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Zusammenfassung

Obwohl Business Process Reengineering (BPR) ein in der Unternehmenspraxis weitverbreiteter Ansatz zur Gestaltung betrieblicher Strukturen ist, muß seine theoretische Durchdringung immer noch als unbefriedigend betrachtet werden. “In the literature, the discussion of BPR is often reduced to a collection of buzzwords. Even though most authors mention issues related to people, organization, processes, and IT (Informationstechnologie, Anm. des Verfassers), they do not provide indepth insights required to thoroughly understand and implement BPR.” Diese Aussage von Schwarzer und Krcmar (1994b, 1) beschreibt sehr treffend die Situation der Auseinandersetzung mit dem Thema BPR. Besonders deutlich wird dies auch durch die große Anzahl von Praxisberichten und Konferenzen, die einer immer noch geringen Zahl von wissenschaftlich systematischen Untersuchungen gegenüberstehen. Ein weiterer Hinweis auf den Mangel an theoretischer Durchdringung des BPR-Ansatzes ist die Zahl der Presseveröffentlichungen (Buscher 1996a, 30; Caldwell 1994, 56; Hall/Rosenthal/Wade 1994, 82) und Forschungsergebnissen (Willcocks 1995, 12), die von unbefriedigenden Ergebnissen bei der Umsetzung von BPR-Projekten berichten, auf die sowohl von Praxisseite als auch von Forschungsseite reagiert werden muß.

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden GmbH 1999

Authors and Affiliations

  • Christoph Geier

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