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Idealtypische Modellanalyse zur Überprüfung der Zielhypothesen für Nonprofit-Organisationen

  • Marion Schulze
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Zusammenfassung

Ziel dieses vierten Kapitels ist erstens die Überprüfung der Hypothese des fehlenden Gewinnstrebens in Nonprofit-Organisationen. Sie lautet in strenger (A) und in abge-mildeter Form (B):
  1. (A)

    “Es gibt Organisationen, in denen Entscheidungsträger betriebswirtschaftliche Entscheidungen treffen, ohne den Gewinn bzw. daraus abgeleitete Größen als Zielvariable in ihrer Entscheidungsstrategie zu berücksichtigen.”

     
  2. (B)

    “Es gibt Organisationen, in denen Entscheidungsträger betriebswirtschaftliche Entscheidungen treffen, ohne den Gewinn bzw. daraus abgeleitete Größen als oberste zu extremierende Zielvariable im Sinne eines dominanten Organisationsziels in ihrer Entscheidungsstrategie zu berücksichtigen.”

     

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Literatur

  1. 417.
    Vgl. Einblicke und Ausblicke ..., a.a.O., S. 63.Google Scholar
  2. 418.
    Ebenda, S. 9.Google Scholar
  3. 419.
    Vgl. Cullis, J. G.; Jones, Ph. R.; Thanassoulas, C.: The charity as a firm: Some Hypotheses and preliminary tests of the UK charitable sector, Bath, Mimeo 1993, S. 1 ff.; dieselben: Are charities efficient „firms“?, A preliminary test of the UK charitable sector, in: Public Choice, Vol. 44, S. 367–373.Google Scholar
  4. 420.
    vgl. Weisbrod, B. A.; Schlesinger, M.: Public, Private, Nonprofit Ownership and the Response to Asymmetric Information: The Case of Nursing Homes, in: Rose-Ackermann, S. (Hrsg.): The Economics of Nonprofit Institutions, Studies in Structure and Policy, New York, Oxford 1986, S. 133–151.Google Scholar
  5. 421.
    Vgl. Kapitel 2.1.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  6. 422.
    Vgl. Kapitel 3.1.1 und 3.1.3.Google Scholar
  7. 423.
    Vgl. Kapitel 2.1.3.1.Google Scholar
  8. 424.
    vgl Kapitel 3.1.1.3.1 über die Klassifikation der Anreize und Beiträge.Google Scholar
  9. 425.
    Vgl. Kirsch, W.: Einführung ..., a.a.O., S. 32.Google Scholar
  10. 426.
    „Mitglied ist, wer eine bewußte und von der Rechtsform sanktionierte Teilnahme- oder Kontaktentscheidung trifft und eine formale Rolle in der Organisation erfüllt. “ Ebenda. Im Gegensatz zu Kirsch wird hier nicht die formale Rolle als Abgrenzungskriterium gewählt, sondern der Beitrag zu betriebswirtschaftlichen Entscheidungen. Mitglieder sind organisatorische Entscheidungsträger, die Entscheidungsbefugnisse besitzen.Google Scholar
  11. 427.
    „Bei Nicht-Mitgliedern liegt oftmals keine explizite Trennung zwischen Teilnahme- und Beitragsentscheidung vor. “ Ebenda. Sie erfüllen (im Sinne von Kirsch) keine formale Rolle in der Organisation. Hier soll darüber hinaus davon ausgegangen werden, daß sie bei organisatorischen Entscheidungen keine Entscheidungsbefugnisse besitzen und/oder wahrnehmen. Sie können versuchen, Einfluß auf organisatorische Entscheidungen zu nehmen. In diesem Fall stellen sie eine Satellitengruppe dar, vgl. ebenda, S. 56.Google Scholar
  12. 428.
    Die Annahme, daß solche Teilnehmer existieren, ist idealtypisch. Sie dient dazu, Führungsprobleme aus der Modellanalyse auszuklammern. In der Realität sind die Mitarbeiter sowohl mit dispositiver als auch mit ausführender Arbeit betraut, gehören also zum Kreis der Mitglieder der Organisation.Google Scholar
  13. 429.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  14. 430.
    „Die zweite Schicht bildet die Umwelt der potentiellen Teilnehmer.... Die Werbung einer Unternehmung richtet sich vielfach an diese potentiellen Teilnehmer mit dem Zweck, sie zu tatsächlichen Teilnehmern zu machen. “ Kirsch, W.: Einführung ..., a.a.O., S. 32. Die restliche Umwelt bildet die dritte Schicht: „Sie repräsentiert die „breite Öffentlichkeit“, wie sie etwa durch „public relations“ erfaßt und beeinflußt wird. “ Ebenda.Google Scholar
  15. 431.
    Ziele der öffentlichen Hand können z.B. darin bestehen, in einer Region Arbeitsplätze zu schaffen, die Umwelt zu schützen oder Steuereinnahmen zu erzielen. Sie tritt als Satellitengruppe auf, wenn sie versucht, auf die organisatorische Entscheidungsfindung Einfluß zu nehmen.Google Scholar
  16. 432.
    Vgl. zu den Arten der Güter sui generis Kapitel 3.1.1.3.1.Google Scholar
  17. 433.
    Im Gegensatz zu Kirsch sollen hier auch die Schichten zwei und drei der Systemumwelt als Teilnehmer bezeichnet werden, sofern sie als Satelitengruppen auftreten.Google Scholar
  18. 434.
    vgl zum Verhalten der Spender z.B. Metzler, W.: Eine ökonomische Theorie ..., a.a.O., S. 8 ff.Google Scholar
  19. 435.
    Gemeint sind Kostenträger in Dreiecks-Tauschverhältnissen, z.B. Versicherungen, die dafür zahlen, daß Versicherungsnehmer Leistungsempfänger der Organisation sind.Google Scholar
  20. 436.
    Vgl. Kapitel 4.2.3.Google Scholar
  21. 437.
    Vgl. Kapitel 3.1.3.Google Scholar
  22. 438.
    Zur Plausibilität dieser Prämisse vgl. Kapitel 3.1.3.3.2.4.Google Scholar
  23. 439.
    Zur Definition des Organisationsziels vgl. Kapitel 2.3.1.2.2.Google Scholar
  24. 440.
    Erstellt die Organisation Güter für die Allgemeinheit, läßt sich dies über alle bezeichneten Teilnehmergruppen abbilden.Google Scholar
  25. 441.
    Wäre neben dem Sachziel noch ein anderes Entscheidungsziel (z.B. Kostenminimierung) relevant, könnte Âw als rationale Wahl der Leistungsprogrammentscheidung auch kleiner als Aw;sat sein und nicht zu 100%iger Sachzielerreichung führen.Google Scholar
  26. 442.
    Vgl. Kapitel 2.3.1.1.Google Scholar
  27. 443.
    Vgl. Kapitel 3.1.1.Google Scholar
  28. 444.
    Die Kostenträger sind hier aufgeführt, weil ihre Beiträge an die wirtschaftlichen Anreize von Leistungsempfängern gebunden sind, mit denen das Dreiecks-Tauschverhältnis besteht.Google Scholar
  29. 445.
    Vgl zur Notwendigkeit dieser Bedingungen Kapitel 3.1.1.3.3.Google Scholar
  30. 446.
    Das Individualziel der Gewinnmaximierung wird in Anlehnung an das Menschenbild des homo oeconomicus definiert, vgl. Kapitel 3.1.2.1.Google Scholar
  31. 447.
    Die ceteris-paribus-Klausel verdeutlicht, daß das Individualziel der Gewinnmaximierung nicht als oberste Leitmaxime menschlichen Verhaltens verstanden wird. Nur unter sonst gleichen Bedingungen, also bei identischem Zielerreichungsgrad aller anderen möglicherweise vorhandenen Entscheidungsziele, würde ein Individuum die Alternative wählen, die im Hinblick auf sein Wirtschaftsvermögen am günstigsten ist.Google Scholar
  32. 448.
    Zur Diskussion der Realitätsnähe dieser Prämisse sei auf Kapitel 3.1.2.4 verwiesen.Google Scholar
  33. 449.
    Zur Klassifikation von Entscheidungssituationen nach dem Kriterium der Sicherheit der Daten vgl. z.B. Kahle, E.: Betriebliche Entscheidungen, a.a.O., S. 51.Google Scholar
  34. 450.
    Ygi zu dieser Problematik z.B. Kahle, E.: Betriebliche Entscheidungen, a.a.O., S. 49.Google Scholar
  35. 451.
    Die Unvollständigkeit der Alternativen und fehlendes Wissen über die Konsequenzen der Alternativen haben als Phänomene unvollkommener Information keinen Einfluß auf die durch den oder die Entscheidungsträger verfolgten Ziele.Google Scholar
  36. 452.
    Ein Entscheidungsmodell dient der Entscheidungsunterstützung bei der Lösung realer Probleme, vgl. ebenda, S. 18 f. Für ein solches Modell wäre die Prämisse der vollkommenen Information nicht vertretbar.Google Scholar
  37. 453.
    Vgl. Kapitel 3.3.Google Scholar
  38. 454.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  39. 455.
    Ygi zum Begriff der Technologie und des effizienten Rands einer Technologie z.B. Fandel, G.: Produktion I, Produktions- und Kostentheorie, 4. Auflage, Berlin et al. 1994, S. 38 ff.Google Scholar
  40. 456.
    Zu anderen Entscheidungskriterien bei der Wahl der Rechtsform vgl. z.B. Bitz, M.: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre II — Institutionelle und finanzwissenschaftliche Grundlagen — Das Unternehmen als Rechtsgebilde — Rechtsformen, Unternehmensverbindungen, Liquidation, Hagen 1996, S. 13 ff.Google Scholar
  41. 457.
    Es soll hier darauf verzichtet werden, die genauen Voraussetzungen zu schildern, die beispielsweise von einer Organisation erfüllt werden müssen, um Gemeinnützigkeit beantragen zu können. Deshalb seien nur Beispiele genannt: Mit Nonprofit-Rechtsformen sind z.B. in erster Linie nichtwirtschaftliche Vereine im Sinne des § 21 BGB gemeint. Forprofit-Rechtsformen sind z.B. Aktiengesellschaften oder Kommanditgesellschaften.Google Scholar
  42. 458.
    Gemeint sind die Produkte, die zur Erfüllung steuerbegünstigter Zwecke dienen. Vgl. Kapitel 3.3.1.Google Scholar
  43. 459.
    Vgl. Kapitel 3.3.2.Google Scholar
  44. 460.
    Vgl. Kapitel 3.3.2.Google Scholar
  45. 461.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  46. 462.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  47. 463.
    vgl Kapitel 4.2.3.1. Der Organisationstyp B berücksichtigt, daß die Träger bei Mitwirkung von Mitarbeitern auch eine relative Machtstellung innerhalb der Organisation haben können, bei der ihre Ziele nur teilweise oder gar nicht durchsetzbar sind.Google Scholar
  48. 464.
    vgl zu den Hypothesen die Einleitung dieses vierten Kapitels.Google Scholar
  49. 465.
    Hier wird unterstellt, daß eine Forprofit-Rechtsform vorliegt und der Organisationsgewinn in jedem Fall an die Träger ausgeschüttet wird, um ihre monetären Anreize zu erhöhen.Google Scholar
  50. 466.
    Vgl. Kapitel 3.2.3.Google Scholar
  51. 467.
    Zum zweiten und dritten Grundmodell, dessen Teilnehmer Spender und Kostenträger sind, sei angemerkt, daß diese Teilnehmergruppen unter bestimmten Voraussetzungen durchaus in Betracht ziehen können, ihre Beiträge an eine Forprofit-Organisation zu entrichten. Vgl. zur Realitätsnähe dieser Prämisse z.B. Klein, B.; Leffler, K. B.: The Role of Market Forces in Assuring Contractual Performance, in: JPE 1981, S. 615 – 641;Google Scholar
  52. 467a.
    Fama, E. F.; Jensen, M. C.: Agency Problems and Residual Claims, in: JLE 1993, S. 327 – 349;Google Scholar
  53. 467b.
    Metzler, W.: Eine ökonomische Theorie ..., a.a.O., S. 71 ff.Google Scholar
  54. 468.
    Vgl. Kapitel 3.2.3.Google Scholar
  55. 469.
    Diese Bewertung von Produkten resultiert aus dem Organisationsziel „Gewinnmaximierung“.Google Scholar
  56. 470.
    Diese Situation besteht, wenn sich die Grenzlinien der zulässigen Alternativenmengen tangieren.Google Scholar
  57. 471.
    Vgl. Fußnote 467 auf Seite 159.Google Scholar
  58. 472.
    Ygi Kistner, K.-P.: Aktivitätsanalytische Produktionstheorie, in: Kern, W.; Schröder, H.-H.; Weber, J. (Hrsg.): Handwörterbuch der Produktionswirtschaft, 2. Auflage, Stuttgart 1996, S. 1545 – 1558, hier S. 1546.Google Scholar
  59. 473.
    Vgl. ebenda und Kapitel 3.1.2.3.Google Scholar
  60. 474.
    Vgl. Kistner, K.-P.: Aktivitätsanalytische Produktionstheorie ..., a.a.O., S. 1550.Google Scholar
  61. 475.
    ygi zum Minimumprinzip Kapitel 3.1.2.3.Google Scholar
  62. 476.
    vgl zum Maximumprinzip ebenda.Google Scholar
  63. 477.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  64. 478.
    Da die Möglichkeit besteht, die Träger als Mitarbeiter einzustellen und marktüblich zu entlohnen, ist diese Prämisse nicht unrealistisch.Google Scholar
  65. 479.
    Vgl. zum Begriff des potentiellen Wirtschaftsgutes Kapitel 3.1.1.3.1.Google Scholar
  66. 480.
    Vgl. Kapitel 4.2.2.Google Scholar
  67. 481.
    Es kann sich um eine stetig steigende Funktion A*wTA handeln, die mit dem Ziel der Maximie-rung der wirtschaftlichen Anreize der Träger gleichbedeutend wäre (analog zu AwK in Abbildung 4–9), aber auch andere Verläufe annehmen, die eine Fixierung oder eine Satisfizierung (analog zu A°w in Abbildung 4–6) ausdrücken könnten.Google Scholar
  68. 482.
    Vgl. Abbildung 4–4.Google Scholar
  69. 483.
    Es ist durchaus denkbar, daß das Sachziel (Kostenziel) so stark gewichtet ist, daß es das Kostenziel (Sachziel) unterdrückt. In diesem Fall würde die Organisation den Punkt X (Y) wählen.Google Scholar
  70. 484.
    pür ejne reine idealtypische selbstversorgerische Nonprofit-Organisation, die ausschließlich Nonprofit-Produkte erzeugt, mit leistungsabhängigen finanziellen Vorteilen ist hingegen unabhängig vom Sachziel in jedem Fall die Wahl der Nonprofit-Rechtsform rational.Google Scholar
  71. 485.
    Es handelt sich um die in Abbildung 4–12 dargestellte Form.Google Scholar
  72. 486.
    Vgl. Gutenberg, E.: Grundlagen ..., a.a.O., S. 326 ff.Google Scholar
  73. 487.
    Vgl. ebenda, S. 371 ff.Google Scholar
  74. 488.
    Vgl. ebenda, S. 361 ff.Google Scholar
  75. 489.
    Vgl. Weisbrod, B. A.; Schlesinger, M.: Public, Private, Nonprofit Ownership ..., a.a.O., S. 133 – 151.Google Scholar
  76. 490.
    Hierin liegt ein Unterschied zur idealtypischen selbstversorgerischen Nonprofit-Organisation, in der A#w;TA in jedem Fall größer als Null ist. Andernfalls würden sich die Träger kostenlos auf dem Markt versorgen und keine selbstversorgerische Organisation gründen.Google Scholar
  77. 491.
    Gemeint sind Organisationen, in denen monetäre Anreize den begünstigten Output darstellen wie im Beispiel der Lieferanten.Google Scholar
  78. 492.
    Dies wäre nur der Fall, wenn mehrere Transformationsprozesse möglich wären, die mit steigender Ineffizienz zu höheren Anreizen in Form von Gütern sui generis führen.Google Scholar
  79. 493.
    Vgl. Kapitel 4.3.2.3.3.Google Scholar
  80. 494.
    Als Begründung für die Richtigkeit dieser Hypothese können Beispiele wie Sportvereine, Interessenverbände oder Umweltschutzvereine genannt werden, deren Mitglieder (= Träger) weitgehend keine finanziellen Anreize seitens der Organisation erhalten. Sie stellen den größten Teil der als Nonproflt-Organisationen bezeichneten Gegenstandsklasse dar. Vgl. Anheier, h. K.; Pril-ler, E.: Der Nonprofit-Sektor in Deutschland ..., a.a.O., Tabelle 11.Google Scholar
  81. 495.
    Da es auch vorstellbar ist, daß Spender ehrenamtliche Arbeit leisten und den Großteil der insgesamt anfallenden Tätigkeiten in der Organisation abdecken, kann die Hauptamtlichkeit nicht in jedem Fall unterstellt werden. Allerdings ist eine solche Situation so ungewöhnlich, daß sie hier vernachlässigt werden soll.Google Scholar
  82. 496.
    in Sportvereinen werden beispielsweise hauptamtliche Sportlehrer eingestellt.Google Scholar
  83. 497.
    ygi Glees, C.: Die Guten Geister sterben aus: Ehrenamt in der Krise — Parteien, Verbände und Kirchen klagen über fehlenden Nachwuchs, in: Süddeutsche Zeitung vom 14.12.1994, S. 10 oderGoogle Scholar
  84. 497a.
    Olk, T.: Die Herausforderung: Neue Ehrenamtlichkeit und Freie Wohlfahrtspflege — paßt das zusammen?, in: Sozialmagazin, Heft 3/1989, S. 31. Dies gilt vor allem im Sozialbereich. Selbstorganisierte Bürgerbewegungen, die sich beispielsweise für Umweltschutz einsetzen, ziehen hingegen zunehmend ehrenamtliche Mitarbeiter an.Google Scholar
  85. 497b.
    Vgl. Braun, H.: Neue Tendenzen ehrenamtlicher Arbeit, in: Caritas 1990, S. 44.Google Scholar
  86. 498.
    Ygi Kapitel 2.3.2.1.2. Die Beschränkung auf fremdversorgerische Organisationen resultiert daraus, daß Gutenberg Haushalte als selbstversorgerische Organisationen nicht als Erfahrungsobjekte der Betriebswirtschaftslehre auffaßte. Vgl. Gutenberg, E.: Die Unternehmung als Gegenstand ..., a.a.O., S. 11 ff.Google Scholar
  87. 499.
    Vgl. zum Zusammenhang zwischen dem Wirtschaftlichkeitsprinzip und Gewinnprinzip Kapitel 3.1.2.3.Google Scholar
  88. 500.
    Vgl. Kapitel 4.3.2.3.Google Scholar
  89. 501.
    Vgl. 4.3.2.3.3.Google Scholar
  90. 502.
    Gutenberg, E.: Die Unternehmung als Gegenstand ..., a.a.O., S. 35. Unter dem Begriff „Kapitalrechnung“ versteht Gutenberg die Messung der Gewinnentwicklung in einer Organisation.Google Scholar
  91. 503.
    Vgl. S. 55.Google Scholar
  92. 504.
    Unter einer Nonproflt-Entscheidung wird eine Entscheidung verstanden, deren entscheidungsrelevante Organisationsziele neben dem Gewinnziel auch das Sachziel und/oder nicht-wirtschaftliche Ziele umfassen.Google Scholar
  93. 505.
    Vgl. Horak, C.: Controlling ..., a.a.O., S. 9 ff.Google Scholar
  94. 506.
    Ebenda, S. 16. Er geht selbst nicht weiter darauf ein, weil er das Ziel seiner Arbeit nicht darin sieht, die Theorie der Nonprofit-Organisationen zu überarbeiten. Vgl. Ebenda, S. 17.Google Scholar
  95. 507.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  96. 508.
    Vgl. Burla, S.: Rationales Management..., a.a.O., S. 80 ff.Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Marion Schulze

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