Advertisement

Die einzelnen Vorschläge zur Begrenzung der „Macht der Banken“

  • Gerold F. Engenhardt
Chapter
  • 108 Downloads
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Die sehr kritische Position der SPD gegenüber dem Bankenbereich wird verdeutlicht durch deren umfangreiche Veröffentlichungen, sowie die verschiedenen Anträge, die von einzelnen Abgeordneten (so z.B. Jens, Roth, Bury, Blunck) und der Fraktion in den Bundestag eingebracht wurden.582 Hier sind im Themenbereich “Begrenzung der Macht der Banken” die nachfolgenden Bundestagsdrucksachen von überragender Bedeutung:

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 582.
    Beispielhaft seien die nachfolgenden BT-Drucksachen zu den Themenbereichen “Stärkung der Wettbewerbspolitik” und “Verbraucherschutz beim Privatgirokonto” genannt. Siehe hierzu:Google Scholar
  2. Vgl. Roth, W. (BT-Drucksache 11/2017, 1989) Vgl. Blunck, L. (BT-Drucksache 12/1110, 1991)Google Scholar
  3. 583.
    Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 11/4553, 1989) Vgl. ders. U. (BT-Drucksache 12/2700, 1992)Google Scholar
  4. Die Anträge von Jens unterscheiden sich dadurch, daß sich die BT-Drucksache 12/2700 gegenüber der BT-Drucksache 11/4553 nicht nur gegen die “Macht der Banken” richtet, sondern die Versicherungen mit eingeschlossen wurden. Deshalb fand der Begriff der “Kapital-sammelstelle” Verwendung. Außerdem wurden die Begründungen wesentlich oberflächlicher und nicht mehr so dezidiert dargestellt. In der vorliegenden Dissertation wird der Verfasser lediglich die Forderungen bezüglich der “Machtbegrenzung der Banken”, sowie deren ausfuhrliche Begründungen eingehend darstellen.Google Scholar
  5. Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994); der aktuelle Gesetzentwurf von Bury baut auf den Ergebnissen der öffentlichen Anhörung vom 8. 12. 1993 auf. Die konkreten Hinweise zur Veränderung der bestehenden Gesetze und die umfangreichen Begründungen hierzu, liefern zum ersten Mal den Nachweis, wie die “Macht der Banken” durch den Gesetzgeber begrenzt werden kann.Google Scholar
  6. 584.
    Jens, U. (BT-Drucksache 11/4553, 1989), S.2Google Scholar
  7. 585.
    Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.32Google Scholar
  8. 586.
    FDP-Bundestagsfraktion (Herausforderung, 1991), S. 1Google Scholar
  9. 587.
    Bundesministerium für Wirtschaft (Wettbewerbspolitik, 1986), S.3,f.Google Scholar
  10. 588.
    Vgl. ebd., S.4Google Scholar
  11. 589.
    ebd., S. 18Google Scholar
  12. 590.
    Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft (Wettbewerbspolitik, 1986), S. 18,f.Google Scholar
  13. 591.
    ebd., S.19Google Scholar
  14. 592.
    ebd., S.35Google Scholar
  15. 593.
    Vgl. ebd., S.19; als weitere Gründe für das Zögern vieler Unternehmer, sich der Rechtsform der Aktiengesellschaft zu bedienen, fuhrt der Wissenschaftliche Beirat zum einen die mit dieser Rechtsform verbundenen hohen Transaktionskosten (einschließlich steuerlicher Belastung) an und zum anderen die gesetzlichen Mitbestimmungsregelungen.Google Scholar
  16. 594.
    Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft (Wettbewerbspolitik, 1986), S.33,ff.Google Scholar
  17. 595.
    in der Literatur wird der Begriff “Kartellrechtsnovelle” und “GWB-Novelle” synonym verwendet. Die kontroverse Diskussionen im Bundestag, die die 1.–3. Lesung der Gesetzesvorlage der Bundesregierung (BT-Drucksache 11/4610, 1989) begleiteten, ist aus den entsprechenden Plenarprotokollen zu ersehen. Ausführlich hierzu:Google Scholar
  18. Vgl. Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 11/153, 1989), S. 11557–11575 Vgl. ders. (Plenarprotokoll 11/182, 1989), S. 14071–14091Google Scholar
  19. 596.
    zur Wettbebewerbspolitik im allgemeinen siehe:Google Scholar
  20. Vgl. Grosser, D. (Wettbewerbspolitik, 1985), S.61–116 Zur historischen Entwicklung des GWB siehe ausführlich bei: Vgl. Möschel, W. (GWB, 1992), S.2365–2370Google Scholar
  21. Die vier GWB-Novellen in den Jahren 1965 – 1980 sind in übersichtlicher Form dargestellt bei: Vgl. Bechtold, R. (Kartellgesetz, 1993), S.5–7Google Scholar
  22. 597.
    Möschel, W. (GWB, 1992), S.2365Google Scholar
  23. 598.
    ebd., S.2366Google Scholar
  24. 599.
    Bundesregierung (BT-Drucksache 11/4610, 1989), S.2; ebenso bei: Vgl. Ausschuß für Wirtschaft (BT-Drucksache 11/5949, 1989), S.2Google Scholar
  25. Die in diesem Kapitel genannten Paragraphen beziehen sich auf das GWB in der Fassung vom 20. Februar 1990, soweit nichts anderes angegeben ist; Haussmann, H. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, 1990), S.235–265Google Scholar
  26. 600.
    Läufer, Th. (EWG-Vertrag, 1990), S.54,f.; künftige Hinweise auf den EWG-Vertrag beziehen sich auf diese Textausgabe.Google Scholar
  27. 601.
    Vgl. Bundesregierung (BT-Drucksache 11/4610, 1989), S.10 und S. 12 Zum EWG-Kartellrecht und sein Verhältnis zum GWB siehe insbesondere: Vgl. Bechtold, R. (Kartellgesetz, 1993), S. 14–19Google Scholar
  28. 602.
    Bundesregierung (BT-Drucksache 11/4610, 1989), S.12Google Scholar
  29. 603.
    Möschel, W. (GWB, 1992), S.2368Google Scholar
  30. 604.
    vgl. ebd., S.2369; dieser erläutert hier auch das Sicherheits-, das Vorleistungs-, das Ko-operations-, das Geldschöpfungs-, das Ausgleichs- und das Gruppenargument ausführlich.Google Scholar
  31. 605.
    Vgl. Möschel, W. (GWB, 1992), S.2370Google Scholar
  32. 606.
    Vgl. Bundesregierung (BT-Drucksache 11/4610, 1989), S.29,f.; ebenso bei: Vgl.Google Scholar
  33. 606a.
    Möschel, W. (GWB, 1992), S.2370,f.Google Scholar
  34. 607.
    Haussmann, H. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, 1990), S.262Google Scholar
  35. 608.
    Vgl. Möschel, W. (GWB, 1992), S.2381,f.; dieser stellt hier die genannten vier Dimensionen der Mißbrauchsaufsicht eingehend dar.Google Scholar
  36. 609.
    ebd.,S.2384Google Scholar
  37. 610.
    Vgl. Bundesregierung (BT-Drucksache 11/4610, 1989), S.30Google Scholar
  38. 611.
    Möschel, W. (GWB, 1992), S.2383Google Scholar
  39. 612.
    Vgl. Bechtold, R. (Kartellgesetz, 1993), S.641; ebenso bei: Vgl. Möschel, W. (GWB, 1992), S.2383,f. und S.2374Google Scholar
  40. 613.
    Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 11/182, 1989), S. 14077Google Scholar
  41. 614.
    Jens, U. (BT-Drucksache 12/2700, 1992), S.2Google Scholar
  42. 615.
    vgl. ebd., S.2,f.; die Ausnahmeregelungen sind aber nur insoweit zu schaffen, als diese nicht bereits durch branchenunabhängige Sonderregelungen des GWB gedeckt sind. Ebenso bei:Google Scholar
  43. Vgl. Fraktion der SPD (BT-Drucksache 11/5976, 1989), S.1-3, und: Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 11/4553, 1989), S.2Google Scholar
  44. 616.
    Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 12/2700, 1992), S.3Google Scholar
  45. 617.
    Vgl. Blunck, L. (BT-Drucksache 12/1110, 1991), S.3; in diesem Antrag zum “Privatgirokonto” fordert die SPD “... eine umfassende, nicht auf Verbraucher beschränkte Gesetzgebung zum Schutz des Privatgirokontos.” Der Antrag wurde deckungsgleich bereits in der 11. Legislaturperiode eingereicht. Siehe hierzu:Google Scholar
  46. Vgl. Blunck, L. (BT-Drucksache 11/8333, 1989)Google Scholar
  47. Die Fraktion der SPD im Deutschen Bundestag hat zusätzlich zum Thema “Das Privatgirokonto: Bankenmacht = Verbraucherohnmacht?” am 16. November 1989 eine Anhörung durchgeführt. Die Dokumentation hierzu gibt einen umfassenden Überblick über die Haltung der SPD, die Stellungnahmen der Sachverständigen und die Meinungen der Experten. Im einzelnen hierzu: Vgl. Fraktion der SPD (Verbraucherohnmacht, 1989), S. 1–268Google Scholar
  48. 618.
    Vgl. Blunck, L. (BT-Drucksache 12/1110, 1991), S.3Google Scholar
  49. 619.
    Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 11/4553, 1989), S.4Google Scholar
  50. 620.
    Bundeskartellamt (Quo vadis Wettbewerbspolitik, 1988), S.54Google Scholar
  51. 621.
    Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 12/2700, 1992), S.4,f.; ebenso bei: Vgl. ders. (BT-Drucksache 11/4553, 1989), S.1,f. Vgl. Fraktion der SPD (BT-Drucksache 11/5976, 1989), S.1.f.Google Scholar
  52. 622.
    Vgl. Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 11/182, 1989), S. 14080Google Scholar
  53. 623.
    Vgl. ders. (Plenarprotokoll 12/155, 1993), S.1318; ebenso bei: Vgl. Uldall, K. (Kartellaufsicht, 1993), S.17Google Scholar
  54. 624.
    Vgl. Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 12/155, 1993), S. 13181Google Scholar
  55. 625.
    vgl. Wissmann, M. (Die Macht, 1990), S.8Google Scholar
  56. 626.
    Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 11/153, 1989), S. 11565Google Scholar
  57. 627.
    ders. (Plenarprotokoll 12/155, 1993), S.13188; ebenso bei: Vgl. Fell, K. (Einfluß der Banken, 1993), S.17Google Scholar
  58. 628.
    Vgl. CDU (Grundsatzprogramm, 1994), S.39; ebenso bei: Vgl. Wissmann, M. (Wirtschaften, 1993), S.148Google Scholar
  59. 629.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Machtgeflecht, 1989), S.2Google Scholar
  60. 630.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Banken, 1988), S.10,f.Google Scholar
  61. 631.
    Vgl. Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 11/182, 1989), S.14079,f.Google Scholar
  62. 632.
    ders. (Plenarprotokoll 11/153, 1989), S. 11569Google Scholar
  63. 633.
    Vgl. Grünbeck, J. (Banken, 1993), S.2Google Scholar
  64. 634.
    Lutter, M. (Stellungnahme, 1993), S.3; EGV wird von Lutter als neues Kürzel für den EWG-Vertrag verwendet.Google Scholar
  65. 635.
    Monopolkommission (Stellungnahme, 1993), S.2Google Scholar
  66. 636.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.4, f.; ebenso bei: Vgl. Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S.2Google Scholar
  67. 637.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.5, f.; ebenso bei: Vgl. Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S.3Google Scholar
  68. 638.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.6.Google Scholar
  69. 639.
    Vgl. Bundesregierung (BT-Drucksache 11/4610, 1989), S.29Google Scholar
  70. 640.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.6, f.Google Scholar
  71. 641.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (Stellungnahme, 1993), S.3, f.Google Scholar
  72. 642.
    Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (Stellungnahme, 1993), S.4.Google Scholar
  73. 643.
    Vgl. ebd., S.3, f.Google Scholar
  74. 644.
    Vgl. Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S.4 ,ff.Google Scholar
  75. 645.
    Maltius, S. (Banken und Kartellrecht, 1988), S.31Google Scholar
  76. 646.
    Vgl. Möschel, W. (GWB, 1992), S.2367Google Scholar
  77. 647.
    Vgl. Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S.5, f.Google Scholar
  78. 648.
    Bechtold, R. (Kartellgesetz, 1993), S.11Google Scholar
  79. 649.
    vgl Bundesministerium der Finanzen (Unser Bankwesen, 1991), S.51–53; im einzelnen werden hier die gesetzlichen Regelungen der Preisabgabenverordnung, das Verbraucherkreditgesetz und das Gesetz über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBG) angeführt. Auch die Rechtssprechung trug in den letzten Jahren zu einem verstärktem Schutz des Verbrauchers bei, der auch eine zusätzliche Unterstützung in den Verbraucherverbänden, Verbraucherzentralen und der Schuldnerberatung findet.Google Scholar
  80. 650.
    Vgl. O.V. (Neue Bankenpräsident, 1994), S.18Google Scholar
  81. 651.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.28Google Scholar
  82. 652.
    Die meisten unabhängigen Sachverständigen, die zur zweiten öffentlichen Anhörung zur “Macht der Banken und Versicherungen” eine Stellungnahme abgaben, sprachen sich für die Begrenzung des Beteiligungsbesitzes aus. So z.B.:Google Scholar
  83. Vgl. Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.1-8Google Scholar
  84. Aufgrund der mangelnden, wissenschaftlich verwertbaren, empirischen Untersuchungen zuGoogle Scholar
  85. diesem Themenbereich sprachen sich aber auch einzelne Sachverständige gegen eineGoogle Scholar
  86. Begrenzung des Beteiligungsbesitzes aus. So z.B.:Google Scholar
  87. Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.29Google Scholar
  88. 653.
    Monopolkommission (Stellungnahme, 1993), S.5Google Scholar
  89. 654.
    Vgl. Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S.10Google Scholar
  90. 655.
    Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.33Google Scholar
  91. 656.
    Vgl. ebd., S.33Google Scholar
  92. 657.
    Vgl. Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 12/231, 1994), S.20155–20167; der Antrag (BT-Drucksache 12/7350) wurde nach der ersten Beratung im Bundestag in die zuständigen Ausschüsse (Wirtschafts-, Finanz- und Rechtsausschuß) verwiesen. Nach telefonischer Rücksprache mit H. Schmidt (SPD) am 22. September 1994 ist davon auszugehen, daß dieser Antrag in leicht modifizierter Form in der nächsten Legislaturperiode in den Bundestag neu eingebracht wird.Google Scholar
  93. 658.
    Vgl. Bury, H.M (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.3,ff.; die Beteiligungshöhe in % bezieht sich, nach Aussage der SPD, auf das Grundkapital, die Angabe in Mio. DM auf den Börsenwert. Die von der SPD geplante Erweiterung des § 1 KWG um die Begriffsbestimmungen “Finanzholding-Gesellschaften”, “Gemischte Unternehmen” und “Unternehmen mit bankbezogenen Hilfsdiensten” wurde bereits in der “5. KWG-Novelle” (siehe Kapitel Nr. 4.1.3.)) umgesetzt.Google Scholar
  94. 659.
    Vgl. Bury, H.M (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.5Google Scholar
  95. 660.
    Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 11/4553, 1989), S.2Google Scholar
  96. 661.
    Vgl. ebd., S.2,ff.Google Scholar
  97. 662.
    Vgl. ebd., S.4Google Scholar
  98. 663.
    Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S. 12Google Scholar
  99. 664.
    Vgl. ebd., S.1,1Google Scholar
  100. 665.
    Bundesministerium der Finanzen (Protokoll II, 1989), S.3Google Scholar
  101. 666.
    Vgl. Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 12/155, 1993), S.13181,f.; ebenso bei: Vgl. Fell, K. (Einfluß der Banken, 1993), S.17Google Scholar
  102. 667.
    Wissmann, M. (Die Macht, 1990), S.9Google Scholar
  103. 668.
    vgl. Wissmann, M. (Die Macht, 1990), S.9,f.Google Scholar
  104. 669.
    Vgl. Bundesministerium der Finanzen (Protokoll I, 1989), S.2,f.Google Scholar
  105. 670.
    FDP-Bundestagsfraktion (Herausforderung, 1991), S.2Google Scholar
  106. 671.
    Bundesministerium der Finanzen (Porotokoll II, 1989), S.3Google Scholar
  107. 672.
    vgl. Solms, H.O. (Endspurt, 1989), S.3Google Scholar
  108. 673.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Machtgeflecht, 1989), S.1; ebenso bei: Vgl. O.V. (Bankenmacht, 1989), S.23Google Scholar
  109. 674.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Machtgeflecht, 1989), S. 1Google Scholar
  110. 675.
    FDP-Bundestagsfraktion (Herausforderung, 1991), Anlage 2;Google Scholar
  111. 676.
    Lambsdorff, O. Graf (Interview II, 1989), S.2Google Scholar
  112. 677.
    Vgl. Solms, H.O. (Endspurt, 1989), S.3; ebenso bei: Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Machtgeflecht, 1989), S.1Google Scholar
  113. 678.
    Vgl. Grünbeck, J. (Banken, 1993), S.2Google Scholar
  114. 679.
    Vgl. O.V. (Bankenmacht, 1989), S.23; ebenso bei: Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Interview I, 1993), S.3Google Scholar
  115. 680.
    vgl. Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (Stellungnahme, 1993), S.7,f.; auf die Darstellung der Regelungen für weitere europäische Mitgliedsstaaten sind an dieser Stelle verwiesen. Ebenso bei:Google Scholar
  116. Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.35–38; die auf Seite 37 aufgeführte Übersicht gibt einen guten Überblick über die internationalen Einschränkungen beim Beteiligungsbesitz von Finanzinstituten.Google Scholar
  117. 681.
    Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft (Wettbewerbspolitik, 1986), S.20Google Scholar
  118. 682.
    vgl Monopolkommission (Stellungnahme, 1993), S.6.f,Google Scholar
  119. 683.
    683 Waigel, Th. (KWG, 1993), S.1098Google Scholar
  120. 684.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.10, ff.Google Scholar
  121. Vgl. Deutsche Bundesbank (Kapitalmarktstatistik, 1994), S.45 und S.54 Vgl. dies. (Bankenstatistik, 1994), S.7Google Scholar
  122. Der Beteiligungsbesitz der Investmentfondsgesellschaften darf hierbei aber nicht unberücksichtigt bleiben. Trotz der doppelten 10%-Klausel nach § 8a, Abs. 1 und 3 KAGG, halten die deutschen Wertpapierfonds insgesamt im April 1994 Aktien inländischer Emittenten im Wert von 82.631 Mio. DM. Dies entspricht einem Anteil von ca. 10,9% der Gesamtbörsen-kapitalisierung mit ca. 755.209 Mio. DM.Google Scholar
  123. 685.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.7,f.Google Scholar
  124. 686.
    Bundesministerium für Wirtschaft (Wettbewerbspolitik, 1986), S.20Google Scholar
  125. 687.
    Pfeiffer, H. (Die Macht, 1989), S. 166Google Scholar
  126. 688.
    ebd., S. 166Google Scholar
  127. 689.
    Vgl Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.7,f.; diese Begründungen wurden von der SPD in ihrer neuesten Gesetzesvorlage übernommen. Siehe hierzu:Google Scholar
  128. Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.12Google Scholar
  129. 690.
    Vgl Monopolkommission (Gesamtwirtschaftliche Chancen, 1986) S. 176Google Scholar
  130. 691.
    Vgl. Lutter, M. (Stellungnahme, 1993), S.3Google Scholar
  131. 692.
    Vgl Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.20; dieser verweist ebenfalls auf die mangelnde Transparenz im Bereich des Beteiligungsbesitzes der Großbanken.Google Scholar
  132. 693.
    Vgl. Monopolkommission (Stellungnahme, 1993), S.4Google Scholar
  133. 694.
    Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft (Wettbewerbspolitik, 1986), S.20Google Scholar
  134. 695.
    Vgl. Deutsche Bundesbank (Kapitalmarktstatistik, 1994), S.45 und S.54 Vgl. dies. (Bankenstatistik, 1994), S.7Google Scholar
  135. Die Statistik der Deutschen Bundesbank weist für den April 1994 einen Gesamtbetrag von 94.445 Mio. DM aller von den Kreditinstituten gehaltenen Beteiligungen aus. Für die inländischen Investmentfonds wurde ein Aktienanteil von 82.631 Mio. DM (= 10,9% der Börsenkapitalisierung) ermittelt. Es wird allerdings nicht ausgewiesen, welche Prozentsätze auf die Beteiligungen bzw. Aktienbestände über 5% oder über 10% entfallen und wie sich die Aufteilung in börsennotierte und nichtbörsennotierte Gesellschaften darstellt. Vgl. Roggenbuck, H.E. (Begrenzung, 1992), S.462–524; dieser stellt die Konsequenzen bei einer Veräußerung des Beteiligungsbesitzes eingehend dar.Google Scholar
  136. 696.
    Vgl. Lutter, M. (Stellungnahme, 1993), S.4Google Scholar
  137. 697.
    Vgl. Pfeiffer, H. (Die Macht, 1989), S.166Google Scholar
  138. 698.
    Vgl. Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.4Google Scholar
  139. 699.
    Die Frage der steuerlichen Vergünstigungen wird sehr kontrovers diskutiert. So wies z.B. Lutter darauf hin, daß Steuernachteile allenfalls mittelbar durch eine Gewinnrealisierung entstünden und dies den Banken zuzumuten sei. Siehe hierzu:Google Scholar
  140. Vgl. Lutter, M. (Stellungnahme, 1993), S.5 und S.14Google Scholar
  141. 700.
    Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.6; bei der Veräußerung der Beteiligungen von Kreditinstituten an Kapitalanlagegesellschaften sieht die SPD eine jährlich Reduzierung um 20% ab dem 31.12.1995 vor, die bis zum 31.12.1999 abgeschlossen sein muß.Google Scholar
  142. 701.
    Vgl. Laux, M. (Investmentanlage, 1994), S.VIII,ff.Google Scholar
  143. 702.
    Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.3Google Scholar
  144. 703.
  145. 704.
    Vgl. Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.24Google Scholar
  146. 705.
    Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.8Google Scholar
  147. 706.
    vgl ebd., s.8,f.; die SPD führt hier die nachfolgenden Aktiengesellschaften an: Daimler Benz, Bayer, BASF, Höchst, Schering, Mannesmann, MAN, Linde, Karstadt, Metallgesell-schaft, Veba und Contintental an.Google Scholar
  148. 707.
    Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.9; ebenso bei: Vgl. Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.25Google Scholar
  149. 708.
    Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.9Google Scholar
  150. 709.
  151. 710.
    Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.25Google Scholar
  152. 711.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.71Google Scholar
  153. 712.
    Vgl. ebd., S.71,f.Google Scholar
  154. 713.
    Vgl. ebd., S.72Google Scholar
  155. 714.
    Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.4 und 9,f.Google Scholar
  156. 715.
    Vgl. ebd., S.5 und 11Google Scholar
  157. 716.
    Vgl. ebd., S.4 und 10Google Scholar
  158. 717.
    Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.3Google Scholar
  159. 718.
    Vgl. ebd., S.3Google Scholar
  160. 719.
    Vgl. ebd., S.9,f.; ebenso bei: Vgl. Lutter, M. (Stellungnahme, 1993), S.8Google Scholar
  161. 720.
    Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.10Google Scholar
  162. 721.
    Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 11/4553, 1989), S.4,f.Google Scholar
  163. 722.
    Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 12/2700, 1992), S.5,f.Google Scholar
  164. 723.
    Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.10Google Scholar
  165. 724.
    Vgl. ebd., S.7Google Scholar
  166. 725.
    Vgl. ebd.,S.7,f.Google Scholar
  167. 726.
    Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 12/155, 1993), S.13182Google Scholar
  168. 727.
    § 7, Abs. 1 Mitbestimmungsgesetz (1976) sieht vor, daß der Aufsichtsrat je zur Hälfte mit Vertretern der Anteilseigner und Arbeitnehmervertreter besetzt ist.Google Scholar
  169. § 76, Abs. 1 Betriebsverfassungsgesetz (1952) sieht vor, daß eine Aufteilung der Aufsichtsratsmandate im Verhältnis 1/3 Arbeitnehmervertreter und 2/3 Anteilseignervertreter erfolgt.Google Scholar
  170. 728.
    vgl. Wissmann, M. (Die Macht, 1990), S.8Google Scholar
  171. 729.
  172. 730.
    FDP-Bundestagsfraktion (Herausforderung, 1991), Anlage 2Google Scholar
  173. 731.
    Vgl. Solms, H.O. (Endspurt, 1989), S.3Google Scholar
  174. 732.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Machtgeflecht, 1989), S.1, f. Vgl. O.V. (Bankenmacht, 1989), S.23Google Scholar
  175. 732a.
    Lambsdorff, O. Graf (Interview II, 1989), S.2Google Scholar
  176. 733.
    Grünbeck, J. (Banken, 1993). S.2Google Scholar
  177. 734.
    Bundesministerium der Finanzen (Protokoll II, 1989), S.1Google Scholar
  178. 735.
    Vgl. ebd., S.1,f.Google Scholar
  179. 736.
    Vgl. Bundesministerium der Finanzen (Protokoll II, 1989), S.2,f.Google Scholar
  180. 737.
    Lambsdorff, O. Graf (Arbeitsgruppe, 1990), S.1Google Scholar
  181. 738.
    Bundesministerium für Wirtschaft (Wettbewerbspolitik, 1986), S.34Google Scholar
  182. 739.
    Herrhausen, A. (Aufsichtsräte, 1973), S.31Google Scholar
  183. 740.
    Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.19Google Scholar
  184. 741.
    Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S. 18Google Scholar
  185. 742.
    Vgl. Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S.17Google Scholar
  186. 743.
    Vgl. ebd., S. 17; ebenso bei:Google Scholar
  187. Vgl. Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.23 Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.65,f.Google Scholar
  188. 744.
    Vgl. Lutter, M. (Stellungnahme, 1993), S.7; Lutter hält es zwar auch für denkbar, daß die Vertreter der 2. Linie der Banken diese “überschießenden” Mandate ausüben könnten, hält es aber, nach den Usancen in der Wirtschaft zu urteilen, eher für unwahrscheinlich. Deshalb würde nach seiner Sicht der Dinge eine gewisse “Entzerrung” im Bereich der Bankenmandate eintreten.Google Scholar
  189. 745.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.66Google Scholar
  190. 746.
    Lutter, M. (Europäisches Gesellschaftsrecht, 1984), S. 381; der Verordnungsvorschlag über das Statut für eine “Europäische Aktiengesellschaft” vom 30. April 1975 sieht in Art. 74 a) diese Dreiteilung der Aufsichtsratsmandate vor.Google Scholar
  191. 747.
    Vgl. Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.20Google Scholar
  192. 748.
    Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.67Google Scholar
  193. 749.
    Die SPD verwendet in ihren Anträgen die Bezeichnung “Depotstimmrecht”; dies entspricht aber nicht der aktienrechtlichen Formulierung. Der Verfasser benutzt stattdessen in seiner Dissertation die Begriffe “Vollmachtstimmrecht” oder “Auftragsstimmrecht” synonym.Google Scholar
  194. 750.
    Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.4 und S.10Google Scholar
  195. 751.
    Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 11/4553, 1989), S.3Google Scholar
  196. 752.
    Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S. 10; ebenso bei: Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 12/2700, 1992), S.3 und S.5 Vgl. ders. (BT-Drucksache 11/4553, 1989), S.5Google Scholar
  197. 753.
    Vgl. Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 12/155, 1993), S.13182Google Scholar
  198. 754.
    ebd.,S.13186Google Scholar
  199. 755.
    Wissmann, M. (Die Macht, 1990), S.9Google Scholar
  200. 756.
    Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 12/155, 1993), S. 13189Google Scholar
  201. 757.
    FDP-Bundestagsfraktion (Herausforderung, 1991), Anlage 2Google Scholar
  202. 758.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Machtgeflecht, 1989), S.2 Vgl. ders. (Arbeitsgruppe, 1990), S.1Google Scholar
  203. 759.
    Vgl. Solms, H.O. (Endspurt, 1989), S.3; ebenso bei: Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Machtgeflecht, 1989), S.2Google Scholar
  204. 760.
    Lambsdorff, O. Graf (Die Macht, 1990), S. 12Google Scholar
  205. 761.
    Grünbeck, J. (Banken, 1993), S.2Google Scholar
  206. 762.
    vgl. Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.284,ff.Google Scholar
  207. 763.
    Vgl. Schaad, H.P. (Depotstimmrecht, 1972), S.167Google Scholar
  208. 764.
    vgl. Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.300Google Scholar
  209. 765.
    Vgl. ebd., S.300 u. S.294,ff.Google Scholar
  210. 766.
    vgl. Deuss, W. (Ausübung, 1963), S.593,f.Google Scholar
  211. 767.
    Vgl. Lutter, M. (Stellungnahme, 1993), S.6,f.Google Scholar
  212. 768.
    Vgl. Roth, G.H. (Herrschaft, 1973), S.94Google Scholar
  213. 769.
    Vgl. Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.293 u. S.299,f. Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.56Google Scholar
  214. 770.
    Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S. 14Google Scholar
  215. 771.
    Vgl. Arndt, D. (Möglichkeiten, 1977), S. 93Google Scholar
  216. 772.
    Vgl. Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.297,f.Google Scholar
  217. 773.
    Vgl. Käst, Ch. (Reform, 1982), S.78Google Scholar
  218. Bundesverband deutscher Banken (Stellungnahme, 1980), Teil C, S.12,f.Google Scholar
  219. 774.
    Vgl Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.309 Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.55,f.Google Scholar
  220. Vgl. Bundesverband deutscher Banken (Stellungnahme, 1980), Teil C, S.6Google Scholar
  221. 775.
    Verlag C.H. Beck (Aktiengesetz, 1991), S. 101Google Scholar
  222. 776.
    Vgl Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S. 14Google Scholar
  223. 776a.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.57,f.Google Scholar
  224. 777.
    Vgl Monopolkommission (Stellungnahme, 1993), S.8,f.; ebenso bei: Vgl. Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S.13,f.Google Scholar
  225. 778.
    Vgl Ausschuß der Wirtschaft (Fragenkatalog, 1993); der Ausschuß für Wirtschaft des Deutschen Bundestages hat diesen, von der SPD übernommenen, Fragenkatalog vom 4. November 1993 zur zweiten öffentlichen Anhörung zum Thema “Macht von Banken und Versicherungen — Wettbewerb im Finanzdienstleistungssektor” am 8. Dezember 1993 an die Sachverständigen, mit der Bitte der Beantwortung, weitergereicht.Google Scholar
  226. 779.
    Ausschuß der Wirtschaft (Fragenkatalog, 1993), S.3Google Scholar
  227. 780.
    Vgl. Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S.14,f.Google Scholar
  228. 781.
    Vgl. Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.9; ebenso bei:Google Scholar
  229. Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.49,f.; dieser spricht sich für eine Mitteilungspflicht aus, die bei 2% bzw. 3% anzusetzen ist.Google Scholar
  230. 782.
    Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.48; auf den Seiten 48–50 seiner Ausführungen erläutert Baums detailliert diese Regelungsziele, den Weg ihrer Umsetzung, sowie den Nutzen der daraus zu erzielen ist.Google Scholar
  231. 783.
    vgl. Püttner, G. (Depotstimmrecht, 1963), S. 153–164; die Ausarbeitung dieser vom Ansatz her sehr interessanten Überlegungen Püttners würden allerdings den Rahmen dieser Dissertation sprengen.Google Scholar
  232. 784.
    Vgl. Deutscher Bundestag (Plenarprotokoll 11/182, 1989); hier werden vor allem die Positionen der einzelnen Parteien durch deren Stellungnahmen im Deutschen Bundestag, im Rahmen der zweiten und dritten Beratung der “Fünften Kartellrechtsnovelle”, deutlich.Google Scholar
  233. 785.
    Vgl. Roth, W. (BT-Drucksache 11/2017, 1988), S.1-5; weitere wichtige Forderungen waren unter anderem die “Abkoppelung der Fusionskontrolle vom Kriterium der Marktbeherrschung”, ein “Generelles Verbot von Größtfusionen” und die “Entflechtung marktbeherrschender Unternehmen”.Google Scholar
  234. 786.
  235. 787.
    Pfeiffer, G. (Wirtschaftliche Macht, 1987), S.80; ebenso nachzulesen bei: Vgl. Bundeskartellamt (Quo vadis Wettbewerbspolitik, 1988), S. 27,f. Vgl. Monopolkommission (Geamtwirtschaftliche Chancen, 1986), S.175,f. Vgl. Maltius, S. (Banken und Kartellrecht, 1988), S.28,f.Google Scholar
  236. Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.15Google Scholar
  237. 788.
    Bundesregierung (BT-Drucksache 11/4610, 1989), S. 13Google Scholar
  238. 789.
    Monopolkommission (Gesamtwirtschaftliche Chancen, 1986), S.177,f.Google Scholar
  239. 790.
    dies. (Wettbewerbspolitik, 1990), S.19Google Scholar
  240. 791.
    Vgl. Monopolkommission (Geamtwirtschaftliche Chancen, 1986), S.176,fGoogle Scholar
  241. 792.
    Vgl. Bundesregierung (BT-Drucksache 12/848, 1991), S.3Google Scholar
  242. 793.
    Vgl. dies. (BT-Drucksache 11/4610, 1989), S.13Google Scholar
  243. 794.
    Vgl. Roth, W. (BT-Drucksache 11/4378, 1989), S.1-5; dieser Antrag gibt die vollständigen Forderungen der SPD wieder.Google Scholar
  244. Vgl. Ehlermann, C.-D. (Neuere Entwicklungen, 1991), S.307–328; Ehlermann stellt die neueren Entwicklungen im europäischen Wettbewerbsrecht dar.Google Scholar
  245. 795.
    Roth, W. (BT-Drucksache 11/4378, 1989), S.2Google Scholar
  246. 796.
    Vgl. Bechtold, R. (Kartellgesetz, 1993), S.745–772; hier ist die Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates vom 21. Dezember 1989 über die Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen (AB1.L 257/14 v. 21.9.1990, korrigiert gegenüber AB1.L 395/1 v.30.12.1989) vollständig abgedruckt.Google Scholar
  247. Vgl. Weitbrecht, A. (Zusammenschlußkontrolle, 1990), S. 18–21; Weitbrecht gibt einen guten Überblick über die Zusammenschlußkontrolle im Rahmen dieser “ Fusionskontrollverordnung M.Google Scholar
  248. 797.
    Bechtold, R. (Kartellgesetz, 1993), S. 19Google Scholar
  249. Vgl. Zuleeg, M. (Europäisches Wettbewerbsrecht, 1990), S. 123–134; dort wird insbesondere der Rang des europäischen, im Verhältnis zum nationalen Wettbewerbsrecht dargestellt.Google Scholar
  250. 798.
    Bechtold, R. (Kartellgesetz, 1993), S.752Google Scholar
  251. 799.
    Vgl. Weitbrecht, A. (Europäische Fusionskontrolle, 1993), S.687–690; hier werden die Einzelheiten der Europäischen Fusionskontrolle einer kritischen Würdigung unterzogen.Google Scholar
  252. 800.
    Die Bundesregierung hatte sich z.B. in ihren Stellungnahmen zum “Achten Hauptgutachten der Monopolkommission” und des “Berichts des Bundeskartellamtes über seine Tätigkeit in den Jahren 1989/90” für die Errichtung eines Europäischen Kartellamtes ausgesprochen: Vgl. Bundesregierung (BT-Drucksache 12/847, 1991), S.VGoogle Scholar
  253. Vgl. dies. (BT-Drucksache 12/848, 1991), S.3 Zu den rechtlichen Voraussetzung zur Errichtung eines Europäischen Kartellamtes siehe insbesondere: Vgl. Merz, Fr. (Europäisches Kartellamt, 1992), S.405–408Google Scholar
  254. 801.
    Vgl. Monopolkommission (Stellungnahme, 1993), S.4; ebenso bei: Vgl. Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S.7,f.Google Scholar
  255. 802.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.16Google Scholar
  256. 803.
    vgl. ebd., S.39,f.Google Scholar
  257. 804.
    vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.41,f.Google Scholar
  258. 805.
  259. 806.
    Vgl. ebd., S.43,f.Google Scholar
  260. 807.
    Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S. 12Google Scholar
  261. 808.
    Vgl. Bundeskartellamt (Stellungnahme, 1993), S.12Google Scholar
  262. 809.
    vgl. ebd., S.13Google Scholar
  263. 810.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.16,f. und S.19Google Scholar
  264. 811.
    Hausmann, H. (GWB, 1990), S.241,f.; die Änderungen der SPD wurden vom Verfasser in den ursprünglichen Gesetzestext eingefügt und entsprechend kenntlich gemacht.Google Scholar
  265. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.5Google Scholar
  266. 812.
    Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache, 1994), S.11Google Scholar
  267. 813.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.16,ff.Google Scholar
  268. 814.
    Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S. 19Google Scholar
  269. 815.
    Monopolkommission (Mehr Wettbewerb, 1976), S.296Google Scholar
  270. 816.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.17,f.Google Scholar
  271. 817.
    Beispielhaft seien angeführt: Mannesmann AG, BASF AG, Bayer AG, Deutsche Bank AG, Dresdner Bank AG, Feldmühle Nobel AG und die Continental AG.Google Scholar
  272. 818.
    O.V. (Stimmrechtsbegrenzung, 1978), S.4Google Scholar
  273. 819.
    Schreib, H.P. (Kalte Enteignung, 1990), S.602; Kopper ist aktueller Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Bank AG.Google Scholar
  274. 820.
    FDP-Bundestagsfraktion (Herausforderung, 1991), Anlage 2Google Scholar
  275. 821.
    Vgl. Solms, H.O. (Endspurt, 1989), S.3Google Scholar
  276. 822.
    O.V. (Lambsdorff, 1989), S.40Google Scholar
  277. 823.
    ders., (Höchststimmrecht, 1990), S.1Google Scholar
  278. 824.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Höchststimmrecht, 1990), S.1Google Scholar
  279. 825.
    vgl. Wissmann, M. (Die Macht, 1990), S.9Google Scholar
  280. 826.
    Bundesministeium der Finanzen (Protokoll II, 1989), S.2Google Scholar
  281. 827.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Stimmrechtsbegrenzung, 1989), S.10,ff.Google Scholar
  282. 828.
    Vgl. Wiesner, P.M (Stand, 1993), S.503Google Scholar
  283. 829.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Stimmrechtsbeschränkung, 1990), S.8Google Scholar
  284. 830.
    Lambsdorff, O. Graf (Stimmrechtsbeschränkung, 1990), S.8,ff.Google Scholar
  285. 831.
    Vgl. Immenga, U. (Grundsatzfragen, 1979), S.547Google Scholar
  286. Vgl. Bundesministerium der Finanzen (Kurzfassung, 1979), S.9Google Scholar
  287. Eine ausführliche Darstellung der Insiderproblematik findet sich u.a. in:Google Scholar
  288. Vgl. Schwark, E. (Anlegerschutz, 1979)Google Scholar
  289. Vgl. Hopt, K.J./Will, M.R. (Europäisches Insiderrecht, 1973)Google Scholar
  290. 832.
    Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.339Google Scholar
  291. 833.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.193; ebenso bei:Google Scholar
  292. 833a.
    Vgl. Arndt, H. (Wirtschaftliche Macht, 1980), S.19Google Scholar
  293. 834.
    Mösch, J./Simmert, D.B. (Banken, 1976), S.73Google Scholar
  294. 835.
    Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.64; beim Straftatbestand nach § 404 AktG handelt es sich allerdings um ein Antragsdelikt und nicht um ein Offizialdelikt, dessenGoogle Scholar
  295. Verfolgung nur von der Gesellschaft ausgehen kann.Google Scholar
  296. 836.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.193Google Scholar
  297. 837.
    Vgl. ebd., S.193Google Scholar
  298. 838.
    Mösch, J./Simmert, D.B. (Banken, 1976), S.73; auf den Seiten 72–73 stellen Moesch/ Sim-mert diese Kompensationsmöglichkeit ausführlich dar.Google Scholar
  299. 839.
    Vgl o.V. (Insider-Regeln, 1988); die Insiderprüfungskommission hat im Mai 1988 die Insiderhandels-Richtlinien, die Händler- und Beraterregeln und die Verfahrensordnung, zusammengefaßt in den “Insider-Regeln”, neu überarbeitet. Dabei wurde bewußt auf eine gesetzliche Regelung verzichtet, vielmehr vertraute man auf die Freiwilligkeit, da hiervon eine größere Akzeptanz bei den Beteiligten (Insidern, Gesellschaften, Banken und Börsen) erwartet wurde. Bei den “Insider-Regeln” handelt es sich somit um eine Art “Ehrenkodex der Kaufmannsgesellschaft” oder “Standesrecht”.Google Scholar
  300. 840.
    Beispielhaft seien genannt die Vorgänge um die Klöckner-Werke AG (in 1992), der Fall Steinkühler (in 1993) in Verbindung mit der Mercedes AG Holding und der Frankfurter Börsenskandal (in 1992), in den hauptsächlich Vertreter der Deutschen Bank AG involviert waren.Google Scholar
  301. 841.
    Vgl. Bundesregierung (BT-Drucksache 12/6679, 1994), S.34,f.Google Scholar
  302. 842.
    Vgl. de With, H. (BT-Drucksache 12/5437, 1993); in diesem Antrag stellt die SPD vor allem auf die unterschiedlichen Problematiken und Mißbrauchsmöglichkeiten des Insider-Handels ab.Google Scholar
  303. 843.
    Vgl. Wissenschaftliche Dienste (Harmonisierung, 1993), S.57,ff.; ebenso bei: Vgl. Schödermeier, M. (Insider-Richtlinie, 1990), S. 122–126Google Scholar
  304. 844.
    Nach Zustimmung des Bundesrates am 8. Juli 1994 traten Teile des “Zweiten Finanzmarktförderungsgesetzes” bereits zum 1. August 1994 in Kraft, so u.a. die “Insider-Richtlinie”.Google Scholar
  305. 845.
    Bundesregierung (BT-Drucksache 12/6679, 1994), S.57Google Scholar
  306. 846.
    vgl. von Rosen, R. (Insider-Regeln, 1989), S.660,ff.Google Scholar
  307. 847.
    Vgl. Bundesverband deutscher Banken (Jahresbericht 1985/87), S.49Google Scholar
  308. 848.
    Verlag C.H. Beck (Aktiengesetz, 1991), S. 105,f.; die Änderungen der SPD wurden vom Verfasser in den ursprünglichen Gesetzestext eingefügt und durch eine entsprechende Hervorhebung kenntlich gemacht.Google Scholar
  309. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.4Google Scholar
  310. 849.
    Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994), S.10Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Gerold F. Engenhardt

There are no affiliations available

Personalised recommendations