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Politische Positionen zur Neuregelung der gesetzlichen Grundlagen

  • Gerold F. Engenhardt
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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Bereits im Jahre 1979 hat die Studienkommission “Grundsatzfragen der Kreditwirtschaft” festgestellt, daß es im Bankenbereich, vor allem bei den Großbanken, zur Kumulierung der Einflußmöglichkeiten kommt. In den seltensten Fällen könne allerdings ein Machtmißbrauch nachgewiesen werden462. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Es ist deshalb für den Gesetzgeber und die politischen Parteien nicht einfach, einen entsprechenden Handlungsbedarf nachzuweisen und zu begründen. Vertreter der Unionsparteien sehen sich deshalb auch erst zu einem politischen Agieren veranlaßt, sofern eine strafbare Handlung, d.b. ein Verstoß gegen die bestehenden Gesetze, vorliegt. Konträr zu dieser Meinung stehen natürlich die Aussagen der SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Für die F.D.P. verweist Lambsdorff in diesem Zusammenhang darauf, daß es die “... Aufgabe der Wettbewerbs- und Ordnungspolitik ist..., Mißstände und Machtmißbrauch gar nicht erst zum Zuge kommen zu lassen, sondern Vorsorge dafür zu tragen, daß die Funktionsmechanismen der marktwirtschaftlichen Ordnung erhalten bleiben.“463

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Literatur

  1. 462.
    Vgl Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.177Google Scholar
  2. 463.
    Lambsdorff, O. Graf (Replik, 1989), S.32Google Scholar
  3. 464.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Replik, 1989), S.32Google Scholar
  4. 465.
    vgl. Monopolkommission (Fortschreitende Konzentration, 1978), S.44–47Google Scholar
  5. 466.
    Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft (Wettbewerbspolitik, 1986), S.18,f.Google Scholar
  6. 467.
    Vgl. Olzog, G. (Parteien, 1993), S.88–92; die Programmgeschichte der CDU wird hier übersichtlich dargestellt. Ebenso bei:Google Scholar
  7. 467a.
    Vgl. Haungs, P. (Die CDU, 1992), S. 182–190Google Scholar
  8. 467b.
    Vgl. Staudte-Lauber, A. (Stichwort CDU, 1993), S.78–84Google Scholar
  9. 468.
    CDU (Der Weg zum Grundsatzprogramm, 1979), S.171; ebenso bei: Froemer, F. (Parteiprogramme, 1982), S.231 Einen guten Überblick über die Geschichte, das Konzept und die Leistungen der “Sozialen Marktwirtschaft” bietet:Google Scholar
  10. 468a.
    Vgl. Grosser, D. u.a. (Soziale Marktwirtschaft, 1990)Google Scholar
  11. 469.
    CDU (Der Weg zum Grundsatzprogramm, 1979), S.174; ebenso bei: Froemer, F. (Parteiprogramme, 1982), S.234Google Scholar
  12. 470.
    Vgl. Olzog, G. (Parteien, 1993), S.91Google Scholar
  13. 471.
    CDU (Stuttgarter Leitsätze, 1984), S. 14Google Scholar
  14. 472.
    Vgl. dies. (Dresdner Manifest, 1991), S.16Google Scholar
  15. 473.
    Wissmann, M. (Wirtschaften, 1993), S.147,f.;Google Scholar
  16. 474.
    Vgl. CDU/CSU-Bundestagsfraktion (Arbeitsbericht, 1988), S. 18,f.Google Scholar
  17. 475.
    CDU (Grundsatzprogramm, 1994), S.39Google Scholar
  18. 476.
    Dies ergab die umfangreiche Literaturrecherche, ein intensiver Schriftwechsel, sowie die eingehende Befragung von Bundestagsabgeordneten in Bonn, im Rahmen der “Zweiten öffentlichen Anhörung zur Bankenmacht”, im Dezember 1993.Google Scholar
  19. 477.
    Der Bundestagsabgeordnete Matthias Wissmann war 1990 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Wirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuß für Wirtschaft des Deutschen Bundestages. Vgl. Wissmann, M. (Die Macht, 1990), S.8–10 Vgl. ders. (Anhörung, 1990), S.1-6Google Scholar
  20. 478.
    Wissmann, M. (Die Macht, 1990), S.8Google Scholar
  21. 479.
    Vgl. Wissmann, M. (Anhörung, 1990), S.1,ff.Google Scholar
  22. 480.
    Vgl. ebd., S.3,f.; ebenso bei: Vgl. ders. (Die Macht, 1990), S.10Google Scholar
  23. 481.
    Vgl. ders. (Anhörung, 1990), S.4,f.Google Scholar
  24. 482.
    Vgl. Wissmann, M. (Anhörung, 1990), S.5,f.Google Scholar
  25. 483.
    So z.B: Vgl. Uldall, G. (Kartellaufsicht, 1993), S.17; zum Zahlenmaterial siehe: Vgl. Bundesverband deutscher Banken (Stellungnahme, 1993)Google Scholar
  26. 484.
    Vgl. Olzog, G. (Parteien, 1993), S. 107–109; hier wird ein guter Überblick über die Programmgeschichte der CSU gegeben. Ebenso bei:Google Scholar
  27. 484a.
    Vgl. Mintzel, A. (Die CSU, 1992), S.227–238Google Scholar
  28. 485.
    Vgl. CSU-Landesleitung (Grundsatzprogramm, 1993), S.52–63Google Scholar
  29. 486.
    Vgl. ebd., S.56,f.Google Scholar
  30. 487.
    dies. (Grundsatzprogramm, 1976), S.40Google Scholar
  31. 488.
    vgl. Schmidhuber, P.M. (Arbeitspapier, 1991), S.12; dieses wettbewerbsrechtliche Instrumentarium wurde in einem Arbeitspapier aus dem Jahre 1991 der CSU-Grundsatzkommission, Gruppe Wirtschaft und Finanzen, noch explizit genannt.Google Scholar
  32. 489.
    Vgl. CSU-Landesleitung (Grundsatzprogramm, 1976), S.41Google Scholar
  33. 490.
    vgl. Vorländer, H. (Die F.D.P., 1992), S.290–297; hier wird ein guter Überblick über die Programmgeschichte der F.D.P. gegeben. Ebenso bei:Google Scholar
  34. 490a.
    Vgl. Olzog, G. (Parteien, 1993), S. 128–132Google Scholar
  35. 490b.
    Vgl. Froemer, F. (Parteiprogramme, 1982), S.334–335Google Scholar
  36. 491.
    Froemer, F. (Parteiprogramme, 1982), S.337Google Scholar
  37. 492.
    Vgl. ebd., Froemer, F. (Parteiprogramme, 1982),S.364,ff.Google Scholar
  38. 493.
    Vgl. Friedrich-Naumann-Stiftung (Das Programm, 1990), S.299Google Scholar
  39. 494.
    Vgl. Olzog, G. (Parteien, 1993), S.132Google Scholar
  40. 495.
    Perspektivkommission der F.D.P. (Anstöße, 1994), S.4Google Scholar
  41. 496.
    Vgl Friedrich-Naumann-Stiftung (Das Programm, 1990); hier wird die umfangreiche Programmarbeit der F.D.P. in den Jahren 1980–1990 ausführlich dargestellt. Verwiesen sei im einzelnen z.B. auf die Seiten 502–524 “Wahlplattform ‘87” des Bundeshauptausschußes Augsburg, 13.9.1986 und die Seiten 718–772 “Wiesbadener Erklärung” des Bundesparteitages Wiesbaden, 7./8.10.1988Google Scholar
  42. 497.
    ebd., S.45Google Scholar
  43. 498.
    FDP-Bundestagsfraktion (Herausforderung, 1991), S.1, f.Google Scholar
  44. 499.
    Friedrich-Naumann-Stiftung (Das Programm, 1990), S.45Google Scholar
  45. 500.
    Vgl. O.V. (Soziale Chancen, 1991), S.28Google Scholar
  46. 501.
    Vgl. Bundeshauptausschuß der F.D.P. (Diskussionsentwurf, 1994) Vgl. F.D.P. (Wahlprogramm, 1994)Google Scholar
  47. 502.
    Lambsdorff, O. Graf (Banken, 1988) S. 11Google Scholar
  48. 503.
    FDP-Bundestagsfraktion (Herausforderung, 1991), S.2Google Scholar
  49. 504.
    vgl. Lambsdorff, O. Graf (Replik 1989), S. 32Google Scholar
  50. 505.
    Vgl. Henzler, H. (Kurzsichtige Kontroverse, 1989), S.31; Henzler hatte in seinem Artikel die Zahlen aus dem Jahre 1988 verwendet. Da in der Zwischenzeit eine neue Ausarbeitung des Bankenverbandes aus dem Jahre 1993 vorliegt, hat der Verfasser diese aktualisierten Tabellen, die auch die Vergleichszahlen aus den Jahren 1986 und 1988 enthalten, eingearbeitet.Google Scholar
  51. 506.
    vgl Bundesverband deutscher Banken (Stellungnahme, 1993), S.1-27; zu den Zahlen des Bankenverbandes müssen nachfolgende Anmerkungen gemacht werden:Google Scholar
  52. 1).
    Bei der absoluten Anzahl von Aufsichtsratsmandaten werden die Gewerkschaftsmandate (191) sowie die Mandate der sonstigen Arbeitnehmervertreter (519) voll eingerechnet. Nach Meinung des Verfassers wäre es aber sinnvoller, nur die Anteilseignerseite zu betrachten.Google Scholar
  53. 2).
    Der Rückgang des absoluten Anteils an Kapitalgesellschaften in der BRD kann nicht nachgeprüft werden, da jegliche Bezugsgröße fehlt.Google Scholar
  54. 3).
    Tabelle Nr. VI) gibt eine Steigerung der Beteiligungsfälle auf insgesamt 138 (101 in 1989) wieder und nicht einen von Henzler angeführten Abbau auf 86.Google Scholar
  55. 4).
    Nach Tabelle Nr. V) ist das Nominalkapital der Unternehmen, an denen die Banken beteiligt sind, von 1.748 Mio. DM im Jahre 1986 auf 2.300 Mio. DM im Jahre 1993 gestiegen.Google Scholar
  56. Außerdem sei auf die in Kapitel Nr. 2.1.) bereits erhobene grundlegende Kritik an den Statistiken des Bankenverbandes hingewiesen.Google Scholar
  57. 507.
    Lambsdorff, O. Graf (Replik, 1989), S.32Google Scholar
  58. 508.
    vgl. ebd., S.32Google Scholar
  59. 509.
    Lambsdorff, O. Graf (Replik, 1989), S.32Google Scholar
  60. 510.
    Vgl. ebd., S.32Google Scholar
  61. 511.
    F.D.P. (Wahlprogramm, 1990), S.41; in ihrem ersten Diskussionsentwurf zum Wahlprogramm 1990 hatte die F.D.P. die Macht der Versicherungen noch nicht erwähnt. Desweiteren wurde der ausdrückliche Hinweis, daß es die F.D.P. begrüße, daß die Rechtssprechung den Verbraucherschutz ausgeweitet habe und damit der Macht der Banken in einem gewissen Umfang entgegenwirke, nicht mehr angeführt. Siehe hierzu ausführlich: Bundesvorstand der F.D.P. (Liberaler Aufbruch, 1990), S.10,f.Google Scholar
  62. 512.
    vgl. Vorstand der SPD (Nürnberger Aktionsprogramm, 1986), S.3 Zur Programmgeschichte der SPD siehe ausführlich: Vgl. Olzog, G. (Parteien, 1993), S. 151–156Google Scholar
  63. 512a.
    Vgl. Schmitt, H. (Die SPD, 1992), S. 139–150Google Scholar
  64. 512b.
    Vgl. Staudte-Lauber, A. (Stichwort SPD, 1993), S.81–88Google Scholar
  65. 513.
    Vorstand der SPD (Grundsatzprogramm, 1989), S.41; eine sehr gute Kommentierung des Berliner Grundsatzprogrammes und einen zusammenfassender Vergleich von Godesberger und Berliner Grundsatzprogramm bietet: Vgl. Eppler, E. (Plattform, 1990), S.91–94 und 120–121; hier spricht er die wirtschaftsdemokratischen Vorstellungen der SPD an.Google Scholar
  66. 514.
    Vgl. Vorstand der SPD (Grundsatzprogramm, 1989), S.41Google Scholar
  67. 515.
    Vgl. Eppler, E. (Plattform, 1990), S.94Google Scholar
  68. 516.
    Vorstand der SPD (Grundsatzprogramm, 1989), S.43Google Scholar
  69. 517.
    ders. (Nürnberger Aktionsprogramm, 1986), S.10,f.Google Scholar
  70. 518.
    Vgl. Dreßler, U. (Fortschritt ‘90, 1990), S.55Google Scholar
  71. 519.
    vgl. Vorstand der SPD (Regierungsprogramm, 1990) Vgl. ders. (Regierungsprogramm, 1994)Google Scholar
  72. 520.
    Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 11/4553, 1989) Vgl. ders. (BT-Drucksache 12/2700, 1992) Vgl. Bury, H.M. (BT-Drucksache 12/7350, 1994)Google Scholar
  73. 521.
    Jens, U. (BT-Drucksache 11/4553, 1989), S.2Google Scholar
  74. 522.
    Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 12/2700, 1992), S.2; als jüngstes Beispiel kann die Metallgesellschaft AG angeführt werden, die Ende 1993/Anfang 1994, aufgrund von Spekulationsverlusten im Warenterminbereich in Höhe von ca. 2,3 Mrd. DM und der mangelnden Kontrolle durch den Aufsichtsrat, kurz vor dem Konkurs stand. Aus den vielfältigen Veröffentlichungen seien beispielhaft angeführt: Vgl. O.V. (Strafe für Schimmelbusch, 1994), S.36 Vgl. O.V. (MG-Sanierung, 1994), S.35; der Artikel behandelt vor allem die konzernweite Überschuldung der Metallgesellschaft AG (insgesamt ca. 9,4 Mrd. DM Finanzschulden) und die Möglichkeiten ihrer Sanierung.Google Scholar
  75. 523.
    Jens, U. (BT-Drucksache 12/2700, 1992), S.1Google Scholar
  76. 524.
    Vgl. ebd., S.2Google Scholar
  77. 525.
    Vgl. Höfer, M.A./Hübner, R. (Elite Panel, 1994), S. 106–112Google Scholar
  78. 526.
    Die Forderungen dieses Antrages 88 des DGB sind eine Erweiterung und Fortschreibung der Stellungnahme des DGB zum Bericht der Studienkommission “Grundsatzfragen der Kreditwirtschaft”, wie sie mit Schreiben vom 13.10.1980 an das Bundesministerium der Finanzen abgegeben wurde. In ihren Antworten zum Fragenkatalog zur ersten Anhörung des Ausschußes fur Wirtschaft zur Bankenmacht im Jahre 1990 hat der DGB seine Forderungen teilweise mit eingearbeitet. Ausführlich hierzu siehe:Google Scholar
  79. Vgl. DGB-Bundesvorstand (Antworten, 1990)Google Scholar
  80. 527.
    Vgl. DGB-Bundesvorstand (Bundeskongress, 1986), S. 120Google Scholar
  81. 528.
    ebd., S. 121Google Scholar
  82. 529.
    Die Forderungen der SPD wurden in den Bundestagsdrucksachen 11/4553 “Gegen wachsende Bankenmacht und für mehr Wettbewerb im Kreditgewerbe” und 12/2700 “Gegen wachsende Macht der Banken und Versicherungen und für mehr Wettbewerb bei Finanzdienstleistungen” konkretisiert. Im einzelnen hierzu siehe:Google Scholar
  83. Vgl. Jens, U. (BT-Drucksache 11/4553, 1989) Vgl. ders. (BT-Drucksache 12/2700, 1992)Google Scholar
  84. 530.
    DGB-Bundesvorstand (Bundeskongress, 1986), S. 121Google Scholar
  85. 531.
    ebd., S.121,f.Google Scholar
  86. 532.
    ebd., S. 122Google Scholar
  87. 533.
    Vgl. Pfeiffer, H. (Die Macht, 1989), S.171Google Scholar
  88. 534.
    DGB-Bundespressestelle (Strukturpolitik, 1990), SA Google Scholar
  89. 535.
    Vgl. ebd., S.1Google Scholar
  90. 536.
    Die DSW ist mit ca. 13.000 Mitglieder die größte Aktionärsvereinigung und betreut als Dachverband ca. 4.500 Investmentclubs. Außerdem ist die DSW Mitglied der World Federation of Investment Clubs. Demgegenüber vertritt die Deutsche Schutzgemeinschaft für Kleinaktionäre (SdK) nur ca. 100 Mitglieder, bringt es aber auf 12 Aufsichtsratsmandate. Der Verfasser hat sich deshalb bei seiner Dissertation auf die DSW beschränkt.Google Scholar
  91. 537.
    DSW (Satzung, 1973), S. 1Google Scholar
  92. 538.
    Nach § 135, Abs. 9 AktG gelten die gesetzlichen Regelungen für die Ausübung des Stimmrechts (§ 135, Abs. 1–8 AktG) sinngemäß auch für Aktionärsvereinigungen.Google Scholar
  93. 539.
    vgl. DSW (Stellungnahme, 1993), S.6 und S.8; ebenso bei: Vgl. Schreib, H.P. (Alle Jahre, 1989), S.4, f.Google Scholar
  94. 540.
    Vgl. Schreib, H.P. (Alle Jahre, 1989), S.5Google Scholar
  95. 541.
    DSW (Stellungnahme, 1993), S.3Google Scholar
  96. 542.
    Vgl. Schreib, H.P. (Alle Jahre, 1989), S.6Google Scholar
  97. 543.
    Vgl. DSW (Stellungnahmen, 1993), S. 2Google Scholar
  98. 544.
    Christians, F.W. (Banken, 1979), S.14; Christians ist ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG und der aktuelle Vorsitzende deren Aufsichtsrates.Google Scholar
  99. 545.
    Vgl. Schreib, H.P. (Alle Jahre, 1989), S.7Google Scholar
  100. 546.
    Schreib, H.P. (Alle Jahre, 1989), S.7Google Scholar
  101. 547.
    Vgl. O.V. (Schutzvereinigungsmodell, 1969), S.331–333; hier werden die Einzelheiten dieses Modells, die gesetzlichen Grundlagen sowie die technischen Voraussetzungen im einzelnen erörtert.Google Scholar
  102. 548.
    Vgl. Staab, P. (Anfechtungsklagen, 1989), S. 13Google Scholar
  103. 549.
    vgl. ebd., S. 13; ebenso bei: Vgl. O.V. (Anfechtungsmißbrauch, 1992), S.32; hier werden zwei Fälle dargestellt, bei denen “Kleinaktionäre” die Anfechtungklage rechtsmißbräuchlich eingesetzt haben, um die Unternehmensverwaltungen zu erpressen. Vgl. Wintermann, J.H. (Räuberische Aktionäre, 1989), S.8,f.Google Scholar
  104. 550.
    Vgl. Schreib, H.P. (Stimmrechtsbeschränkung, 1975), S.271 Es muß an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, daß die Stimmrechtsbeschränkung lediglich bei den sogenannten Regularbeschlüssen einer Hauptversammlung, die die einfache Stimmenmehrheit erfordert, Gültigkeit besitzt. Bei den wichtigen Beschlüssen, wie z.B. Kapitalerhöhungen, Satzungsänderungen sowie konzernrechtlichen Verbindungen ist neben der vorgenannten einfachen Mehrheit der Stimmen auch eine einfache oder qualifizierte Mehrheit des bei der Beschlußfassung vertretenen Grundkapitals erforderlich. Das Stimmrecht für diese Kapitalmehrheit ist nicht beschränkbar (§ 134, Abs. 1 AktG), deshalb kann aufgrund der abnehmenden Hauptversammlungspräsenzen (zwischen 50% und 60%) bereits mit einem geringen Kapitalanteil von ca. 13%- 16% zur Blockierung dieser Beschlüsse eine Sperrminorität aufgebaut werden.Google Scholar
  105. 551.
    Es würde zu weit führen alle Veröffentlichung der DSW anzuführen. Deshalb soll eine kleine Auswahl ihrer wichtigsten Vertreter angeführt werden: Vgl. Schreib, H.P. (Stimmrechtsbeschränkung, 1975), S.269–271Google Scholar
  106. 551a.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Stimmrechtsbegrenzung, 1989), S.8–12, Vgl. ders. (Stimmrechtsbeschränkung, 1990), S.8–10,Google Scholar
  107. 552.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Stimmrechtsbegrenzung, 1989), S.10,ff.Google Scholar
  108. 553.
    Vgl. Schreib, H.P. (Alle Jahre, 1989), S.6Google Scholar
  109. 554.
    Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Stimmrechtsbeschränkung, 1990), S.8Google Scholar
  110. 555.
    Lambsdorff, O. Graf (Stimmrechtsbeschränkung, 1990), S.8,ff.Google Scholar
  111. 556.
    Schreib, H.P. (Polit-Bühne, 1987), S.189Google Scholar
  112. 557.
    ebd., Schreib, H.P. (Polit-Bühne, 1987), S.189Google Scholar
  113. 558.
    Vgl. Schreib, H.P. (Polit-Bühne, 1987), S.190Google Scholar
  114. 559.
    DSW (Stellungnahme, 1993), S.4Google Scholar
  115. 560.
    Vgl. Bauer, S. (Heikler Drahtseilakt, 1993), S. 142–148; hier werden u.a. Hans Peter Schreib, Geschäftsruhrendes Vorstandsmitglieder der DSW, Richard Schmitz ehemaliger Geschäftsführer der DSW, Gerold Bezzenberger (Vizepräsident der DSW) sowie die Kanzlei Wessing und Partner, bei der Otto Graf Lambsdorff (Präsident der DSW) als Sozius fungiert, namentlich, unter Hinweis auf die entsprechenden Beispiele, genannt.Google Scholar
  116. 561.
    Bauer, S. (Heikler Drahtseilakt, 1993), S. 148Google Scholar
  117. 562.
    Hoffmann, B. (Wen schützt, 1992), S.2Google Scholar
  118. 563.
    Bauer, S. (Heikler Drahtseilakt, 1993), S.143Google Scholar
  119. 564.
    Vgl. Hoffmann, B. (Wen schützt, 1992), S.2Google Scholar
  120. 565.
    Vgl. O.V. (Aktionärsdemokratie, 1986), S. 680Google Scholar
  121. 566.
    BDI (Stellungnahme, 1993), S. 1Google Scholar
  122. 567.
    O.V. (Deutsche Industrie, 1994), S.34; die Metallgesellschaft wurde nicht zuletzt durch mangelnde und vernachlässigte Aufsichtspflichten des Aufsichtsrates, in dem sich führende Vertreter der deutschen Großbanken befinden, zu einem sanierungswürdigen Unternehmen. In Kapitel Nr. 5.2.4.2.) wird dies, unter Hinweis auf die entsprechende Literatur, näher erläutert.Google Scholar
  123. 568.
    Vgl. BDI (Stellungnahme, 1993), S.3Google Scholar
  124. 569.
    BDI (Stellungnahme, 1993), S.4Google Scholar
  125. 570.
    ebd., S.4,f.Google Scholar
  126. 571.
    Vgl. O.V. (Deutsche Industrie, 1994), S.34Google Scholar
  127. 572.
    BDI (Stellungnahme, 1993), S.8Google Scholar
  128. 573.
    Vgl. BDI (Stellungnahme, 1993), S.8,f.Google Scholar
  129. 574.
    O.V. (Deutsche Industrie, 1994), S.34Google Scholar
  130. 575.
    Vgl. BDI (Stellungnahme, 1993), S.12Google Scholar
  131. 576.
    Vgl. O.V. (Deutsche Industrie, 1994), S.34Google Scholar
  132. 577.
    BDI (Anhörung, 1990), S. 11 ,f.Google Scholar
  133. 578.
    ders. (Stellungnahme, 1993), S.15Google Scholar
  134. 579.
    Vgl. O.V. (Geheimräte der Nation, 1987), S.28Google Scholar
  135. 580.
    Vgl. BDI (Stellungnahme, 1993), S.15Google Scholar
  136. 581.
    Vgl. ebd., S.15,f.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Gerold F. Engenhardt

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