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Die These von der Entstehung eines Machtpotentials

  • Gerold F. Engenhardt
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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

In Kapitel Nr. 2) wurden die einzelnen Machtfaktoren bzw. Einflußmöglichkeiten ausführlich aufgezeigt. Das jeweils hiervon ausgehende Einflußpotential für sich alleine betrachtet ist noch nicht besorgniserregend; erst die Zusammenführung der einzelnen Machtfaktoren kann zu einem überproportionalen oder progressiven Anstieg des Machtpotentials föhren.251 Deshalb soll zuerst dieser Kumulierungseffekt näher betrachtet und definiert werden.

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Literatur

  1. 251.
    Vgl. Kilgus, E (Die Großbanken, 1979), S.41Google Scholar
  2. 251a.
    Vgl. Körber, U. (Die Stimmrechtsvertretung, 1989), S.89Google Scholar
  3. 252.
    Synonym werden in der Literatur auch die Begriffe “Kumulierungseffekt”, “Kumulierung des Einflußpotentials”, “Machtanhäufung aufgrund verstärkender Wirkung einzelner Machtfaktoren” usw. benutzt.Google Scholar
  4. 253.
    Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.166;Google Scholar
  5. 254.
    Vgl. Bundesverband deutscher Banken (Stellungnahme, 1980), Teil A, S 3Google Scholar
  6. 255.
    vgl. Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S. 163–179; die Kumulierung des Einflusses der Banken wird hier ausführlich dargestellt unter Zuhilfenahme des umfangreichen, statistischen Zahlenmaterials.Google Scholar
  7. 256.
    vgl. Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.177Google Scholar
  8. 257.
    Vgl. Peters, K./Wemer, H.S. (Banken, 1978), S.304Google Scholar
  9. 258.
    Kilgus, E. (Die Großbanken, 1979), S.41Google Scholar
  10. 259.
    Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.186Google Scholar
  11. 260.
    vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.199Google Scholar
  12. 261.
    Vgl. Böhm, J (Einfluß, 1992), S.257–262; aus seiner Tabelle Nr. 42) wird die Aufteilung der Aufsichtsratsmandate der einzelnen Banken (Anzahl und Stellung ihrer Vertreter) bei den 100 untersuchten, deutschen Großunternehmen ersichtlich. Die hervorgehobene Position der Deutschen Bank AG wird dadurch bestätigt, daß sie mit 11 Aufsichtsratsvorsitzenden und 3 stellvertretenden Vorsitzenden in diesen 20 Aufsichtsräten vertreten ist, während die Dresdner Bank AG und die Commerzbank AG jeweils nur 1 Aufsichtsratsvorsitzenden und die übrigen Banken zusammen insgesamt 7 Vorsitzende stellen.Google Scholar
  13. 262.
    Zur Konzentration von Macht und Einfluß bei den Großbanken siehe Kapitel Nr. 2.3.2.3.5.1.) und insbesondere Tabelle Nr. 20) Möglichkeit der “Herrschaft durch Negation” durch die Banken.Google Scholar
  14. 263.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.204Google Scholar
  15. 264.
    Die durchschnittliche Aufsichtsratspräsenz für die zwei fehlenden Größenklassen lauten wie folgt: 50% — 75% mit 2, 33 Mandaten; 75% — 100% mit 2, 6 Mandaten.Google Scholar
  16. 265.
    Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.175Google Scholar
  17. 266.
    vgl. Pfeiffer, H. (Großbanken, 1986), S.476–480; Pfeiffer spricht in diesem Zusammenhang auch von externen “Berufs-Aufsichtsräten”.Google Scholar
  18. 267.
    Herrhausen, A. (Vortrag, 1988), S.26Google Scholar
  19. 268.
    Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.86; auf den S. 85–87 stellt Böhm die Portfoliotheorie im einzelnen dar, unter Hinweis auf die umfangreiche Literatur.Google Scholar
  20. 269.
    Vgl. Büschgen, H.E. (Zur Diskussion, 1975), S.363Google Scholar
  21. 269a.
    ebenso nachzulesen bei: Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.86Google Scholar
  22. 270.
    Der Marktwert einer Aktie setzt sich aus der Summe der abdiskontierten zukünftigen Dividendenzahlungen und dem Barwert des Aktienkurses zu einem zukünftigen Verkaufszeitpunkt zusammen.Google Scholar
  23. 271.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.87Google Scholar
  24. 272.
    Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.64; Körber stellt fest, daß der Kleinaktionär, zumindest als Anlage- und Daueraktionär, an der regelmäßigen Ausschüttung einer hohen Dividende interessiert sei, da für ihn die Kapitalanlage eine Form des Sparens sei.Google Scholar
  25. 273.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.88–110; auf die detaillierte wissenschaftliche Ausarbeitungen von Böhm kann an dieser Stelle lediglich verwiesen werden.Google Scholar
  26. 274.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.93, ff.Google Scholar
  27. 275.
    Vgl. ebd., Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.96, f.Google Scholar
  28. 276.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992),ebd., S.97, f.Google Scholar
  29. 277.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.102, ff.Google Scholar
  30. 278.
    vgl. ebd., S.98, ff.; auf die bei Böhm angeführte, umfassende Literatur, sei an dieser Stelle verwiesen.Google Scholar
  31. 279.
    ebd., S.99Google Scholar
  32. 280.
    vgl. ebd., S.100, ff.; u.a. erläutert hier Böhm detailliert diese Risiken.Google Scholar
  33. 281.
    Vgl. Wöhe, G./Bilstein, J. (Grundzüge, 1981), S.321Google Scholar
  34. 282.
    vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.104Google Scholar
  35. 283.
    Vgl Büschgen, H.E. (Zur Diskussion, 1975), S.363; Büschgen kommt ebenfalls zu dem Ergebnis, daß der Kleinaktionär primär an der Rendite, in Form einer hohen Dividende, interessiert sei und nur marginal an seinem Stimmrecht.Google Scholar
  36. 284.
    Busse, A. (Depotstimmrecht, 1962), S.73CrossRefGoogle Scholar
  37. 285.
    Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.53Google Scholar
  38. 286.
    vgl. Grossfeld, B. (Stellung, 1985), S.3Google Scholar
  39. 287.
    Böhm, J. (Einfluß, 1992), S. 113Google Scholar
  40. 288.
    Vgl. ebd., S. 112; Böhm bezieht sich hier auf die Untersuchungen von Berle und Means.Google Scholar
  41. 289.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.113, ff.Google Scholar
  42. 290.
    Vgl ebd , S. 111–136; Böhm stellt hier die verschiedenen, theoretischen Ansätze, unter Zuhilfenahme zahlreicher Schaubilder und den Hinweisen auf die umfassende Literatur, dar. Dies sind im einzelnen auf den Seiten 119–123 das Wüliamson-Modell, den Seiten 123–127 das Marrì sche-Modell und den Seiten 127–130 die Theorie von Baumol.Google Scholar
  43. 291.
    ebd., S. 117Google Scholar
  44. 292.
    Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.132; Abbildung 5 zeigt hier die Präferenz für eine Unternehmensexpansion.Google Scholar
  45. 293.
    Böhm, J. (Einfluß, 1992), S. 133Google Scholar
  46. 294.
    Vgl. Engels, W. (Arbeitsorientierte, 1981), S.209Google Scholar
  47. 295.
    Vgl. Monopolkommission (Wettbewerbsordnung, 1988), S.289Google Scholar
  48. 296.
    Der Eigenkapitalbegriff in dieser Studie umfaßt das eingezahlte Nominalkapital, die offen ausgewiesenen Rücklagen und die Sonderposten mit Rücklagenanteil.Google Scholar
  49. 297.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.135, f.Google Scholar
  50. 298.
    Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.53, fGoogle Scholar
  51. 298a.
    ebenso bei: Vgl. Arndt, D. (Möglichkeiten, 1977), S.25; dieser stellt die unternehmensbezogenen Interessen der Banken in übersichtlicher Form stichwortartig dar.Google Scholar
  52. 299.
    In Kapitel Nr. 3.2.2.) wurde das Ziel der Umsatzausweitung für managementgeführte Publikumsgesellschaften nachgewiesen. Da sich die Großbanken und großen Regionalbanken weitgehend in Streubesitz befinden, kann diese Zielvorstellung übernommen werden. Ebenso bei: Vgl. Peters, K/Werner, H.S. (Banken, 1978), S.302; die beiden Autoren halten es für denk-bar, “... daß ein Kreditinstitut seine eigenenen, bankbetriebswirtschaftlichen Zielsetzungen (z.B. Kapazitätsauslastung, Gewinnmaximierung) auf Kosten der Unternehmensinteressen verfolgt...”.Google Scholar
  53. 300.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.139, ff.Google Scholar
  54. 301.
    Busse, A. (Interessenkollisionen, 1960), S.72, f.Google Scholar
  55. 302.
    vgl. Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.109Google Scholar
  56. 303.
    Vgl. Krauss, H.P. (Einfluß, 1973), S.83Google Scholar
  57. 304.
    Kutzenberger, G. (Mitbestimmung, 1964), S.96Google Scholar
  58. 305.
    Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.85Google Scholar
  59. 306.
    Vgl. Deuß, W. (Die Ausübung, 1963), S.255, f.Google Scholar
  60. 306a.
    ebenso bei: Vgl. Arndt, D. (Möglichkeiten, 1977), S.26, f.Google Scholar
  61. 307.
    vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.143, f.Google Scholar
  62. 308.
    Vgl. Busse, A. (Depotstimmrecht, 1962), S.72CrossRefGoogle Scholar
  63. 308a.
    ebenso bei: Vgl. Arndt, D. (Möglichkeiten, 1977), S.34, f.Google Scholar
  64. 309.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S. 144Google Scholar
  65. 310.
    Vgl. Püttner, G. (Depotstimmrecht, 1963), S.74, f.Google Scholar
  66. 310a.
    ebenso bei: Vgl. Arndt, D. (Möglichkeiten, 1977), S.29, ff.Google Scholar
  67. 311.
    Vgl. Deuß, W. (Die Ausübung, 1963), S.258, ffGoogle Scholar
  68. 311a.
    ebenso bei: Vgl. Püttner, G. (Depotstimmrecht, 1963), S.75, f.Google Scholar
  69. 312.
    Aus Tabelle Nr. 21) sind nachfolgende Zahlen hervorzuheben: von den 196 Neuemissionen liegen im Vergleich zum Ausgabekurs 87 Unternehmen besser und 99 schlechter. Setzt man die Aktienkursentwicklung in Relation zum FAZ-Index, dann haben lediglich 69 Unternehmen besser als dieser abgeschnitten, während 117 eine schlechtere Kursentwicklung hatten. Bei den insgesamt 196 Neuemissionen gab es 10 Übernahmen bzw. Pleiten.Google Scholar
  70. 313.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.145Google Scholar
  71. 314.
    Vgl. Arndt, D. (Möglichkeiten, 1977), S.28Google Scholar
  72. 314a.
    ebenso bei: Vgl. Püttner, G. (Depotstimmrecht, 1963), S.76Google Scholar
  73. 315.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.145, f.Google Scholar
  74. 316.
    Vgl. Moesch, J./Simmert, D.B. (Banken, 1976), S.61Google Scholar
  75. 317.
    Die Interessenskonflikte I) — III) sind grundsätzlicher Art, während die Interessenskonflikte IV) — VI) in der Literatur zwar häufig genannt, aber selten mit exemplarischen Beispielen belegt werden.Google Scholar
  76. 318.
    Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.75Google Scholar
  77. 319.
    Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.75, f.; Körber führt hier anhand der entsprechenden Literatur den Nachweis, daß einerseits die “Ausübung des Depotstimmrechtes als ein Gefahrenmoment ersten Ranges” betrachtet wird und andererseits die “Möglichkeit einer Interessenkollision sehr überschätzt wird”.Google Scholar
  78. 320.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.147Google Scholar
  79. 321.
    Busse, A. (Interessenkollisionen, 1960), S.80Google Scholar
  80. 322.
    vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.147, f.Google Scholar
  81. 323.
    vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.148, ff.Google Scholar
  82. 324.
    vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.64; ebenso bei:Google Scholar
  83. 324a.
    Vgl. Busse, A. (Interessenkollisionen, 1960), S.77–81; Busse wies bereits 1960 auf die von den Banken und Unternehmen gemeinsam betriebene Politik der verstärkten Selbstfinanzierung hin.Google Scholar
  84. 325.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.150Google Scholar
  85. 326.
    Vgl. Gutenberg, E. (Grundlagen, 1980), S.266, ff.Google Scholar
  86. 327.
    Vgl Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.147Google Scholar
  87. 328.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.151Google Scholar
  88. 329.
    Vgl. Deutsche Bundesbank (Aktienmarkt, 1984), S.16; ebenso bei: Vgl. Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.61–63Google Scholar
  89. 330.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.152Google Scholar
  90. 331.
    Vgl. Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.48, S.51 u. S.65Google Scholar
  91. 332.
    Vgl. Deutsche Bundesbank (Aktienmarkt, 1984), S.13Google Scholar
  92. 333.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.152, f.Google Scholar
  93. 334.
    Bundesministerium der Finanzen (Studienkommission, 1979), S.62; ebenso bei: Vgl. Lambsdorff, O. Graf (Replik 1989), S.32Google Scholar
  94. 335.
    Vgl. Busse, A. (Interessenkollisionen, 1960), S.72, ff.Google Scholar
  95. 335a.
    Vgl. Peters, K.A Verner, H.S. (Banken, 1978), S.303Google Scholar
  96. 335bVgl.
    . Köpf, G. (Depotstimmrecht, 1986), S.584; dieser spricht sogar davon, daß die Banken grundsätzlich im Sinne der Verwaltungsvorschläge stimmen und dadurch von vornherein der Verwaltungsantrag befürwortet wird.Google Scholar
  97. 336.
    Vgl. Roth, G.H. (Herrschat, 1973), S.96Google Scholar
  98. 337.
    Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.57, f.Google Scholar
  99. 338.
    Vgl. Berger, R. (Depotstimmrecht, 1960), S.222Google Scholar
  100. 339.
    Immenga, U. (Aktiengesellschaft, 1971), S.9Google Scholar
  101. 340.
    Vgl. Schaad, H.P. (Depotstimmrecht, 1972), S.155Google Scholar
  102. 340a.
    ebenso nachzulesen bei: Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.79, f.Google Scholar
  103. 341.
    Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.76Google Scholar
  104. 342.
    Kutzenberger, G. (Mitbestimmung, 1964), S.94Google Scholar
  105. 343.
    Vgl. Roth, G.H. (Treuhandmodell, 1972), S.196Google Scholar
  106. 344.
    Vgl. Roth, G.H. (Herrschaft, 1973), S.96Google Scholar
  107. 345.
    Krauss, H.P. (Einfluß, 1973), S.71Google Scholar
  108. 346.
    ebd., S.72Google Scholar
  109. 347.
    Vgl. Böhm, J. (Einfluß, 1992), S.155, fGoogle Scholar
  110. 347a.
    ebenso bei: Vgl. Körber, u. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.73; Körber spricht von “gutnachbarlichen Beziehungen unter den Großbanken”, die einen Wettbewerb um das Aktienstimmrecht nicht stattfinden lassen.Google Scholar
  111. 348.
    Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.76Google Scholar
  112. 349.
    Kutzenberger, G. (Mitbestimmung, 1964), S. 104Google Scholar
  113. 350.
    Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.72, f.; unter “Aktienbanken” versteht Körber die Großbanken, bei denen es sich überwiegend um Publikumsgesellschaften mit breit gestreutem Aktienbesitz handelt.Google Scholar
  114. 351.
    Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.73Google Scholar
  115. 352.
    Vgl. Adams, M. (Stellungnahme, 1993), S.12, f.Google Scholar
  116. 352a.
    ebenso bei: Vgl. Baums, Th. (Stellungnahme, 1993), S.52, f.Google Scholar
  117. 353.
    Der vollständige Text lautet: “Ich beauftrage Sie hiermit, das Stimrecht aus meinen Aktien in Ihrer obigen Hauptversammlung im Sinne der Verwaltungsvorschläge auszuüben, soweit ich Ihnen nicht umseitig von Ihren Vorschlägen abweichende Weisungen erteile.”Google Scholar
  118. 354.
    vgl. Moesch, J./Simmert, D.B. (Banken, 1976), S.76, f.; siehe hierzu auch:Google Scholar
  119. 354a.
    Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.267–269; Körber sieht diese Vorgehensweise ebenfalls sehr kritisch, unterscheidet allerdings in seiner rechtswissenschaftlichen Ausarbeitung zwischen “allgemeinen” und “ausdrücklichen” Weisungen, von denen nur die “ausdrücklichen” Weisungen die hohen Voraussetzungen des § 135 Abs. 1, Satz 2 AktG erfüllen können und damit dem Zweck der Norm gerecht werden, die Legitimation der Banken zu erhöhen.Google Scholar
  120. 355.
    Roth, G.H. (Herrschaft, 1973), S. 94, f.; abweichende Weisungen zu den Verwaltungsvorschlägen wurden bei den von den Großbanken selbst vertretenen Stimmen auf den Hauptversammlungen der Deutschen Bank AG (1972) in 0, 48%, der Dresdner Bank AG (1971) in 1, 17% und der Commerzbank AG (1972) in 2, 01% erteilt.Google Scholar
  121. 356.
    Müller, K. (Die Stellung, 1976/1977), S.40Google Scholar
  122. 357.
    Koubek, N. (Personelle Verbindung, 1971), S.261Google Scholar
  123. 358.
    Arndt, H. (Wirtschaftliche Macht, 1980), S.26, f.Google Scholar
  124. 359.
    Vgl. Koubek, N. (Personelle Verbindung, 1971), S.261Google Scholar
  125. 359a.
    ebenso bei: Vgl. Dick, W. (empirische Untersuchung, 1976), S.79Google Scholar
  126. 360.
    vgl. Pfeiffer, H. (Großbanken, 1986), S.477 Unter primärer Verflechtung versteht Pfeiffer den Personenkreis, der im Auftrag der Bank handelt, wie z.B. Vorstände, Direktoren aber auch ehemalige Vorstände, die in den Aufsichtsräten der Großbanken sitzen. Hierunter subsumiert Pfeiffer auch externe “Berufs-Aufsichtsräte”, die im Namen der Banken handeln.Google Scholar
  127. Unter sekundärer Verflechtung sind die Beziehungen der “Nicht-Banker” erfaßt, die in den Aufsichtsräten, zentralen und regionalen Beiräten der Großbanken Mitglied sind. Auch diese Gruppe muß in abgeschwächter Weise als Repräsentant der Großbanken, als Träger ihrer Absichten, verstanden werden.Google Scholar
  128. 361.
    Vgl. ders. (Macht der Banken, 1993), S. 151–212; Pfeiffer hat hierbei die Ebenen der “tertiären Verflechtung” und der “quartären Verflechtung” eingeführt, die nach Auffassung des Verfassers unter dem Gesichtspunkt der absoluten Anzahl interessante Ergebnisse liefern, für die Beurteilung der “Macht der Banken” aber nicht allzu aussagekräftig sind. Die umfangreichen Ergebnisse sind bei Pfeiffer in den Tabellen 1 – 3) auf den Seiten 185–188 dargestellt.Google Scholar
  129. 362.
    vgl. ebd., S.200; unter den “TOP 130” — Unternehmen befinden sich die 100 größten Industriekonzerne, die 10 größten Handelskonzerne, die 5 größten Dienstleistungskonzerne und die 5 größten Versicherungskonzerne sowie 10, unabhängig von ihrer Größe ausgewählte, Bankkonzerne.Google Scholar
  130. 363.
    Pfeiffer, H. (Großbanken, 1986), S.477Google Scholar
  131. 364.
    Aus Tabelle Nr. VII) und IX) ist zu ersehen, daß sich dieser Personenkreis, der von Pfeiffer unter dem Begriff “primäre Verflechtung” geführt wird, für das Jahr 1983 auf 718 (1/3 aus 2.154) und für das Jahr 1993 auf 742 Funktionsträger erhöht hat. Vgl. Körber, U. (Stimmrechtsvertretung, 1989), S.83; Körber nennt jedoch keine konkreten Zahlen, sondern spricht vielmehr von einer kleinen weitgehend unabhängigen Personengruppe, die über eine erhebliche Machtposition verfügt.Google Scholar
  132. 365.
    Koubek, N. (Personelle Verbindung, 1971), S.272Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Gerold F. Engenhardt

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