1983), S. 23 f.Google Scholar
  78. 320.
    Vgl. Bömer, D. (1980), S. 119.Google Scholar
  79. 321.
    Vgl. Serfling, K., Pape, U. (1995a), S. 815.Google Scholar
  80. 322.
    Vgl. Pape, U. (1997), S. 54.Google Scholar
  81. 323.
    Vgl. Abschnitt 5.2.2 auf Seite 85 ff.Google Scholar
  82. 324.
    PAPE entwickelte ein ähnliches Schaubild, bei dem die Grundsätze jedoch auf die entscheidungsorientierte Unternehmensbewertung bezogen werden. Vgl. Pape, U. (1997), S. 53.Google Scholar
  83. 325.
    Vgl. zum Ertragswertkonzept Drukarczyk, J. (1998), S. 285 — 355.Google Scholar
  84. 326.
    Vgl. zur Entwicklung Busse v. Colbe, W. (1957), S. 11 — 12; Münstermann, H. (1966), S. 151 — 152; Moxter, A. (1983), S. 75 — 77; Ballwieser, W. (1993), S. 153 — 163 und Serfling, K., Pape, U. (1995b), S. 940 — 946.Google Scholar
  85. 327.
    Eine empirische Erhebung über die Unternehmensbewertung in Deutschland wurde von PEEMÖLLER/BÖMELBURG/DENKNANN durchgeführt. Vgl. Peemöller, V., Bömelburg, P., Denkmann, A. (1994), S. 741 — 749.Google Scholar
  86. 328.
    Vgl. Busse v. Colbe, W. (1957), S. 18 f.; Münstermann, H. (1966), S. 79 f. und Mandl, G., Rabel, K. (1997), S. 108.Google Scholar
  87. 329.
    Vgl. Sieben, G. (1993), Sp. 4323; Serfling, K., Pape, U. (1995b), S. 941 und Busse von Colbe, W. (1992), S. 56.Google Scholar
  88. 330.
    Vgl. Rosenbaum, D. (1993), S. 1988 ff.Google Scholar
  89. 331.
    Vgl. Sieben, G. (1993), Sp. 4323 und Helbling, C. (1993), S. 88.Google Scholar
  90. 332.
    Vgl. Grob, H. L., Everding, D. (1992), S. 94 — 99.Google Scholar
  91. 333.
    Vgl. Bellinger, B., Vahl, G. (1992), S. 317 ff.Google Scholar
  92. 334.
    Vgl. IdW, Stellungnahme HFA 2/1983, S. 471 und Dömer, W. (1992), S. 50.Google Scholar
  93. 335.
    Vgl. Mandl, G., Rabel, K. (1997), S. 108.Google Scholar
  94. 336.
    Vgl. Drukarczyk, J. (1998), S. 285.Google Scholar
  95. 337.
    Vgl. zu den Eigenkapitalunterlegungsvorschriften Hartmann-Wendels, T., Pfingsten, A., Weber, M. (1998), S. 359 — 367.Google Scholar
  96. 338.
    Vgl. Abschnitt 5.2.3.1 auf Seite 87 ff.Google Scholar
  97. 339.
    Vgl. Sieben, G. (1993), Sp. 4323; Moxter, A. (1983), S. 79; IdW, Stellungnahme HFA 2/1983, S. 469 und Münstermann, H. (1966), S. 30.Google Scholar
  98. 340.
    Vgl. Ballwieser, W. (1995a), Sp. 1869 und Helbling, C. (1993), S. 97.Google Scholar
  99. 341.
    Vgl. Moxter, A. (1983), S. 81 f.Google Scholar
  100. 342.
    Vgl. Busse von Colbe, W. (1992), S. 58; Pape, U. (1997), S. 63 f.Google Scholar
  101. 343.
    Vgl. Helbling, C. (1990), S. 535.Google Scholar
  102. 344.
    Vgl. Bellinger, B., Vahl, G. (1992), S. 285 und IdW, Stellungnahme HFA 2/1983, S. 469.Google Scholar
  103. 345.
    Vgl. Pape, U. (1997), S. 64 und Dömer, W. (1992), S. 45.Google Scholar
  104. 346.
    Vgl. Jonas, M. (1995), S. 86.Google Scholar
  105. 347.
    Vgl. IdW, Stellungnahme HFA 2/1983, S. 476.Google Scholar
  106. 348.
    Vgl. Moxter, A. (1983), S. 79 f; Ballwieser, W. (1993), S. 153.Google Scholar
  107. 349.
    Vgl. zur Problematik der Jahresabschlußanalyse bei Existenzgründungen auch Abschnitt 5.1.4 auf Seite 79.Google Scholar
  108. 350.
    Vgl. Pack, L. (1962), S. 128 —135.Google Scholar
  109. 351.
    Vgl. Leihner, E. (1976), S. 987.Google Scholar
  110. 352.
    Vgl. Oettie, K. (1966), S. 37.Google Scholar
  111. 353.
    Vgl. Coenenberg, A.-G. (1997b), S. 39 f und Grob, H. L. (1996b), S. 34.Google Scholar
  112. 354.
    Vgl. Buschgen, H.-E. (1988), S. 183.Google Scholar
  113. 355.
    Vgl. Kreim, E. (1988), S. 54.Google Scholar
  114. 356.
    Vgl. zu den Ansatz-und Bewertungswahlrechten Baetge, J. (1996), S. 145 — 204.Google Scholar
  115. 357.
    Vgl. Buschgen, H.-E. (1988), S. 185.Google Scholar
  116. 358.
    Vgl. Coenenberg, A.-G. (1997b), S. 30 f.Google Scholar
  117. 359.
    Vgl. Seelbach, H. (1976), S. 974.Google Scholar
  118. 360.
    Vgl. Busse, F.-J. (1996), S. 22.Google Scholar
  119. 361.
    In Anlehnung an Seelbach, H. (1976), S. 975.Google Scholar
  120. 362.
    In Anlehnung an Busse, F.-J. (1996), S. 24.Google Scholar
  121. 363.
    Vgl. Kloock, J. (1995), S. 1081.Google Scholar
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    Vgl. Gutenberg, E. (1980), S. 123 ff.Google Scholar
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    Vgl. Seelbach, H. (1976), S. 981.Google Scholar
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    Vgl. Buschgen, H.-E. (1988), S. 175 — 181.Google Scholar
  135. 377.
    Vgl. zur Entwicklung eines phasenbezogenen Konzepts der Kapitalbedarfsdeckung auch Hennings, R. (1983), S. 197 — 313.Google Scholar
  136. 378.
    In Anlehnung an Buschgen, H.-E. (1988), S. 175.Google Scholar
  137. 379.
    Vgl. für die auch in der Organisationstheorie anzutreffende Trennung zwischen Aufbau-und Ablauforganisation Buhner, R. (1996), S. 63 — 352 und Schulte-Zurhausen, M. (1995), S. 11 ff.Google Scholar
  138. 380.
    Vgl. Schreglmann, W. (1972), S. 51 ff.Google Scholar
  139. 381.
    Vgl. Busse, F.-J. (1996), S. 27.Google Scholar
  140. 382.
    Vgl. Buschgen, H.-E. (1988), S. 176.Google Scholar
  141. 383.
    Vgl. Busse, F.-J. (1996), S. 27.Google Scholar
  142. 384.
    Vgl. Sell, A. (1990), S. 1033.Google Scholar
  143. 385.
    Vgl. dazu Abschnitt 4.3.7 auf Seite 65 ff.Google Scholar
  144. 386.
    Vgl. Albach, H. (1997), S. 445.Google Scholar
  145. 387.
    Vgl. Buschgen, H.-E. (1988), S. 179.Google Scholar
  146. 388.
    Vgl. Ballwieser, W. (1990), S. 41 — 64 und Adam, D. (1997a), S. 486 — 530.Google Scholar
  147. 389.
    Vgl. für die besondere Entscheidungssituation von Existenzgründern Abschnitt 42 auf Seite 42 ff.Google Scholar
  148. 390.
    Vgl. Kratzer, J., Kreuzmair, B. (1997), S. 123.Google Scholar
  149. 391.
    Vgl. zu den Konditionsmöglichkeiten von in der Praxis anzutreffenden Leasingverträgen Engel, J. (1997), S. 5–35.Google Scholar
  150. 392.
    Vgl. Adam, D., Wellensiek, H. (1968), S. 111 —127.Google Scholar
  151. 393.
    Vgl. Diller, H. (1991), S. 191 ff.Google Scholar
  152. 394.
    Vgl. Leihner, E. (1976), S. 988.Google Scholar
  153. 395.
    Vgl. zur Standortanalyse detailliert Luders, J. (1995), S. 157 — 172 und Egger, U: P., Gronemeier, P. (1996), S. 16.Google Scholar
  154. 396.
    Bei einer GmbH ist ein Mindeststammkapital von 50.000 DM vorzuweisen; vor Eintragung in das Handelregister hat eine Einzahlung in Höhe von 25.000 DM zu erfolgen. Bei der Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts entfällt ein solches Mindestkapital; es fallen somit auch keine Notarkosten an. Vgl. Vormbaum, H. (1995), S. 142.Google Scholar
  155. 397.
    Vgl. zu den Kostenwirkungen verschiedener Lager-und Bestellmengenpolitiken Adam, D. (1997a), S. 486 — 530.Google Scholar
  156. 398.
    Vgl. Rose, K., Glittenberg, U. (1976), S. 999 — 1012.Google Scholar
  157. 399.
    Vgl. Vormbaum, H. (1995), S. 145.Google Scholar
  158. 400.
    Vgl. für die ökonomischen Wirkungen der Planung der Fertigungstiefe Adam, D. (1997a), S. 187 — 204.Google Scholar
  159. 401.
    Vgl. Leihner, E. (1976), S. 988.Google Scholar
  160. 402.
    Mit Factoring wird der Ankauf von kurzfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vor Fälligkeit bezeichnet. Forfaitierung kennzeichnet den Ankauf einzelner mittel-oder langfristiger Exportforderungen durch einen Forfaiteur. Vgl. zum Factoring-und Forfaitierungsgeschäft Schierenbeck, H. Hölscher, R. (1993), S. 387 — 392.Google Scholar
  161. 403.
    Vgl. Albach, H. (1970), S. 381 f.Google Scholar
  162. 404.
    Das Beispiel wurde entnommen aus Timmons, J. A. (1994), S. 21 f. und S. 332.Google Scholar
  163. 405.
    Head kam später auf den Gedanken, Tennisschläger statt aus Holz ebenfalls aus Metall zu produzieren. Vgl. ebenda, S. 22.Google Scholar
  164. 406.
    Vgl. Buschgen, H.-E. (1988), S. 167.Google Scholar
  165. 407.
    Vgl. Abschnitt 5.2.3.2 auf Seite 89 ff.Google Scholar
  166. 408.
    Vgl. Copeland, T. E., Koller, T., Murrin, J. (1998), S. 292 — 316; Günther, T. (1997), S. 154 —159.Google Scholar
  167. 409.
    Vgl. Pape, U. (1997), S. 121; Rappaport, A. (1987), S. 170.Google Scholar
  168. 410.
    In Anlehnung an Copeland, T. E., Koller, T., Murrin, J. (1998), S. 293. Der Abbildung liegt ein Prognosezeitraum von 8 Jahren zugrunde.Google Scholar
  169. 411.
    Vgl. ebenda, S. 292.Google Scholar
  170. 412.
    Vgl. Günther, T. (1997), S. 155 f.Google Scholar
  171. 413.
    Vgl. Dombert, A., Robens, B. H. (1997), S. 528.Google Scholar
  172. 414.
    Vgl. Timmons, J. A. (1990), S. 21.Google Scholar
  173. 415.
    Vgl. Pape, U. (1997), S. 66 — 71.Google Scholar
  174. 416.
    Vgl. Moxter, A. (1983), S. 123 — 129 und Dörner, W. (1992), S. 93.Google Scholar
  175. 417.
    Vgl. Serfling, K., Pape, U. (1995b), S. 944.Google Scholar
  176. 418.
    Vgl. Sieben, G. (1993), Sp. 4324.Google Scholar
  177. 419.
    Vgl. IdW, Stellungnahme HFA 2/1983, S. 472.Google Scholar
  178. 420.
    Vgl. Moxter, A. (1983), S. 155 — 162.Google Scholar
  179. 421.
    Vgl. Sieben, G. (1993), Sp. 4325 f.Google Scholar
  180. 422.
    Vgl. zu den Auswirkungen von Inflation in der Investitionsrechnung auch Grob, H. L. (1998), S. 613 — 634.Google Scholar
  181. 423.
    Vgl. Dörner, W. (1992), S. 103 und Ballwieser, W. (1988), S. 798 — 812.Google Scholar
  182. 424.
    Der Fehler, im Zähler reale Erträge zu verwenden und im Nenner einen nominalen Zinsfuß anzuführen, ist unerwartet häufig anzutreffen. Vgl. Moxter, A. (1983), S. 192.Google Scholar
  183. 425.
    Vgl. Ballwieser, W., Leuthier, R. (1986), S. 608.Google Scholar
  184. 426.
    Vgl. Siegel, T. (1991), S. 234.Google Scholar
  185. 427.
    Vgl. Ballwieser, W. (1981), S. 97 —114 und ders. (1988), S. 798 — 812.Google Scholar
  186. 428.
    Vgl. IdW, Stellungnahme HFA 2/1983, S. 472 und Serfling, K., Pape, U. (1995b), S. 945.Google Scholar
  187. 429.
    Vgl. Pape, U. (1997), S. 68.Google Scholar
  188. 430.
    Vgl. Moxter, A. (1983), S. 146.Google Scholar
  189. 431.
    Vgl. zur Definition der Begriffe Unsicherheit, Ungewißheit und Risiko Abschnitt 4.2.1 auf Seite 42 ff.Google Scholar
  190. 432.
    Vgl. Mandl, G., Rabel, K. (1997), S. 211.Google Scholar
  191. 433.
    Vgl. Hax, H., Hartmann-Wendels, T., v. Hinten, P. (1988), S. 695.Google Scholar
  192. 434.
    Vgl. Siegel, T. (1992), S. 21— 24.Google Scholar
  193. 435.
    Vgl. Moxter, A. (1983), S. 116.Google Scholar
  194. 436.
    Vgl. IdW, Stellungnahme HFA 2/1983, S. 478.Google Scholar
  195. 437.
    Vgl. Siegel, T. (1992), S. 23. Vgl. zur Kritik an der Risikozuschlagsmethode auch Schneider, D. (1998), S. 1478.Google Scholar
  196. 438.
    Vgl. Moxter, A. (1983), S. 116.Google Scholar
  197. 440.
    Diese Nutzenfunktion wird auch als Bernoulli-Funktion, als v. Neumann-Morgenstern-Nutzen oder Risikopräferenzfunktion bezeichnet. Vgl. zum Bernoulli-Prinzip ausführlich Bamberg, G., Coenenberg, A. G. (1994), S. 74 — 97.Google Scholar
  198. 441.
    Vgl. ebenda, S. 75.Google Scholar
  199. 442.
    Vgl. dazu auch Grob, H. L. (1999), S. 433.Google Scholar
  200. 443.
    In Anlehnung an Grob, H. L. (1999), S. 433.Google Scholar
  201. 444.
    IdW, Stellungnahme HFA 2/1983, S. 470 uns S. 472.Google Scholar
  202. 445.
    Vgl. ebenda, S. 470 f.Google Scholar
  203. 446.
    Vgl. Mandl, G., Rabel, K. (1997), S. 215.Google Scholar
  204. 447.
    Ballwieser, W. (1993), S. 159 f.Google Scholar
  205. 448.
    Vgl. Ballwieser, W. (1995a), Sp. 1871.Google Scholar
  206. 449.
    Vgl. Bamberg, G., Coenenberg, A. G. (1994), S. 68.Google Scholar
  207. 450.
    Vgl. Grob, H. L., Bieletzke, S. (1998), S. 137.Google Scholar
  208. 451.
    Vgl. Hertz, D. B. (1964), S. 95 — 106. Vgl. zur Anwendung in der Untemehmensbewertung auch Coenenberg, A.-G. (1970), S. 793 — 804 und Moxter, A. (1976), S. 189–201.Google Scholar
  209. 452.
    Vgl. Grob, H. L. (1999), S. 448.Google Scholar
  210. 453.
    Vgl. Bamberg, G., Coenenberg, A. G. (1994), S. 69.Google Scholar
  211. 454.
    Vgl. zur Verwendung der Beta-Verteilung in der Risiko-Chancen-Analyse auch Blohm, H., Lü-der, K. (1991), S. 249.Google Scholar
  212. 455.
    Vgl. Bamberg, G., Coenenberg, A. G. (1994), S. 69.Google Scholar
  213. 456.
    Vgl. Brealey, A. R., Myers, C. S. (1996), S. 247 ff. und Damodaran, A. (1997), S. 779 f.Google Scholar
  214. 457.
    Mertens, P. (1969), S. 14.Google Scholar
  215. 458.
    Vgl. Grob, H. L., Mrzyk, A. P. (1998), S. 120 —129.Google Scholar
  216. 459.
    Vgl. Mrzyk, A. P. (1998), S. 1076.Google Scholar
  217. 460.
    Vgl. Guthoff, A., Pfingsten, A., Wolf, J. (1998), S. 117.Google Scholar
  218. 461.
    Vgl. Siegel, T. (1992), S. 24 f.Google Scholar
  219. 462.
    Die gleichzeitige Verwendung von Risiko-Chancen-Analyse und Risikozuschlagsmethode wird von BALLWIESER kritisch beurteilt. Vgl. zu der Kritik an der Kombination der beiden Verfahren Ballwieser, W. (1980), S. 67 und Ballwieser, W. (1995a), Sp. 1871. Vgl. zur Verwendung der Risiko-Chancen-Analyse in der Unternehmensbewertung auch Coenenberg, A.-G. (1970), S. 793 —804.Google Scholar
  220. 463.
    Vgl. zur Diskussion der Gemeinsamkeiten und der Differenzen des Ertragswertkonzeptes und der Discounted Cash Flow-Verfahren und zur Aquivalenz von Brutto-und Netto-Methoden Kirsch, H.-J., Krause, C. (1996), S. 793 — 812 sowie Born, K. (1997), S. 509 f. und Albrecht, T. (1997), S. 511 — 516 und wiederum Kirsch, H: J., Krause, C. (1997), S. 517 f. Außerdem vgl. Kaden, J., Wagner, W., Weber, T., Wenzel, K. (1997), S. 499 — 508; Drukarczyk, J. (1995), S. 329 — 334 und Schmidt, J. G. (1995), S. 1088 — 1118.Google Scholar
  221. 464.
    Vgl. Ballwieser, W. (1990), S. 173 — 176.Google Scholar
  222. 465.
    Vgl. Ballwieser, W. (1998), S. 81; Baetge, J., Krause, C. (1994b), S. 436; Drukarczyk, J. (1998), S. 178.Google Scholar
  223. 466.
    Vgl. Pape, U. (1997), S. 77 — 136; Drukarczyk, J. (1998), S. 178 und 285; Mandl, G., Rabel, K. (1997), S. 288 — 310.Google Scholar
  224. 467.
    Das CAPM wurde von SHARPE, LINTNER und MOSSIN entwickelt. Vgl. dazu Sharpe, W. F. (1964), S. 425 — 442; Lintner, J. (1965), S. 13 — 37 und Mossin, J. (1966), S. 768 — 783. Vgl zur Einführung auch Damodaran, A. (1997), S. 93 — 107; Rudolph, B. (1979), S. 1034 — 1067 und Perridon, L., Steiner, M. (1997), S. 257 — 272.Google Scholar
  225. 468.
    Vgl. Markowitz, H. M. (1952), S. 77 — 91.Google Scholar
  226. 469.
    Vgl. Tobin, J. (1957), S. 65 — 86.Google Scholar
  227. 470.
    Vgl. Schmidt, 12.-H., Terberger, E. (1997), S. 343 ff.Google Scholar
  228. 471.
    So wird das Risiko eines Portefeuilles von den Varianzen und den Kovarianzen der Kapitalanlagen bestimmt. Bei sehr vielen Kapitalanlagen wird das Risiko mehr und mehr durch die Kovarianzen und immer weniger durch die Varianzen bestimmt. Die Möglichkeit und der Umfang der Risikoreduktion wird dementsprechend von den Kovarianzen der Kapitalanlagen untereinander bestimmt. Vgl. Hachmeister, D. (1995), S. 163; Hax, H. (1993b), Sp. 1074 —1091, insb. Sp. 1084 und Markowitz, H. M. (1952), S. 77 ff.Google Scholar
  229. 472.
    Vgl. Baetge, J., Krause, C. (1994b), S. 437 f.Google Scholar
  230. 473.
    Vgl. zur Differenzierung von systematischem und unsystematischem Risiko auch Drukarczyk, J. (1993), S. 246 f; Copeland, T. E., Weston, J. F. (1992), S. 198 — 202 und Busse v. Colbe, W., Laßmann, G. (1990), S. 235.Google Scholar
  231. 474.
    Durch die Maximierung des Erwartungswertes des Nutzens ist hier nicht das Erwartungswertkonzept im Sinne des VON NEUMANN/MORGENSTERN-Axioms gemeint, das einen risikoneutralen Investor betrachtet.Google Scholar
  232. 475.
    Vgl. Bamberg, G., Coenenberg, A. G. (1994), S. 89 ff.Google Scholar
  233. 476.
    Vgl. Hax, H., Hartmann-Wendels, T., v. Hinten, P. (1988), S. 697.Google Scholar
  234. 477.
    Vgl. Hachmeister, D. (1995), S. 164.Google Scholar
  235. 478.
    Vgl. Perridon, L., Steiner, M. (1997), S. 260.Google Scholar
  236. 479.
    Vgl. Franke. G., Hax, H. (1990), S. 280.Google Scholar
  237. 480.
    Die Investoren sind annahmegemäß grundsätzlich risikoscheu. Sie unterscheiden sich jedoch in dem Grad ihrer Risikoscheu. Vgl. Damodaran, A. (1997), S. 105.Google Scholar
  238. 481.
    Vgl. Copeland, T. E., Weston, J. F. (1992), S. 197 f; Ross, S. A., Westerfield, R. W., Jaffe, J. F. (1993), S. 304 — 307; Hax, H., Hartmann-Wendels, T., v. Hinten, P. (1988), S. 698 und Perridon, L., Steiner, M. (1997), S. 260 ff.Google Scholar
  239. 482.
    Vgl. Busse v. Colbe, W., Laßmann, G. (1990), S. 236 ff.Google Scholar
  240. 483.
    Vgl. zum Konzept der Duration Schierenbeck, H. (1997b), S. 69 ff. und Hartmann-Wendels, T., Pfingsten, A., Weber, M. (1998), S. 606–610.Google Scholar
  241. 484.
    Vgl. Copeland, T. E., Koller, T., Murrin, J. (1998), S. 278 f.Google Scholar
  242. 485.
    Vgl. zur Methodik, insbesondere zu den Vorteilen des geometrischen gegenüber dem arithmetischen Mittel bei der Ermittlung der Risikoprämie ebenda, S. 279 — 282.Google Scholar
  243. 486.
    Vgl. Bimberg, L. H. (1991), S. 131 und S. 164; Baetge, J., Krause, C. (1994b), S. 452 und Conen, R., Väth, H. (1993), S. 643.Google Scholar
  244. 487.
    Den schnellsten Weg stellt eine Notierung am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse dar, die frühestens ein Jahr nach Gründung erfolgen kann. Empfohlen wird jedoch, erst nach Ablauf von 3 Jahren den Schritt an die Börse zu unternehmen. Vgl. Förschle, G., Helmschrott, H. (1997b), S. 189.Google Scholar
  245. 488.
    Vgl. Brealey, A. R., Myers, C. S. (1996), S. 183 f.; Kloster, U. (1988), S. 130; Kolbe, L., Read, J., Hall, G. (1984), S. 72; Hachmeister, D. (1995), S. 185 —188.Google Scholar
  246. 489.
    Für DAX-Gesellschaften werden mit Hilfe von Regressionen über Tagesrenditen börsentäglich Beta-Faktoren publiziert. Vgl. Ballwieser, W. (1998), S. 82 f. Wilshire Associates bzw. BARRA veröffentlichen Betas der etwa 7000 an der New York Stock Exchange, der American Stock Exchange und der NASDAQ notierten Unternehmen. Vgl. Copeland, T. E., Koller, T., Murrin, J. (1998), S. 282 f.Google Scholar
  247. 490.
    Vgl. Ballwieser, W. (1998), S. 83. Ausführliche Beispiele für Branchenbetas finden sich bei Mandl, G., Rabel, K. (1997), S. 302 — 306.Google Scholar
  248. 491.
    Vgl. für die indirekte Bestimmung der Beta-Faktoren mit Hilfe vergleichbarer Unternehmen Copeland, T. E., Koller, T., Murrin, J. (1998), S. 346 f.Google Scholar
  249. 492.
    Daneben könnte die Ansicht vertreten werden, die Anteilseigner, denen die Bank gehört, seien ihrerseits hinreichend diversifiziert und könnten deshalb das unsystematische Risiko ignorieren. Wenn sie z.B. nur 3% ihrer Anlagen in Bankaktien halten, werden sie von einer mißlungenen Existenzgründungsfinanzierung einer einzelnen Bank nur unwesentlich getroffen. Hier soll jedoch weiterhin die Perspektive der kreditgebenden Bank zugrunde gelegt werden.Google Scholar
  250. 493.
    Neben der Prämissenkritik ist vielerorts die empirische Überprüfbarkeit des CAPM angezweifelt worden. Vgl. dazu Fama, E. F., French, K. R. (1992), S. 427 — 465; Spremann, K. (1992), S. 54 —57 und Keppler, M. (1992), S. 268 ff. Vgl. zur Problematik des CAPM auch Schneider, D. (1998), S. 1477 f.Google Scholar
  251. 494.
    Vgl. zur Problematik einer Anwendung des CAPM in der Banksteuerung auch HartmannWendels, T., Pfingsten, A., Weber, M. (1998), S. 558 ff.Google Scholar
  252. 495.
    ALBRECHT beurteilt die Übertragbarkeit des CAPM-Konzeptes generell auf das Ausfallrisiko von Krediten als problematisch, da keine Marktwerte vorhanden sind. Zwar kann eine kurzfristige Korrelation zwischen Renditen des Marktportefeuilles und den Ausfallwahrscheinlichkeiten ermittelt werden, langfristig ist jedoch der kumulierte Zusammenhang einer heutigen Marktrendite mit zukünftigen Ausfällen, der den hypothetischen Marktwert ausfallbedrohter Kredite beeinflußt, weitaus schwieriger zu quantifizieren. Vgl. Albrecht, T. (1998), S. 266.Google Scholar
  253. 496.
    Vgl. Ross, St. A. (1976), S. 341 — 360 und Ross, St. A. (1977), S. 189 — 218. Die APT wird dargestellt in Perridon, L., Steiner, M. (1997), S. 273 — 276 und Damodaran, A. (1997), S. 109 —111. Vgl. auch Kruschwitz, L., Löffler, A. (1997), S. 644 — 651.Google Scholar
  254. 497.
    Die unterschiedlichen Ausprägungen der Discounted Cash Flow-Methoden werden erläutert in Ballwieser, W. (1998), S. 81— 91; Drukarczyk, J. (1997), S. 217 — 226; Drukarczyk, J. (1998), S. 178 ff. und Pape, U. (1997), S. 77 — 136. Die praxisorientierte Anwendung der unterschiedlichen Verfahren der Untemehmensbewertung wird dargestellt in Bellinger, B., Vahl, G. (1992), S. 115 — 248 und Mandl, G., Rabel, K. (1997), S. 66 — 257. Vgl. außerdem Siegel, T. (1991), S. 231 — 237; Siegel, T. (1994), S. 457 — 478; Sieben, G. (1993), Sp. 4315 — 4331; Moxter, A. (1983); Copeland, T. E., Koller, T., Murrin, J. (1998), S. 155 — 328; Luehrman, A. T. (1997), S. 145 — 154; Miles, J. A., Ezzell, J. R. (1980), S. 719 — 730 und Schneider, Jörg (1988), S. 522 — 531.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Alexander Philipp Mrzyk

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