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Mögliche theoretische Erklärungsansätze für Strategische Allianzen

  • Susanne Schwamborn

Zusammenfassung

Die folgenden Ausführungen tragen zunächst einmal der Tatsache Rechnung, daß sich verschiedene Theorierichtungen schon seit jeher mit Kooperationen zwischen Unternehmungen beschäftigt haben. Dabei ist zu prüfen, ob im Zuge der aktuellen Allianzdiskussion ältere Ansätze weiterentwickelt oder sogar neue konzipiert wurden. Soweit diese Prüfung unbefriedigend ausfällt, muß versucht werden, aus den theoretischen Ansätzen eigene Erkenntnisse für die Allianzproblematik zu gewinnen.

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Literatur

  1. 1).
    Eine Theorie kann hierbei grundsätzlich wie folgt definiert werden: “Unter einer Theorie wird heute weitgehend übereinstimmend ein wissenschaftliches Aussagesystem verstanden, das insbesondere Erklärungs-oder Begründungsfunktionen im wissenschaftlichen Erkenntnisprozeß erfüllen soll. Da nach vorherrschender Meinung zur wissenschaftlichen Erklärung Gesetzesaussagen (nomologische Hypothesen) erforderlich sind, bilden diese den zentralen und unverzichtbaren Bestandteil einer Theorie.” Wild (1976), Sp. 3890. Diese Definition gibt eine idealtypische Vorstellung wieder und formuliert dabei einen recht hohen Anspruch, den möglicherweise nicht sämtliche im folgenden zu erörternden Ansätze gänzlich erfüllen können.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. zur Zielsetzung und zur Vorgehensweise der vorliegenden Arbeit Kap. I.1 und I.3.Google Scholar
  3. 3).
    Vgl. z.B. Tröndle (1987), S. 2 ff. und insbesondere S. 91 ff., der sich mit einem interaktionsorientierten Kooperationsmanagement beschäftigt.Google Scholar
  4. 4).
    Vgl. zu den geforderten Merkmalen Kap. I.2.1.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  5. 5).
    Um von vornherein eine Übereinstimmung der Erkenntnisobjekte zu garantieren, müßte diese Forderung eigentlich an den Anfang gestellt werden. Da aber die ausgewählten Theorien naturgemäß nicht explizit die im Rahmen dieser Arbeit erarbeiteten Merkmale zugrunde legen bzw. sich ausschließlich mit Allianzen in der hier definierten Form auseinandersetzen, muß eine gewisse Abweichung der Erkenntnisobjekte in Kauf genommen werden. Andernfalls könnten wertvolle Erkenntnisse der zu behandelnden Theorien nicht genutzt werden.Google Scholar
  6. 6).
    Vgl. Cox/Hübener (1981), S. 9.Google Scholar
  7. 7).
    Vgl. hierzu Fritz (1989), S. 52.Google Scholar
  8. 8).
    Vgl. z.B. Borchert/Grossekettler (1985), S. 302 oder Alsmöller (1982), S. 201.Google Scholar
  9. 9).
    Benisch (1981), S. 402 (Hervorhebungen durch die Verfasserin). Hierbei wird also weniger von einer wettbewerbsrechtlichen als vielmehr von einer wirtschaftswissenschaftlichen Definition von Kooperation ausgegangen. Unter einer solchen ist somit die Übereinkunft zwischen Unternehmungen hinsichtlich der Zusammenlegung einzelner Unternehmensfunktionen zum Zwecke der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit zu verstehen, wobei die Selbständigkeit der Beteiligten weitgehend erhalten bleibt. Vgl. hierzu Benisch (1981), S. 403 sowie Borchert/ Grossekettler (1985), S. 302.Google Scholar
  10. 10).
    Vgl. hierzu Borchert/Grossekettler (1985), S. 302 f.Google Scholar
  11. 11).
    Zu der Sichtweise der neoliberalen Lehre vgl. ausführlich z.B. Böhm (1933) oder Miksch (1947).Google Scholar
  12. 12).
    Vgl. Benisch (1981), S. 406 ff. Das Konzept des funktionsfähigen Wettbewerbs wurde ursprünglich von Clark entwickelt; vgl. grundlegend Clark (1940), S. 241 ff. Im deutschsprachigen Raum wurde die Idee Clarks von Kantzenbach aufgegriffen und weiterentwickelt; vgl. ausführlich Kantzenbach (1967).Google Scholar
  13. 13).
    Vgl. hierzu Kantzenbach (1967), S. 43 ff. sowie Fleischmann (1972), S. 107 f.Google Scholar
  14. 14).
    Bundeskartellamt (1965), S. 3.Google Scholar
  15. 15).
    Vgl. Kantzenbach (1967), S. 146 f.Google Scholar
  16. 16).
    Vgl. Benisch (1981), S. 408. In diesem Zusammenhang wird auch immer wieder darauf hingewiesen, daß kooperative Verhaltensabstimmungen den Instabilitäten eines freien Marktprozesses entgegenwirken; vgl. hierzu Alsmöller (1982), S. 203 ff.Google Scholar
  17. 17).
    Vgl. Benisch (1981), S. 408.Google Scholar
  18. 18).
    Vgl. hierzu Benisch (1981), S. 408 f. sowie Düttmann (1989), S. 77 ff.Google Scholar
  19. 19).
    Vgl. Benisch (1981), S. 409.Google Scholar
  20. 20).
    Vgl. z.B. Backhaus/Plinke (1990), S. 23 f., Ohmae (1990), S. 12 ff. sowie Henzler (1992), S. 13.Google Scholar
  21. 21).
    Kartte (1992), S. 403.Google Scholar
  22. 22).
    Vgl. Düttmann (1989), S. 261 f.Google Scholar
  23. 23).
    Vgl. Düttmann (1989), S. 202.Google Scholar
  24. 24).
    Vgl. Kartte (1992), S. 403.Google Scholar
  25. 25).
    Vgl. hierzu Hollmann (1992), 300 f., der sich in seinen Ausführungen auf den Tätigkeitsbericht des Bundeskartellamtes für die Jahre 1989/90 bezieht. Vgl. außerdem o.V. (1991c), S. 4 und o. V. (1991b), S. 7.Google Scholar
  26. 26).
    Vgl. hierzu Kartte (1992), S. 403 f.Google Scholar
  27. 27).
    Vgl. Klaue (1991), S. 1575.Google Scholar
  28. 28).
    Vgl. Benisch (1981), S. 412 f. Eine solch kritische Sichtweise wird in der Allianzliteratur durch Autoren verstärkt, welche explizit Allianzen vor allem dann als erfolgsträchtig bezeichnen, wenn sie lediglich den vorbereitenden Schritt auf dem Weg zur Fusion darstellen. Vgl. z.B. Taucher (1988), S. 91.Google Scholar
  29. 29).
    Vgl. hierzu Kartte (1992), S. 405.Google Scholar
  30. 30).
    Vgl. hierzu Schumacher (1976), S. 154 f., Clark (1961), S. 15 sowie Alsmöller (1982), S. 203 ff.Google Scholar
  31. 31).
    Vgl. zu dieser Sichtweise z.B. Schumacher (1976), S. 155 f.Google Scholar
  32. 32).
    Hierbei wird das Marktverhalten der Unternehmungen also nicht einzig durch Rückgriffe auf marktstrukturelle Faktoren zu erklären versucht - eine Vorgehensweise der traditionellen Wettbewerbstheorie, die vielfach kritisiert wurde -, sondern organisationsstrukturell relativiert. Vgl. Schumacher (1976), S. 151 und S. 156 sowie Zohlnhöfer/Greiffenberg (1981), S. 81 ff. Vgl. außerdem das grundlegende Werk von Berle/Means (1932).Google Scholar
  33. 33).
    Schumacher (1976), S. 156. Vgl. hierzu auch Röpke (1977), S. 212 ff.Google Scholar
  34. 34).
    Vgl. Schumacher (1976), S. 159.Google Scholar
  35. 35).
    Vgl. Fritz (1989), S. 58 f.Google Scholar
  36. 36).
    Der industrieökonomische Ansatz verfolgt das Ziel, auf empirischer Basis den Einfluß der Strukturen von Märkten und Industriezweigen auf das Marktverhalten von Industrieunternehmen und auf die daraus resultierenden Marktergebnisse zu analysieren (’Structure-Conduct-Performance’-Paradigma)“, Fritz (1989), S. 54. Zum Gegenstand der Industrieökonomik vgl. Kaufer (1980), S. 3 ff. sowie grundlegend Bain (1968) oder Scherer (1980).Google Scholar
  37. 37).
    Vgl. Fritz (1989), S. 58 sowie Porter (1981), S. 617.Google Scholar
  38. 38).
    Vgl. hierzu Caves/Porter (1977), S. 241 ff., Porter (1979), S. 15 ff. sowie Porter (1990),S. 177 ff.Google Scholar
  39. 39).
    Porter (1990), S. 177.Google Scholar
  40. 40).
    Vgl. hierzu Porter (1990), S. 180 ff.Google Scholar
  41. 41).
    Vgl. hierzu Porter (1990), S. 187 f.Google Scholar
  42. 42).
    Porter (1979), S. 217.Google Scholar
  43. 43).
    Vgl. ähnlich Porter (1979), S. 217.Google Scholar
  44. 44).
    Vgl. hierzu z.B. Bronder/Pritzl (1991), S. 50, Bleicher (1989a), S. 5 f. sowie Perlmutter/ Heenan (1986), S. 142.Google Scholar
  45. 45).
    Vgl. hierzu Porter (1981), S. 609 ff. sowie Spence (1984), S. 356 ff.Google Scholar
  46. 46).
    Porter (1981), S. 609.Google Scholar
  47. 47).
    Vgl. Porter (1981), S. 609 f.Google Scholar
  48. 48).
    Vgl. Alsmöller (1982), S. 199 ff. sowie Düttmann (1989), S. 182 ff.Google Scholar
  49. 49).
    Vgl. grundlegend zur Spieltheorie Neumann/Morgenstern (1961), S. 46 ff.Google Scholar
  50. 50).
    Vgl. hierzu Fritz (1989), S. 611, Porter (1981), S. 611 sowie Moorthy (1985), S. 262 und 268.Google Scholar
  51. 51).
    Vgl. Bohn (1991), S. 3 f.Google Scholar
  52. 52).
    Vgl. Bohn (1991), S. 17 f. Zu einem spieltheoretischen Modell, welches die strategische Interdependenz zwischen Wettbewerbern abbildet, vgl. Moore (1992), S. 483 ff.Google Scholar
  53. 53).
    Güth (1974), S. IX.Google Scholar
  54. 54).
    Vgl. hierzu Kirsch (1988), S. 95 f. sowie ausführlich zu Zwei-Personen-Spielen Neumann/Morgenstern (1961), S. 85 ff.Google Scholar
  55. 55).
    Bei den hier abgebildeten Ergebnismatrizen zeigt der untere (schattierte) Teil jeweils die Ergebnisse des B und der obere jeweils die des A. al 2 und b1 2 stellen entsprechend die jeweiligen Alternativen des A und des B dar.Google Scholar
  56. 56).
    Allerdings ist diese Spielsituation für die vorliegende Arbeit nicht gänzlich uninteressant, da doch immerhin ein Zustand identifiziert wurde, in dem das Zustandekommen einer Allianz - rationales Verhalten und vollständige Information der Partner vorausgesetzt - ökonomisch nicht erklärt werden kann.Google Scholar
  57. 57).
    Wobei im Fall der Matrix 3 eine Indifferenzsituation bezüglich der Alternativen b2/al und b1/a2 vorliegt.Google Scholar
  58. 58).
    Vgl. Kirsch (1988), S. 96.Google Scholar
  59. 59).
    Vgl. Kirsch (1988), S. 96.Google Scholar
  60. 60).
    Das Gefangenen-Dilemma schildert die Situation zweier eines gemeinsamen Verbrechens beschuldigter Gefangener, deren erwartete Strafen (in Jahren ausgedrückt) durch die negativen Zahlen dargestellt sind. Beiden Gefangenen stehen die Alternativen Schweigen (a1 bzw. b1) oder Aussage (a2 bzw. b2) zur Verfügung, wobei im Falle der Aussage von nur einem der Beteiligten, dieser als Kronzeuge mit der geringen Strafe von nur einem Jahr rechnen kann, während der andere die hohe Strafe von 10 Jahren erwarten muß. Beiderseitige Aussage führt unter Berücksichtigung mildernder Umstände zu jeweils 8 Jahren, während beiderseitiges Schweigen (Kooperation aufgrund beiderseitigen Vertrauens) wegen mangelnder Überführung für beide nur 2 Jahre Freiheitsentzug bedeutet. Vgl. hierzu Kirsch (1988), S. 96 f. sowie ausführlich zum Gefangenendilemma Luce/Raiffa (1957), S. 94 ff.Google Scholar
  61. 61).
    Vgl. Axelrod (1987), S. 6.Google Scholar
  62. 62).
    Vgl. Kirsch (1988), S. 97.Google Scholar
  63. 63).
    Axelrod (1987), S. 5.Google Scholar
  64. 64).
    Vgl. Sinha/Cusumano (1991), S. 1091 ff.Google Scholar
  65. 65).
    Sinha/Cusumano (1991), S. 1093.Google Scholar
  66. 66).
    Vgl. Sinha/Cusumano (1991), S. 1093 ff. und 1098 ff.Google Scholar
  67. 67).
    Vgl. Kirsch (1988), S. 97.Google Scholar
  68. 68).
    Vgl. hierzu z.B. Gahl (1989), S. 54 ff.Google Scholar
  69. 69).
    Eine mögliche Strategie ist z.B. TIT FOR TAT (“Wie Du mir, so ich Dir”), was bedeutet, daß im ersten Zug kooperiert wird und dann jeweils das getan wird, was der andere Spieler im jeweils vorangegangenen Zug gemacht hat. Vgl. hierzu Axelrod (1987), S. 12.Google Scholar
  70. 70).
    Vgl. Axelrod (1987), S. 99 ff.Google Scholar
  71. 71).
    Vgl. Axelrod (1987), S. 6 und S. 18.Google Scholar
  72. 72).
    Dieses System entwickelte sich während des Stellungskrieges im ersten Weltkrieg. Die Soldaten an der Front verzichteten auf gezieltes Feuer, vorausgesetzt, dieses Verhalten wurde von den Soldaten der Gegenseite erwidert. Vgl. hierzu Axelrod (1987), S. 67 ff.Google Scholar
  73. 73).
    Vgl. ausführlich zur Konflikttheorie z.B. Schelling (1960).Google Scholar
  74. 74).
    Vgl. Bohn (1991), S. 18 f.Google Scholar
  75. 75).
    Vgl. Fritz (1989), S. 59 sowie Bohn (1991), S. 19.Google Scholar
  76. 76).
    Vgl. zu den unterschiedlichen Richtungen innerhalb der Organisationsforschung Kieser/Kubicek (1978a), S. 11 ff. bzw. Frese (1988), S. 112 ff. Vgl. zum aktuellen Stand der Organisationstheorie Frese (1992), S. 109 ff.Google Scholar
  77. 77).
    Vgl. Willke (1987), S. 1 f. Zur Rolle der Systemtheorie in der Betriebswirtschaftslehre vgl. Braun (1979), S. 501 ff. sowie Ulrich (1970), S. 135 ff.Google Scholar
  78. 78).
    Vgl. Frese (1988), S. 162.Google Scholar
  79. 79).
    Vgl. allgemein zur Theorie Sozialer Systeme Parsons (1951) sowie Luhmann (1985).Google Scholar
  80. 80).
    Vgl. Frese (1988), S. 164. Zu einer kurzen Analyse der soziologischen Systemtheorie im Hinblick auf organisationstheoretische Fragestellungen vgl. Wollnik (1978), S. 83 ff.Google Scholar
  81. 81).
    Die Kybernetik untersucht Regelungsprozesse bzw. Vorgänge, die ein stabiles oder gleichgewichtiges Verhalten von Systemen sichern. Vgl. Frese (1988), S. 163 sowie Ulrich (1970), S. 102; vgl. ausführlich zur Kybernetik insbesondere Wiener (1968).Google Scholar
  82. 82).
    Vgl. Wollnik (1978), S. 78, Ulrich (1970), S. 105 sowie Frese (1988), S. 163.Google Scholar
  83. 83).
    Vgl. Wollnik (1978), S. 78 sowie Ulrich (1970), S. 106. Diese Absicht der allgemeinen Systemtheorie geht ursprünglich auf von Bertalanffy zurück; vgl. ausführlich von Bertalanffy (1968).Google Scholar
  84. 84).
    Köhler (1975), S. 60.Google Scholar
  85. 85).
    Vgl. ähnlich Frese (1988), S. 163, der allerdings die Möglichkeit einer Erfassung menschlichen Verhaltens mit dem gleichen Instrumentarium gänzlich verneint.Google Scholar
  86. 86).
    Frese (1988), S. 163 (Hervorhebung durch Verfasserin).Google Scholar
  87. 87).
    Vgl. hierzu Wollnik (1978), S. 81, der offene Systeme als “Beziehungszusammenhänge zwischen Elementen, die mit ihrer Umgebung.. in Austauschbeziehungen stehen” definiert. Wollnik ( 1978 ), S. 79.Google Scholar
  88. 88).
    Vgl. Ulrich (1970), S. 108, der allerdings gleichzeitig darauf hinweist, daß bei offenen Systemen i.d.R. Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen System und Supersystem bestehen.Google Scholar
  89. 89).
    Vgl z.B. Zentes (1992), S. 7.Google Scholar
  90. 90).
    Vgl. Wollnik (1978), S. 79.Google Scholar
  91. 91).
    Wollnik (1978), S. 80.Google Scholar
  92. 92).
    Vgl. hierzu Backhaus (1987), S. 127 sowie grundlegend zur Anreiz-Beitrags-Theorie March/Simon (1958), S. 35 ff.Google Scholar
  93. 93).
    Vgl. Köhler (1975), S. 60 f.Google Scholar
  94. 94).
    Wollnik (1978), S. 82.Google Scholar
  95. 95).
    Vgl. Köhler (1975), S. 60.Google Scholar
  96. 96).
    Vgl. Frese (1988), S. 163.Google Scholar
  97. 97).
    Vgl. Kieser/Kubicek (1992), S. 38 sowie grundlegend Kosiol (1962), S. 19 f. Die Ideen der betriebswirtschaftlichen Organisationslehre gehen ursprünglich auf Nordsieck zurück; vgl. grundlegend Nordsieck (1934).Google Scholar
  98. 98).
    Vgl. Kosiol (1962), S. 32 f.Google Scholar
  99. 99).
    Vgl. Grochla (1972), S. 9.Google Scholar
  100. 100).
    Eine Ausnahme bildrt hier der bereits über zwanzig Jahre alte Aufsatz von Grochla,der seinerseits auf dieses Defizit innerhalb der Organisationsforschung hinweist;vgl. Grochla (1972),S. 18.Google Scholar
  101. 101).
    Vgl. z.B. Harrigan (1986), S. 165 ff., Lynch (1989), S. 116 ff. sowie Goldenberg (1990), S. 179 ff.Google Scholar
  102. 102).
    Vgl. ähnlich Grochla (1972), S. 3 f.Google Scholar
  103. 103).
    Vgl. grundlegend zu den genannten Prinzipien Kosiol (1962), S. 61 ff.Google Scholar
  104. 104).
    Allenfalls müssen innerhalb der betroffenen Partnerunternehmungen teilweise neue Strukturen aufgebaut werden.Google Scholar
  105. 105).
    Vgl. Grochla (1972), S. 6 ff. sowie detailliert zu den einzelnen Organisationskonzepten Frese (1988), S. 459 ff.Google Scholar
  106. 106).
    Vgl. Gahl (1991), S. 33.Google Scholar
  107. 107).
    Vgl. allgemein zu verschiedenen Koordinationsinstrumenten Kieser/ Kubicek (1992), S. 103 ff. Auf die für die Allianz wesentlichen Koordinationsinstrumente wird in Kap. IV.2.5.3 dieser Arbeit noch detailliert eingegangen.Google Scholar
  108. 108).
    Vgl. hierzu Grochla (1972), S. 9 ff.Google Scholar
  109. 109).
    Die Teamtheorie befaßt sich mit der Optimierung von Kommunikation-und Entscheidungsstrukturen in Organisationen. Ausgangsbedingung dieses Ansatzes ist eine einheitliche Zielstruktur der interagierenden Personen, d.h. des Teams.“ Grochla (1972), S. 12. Zur Teamtheorie vgl. Schüler (1992), Sp. 1807 f. sowie grundlegend Marschale/ Radner (1972).Google Scholar
  110. 110).
    Vgl. hierzu ausführlich Grochla (1972), S. 12 f.Google Scholar
  111. 111).
    Vgl. Gahl (1991), S. 33.Google Scholar
  112. 112).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 94.Google Scholar
  113. 113).
    Vgl. hierzu Wunderer/Grunwald (1980), S. 146 sowie ausführlich zu den verschiedenen Theorien z.B. Piontkowsky (1976).Google Scholar
  114. 114).
    Vgl. vor allem Kirsch/Kutschker/Lutschewitz (1980) sowie Kern (1990).Google Scholar
  115. 115).
    Vgl. Kern (1990), S. 9.Google Scholar
  116. 116).
    Vgl. Tröndle (1987), S. 6 ff.Google Scholar
  117. 117).
    Vgl. hierzu Kern (1990), S. 16 f., der Interaktionsansätze u.a. nach dem Kriterium “Art der Beteiligten” in personale und organisationale unterteilt.Google Scholar
  118. 118).
    Unter dem Oberbegriff “Austauschtheorien” bzw. “Theorien des sozialen Austauschs” werden bestimmte interaktionstheoretische Ansätze zusammengefaßt, die ökonomischen Ursprungs sind und durch Psychologie und Soziologie eine lerntheoretische Fundierung erfuhren. Dem in der Psychologie geläufigen Begriffspaar “Belohnung und Bestrafung” entsprechen in der Ökonomie “Nutzen und Kosten”; die Austauschtheorie verwendet beide Begriffspaare gleichbedeutend. Vgl. hierzu Wunderer/ Grunwald (1980), S. 146.Google Scholar
  119. 119).
    Vgl. Wunderer/Grunwald (1980), S. 147 sowie Picot (1987), Sp. 1587.Google Scholar
  120. 120).
    Picot (1987), Sp. 1587.Google Scholar
  121. 121).
    Vgl. Backhaus (1987), S. 127 sowie Picot (1987), Sp. 1585.Google Scholar
  122. 122).
    Vgl. Picot (1987), Sp. 1587. Die Equity-Theorie ist eine in jüngster Zeit viel beachtete Richtung der Austauschtheorie; vgl. hierzu ausführlich Wunderer/Grunwald (1980), S. 148 ff.Google Scholar
  123. 123).
    Vgl. Tröndle (1987), insbesondere S. 77 ff.Google Scholar
  124. 124).
    Vgl. Tröndle (1987), S. 8 f.Google Scholar
  125. 125).
    Vgl. z.B. Zentes (1992), S. 7 oder Gahl (1991), S. 3 ff.Google Scholar
  126. 126).
    Vgl. Zentes (1992), S. 7, der die Anreiz-Beitrags-Theorie als wesentlichen Erklärungsansatz für Strategische Allianzen aufführt.Google Scholar
  127. 127).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 94 sowie zur Interaktionsorientierten Systemtheorie ausführlich Lay (1991), S. 194 ff.Google Scholar
  128. 128).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 93 ff.Google Scholar
  129. 129).
    Vgl. Coase (1937), S. 386 ff.Google Scholar
  130. 130).
    Vgl. Coase (1937), S. 388 f. Die Konzentration auf die beiden Hauptalternativen “Markt” und “Hierarchie” ist ein wesentlicher Kritikpunkt vor allem an den früheren Arbeiten zum Transaktionskostenansatz, vgl. hierzu Michaelis (1985), S. 180 ff.Google Scholar
  131. 131).
    Vgl. hierzu insbesondere Williamson (1975). Dort wird eine zusammenhängende Sammlung vorhergehender Arbeiten präsentiert.Google Scholar
  132. 132).
    Vgl. Williamson (1975), S. 1, Dorow/Weiermair (1984), S. 191 sowie Picot (1982), S. 267.Google Scholar
  133. 133).
    Picot (1982), S. 275.Google Scholar
  134. 134).
    Vgl. z.B. Richardson (1972), S. 883 ff. Vgl. ausführlich zu den verschiedenen Alternativen Michaelis (1985), S. 177 ff.Google Scholar
  135. 135).
    Vgl. Williamson (1990), S. 17.Google Scholar
  136. 136).
    Vgl. Williamson (1975), S. 3.Google Scholar
  137. 137).
    Commons (1931), S. 652. Commons hat wohl als erster den Begriff “Transaktion” in die Literatur eingeführt und sich auch weiterhin in zahlreichen Arbeiten mit Transaktionen beschäftigt, wobei eine deutliche Nähe zu Standpunkten der Property-Rights-Theorie erkennbar ist. Vgl. zu einer ausführlichen Würdigung seines Werkes Michaelis (1985), S. 65 ff. Im Rahmen der Property Rights-Theorie wurde der Transaktionskostenansatz von Alchian/Demsetz weiterentwickelt. Vgl. Alchian/ Demsetz (1972), S. 777 ff.Google Scholar
  138. 138).
    Vgl. Picot (1982), S. 269.Google Scholar
  139. 139).
    Vgl. Williamson (1981), S. 1544.Google Scholar
  140. 140).
    Vgl. Götz/Toepffer (1991), S. 8 und Michaelis (1985), S. 75 f.Google Scholar
  141. 141).
    Picot (1982), S. 269.Google Scholar
  142. 142).
    Vgl. Picot (1982), S. 270. Picot spricht von “Erzielung und Verwirklichung” der Vereinbarungen. Hierbei stellt sich die Frage, ob die Verwirklichung der Vereinbarung nicht bereits dem physischen Leistungsaustausch gleichgesetzt werden kann. Im Falle einer Gleichsetzung ergibt sich ein Widerspruch zu obiger Definition, die die Transaktion klar vom physischen Gütertausch trennt.Google Scholar
  143. 143).
    Vgl. Williamson (1990), S. 21 sowie Picot (1982), S. 270.Google Scholar
  144. 144).
    Vgl. Picot (1982), S. 270. Williamson nimmt eine etwas gröbere Unterteilung in ex ante-und ex post-Transaktionskosten vor, je nachdem, ob sie vor oder nach Abschluß des Vertrages entstehen; vgl. Williamson (1990), S. 22 f. sowie Schumann (1987), S. 213.Google Scholar
  145. 145).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 99 sowie Picot (1982), S. 271, welcher die unbefriedigende Behandlung des Einflußgrößenproblems in der Literatur bemängelt. So verfolgen die verschiedenen Autoren ganz unterschiedliche Systematisierungen und behandeln oftmals nur Teilaspekte. Picot führt deshalb eine sehr ausführliche Diskussion über die Einflußgrößen; vgl. Picot (1982), S. 271 ff. Im folgenden werden aber die von Williamson erörterten Einflußfaktoren zugrunde gelegt. Vgl. hierzu Williamson (1990), S. 59 ff.Google Scholar
  146. 146).
    Vgl. Williamson (1990), S. 59 sowie Delfmann (1989), S. 99.Google Scholar
  147. 147).
    Vgl. Schumann (1987), S. 214.Google Scholar
  148. 148).
    Vgl. Götz/Toepffer (1991), S. 11.Google Scholar
  149. 149).
    Vgl. Williamson (1975), S. 21 ff. sowie Williamson (1985), S. 57 ff.Google Scholar
  150. 150).
    Vgl. Picot (1982), S. 271 f.Google Scholar
  151. 151).
    Vgl. Williamson (1990), S. 49 ff.Google Scholar
  152. 152).
    Vgl. hierzu Pict (1982), S. 269 sowie Schumann (1987), S. 214.Google Scholar
  153. 153).
    Vgl. Williamson (1990), S. 54, Picot (1982), S. 269 sowie Schumann (1987), S. 214.Google Scholar
  154. 154).
    Vgl. Picot (1982), S. 273.Google Scholar
  155. 155).
    Vgl. z.B. Vizjak (1990), S. 30 ff. oder Bronder (1991), S. 20.Google Scholar
  156. 156).
    Williamson unterscheidet idealtypischerweise drei verschiedene Vertragsarten unterschiedlicher Komplexität, denen er entsprechende Organisationsformen (“governance structures”) zuordnet. Auf diese Weise gelangt er zu einem “efficient governance structures”-Schema; vgl. hierzu Williamson (1985), S. 72 ff.Google Scholar
  157. 157).
    Vgl. Buchs (1991), S. 4.Google Scholar
  158. 158).
    Vgl. Buchs (1991), S. 4 sowie zu einer ähnlichen Einordnung Götz/Toepffer (1991), S. 21. Im Gegensatz zur zweiseitigen Organisationsstruktur wird bei der dreiseitigen Organisationsstruktur eine dritte Partei als Schiedsmann einbezogen; die Transaktionsmerkmale sind hierbei geringe Häufigkeit und relativ bis sehr hohe transaktionsspezifische Investitionen. Vgl. Buchs (1991), S. 3.Google Scholar
  159. 159).
    Vgl. Picot (1982), S. 275 f.Google Scholar
  160. 160).
    Vgl. hierzu z.B. Schumann (1987), S. 216 f., Alchian (1984), S. 38 ff. sowie Richardson (1972), S. 884 ff.Google Scholar
  161. 161).
    Vgl. ähnlich Picot (1982), S. 272. Er verweist darauf, daß das Transaktionsobjekt auch aus Informationen bestehen kann.Google Scholar
  162. 162).
    Vgl. im folgenden Williamson (1985), S. 72 ff.Google Scholar
  163. 163).
    Vgl. Schumann (1987), S. 216.Google Scholar
  164. 164).
    Vgl. Williamson (1975), S. 20 ff. sowie Williamson/Ouchi (1981), S. 349.Google Scholar
  165. 165).
    Es könnte jedoch ebenfalls umgekehrt argumentiert werden, denn die beschränkte Rationalität wird auch durch die Umweltunsicherheit bzw. -komplexität bewirkt.Google Scholar
  166. 166).
    Vgl. Windsperger (1983), S. 894 f.Google Scholar
  167. 167).
    Vgl. Buchs (1991), S. 10 sowie Williamson (1975), S. 20 ff.Google Scholar
  168. 168).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 105.Google Scholar
  169. 169).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 105.Google Scholar
  170. 170).
    Vgl. Williamson (1985), S. 75 f. Hier wird bereits deutlich, daß der ursprünglich auf einer reinen Kostenbetrachtung basierende Ansatz erweitert wurde.Google Scholar
  171. 171).
    Mit konzeptionellen Gestaltungsmöglichkeiten zum Schutz vor opportunistischem Verhalten bei Strategischen Allianzen beschäftigt sich vor allem die Arbeit von Gahl. Vgl. hierzu Gahl (1991), S. 62 ff.Google Scholar
  172. 172).
    Vgl. Gahl (1991), S. 64.Google Scholar
  173. 173).
    Vgl. Williamson (1975), S. 26 ff. sowie Michaelis (1985), S. 146 f.Google Scholar
  174. 174).
    Vgl. zu einer transaktionskostentheoretischen Betrachtung von Kooperationen im FandEBereich Brockhoff (1992), S. 514 ff.Google Scholar
  175. 175).
    Vgl. Götz/Toepffer (1991), S. 27.Google Scholar
  176. 176).
    Vgl. hierzu Williamson (1985), S. 178 f.Google Scholar
  177. 177).
    Vgl. Götz/Toepffer (1991), S. 35.Google Scholar
  178. 178).
    Vgl. zu dieser Kritik Götz/Toepffer (1991), S. 35.Google Scholar
  179. 179).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 100 sowie detailliert zu der Kritik Schneider (1985),S. 1240 ff.Google Scholar
  180. 180).
    Delfmann (1989), S. 100.Google Scholar
  181. 181).
    Vgl. Williamson (1985), S. 75 ff. und S. 390.Google Scholar
  182. 182).
    Vgl. zu einer ausführlichen Auseinandersetzung mit diesem erweiterten Konzept Götz/ Toepffer (1991), S. 22 ff.Google Scholar
  183. 183).
    Vgl. hierzu detailliert Ring/Van de Veen (1992), S. 487 ff.Google Scholar
  184. 184).
    Ring/Van de Veen (1992), S. 484.Google Scholar
  185. 185).
    Vgl. hierzu detailliert Hennart (1991), S. 484 ff.Google Scholar
  186. 186).
    Vgl. hierzu Picot (1982), S. 273 ff., der ein zweistufiges Vorgehen vorschlägt, indem zunächst die Beziehungen zwischen Unternehmung und Umwelt festgelegt werden (Problem der Grenzziehung) und dann in einem zweiten Schritt Fragen der organisatorischen Strukturierung der Transaktionen innerhalb der Unternehmung geklärt werden (Problem der internen Organisationsgestaltung).Google Scholar
  187. 187).
    Vgl. Picot (1982), S. 278 sowie Delfmann (1989), S. 105 f.Google Scholar
  188. 188).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 94 f. sowie Hofmann (1988), S. 20.Google Scholar
  189. 189).
    So findet sich die Grundidee z.B. schon bei Kosiol (1962), S. 58 ff., wo dieser im Rahmen seiner Ausführungen zur Aufgabenanalyse u.a. das Gliederungsmerkmal Zweckbeziehung zugrunde legt und zwischen primären und sekundären Aufgaben unterscheidet. In der Praxis hat die Beratungsgesellschaft McKinsey Ende der 70er Jahre ein der Wertkette verwandtes Systemkonzept entwickelt; vgl. hierzu Esser ( 1989 ), S. 194.Google Scholar
  190. 190).
    Vgl. Porter (1986), S. 59 ff.Google Scholar
  191. 191).
    Esser (1989), S. 194.Google Scholar
  192. 192).
    Vgl. Porter (1986), S. 61 sowie Esser (1989), S. 194.Google Scholar
  193. 193).
    Vgl. zu den folgenden Ausführungen Porter (1986), S. 64 f. Der Gesamtwert nach Porter darf dabei keinesfalls gleichgesetzt werden mit dem Wert der Unternehmung als Ganzes i.S. der Unternehmensbewertung. Denn bei Porter ist der Wert als derjenige Betrag zu verstehen, den die Abnehmer für das, was eine Unternehmung ihnen zur Verfügung stellt, zu zahlen bereit sind.Google Scholar
  194. 194).
    Vgl. Porter (1986), S. 60 f.Google Scholar
  195. 195).
    Esser (1989), S. 205.Google Scholar
  196. 196).
    Vgl. Esser (1989), S. 205 f. sowie Görgen (1992), S. 175 ff., die allerdings beide auf die Schwierigkeit hinweisen, das strategische Verhalten von Wettbewerbern in den Kategorien der Wertkette zu rekonstruieren, ohne hierfür die erforderlichen Informationen über deren spezifische Wertkettenstruktur von den Wettbewerbern zu bekommen.Google Scholar
  197. 197).
    Vgl. hierzu die Ausführungen zu den Merkmalen einer Strategischen Allianz in Kap. 1.2.1.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  198. 198).
    Vgl. Porter/Fuller (1986), S. 322.Google Scholar
  199. 199).
    Vgl. im folgenden Porter (1986), S. 413 ff.Google Scholar
  200. 200).
    Vgl. hierzu Meffert (1989), S. 266 ff.Google Scholar
  201. 201).
    Vgl. Porter (1986), S. 405 f.Google Scholar
  202. 202).
    Porter (1986), S. 406.Google Scholar
  203. 203).
    Vgl. hierzu Porter (1986), S. 406 f. sowie Meffert (1989), S. 266.Google Scholar
  204. 204).
    Vgl. Vizjak (1990), S. 93 f. Mit Hilfe des Synergiekonzeptes lassen sich die sehr abstrakt ausfallenden Erläuterungen über die Variabelsummenspiele konkretisieren. So ist es unmittelbar einsichtig, daß bei Vorliegen externer Synergiepotentiale durch kooperatives Verhalten bessere Ergebnisse erzielt werden können als im Alleingang. Vgl. die Ausführungen zur Spieltheorie in Kap. II.2.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  205. 205).
    Vgl. Möller (1983), S. 144.Google Scholar
  206. 206).
    Vgl. Hofmann (1988), S. 20.Google Scholar
  207. 207).
    Vgl. ausführlich zu den einzelnen Verflechtungsarten Porter (1986), S. 415 ff. Diese sollen hier nicht im einzelnen behandelt werden, da damit dem grundlegenden Charakter des Kapitels widersprochen würde. Die Nutzung der hier anzusprechenden Synergiepotentiale ist außerdem unmittelbar verknüpft mit den durch eine Allianz realisierbaren Erfolgspotentialen, die später noch behandelt werden.Google Scholar
  208. 208).
    Vgl. Vizjak (1990), S. 102 f. sowie Porter (1986), S. 430. Diese absatzwirtschaftliche Verwandtschaft ist im Falle einer Zusammenarbeit zwischen Konkurrenten wohl eher gegeben als bei einer Koordinierung von Aktivitäten verschiedener Geschäftsbereiche einer Unternehmung.Google Scholar
  209. 209).
    Vgl. Vizjak (1990), S. 103. Zu einer ausführlichen Darstellung möglicher Formen der Kooperation im Rahmen der Absatzorganisation vgl. z.B. Stuke (1974), S. 174 ff.Google Scholar
  210. 210).
    Vgl. Gahl (1991), S. 25 f.Google Scholar
  211. 211).
    Vgl. Vizjak (1990), S. 115.Google Scholar
  212. 212).
    Vgl. hierzu Bea (1988), S. 2523, der auch zwischen “gemeinsamer Nutzung von Aktivitäten” einerseits und “Kompetenztransfer” andererseits unterscheidet.Google Scholar
  213. 213).
    Vgl. Porter (1986), S. 445 sowie Vizjak (1990), S. 115.Google Scholar
  214. 214).
    Vgl. Porter (1986), S. 445 f.Google Scholar
  215. 215).
    Vgl. Salter/Weinhold (1981), S. 124 sowie Bea (1988), S. 2523. Segler spricht in diesem Zusammenhang von einer gegenseitigen Stärken/Schwächen-Kompensation, durch die die Allianz nach außen hin mit gebündelten und abgerundeten Stärken auftritt. Bereiche, in denen eine derartige Kompensation möglich ist, bezeichnet er als besonders interessante Kooperationsfelder; vgl. hierzu Segler (1986), S. 113.Google Scholar
  216. 216).
    Vgl. zu dieser Einteilung und zu den folgenden Ausführungen Vizjak (1990), S. 117 ff., der sich auf eine unveröffentlichte Studie von McKinsey aus dem Jahr 1987 bezieht.Google Scholar
  217. 217).
    Vgl. hierzu Porter (1986), S. 449 f.Google Scholar
  218. 218).
    Vgl. die Ausführungen zum Merkmal “horizontaler Charakter” einer Allianz in Kap. I.2.1.2.Google Scholar
  219. 219).
    Die planende Unternehmung ist durch die vier Geschäfsfelder repräsentiert und wird deshalb nicht nochmals in der Matrix aufgeführt.Google Scholar
  220. 220).
    Vgl. Porter (1986), S. 449. Hierbei wird unterstellt, daß unterschiedliche Geschäftsfelder stets verschiedene Branchen betreffen, was m.E. nicht unbedingt der Fall sein muß.Google Scholar
  221. 221).
    Vgl. hierzu ähnlich Görgen (1992), S. 186 ff., der die Verwendungsmöglichkeit der Wertkette zur Identifikation neuer Wettbewerber analysiert.Google Scholar
  222. 222).
    Vgl. z.B. Probst (1987), S. 32 ff.Google Scholar
  223. 223).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 95.Google Scholar
  224. 224).
    Vgl. allgemein zu social networks Leinhardt (1977) sowie Mitchell (1976), S. 293 ff.Google Scholar
  225. 225).
    Der Begriff Aktor bzw. Aktuator entstammt ursprünglich der Steuerungs-und Regelungstechnik und kennzeichnet dort ein Bauelement am Ausgangsteil einer Steuer-oder Regelstrecke, das in Energie-oder Massenströme eingreift und darin als veränderlicher Widerstand wirkt.Google Scholar
  226. 226).
    Vgl. zu dieser Vorgehensweise z.B. Aldrich/Whetten (1981), S. 385 ff. sowie Burt (1980), S. 79 ff.Google Scholar
  227. 227).
    Vgl. Thorelli (1986), S. 37 f., Delfmann (1989), S. 97, Hakansson (1990), S. 371 f. sowie Johanson/Mattsson (1988), S. 291.Google Scholar
  228. 228).
    Vgl. zur systemtheoretischen Auffassung Kap. I1.2.3 dieser Arbeit sowie nochmals zusammenfassend Staehle (1991), S. 384 ff.Google Scholar
  229. 229).
    Thorelli (1986), S. 39.Google Scholar
  230. 230).
    Thorelli (1986), S. 39. Auch Schneider (1988) stellt fest, daß der Begriff Netzwerk häufig als Synonym für System verwendet wird, verweist aber gleichzeitig auf einen Unterschied: “Das System impliziert einen Funktionszusammenhang, während das Netzwerk diese Implikation nicht besitzt. Netzwerk-und Vernetzungsbegriffe unterstützen dagegen eher die Vorstellung einer Vielfalt von Funktions-und Organisationsprinzipien eines sozialen Ganzen, d.h. einer dezentral regulierten Ordnung.” Schneider (1988), S. 9.Google Scholar
  231. 231).
    Vgl. hierzu Jarillo (1988), S. 32.Google Scholar
  232. 232).
    Jarillo (1988), S. 32.Google Scholar
  233. 233).
    Vgl. Mitchell (1976), S. 293.Google Scholar
  234. 234).
    Vgl. zu dieser Sichtweise vor allem Miles/Snow (1986), S. 62 ff., Jarillo (1988), S. 32 ff., Powell (1987), S. 68 ff., Ochsenbauer (1989), S. 231 ff. sowie Miles/Snow (1992), S. 54 ff.Google Scholar
  235. 235).
    Jarillo (1988), S. 32.Google Scholar
  236. 236).
    Jarillo (1988), S. 32. Vgl. auch Bidault/Laurent/Segla (1992), S. 43.Google Scholar
  237. 237).
    Vgl. Thorelli (1986), S. 37 sowie Ochsenbauer (1989), S. 231.Google Scholar
  238. 238).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 96 f., Thorelli (1986), S. 46 sowie Miles/Snow (1986), S. 64. Auch Hakansson weist auf die Gefahr hin, die Unternehmung als Einheit mit klaren Grenzen zu interpretieren: “No company is an island.” Hakansson (1990), S. 371.Google Scholar
  239. 239).
    Delfmann (1989), S. 97.Google Scholar
  240. 240).
    Vgl. hierzu Delfmann (1989), S. 97.Google Scholar
  241. 241).
    Vgl. Ochsenbauer (1989), S. 284 ff. sowie Delfmann (1989), S. 108 ff.Google Scholar
  242. 242).
    Hakansson/Johanson (1987), S. 3 (Hervorhebungen durch die Verfasserin).Google Scholar
  243. 243).
    Vgl. auch Gugler (1992), S. 94.Google Scholar
  244. 244).
    Vgl. Thorelli (1990), S. 73 ff., Hakansson/Johanson (1987), S. 14 f. sowie insbesondere Johanson/Mattsson (1988), S. 296 ff.Google Scholar
  245. 245).
    Johanson/Mattsson (1988), S. 296.Google Scholar
  246. 246).
    Vgl. hierzu detailliert Johanson/Mattsson (1988), S. 297 ff. Die Autoren gelangen durch eine grobe Einteilung der zwei Dimensionen “Grad der Internationalität der Unternehmung” und “Grad der Internationalität des Marktes bzw. des Netzwerkes” in jeweils “hoch” und “niedrig” zu einer Matrix mit vier möglichen Situationen, welche den betroffenen Unternehmungen ganz verschiedene Optionen der Marktbearbeitung nahelegen.Google Scholar
  247. 247).
    Vgl. Johanson/Mattsson (1988), S. 311 sowie HakanssonlJohanson (1987), S. 14.Google Scholar
  248. 248).
    Vgl. zu einer ähnlichen Sichtweise Delfmann (1989), S. 97, 107 und 111.Google Scholar
  249. 249).
    Vgl. z.B. Ochsenbauer (1989), S. 275 ff.Google Scholar
  250. 250).
    Vgl. hierzu insbesondere Jarillo (1988), S. 35 ff.Google Scholar
  251. 251).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 97.Google Scholar
  252. 252).
    Vgl. zu dieser Sichtweise Delfmann (1989), S. 95 f. sowie Thorelli (1986), S. 38.Google Scholar
  253. 253).
    Vgl. Delfmann (1989), S. 96.Google Scholar
  254. 254).
    Hakansson/Johanson (1987), S. 13.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Susanne Schwamborn

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