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Beschreibung der Basiskonzepte und des Integrationsansatzes

  • Volker Zimmermann
Part of the Schriften Zur EDV-Orientierten Betriebswirtschaft book series (SCHEB)

Zusammenfassung

Der in dieser Arbeit verfolgte Ansatz des objektorientierten Geschäftsprozeßmanagements zielt auf eine integrierte Betrachtung prozeß- und objektorientierter Paradigmen. Aus einer betriebswirtschaftlichen, prozeßorientierten Betrachtungsperspektive heraus werden objektorientierte Konzepte eingebunden. Die Integrationsrichtung folgt damit dem Ansatz „Prozeßorientierung integriert Objektorientierung“ (siehe Problemstellung).

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Literatur

  1. 13.
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  2. 14.
    Detaillierte Ausführungen und Übersichten der unterschiedlichen Verwendungsformen des Begriffes „Prozeß“ vor dem speziellen Hintergrund der Organisationslehre und der Unternehmensgestaltung enthalten beispielsweise Kruse: Referenzmodellgestütztes Geschäftsprozeßmanagement 1996, S. 21 ff.; Remme: Geschäftsprozeßkonstruktion durch Montage generischer Prozeßpartikel 1997, S. 28; Rosemann: Komplexitätsmanagement in Prozeßmodellen 1996, insbesondere S. 6–14.Google Scholar
  3. 15.
    Vgl. 011e et al.: Information systems methodologies 1991, S. 73. Jost: EDV-gestützte CIM-Rahmenplanung 1993, S. 11. Hammer/Champy: Business Reengineering 1995, S. 35Google Scholar
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    Vgl. Nordsieck: Grundlagen der Organisationslehre 1934, S. 76. Anmerkung des Verfassers.Google Scholar
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  6. 21.
    vgl. Scheer: ARIS - Vom Geschäftsprozeß zum Anwendungssystem 1998, S. 3.Google Scholar
  7. 22.
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  8. 23.
    Anmerkung: Der Funktionsbegriff kann hierbei mit dem Begriff Methode synonym verwendet werden, auch wenn es an dieser Stelle im Sinne der Objektorientierung eine ungenaue Begriffsbildung darstellt.Google Scholar
  9. 24.
    Vgl. Gaitanides: Prozeßorganisation 1983.Google Scholar
  10. 25.
    Vgl. Eversheim: Prozeßorientierte Untemehmensorganisation 1994.Google Scholar
  11. 26.
    Vgl. Hammer/Champy: Reengineering the Corporation 1995.Google Scholar
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    Vgl. die Ausftihrungen zum Continuous Process Improvement (CPI) bei Scheer: Vom Geschäftsprozeß zum Anwendungssystem 1998, S. 54.Google Scholar
  13. 28.
    Vgl. Harrington: Business Process Improvement 1991; Davenport: Process Innovation 1993.Google Scholar
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    Vgl. das Vorgehensmodell ffir die Geschäftsprozeßoptimierung bei Heib: Business Process Reengineering mit ARIS-Modellen 1998, S. 149–152.Google Scholar
  15. 30.
    Vgl. Scheer: ARIS - Vom Geschäftsprozeß zum Anwendungssystem 1998, S. 54.Google Scholar
  16. 31.
    Vgl. zu Vorteilen und zum Nutzen der Anwendung von Modellen bei organisatorischen Gestaltungsfragen mit Informationssystemen: Grochla: Integrierte Gesamtmodelle der Datenverarbeitung 1974, S. 21; Martin: Information Engineering 1989; 011e et al.: Information systems methodologies 1991; Spur/Mertins/Jochem: Integrierte Untemehmensmodellierung 1993, S. 9f.; Scheer: ARIS - Von Geschäfsprozeß zum Anwendungssystem 1998, S. 1–9.Google Scholar
  17. 32.
    Vgl. Hars: Referenzdatenmodelle 1994, S. 7. Ham verweist für eine vertiefende Betrachtung des Systembegriffs auf Erläuterungen von Herrmann: Modellgestützte Planung 1992.Google Scholar
  18. 33.
    Ausfihrliche Darstellungen der theoretischen Grundlagen der Modellierung und des Modellbegriffs in der Wirtschaftsinformatik geben Hars: Referenzdatenmodelle 1994, S. 7ff. und Lehner/Hildebrand/Maier: Wirtschaftsinformatik 1995, S. 37.Google Scholar
  19. 34.
    Vgl. hierzu Remme: Geschäftsprozeßkonstruktion durch Montage generischer Prozeßpartikel, S. 43–44: Eine semi-formale Beschreibungssprache „ist eine Sprache, die sowohl Text-wie auch Graphikelemente aufweist, wobei Teile der Sprachelemente gemäß einer formalen Sprache zu verwenden sind. Darllber hinausgehende Text-und Graphikelemente dienen der nicht-formalen und zum Teil nattirlichsprachlichen Beschreibung und Benennung der Graphikelemente und sind für das Verständnis der dargestellten Sachverhalte von Bedeutung“; unter Verweis auf: Balzert: Die Entwicklung von Software-Systemen 1982, S. 107 und Fraser/KumarNaishnavi: Strategies for Incorporating Formal Specifications in Software Development 1994, S. 79.Google Scholar
  20. 35.
    Weitere ähnliche Architekturansätze sind beschrieben und verglichen beispielsweise bei Mertens/Holzner: Gegenüberstellung von Integrationsansätzen der Wirtschaftsinformatik 1991 (vergleichen v.a. vor dem Hintergrund der Anwendungsorientierung); Nüttgens: Koordiniert-dezentrales Informationsmanagement 1995 (vergleicht v.a. vor dem Hintergrund des Informationsmanagements als Gegenstandsbereich); Hess: Entwurf betrieblicher Prozesse 1996 (vergleicht v.a. vor dem Hintergrund des Meta-Modells); Sinz: IS-Architekturen: Aktuelle Anforderungen und Entwicklungen 1996 (vergleicht v.a. vor dem Hintergrund der Bildung eines allgemeinen Architekturrahmens); Scheer: ARIS - Vom Geschäftsprozeß zum Anwendungssystem 1998 (vergleicht v.a. vor dem Hintergrund der Komplexitätsreduktion, Vollständigkeit und des Anwendungsnutzens tìlr das Prozeßmanagement).Google Scholar
  21. 36.
    Aus: Scheer: ABIS - Vom Geschäftsprozeß zum Anwendungssystem 1998, S. 37.Google Scholar
  22. 37.
    Für eine weiterftihrende Beschreibung vgl. Scheer: ARIS — Vom Geschäftsprozeß zum Anwendungssystem 1998, S. 32–53.Google Scholar
  23. 38.
    Vgl. Scheer: Architektur integrierter Informationssysteme 1992, insbes. S. 4–11.Google Scholar
  24. 39.
    Vgl. Balzert: Methoden der objektorientierten Systemanalyse 1996, S. 29.Google Scholar
  25. 40.
    Vgl. zum Begriff Referenzmodell und seiner Bedeutung fur die Unternehmensmodellierung ausführlich Hars: Referenzdatenmodelle 1994, S. 12–18.Google Scholar
  26. 41.
    Vgl. Branchenreferenzmodelle bei Scheer: ARTS-House of Business Engineering 1996, S. 16.Google Scholar
  27. 43.
    Vgl. Scheer: ARIS — House of Business Engineering 1996, S. 11; Scheer: Die Geschäftsprozesse einheitlich steuern 1997, S. 117; Scheer: ARIS — Vom Geschäftsprozeß zum Anwendungssystem 1998.Google Scholar
  28. 44.
    Aus: Scheer: ARIS — Vom Geschäftsprozeß zum Anwendungssystem 1998, S. 56–57.Google Scholar
  29. 45.
    Vgl. Scheer: ARIS — Vom Geschäftsprozeß zum Anwendungssystem 1996, S. 54ff.Google Scholar
  30. 46.
    Vgl. zum Konzept von Workflow-Systemen ausführlich Hollingsworth: Workflow Management Coalition: The Workflow Reference Model 1994, sowie das dort erläuterte Workflow-Management Reference Modell als Standardisierungsansatz für die Verbindung von Modellierung und Informationssystemen, S. 20.Google Scholar
  31. 47.
    Vgl. Loos: Workflow und industrielle Produktionsprozesse 1996, S. 10f.Google Scholar
  32. 48.
    Zur Problematik der Etablierung objektorientierter Analyse- und Designmethoden im betriebswirtschaftlichen Umfeld vgl. die Ausführungen von Yourdon zur Etablierung von objektorientierter Analyse: Your-don: Is now the Time for O-O Analysis and Design? 1994, S. 28–30.Google Scholar
  33. 49.
    Zur ausfiihrlichen Einführung in die Prinzipien der Objektorientierung und die objektorientierte Analyse vgl. die Standardliteratur: Jacobson et al.: Object-Oriented Software Engineering 1992; Rumbaugh et al.: Objektorientiertes Modellieren und Entwerfen 1993; Wirfs-Brock/Wilkerson/Wiener: Objektorientiertes Softwaredesign 1993; Booch: Object-Oriented Analysis and Design with Applications 1994.Google Scholar
  34. 50.
    Vgl. Coad/Yourdon: Object-Oriented Analysis 1991, S. 3f.; Coad: Object-Oriented Design 1991.Google Scholar
  35. 51.
    Vgl. hierzu außerdem die ausführliche Darstellung der Modellierungskonzepte bei Balzert: Methoden der objektorientierten Systemanalyse 1996.Google Scholar
  36. 52.
    Vgl. OMG: „Ein Objekt ist eine Sache“; Object Analysis and Design 1992, S. 32.; Balzert: Methoden der objektorientierten Systemanalyse 1996, S. 31. Martin/Odell beziehen ein Objekt auf eine Sache, die ein Phänomen („concept`) näher spezifiziert, und die eine Instanz dieses Phänomen darstellt; Phänomen wird als Begriff für eine beliebige materielle oder immaterielle Sache verwendet, vgl. Martin/Odell: Object-oriented Methods 1995, S. 13 und 26.Google Scholar
  37. 53.
    Vgl. Rumbaugh et al.: Objektorientiertes Modellieren und Entwerfen 1993, S. 1.Google Scholar
  38. 54.
    Vgl. Balzert: Methoden der objektorientierten Systemanalyse 1996, S. 31.Google Scholar
  39. 55.
    Vgl. OMG: Common Business Objects and Business Object Facility 1996, S. 2.Google Scholar
  40. 56.
    Vgl. Brockhoff: Produktpolitik 1995, S. 15; Bricker: Marketing fir Leistungssysteme 1995, S. 190.Google Scholar
  41. 57.
    Vgl. Rumbaugh et al.: Objektorientiertes Modellieren und Entwerfen 1993, S. 2ff.Google Scholar
  42. 58.
    In der nachfolgenden Arbeit werden die Begriffe Operation und Methode nicht weiter unterschieden und vereinfacht von Methode gesprochen. Nur in Fällen, bei denen sich aus dem Kontext heraus eine Unterscheidungsnotwendigkeit ergibt, wird explizit unterschieden.Google Scholar
  43. 59.
    Vgl. Wirfs-Brock/Wilkerson/Wiener: Objektorientiertes Software-Design 1993, S. 31ff.; Meyer: Object-Oriented Software Construction 1997, S. 21ff.Google Scholar
  44. 60.
    Vgl. Meyer: Object-Oriented Software Construction 1997, S. 169–170.Google Scholar
  45. 61.
    Vgl. Coad/Yourdon: Object-oriented Analysis 1991, S. 12ff.Google Scholar
  46. 62.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Kapitel 3.1.Google Scholar
  47. 63.
    Vgl. Authenrieth et al.: Technik verteilter Betriebssysteme 1990, S. 16.Google Scholar
  48. 64.
    Man spricht von einer verteilten Anwendung (distributed processing), g (p g), wenn einzelne Funktionen auf eineGoogle Scholar
  49. 65.
    Vielzahl von unabhängigen Komponenten in einem Netzwerk verteilt werden und diese erst durch ihre Kooperation eine einzige Anwendung ausmachen. Vgl. Sikora/Steinparz: Computer & Kommunikation 1988, S. 52; vgl. Linell: The SAA Handbook 1990, S. 345–346.Google Scholar
  50. 66.
    Beispielsweise nennen die komponentenbasierten Produkttechnologien Java/JavaBeans und ActiveX als notwendige Eigenschaften einer Komponente Anpaßbarkeit, Erweiterbarkeit, Interoperabilität, verteilt lauffähig, sicher, visuell entwickelbar und lokationstransparent. Komponenten sollen zudem über eine standardisierte Schnittstelle vertilgen, ein globales „Plug-and-Play“ ermöglichen und mit einem plattformunabhängigen Programmiersprachenstandard entwickelt sein. Erst wenn all diese genannten Eigenschaften exakt erfüllt werden, darf entsprechend dieser Ansätze von Komponente gesprochen werden. Vgl. SUN: JavaBeans Version 1.00-A 1996; SUN: Component-Based Software with JavaBeans and ActiveX 1997, S. 3ff.; vgl. hierzu auch Stritzinger: Komponentenbasierte Softwareentwicklung 1997, S. 120Google Scholar
  51. 67.
    Vgl. insbesondere Mcllroy: Mass Produced Software Components 1969; später dann in Verbindung mit neueren Konzepten der objektorientierten Softwareentwicklung Endres: Einige Grundprobleme der Software-Wiederverwendung und deren Lösungsmöglichkeiten 1989; Meyer: Object-Oriented Software Construction 1997, S. 39ff.;Google Scholar
  52. 68.
    Broy: Towards a mathematical concept of a Component and Its Use 1997, S. 1.Google Scholar
  53. 69.
    Vgl. Pree: Komponentenbasierte Softwareentwicklung mit Frameworks 1997, S. 4.Google Scholar
  54. 70.
    Vgl. OMG: Common Business Objects and Business Object Facility 1996, S. 16; Plattner: Component Software for Global Business Processes 1997, o.S.Google Scholar
  55. 71.
    Vgl. zur modulorientierten Softwareentwicklung Pamas: On the Criteria to be Used in Decomposing Systems into Modules 1972.Google Scholar
  56. 72.
    OMG: Common Business Objects and Business Object Facility 1996, S. 2. Vgl. SAP: System R/3: Das Business Framework 1996, S. 24; Dömer: Standardsoftware als Component-ware 1997, S. 40; SNI: ComUnity — Statement of Direction 1997, S. 19f.Google Scholar
  57. 73.
    Komponenten sind „static abstractions with plugs“; vgl. Nierstrasz/Dami: Component-Oriented Software Technology 1995, S. 5.Google Scholar
  58. 74.
    Vgl. insbesondere OMG: Common Business Objects and Business Object Facility 1996, S. 16–17; aber auch die Beschreibungen SAP: System R/3: Das Business Framework 1996, S. 20; Sims: The OMG Business Object Facility and the OMG Business Object 1996, S. 1–2.Google Scholar
  59. 75.
    Vgl. Sims: The OMG Business Object Facility and the OMG Business Object 1996, S. 1–2.Google Scholar
  60. 76.
    Vgl. OMG: Common Business Objects and Business Object Facility 1996, S. 17–18.Google Scholar
  61. 77.
    Vgl. Pree: Komponentenbasierte Softwareentwicklung mit Frameworks 1997, S. 4–5.Google Scholar
  62. 78.
    Vgl. free: Komponentenbasierte Softwareentwicklung mit Frameworks 1997, S. 10.Google Scholar
  63. 79.
    Vgl. Nierstrasz/Dami: Component-Oriented Software Technology 1995, S. 6.Google Scholar
  64. 80.
    Vgl. Pree: Komponentenbasierte Softwareentwicklung mit Frameworks 1997, S. 9–11; Stritzinger: Komponentenbasierte Softwareentwicklung 1997, S. 122.Google Scholar
  65. 81.
    Vgl. Spurr et al.: Business Objects: Software Solutions 1995, S. 5.Google Scholar
  66. 82.
    Vgl. Keller/Teufel: SAP R/3 prozeßorientiert anwenden 1997, S. 64.Google Scholar
  67. 83.
    Vgl. Spurr et al.: Business Objects: Software Solutions 1995, S. 12.Google Scholar
  68. 84.
    Vgl. Spun et al.: Business Objects: Software Solutions 1995, S. 12.Google Scholar
  69. 85.
    Vgl. Keller/Teufel: SAP R/3 prozeßorientiert anwenden 1997, S. 64.Google Scholar
  70. 86.
    Vgl. Pree: Komponentenbasierte Softwareentwicklung mit Frameworks 1997, S. 6.Google Scholar
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    Vgl. Dadam: Verteilte Datenbanken und Client-Server-Systeme 1996, S. 304.Google Scholar
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    Vgl. OMG: The Common Object 89 Vgl. Dadam: Verteilte Datenbanken und Client-Server-Systeme 1995, S. 292–293.Google Scholar
  73. 90.
    Vgl. Dadam: Verteilte Datenbanken und Client-Server-Systeme 1996, S. 305 in Anlehnung an Geihs: Client/Server-Systeme: Grundlagen und Architekturen 1995, S. 75; vgl. zu CORBA detailliert: OMG: The Common Object Request Broker 1995.Google Scholar
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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1999

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  • Volker Zimmermann

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