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Vom Bürokratiemodell zum New Public Management

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Zusammenfassung

Die wissenschaftliche Diskussion über die öffentliche Verwaltung unterlag im Zeitablauf einem Wandel der zugrunde gelegten konzeptionellen Ansätze. Die Bürokratie im Sinne Max Webers galt dabei lange als Idealmodell einer leistungsfähigen Verwaltung. Erst in den 70er und 80er Jahren setzte sich mit der Öffentlichen Betriebswirtschaftslehre eine ökonomische Betrachtungsweise durch, die schließlich in das Konzept des New Public Management mündete.

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Literatur

  1. 2.
    Unter „Herrschaft“ versteht Weber, daß der bekundete Willen des Herrschenden (= Befehl) das Handeln anderer beeinflussen will und es tatsächlich in der Art beeinflußt, daß das Handeln so abläuft, als ob die Beherrschten den Inhalt des Befehls um seiner selbst willen zur Maxime ihres Handelns gemacht hätten (= Gehorsam); vgl. Weber, 1985, S. 544.Google Scholar
  2. 4.
    Vgl. Weber, 1985, S. 549ff.; ferner Weber (Michael), 1989, S. 192; ferner Kieser, 1995b, S. 39.Google Scholar
  3. 5.
    Das Prinzip der festen und durch Regeln und Gesetze geordneten behördlichen Kompetenzen setzt sich im einzelnen aus einer festen Verteilung der regelmäßigen Tätigkeiten als amtliche Pflichten, einer festen Verteilung der Befehlsgewalten sowie der Anstellung von Personen mit generell geregelter Qualifikation zur Erfüllung dieser Pflichten zusammen; vgl. Weber, 1985, S. 551.Google Scholar
  4. 7.
    Der Begriff des Beamten wird nicht auf Bedienstete der öffentlichen Verwaltung beschränkt, sondern bezeichnet allgemeiner die Mitglieder bürokratischer Organisationen im öffentlichen und privaten Sektor; vgl. Weber, 1985, S. 553ff.Google Scholar
  5. 9.
    Vgl. Hartmann, 1971, S. 195; ferner Kieser, 1995b, S. 42.Google Scholar
  6. 10.
    Weber, 1985, S. 561, Hervorhebung im Original.Google Scholar
  7. 11.
    Vgl. Weber, 1985, S. 561ff. und 1988, S. 323.Google Scholar
  8. 12.
    Vgl. Kieser, 1995b, S. 43f.; zur Bürokratiekritik vgl. Luhmann, 1971, S. 41 und 1995, S. 42 und 63f; ferner Weber, 1989, S. 193ff.; ferner Bosetzky/Heinrich, 1982, S. 224f.Google Scholar
  9. 13.
    Vgl. Reinermann, 1995f, S. 169.Google Scholar
  10. 14.
    Vgl. Reichard, 1995, S. 58f.; ferner Reinermann, 1995f, S. 169; ferner Kieser, 1995b, S. 41; ferner Becker, 1989a, S. 59Google Scholar
  11. 15.
    Vgl. Reichard, 1995, S. 58f.Google Scholar
  12. 16.
    Mayntz, 1971, S. 29.Google Scholar
  13. 17.
    Vgl. Kieser, 19956, S. 53ff.; ferner Mayntz, 1971, S. 31; ferner Damman, 1989, Sp. 182.Google Scholar
  14. 18.
    Zu dysfunktionalen Wirkungen der Bürokratie vgl. Merton, 1971, S. 267ff.; ferner Ronneberger et al., 1975, S. 14; ferner Hofmann, 1993, S. 176; ferner Lawton/Rose, 1991, S. 30ff.; ferner Damman, 1989, Sp. 185.Google Scholar
  15. 19.
    Vgl. Frey, 1994, S. 25; ferner Hablützel, 1995b, S. 505f.Google Scholar
  16. 20.
    Kieser, 1995b, S. 56.Google Scholar
  17. 1.
    Unter Verwaltungsreformen versteht man [...] wohlkonzipierte, breitangelegte Aktionen zur Fortentwicklung des Systems (und Rechts) von Regierung und Verwaltung in Richtung auf deren höhere Qualifikation zur Aufgabenerfüllung.“ König, 1989a, Sp. 1738.Google Scholar
  18. 2.
    Vgl. Klages et al., 1995, S. 73f.; ferner Voelkner, 1989, S. 185; ferner Möller, 1995b, S. 363; ferner Brinckmann, 1994, S. 178ff.; ferner König, 1989a, Sp. 1738.Google Scholar
  19. 3.
    Vgl. Gunn, 1987, S. 33; ferner König, 1995a, S. 358.Google Scholar
  20. 4.
    Vgl. Budäus, 1993, S. 57f.; ferner König, 1989a, Sp. 1740; ferner Klages et al., 1995, S. 73f.Google Scholar
  21. 5.
    Vgl. Eichhorn, 1989, Sp. 1069; ferner Wissenschaftliche Kommission „Öffentliche Unternehmen und Verwaltungen“ im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V., 1987; femer die methodologische Analyse betriebswirtschaftlicher Forschungsansätze zu öffentlichen Betrieben bei Oechsler, 1982c; ferner Oechsler, 1984, S. 874; ferner zur Konstituierung der Disziplin die einleitenden Worte bei Brede, 1984; ferner Laux, 1989, Sp. 1679; ferner Reichard, 1987.Google Scholar
  22. 6.
    Unter Wirtschaftlichkeit wird die wirtschaftliche Zweckmäßigkeit verstanden. Sparsamkeit wird i.d.R. mit möglichst geringen Ausgaben gleichgesetzt. Die Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit ist in vielen Gesetzen enthalten, u.a. in § 6 HGrG und § 7 BHO/LHO. Der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit bedeutet eine Ausweitung des in der Betriebswirtschaftslehre verwendeten Wirtschaftlichkeitsbegriffs, da auch die gesellschaftlichen Kosten und Nutzen erfaßt werden sollen; vgl. Eichhorn, 19896; ferner Liider, 1994, S. 190; ferner Reichard, 1987, S. 11; ferner Becker, 1989a, S. 701ff.Google Scholar
  23. 7.
    Vgl. Oechsler, 1984, S.878f.; ferner Budäus, 1993, 5. 59ff. und 1991, S. 148f.; ferner Laux, 1989, Sp. 1680.Google Scholar
  24. 8.
    Vgl. Oechsler, 1982c, S. 50f.; ferner Budäus, 1995, S. 40ff.Google Scholar
  25. 9.
    Vgl. Wissenschaftliche Kommission „Öffentliche Unternehmen und Verwaltungen“ im Verband der Hochschullehrer fdr Betriebswirtschaft e.V., 1987, S. 12f.Google Scholar
  26. 10.
    Vgl. Wissenschaftliche Kommission „Öffentliche Unternehmen und Verwaltungen“ im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V., 1987, S. 13; ferner Reichard, 1987, S. 1; ferner König, 1989b, Sp. 1711f. Ziele einer derartigen Verwaltungsbetriebslehre werden zum einen in der Entwicklung von Theorien, „Beschreibung und Erklärung von ökonomischen Phänomenen des Verwaltungsbetriebes, möglichst auf der Grundlage umfassender empirischer Daten und unter Verwendung moderner sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden” gesehen sowie zum anderen in der Anwendungsorientierung in Form von „Entwicklung praxisgerechter Handlungsregeln bezüglich der zielorientierten wirtschaftlichen Gestaltung und Lenkung von Verwaltungsbetrieben“; Reichard, 1987, S. 14.Google Scholar
  27. 11.
    Vgl. Budäus, 1993, S. 63; ferner Laux, 1989, Sp. 1683; ferner Gunn, 1987, S. 42.Google Scholar
  28. 12.
    Vgl. Gunn, 1987, S. 38f.; ferner Lawton/Rose, 1991, S. 5f.; ferner Kooiman/Eliassen, 1987, S. 12f.Google Scholar
  29. 1.
    Vgl. Reinermann, 1995f, S. 170; ferner Hablützel, 1995, S. 142.Google Scholar
  30. 2.
    Vgl. Gore, 1993c, S. 2.Google Scholar
  31. 3.
    Gore, 1993c, S. 112.Google Scholar
  32. 4.
    Reichard, 1995, S. 64; ferner zum Managerialismus als Grundlage des New Public Management Aucoin, 1990, S. 116f.; ferner Engelniederhammer et al., 1995, S. 27; ferner Budäus, 1995, S. 46; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 23f.Google Scholar
  33. 5.
    Vgl. Engelniederhammer et al., 1995, S. 28f. Budäus setzt die Begriffe Öffentliche Betriebswirtschaftslehre und Public Management gleich; vgl. Budäus, 1991. Auch Röber geht davon aus, daß „die weder von der privatwirtschaftlichen Betriebswirtschaftslehre noch von der Politikwissenschaft in der Vergangenheit sonderlich ernst genommene Nischendisziplin der Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Verwaltung aus dem Dornröschenschlaf erweckt und in ihrem neuen Gewande des New Public Management“ wieder daherkommt. Röber, 1996, S. 98. Zur Abgrenzung von Managementlehre und Betriebswirtschaftslehre vgl. Staehle, 1994, S. 71f. Dieser Terminologie soll aufgrund der Gefahr einer Vernachlässigung von Erkenntnisinteressen angrenzender Disziplinen nicht gefolgt werden. Dabei ist u.a. an politik-und volkswirtschaft liche Aspekte der Festlegung des Leistungsspektrums des öffentlichen Sektors, Erkenntnisinteressen der Wirtschaftsinformatik im Hinblick auf die GeschäftsprozeBanalyse und die Nutzung der Informations-und Kommunikationstechnologien sowie die integrative Sichtweise der Verwaltungswissenschaften zu denken.Google Scholar
  34. 6.
    Vgl. Reinermann, 1995f, 1995g und 1996a; ferner Naschold, 1995, S. 50f.; ferner Reichard, 1993a, 1994b und 1995; ferner Budäus, 1995; ferner König, 1995a, S. 353; ferner Osborne/Gaebler, 1992; ferner Darnkowski/Precht, 1995, S. 271ff.; ferner Buschor, 1994 und 1995; ferner Frey, 1994; ferner Hood, 1991; ferner Banner et al., 1993, S. 22; ferner Engelniederhammer et al., 1995, S. 28f.Google Scholar
  35. 7.
    Reichard, 1996a, S. 250.Google Scholar
  36. 8.
    Reinermann, 1995f, S. 171.Google Scholar
  37. 9.
    Budäus, 1995, S. 55.Google Scholar
  38. 10.
    Buschor, 1995, S. 275.Google Scholar
  39. 11.
    Vgl. Hofmann, 1993, S. 181f.; ferner zum Problem Lane, 1987, S. 54f.; ferner Kooiman/Eliassen, 1987, S. 5f.; ferner Metcalfe/Richards, 1990, S: 54; ferner Simonis, 1995, S. 270.Google Scholar
  40. 12.
    Banner et al., 1993, S. 15.Google Scholar
  41. 13.
    Vgl. Banner et al., 1993, S. 161f.; ferner Reichard, 1996a, S. 241f.Google Scholar
  42. 14.
    Vgl. Reichard, 1995, S. 69 und I996a, S. 241. Vgl. ähnliche Entwicklungen auch in der Schweiz unter dem Titel „Wirkungsorientierte Verwaltungsführung“ z.B. bei Buschor, 1993; ferner Schedler, 1995.Google Scholar
  43. 15.
    hat die Kommunale Gemeinschaftsstelle einen eigenen differenzierten Bericht zum Qualitätsmanagement vorgelegt; vgl. Banner et al., 1993, S. 22; ferner Hack, 1995.Google Scholar
  44. 16.
    Vgl. den synonymen Gebrauch beider Begriffe beispielsweise bei Reinermann, 1996, S. 32; ferner Lüder, 1994.Google Scholar
  45. 17.
    Vgl. Reichard, 1996a, S. 242f.; ferner zu den Verwaltungsreformen in der niederländischen Stadt Tilburg Blume/Beckhof, 1992; vgl. auch Kapitel 2.3. 2. 1.Google Scholar
  46. 18.
    Vgl. auch Kapitel 2.3.2.2.Google Scholar
  47. 19.
    Vgl. Kooiman/Eliassen (Hrsg.), 1987, S. 5; ferner Gunn, 1987, S. 44f.; ferner Lawton/Rose, 1991, S. 13ff. Teilweise wird die Public Choice-Theorie, die sich mit der Erfassung politischer und bürokratischer Entscheidungsprozesse mit Hilfe des mikroökonomischen Instrumentariums auseinandersetzt, als weitere theoretische Grundlage des New Public Management betrachtet; vgl. z.B. Reichard, 1996a, S. 245f. Ihr zentraler Erkenntnisgegenstand ist die Ermittlung und Aggregation individueller Präferenzen für die Bereitstellung öffentlicher Güter mittels gesellschaftlicher Abstimmungsverfahren. Da im Rahmen des New Public Management Aussagen zur effizienten Realisierung des Entscheidungsergebnisses des politischen Willensbildungsprozesses im Mittelpunkt stehen, wird die Public-Choice-Theorie nicht weiter berücksichtigt; vgl. Frankenberg, 1993, S. 1756; ferner Picot/Wolff, 1994, S. 54.Google Scholar
  48. 20.
    Zur Auffassung, die Trennung von Politik und Managementprozeß sei ein zentrales Anliegen des New Public Management, vgl. Naschold, 1995, S. 50f.; ferner Reichard, 1995, S. 64; ferner Budäus, 1995, S. 46f.; ferner Buschor, 1995.Google Scholar
  49. 21.
    Vgl. Laux, 1989, Sp. 1680f.Google Scholar
  50. 22.
    Vgl. beispielsweise Reichard, der die Außensicht mit den Elementen Neuzuschnitt des Leistungsprogranuns, Stärkung der Markt-und Wettbewerbsorientierung, Verbesserung der Dienstleistungen, optimale Leistungstiefe sowie Verbesserung der Kundenzufriedenheit von der Innensicht mit folgenden Elementen abgrenzt: Struktur-und Prozeßreorganisation, Ziel-und Ergebnisorientierung, verbessertes Personal-und Finanzmanagement; vgl. Reichard, 1995, S. 64 und 1996a, S. 250ff. Budäus trennt die beiden Sichtweisen auch begrifflich: Er konzentriert sich auf die Binnenperspektive und bezeichnet seinen konzeptionellen Ansatz als „Public Management“ in Abgrenzung zur übergreifenden und sowohl die Außen-als auch die Binnenperspektive berücksichtigenden Konzeption des „New Public Management”. „Somit ist das Public Management ein Teilbereich des New Public Management und konzentriert sich auf den internen Verwaltungsbereich, unmittelbar resultierend aus der Mikroökonomisierung des öffentlichen Sektors. Public Management bezieht sich also auf die Steuerung der einzelnen Verwaltungen allerdings unter ausdrücklicher Einbeziehung der Einbindung in das Gesamtgefüge von Politik und Verwaltungsumfeld.“ Budäus, 1995, S. 47. Das Hinzufügen bzw. der Verzicht auf das Wort „New” vermag eine derartige Unterscheidung jedoch nicht zu rechtfertigen. „New Public Management“ und „Public Management” sollen daher im folgenden synonym verwendet werden; vgl. auch Damkowski/Precht, 1995, S. 79.Google Scholar
  51. 23.
    Vgl. Wollmann, 1996; ferner Röber, 1996; ferner König, 1995b.Google Scholar
  52. 24.
    Vgl. Reichard, 1996a, S. 246f. und S. 264; ferner Hood, 1991, S. 9; ferner kritisch König, 1995a, S. 355f. und Wollmann, 1996, S. 19.Google Scholar
  53. 25.
    Unter Leistungstiefe wird die Zahl der zusammengehörigen und innerhalb eines rechtlich selbständigen Bereichs abgewickelten Prozeßstufen verstanden; vgl. Picot, 1996, S. 41.Google Scholar
  54. 26.
    Vgl. Reichard, 1995, S. 64 und 1994b, S. 139; ferner Reinermann, 1995f, S. 171f.; ferner Wolffers, 1995; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 271ff.; ferner Koetz, 1994, S. 128f.; ferner Naschold, 1995, S. 50f.; ferner Budäus, 1995, S. 46f.; ferner Buschor, 1995, S. 274 und 1996, S. 45; ferner Frey, 1994, S. 27f.; ferner Hood, 1991, S. 4f.; ferner Banner et al., 1993, S. 22; ferner Osbome/Gaebler, 1992.Google Scholar
  55. 27.
    Vgl. Buschor, 1995, S. 275; ferner Reinermann, 1995f, S. 172.Google Scholar
  56. 28.
    Vgl. Ebers/Gotsch, 1995, S. 185.Google Scholar
  57. 29.
    Vgl. Ebers/Gotsch, 1995, S. 186ff.; ferner Picot/Wolff, 1994, S. 66ff.; ferner grundlegend Coase, 1984, und Alchian, 1961. Die Theorie unterscheidet vier Verfügungsrechte: (1) das Recht zur Nutzung der Ressource, (2) das Recht zur Einbehaltung der Erträge, (3) das Recht zur Änderung der Form oder Substanz, (4) das Recht zur Übertragung der Verfügungsrechte auf andere.Google Scholar
  58. 30.
    Vgl. grundlegend Williamson, 1975; ferner Picot/Wolff, 1994, S. 58ff.; ferner Ebers/Gotsch, 1995, S. 208ff.Google Scholar
  59. 31.
    Vgl. Picot/Wolff, 1994, S. 71ff.; ferner Ebers/Gotsch, 1995, S. 195ff.Google Scholar
  60. 32.
    Zur Aussagekraft der Neuen Institutionenökonomie für personalwirtschaftliche Fragestellungen vgl. z.B. Drumm, 1995a, S. 12ff; ferner zur Analyse von Beschäftigungsverhältnissen auf der Basis der PrincipalAgent-Theorie Koch, 1996.Google Scholar
  61. 33.
    Vgl. Reichard, 1996a, S. 245f. und 1995, S. 64; ferner Engelniederhammer et al., 1995, S. 27f.; ferner Naschold, 1995, S. 20f. und S. 67.Google Scholar
  62. 34.
    Vgl. Budäus, 1995, S. 15ff.; ferner Hood, 1991, S. 3; ferner Reichard, 1996a, S. 244; ferner Bekke, 1987, S. 22; ferner Naschold, 1995, S. 64; ferner OECD, 1993, S. 9f.; ferner Banner, 1991, S. 7; ferner Buschor, 1995, S. 272; ferner König, 1995a, S. 353; ferner Lawton/Rose, 1991; ferner kritisch Naschold: „Sehr oft besteht kein zeitlicher Zusammenhang zwischen ökonomischer Krise und Öffentliche-Sektor-Modemisierung, und nur zuweilen finden sich ökonomische Krisen als Initiator und Katalysator.“ Naschold, 1995c, S. 82.Google Scholar
  63. 35.
    Zu den Daten vgl. Statistisches Bundesamt, 1994a, S. 14. Ausgewiesen ist der Stand der Kreditmarkt-schulden i.w.S.; zum Begriff vgl. Statistisches Bundesamt, 1994a, S. B. Differenzen zwischen der Datenreihe,insgesamt“ und der Summe der Datenreihen aus Bund, Ländern und Gemeinden ergeben sich aufgrund der Positionen ERP-Sondervermögen, Fonds Deutsche Einheit, Kreditabwicklungsfonds, Bundeseisenbahnvermögen und Zweckverbände.Google Scholar
  64. 36.
    Vgl. Statistisches Bundesamt, 1994b, S. 14.Google Scholar
  65. 37.
    Vgl. Novak, 1989, S. 194.Google Scholar
  66. 38.
    Zu den Daten vgl. Statistisches Bundesamt, 1994b, S. 175 und S. 251. Ausgewiesen sind die Beschäftigten des unmittelbaren öffentlichen Dienstes. Die Zahlen bis einschließlich 1990 beziehen sich nur auf das frühere Bundesgebiet. Daraus erklärt sich der sprunghafte Anstieg des Personalbestandes im Jahr 1991. Die Beschäftigten kommunaler Zweckverbände, des Bundeseisenbahnvermögens sowie der Deutschen Bundespost wurden ausgeklammert.Google Scholar
  67. 39.
    Vgl. Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, 1995, S. 77. Dem öffentlichen Dienst wird darüber hinaus auch in qualitativer Hinsicht ein hoher Stellenwert am Arbeitsmarkt eingeräumt, weil er eine Vorbildfunktion für die Beschäftigung benachteiligter Beschäftigtengruppen sowie eine gewisse Orientierungsfunktion hinsichtlich der Entgelt-und Arbeitsbedingungen für die Privatwirtschaft ausübt; vgl. Balzereit, 1992, Sp. 1841.Google Scholar
  68. 40.
    Die Prognose wurde auf der Basis der statistischen Zahlen für den öffentlichen Dienst aus dem Jahr 1990 und der Bevölkerungsvorausschätzung des Statistischen Bundesamtes 1994 erstellt; vgl. Färber, 1995, S. 108f.Google Scholar
  69. 46.
    In Anlehnung an die Ausführungen bei Naschold et al., 1996b, S. 24ff.Google Scholar
  70. 47.
    Bei der Organisationsprivatisierung schafft der Verwaltungsträger zur Wahrnehmung bestimmter Aufgaben Eigengesellschaften. Davon abzugrenzen sind die Vermögensprivatisierung, bei der staatliches oder kommunales Eigentum auf Private übertragen wird, und die materielle Privatisierung, die eine Aufgabenverlagerung in den privaten Sektor darstellt. In diesem Fall reduziert der Staat den Aufgabenbestand und überläßt die Leistungserstellung privaten Wirtschaftssubjekten. Eine vierte Form ist die funktionale Privatisierung, bei der die Aufgabenzuständigkeit beim Träger der öffentlichen Verwaltung verbleibt, aber der Vollzug auf ein Privatrechtssubjekt übertragen wird. Alle vier Grundmodelle eignen sich auch für Teilprivatisierungen; vgl. Schoch, 1994, S. 962f.Google Scholar
  71. 48.
    Vgl. Naschold, 1996b, S. 24ff.Google Scholar
  72. 49.
    Vgl. Schoch, 1994, S. 973.Google Scholar
  73. 50.
    Vgl. Naschold, 1996b, S. 24ff.; ferner den Überblick über Formen der funktionalen Privatisierung bei Schoch, 1994, S. 974; ferner OECD, 1993, S. 10; ferner Reinermann, 1995g, S. 250. Ein Beispiel für die Voucher-Modelle ist der Bildungsbereich in Großbritannien, wo der Staat Gutscheine zur Finanzierung des Schulbesuchs zur Verfügung stellt, Eltern und Schüler jedoch frei über die besuchte Schule entscheiden können; vgl. Kester, 1993a, S. 9.Google Scholar
  74. 51.
    Vgl. Lawton/Rose, 1991, S. 144f.; ferner König, 1995a, S. 350f.; ferner Naschold, 1995, S. 35; ferner Banner, 1991, S. 9; ferner Reinennann, 1995g, S. 249 und 1996a, S. 32f. Reinermann führt sämtliche Gestaltungselemente des New Public Management auf das Kontraktmanagement zurück. Zwar wird seiner Auffassung gefolgt, daß es sich hierbei um einen zentralen Bestandteil des New Public Management mit nachhaltigen Auswirkungen auf die übrigen Gestaltungelemente handelt. Jedoch soll die Eigenständigkeit der übrigen Gestaltungselemente hervorgehoben werden, die sich auch aus der wissenschaftlichen und fachpraktischen Diskussion ergibt.Google Scholar
  75. 52.
    Vgl. Naschold, 19966, S. 24f.; ferner Schoch, 1994, S. 974.Google Scholar
  76. 53.
    Vgl. Naschold, 1995, S. 26f.Google Scholar
  77. 54.
    Vgl. Naschold, 19966, S. 25.Google Scholar
  78. 55.
    Vgl. OECD, 1993, S. 10; ferner Reinennann, I995g, S. 251.Google Scholar
  79. 56.
    Vgl. Röber, 1996, S. 103; ferner OECD, 1993, S. 10; ferner zur Vorteilhaftigkeit des Marktmodells Reichard, 1993a, S. 6 und 1994b, S. 139.Google Scholar
  80. 57.
    Vgl. Reinermann, 1995g, S. 251; ferner Wolffers, 1995, S. 324; ferner zu möglichen Folgen der Privatisierung Schoch, 1994, S. 976; ferner Grimmer/Kneissler, 1996, S. 89ff.Google Scholar
  81. 58.
    Vgl. den Überblick für die kommunale Ebene bei Reichard, 1996c, S. 104ff.; ferner den Überblick über Rechts-und Finanzierungsformen in Kapitel 1. 3.Google Scholar
  82. 59.
    Naschold, 1996b, S. 32.Google Scholar
  83. 60.
    Vgl. Reichard, 1996a, S. 266f.Google Scholar
  84. 61.
    Vgl. Naschold, 1995, S. 57f.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 277f.Google Scholar
  85. 62.
    Vgl. Picot, 1996, S. 40f.; ferner Koch/Kosub, 1994, S. 216f.Google Scholar
  86. 63.
    Zur Übertragung privatwirtschaftlicher Managementkonzepte auf den öffentlichen Sektor vgl. Naschold, 1995, S. 57; ferner König, 1995a, S. 351; ferner Banner/Plamper, 1995, S. 15; ferner Koetz, 1994, S. 134ff.; ferner Koch/Kosub, 1994; ferner Hablützel, 1995, S. 145f.; ferner Scheer/Friederichs (Hrsg.), 1996, S. 1f.; ferner kritisch Guillen, 1994; ferner Kieser, 1995a; ferner Neuberger, 1996.Google Scholar
  87. 64.
    Hammer/Champy, 1993, S. 32.Google Scholar
  88. 65.
    Vgl. Scheer et al., 1996a, S. 12; zum Business Process Reengineering auch Davenport, 1993; ferner Krickl (Hrsg.), 1994; ferner Gaitanides et al., 1994; ferner Osterloh/Frost, 1994.Google Scholar
  89. 66.
    Vgl. Hammer/Champy, 1993, S. 35.Google Scholar
  90. 67.
    Vgl. Theuvsen, 1996, S. 67ff.Google Scholar
  91. 68.
    Die Prozeßorganisation wird als gleichberechtigtes Organisationsprinzip neben die bekannten Organisationsformen der Funktional-, Regional-oder Projektorganisation gestellt; vgl. in diesem Sinne die konzeptionellen Ausfiihrungen bei Osterloh/Frost, 1996, S. 119ff.Google Scholar
  92. 69.
    Vgl. Reinermann, 1995f, S. 173, 1995g, S. 246f. und 1996a, S. 36; ferner Reichard, 1995, S. 64 und 1994b, S. 137f.; ferner Engelniederhammer et al., 1995, S. 28f.; ferner Naschold, 1995, S. 79; ferner Osborne/Gaebler, 1992; ferner grundlegend Porter, 1992.Google Scholar
  93. 70.
    Vgl. Picot, 1996, S. 39.Google Scholar
  94. 71.
    Vgl. Reinermann, 1995g, S. 246; ferner Lawton/Rose, 1991, S. 16ff.Google Scholar
  95. 72.
    Die Betriebswirtschaftslehre unterscheidet die Aufbau-und Ablauforganisation. Verbreitet ist die Auffassung, daß es sich dabei nicht um ein Gegensatzpaar, sondern um unterschiedliche Betrachtungsweisen desselben Untersuchungsgegenstandes handelt; vgl. Hoffmann, 1992, Sp. 208; ferner Gaitanides, 1983, S. 16. Die Aufbauorganisation legt fest, welche Aufgaben von welchen Menschen und Sachmitteln zu erfüllen sind und umfaßt somit die Gliederung der Verwaltungseinheiten in aufgabenbezogene, funktions-und koordinationsfähige Teileinheiten; vgl. Kreuser, 1989, Sp. 1697; ferner Hoffmann, 1992, Sp. 208. Die Ablauforganisation beschäftigt sich mit raum-zeitlichen Arbeits-und Bewegungsvorgängen sowie mit Vollzug, Ausübung und Erfüllung von Funktionen; vgl. Gaitanides, 1992, Sp. lf.; ferner Grochla, 1982, S. 25; ferner Kreuser, 1989, Sp. 1697. Die föderative Struktur der Bundesrepublik Deutschland hat zur Folge, daß keine übereinstimmenden gesetzlichen Regelungen für den Aufbau und Ablauf einer Organisation bestehen. Typische organisatorische Grundlagen der öffentlichen Verwaltung sind jedoch zum einen die Geschäftsverteilung, in der die Zuweisung der mit den Aufgaben verbundenen Tätigkeiten an einzelne oder Gruppen von Beschäftigten vorgenommen wird, und zum anderen die allgemeinen Richtlinien über den Geschäftsgang (Geschäftsordnung), die Regelungen enthalten, nach denen der Geschäftsvorgang unabhängig vom sachlichen Inhalt abzulaufen hat. Vgl. Kreuser, 1989, Sp. 1700ff.Google Scholar
  96. 73.
    Vgl. Picot, 1996, S. 40.Google Scholar
  97. 74.
    Vgl. Picot, 1996, S. 41.Google Scholar
  98. 79.
    Vgl. Osterloh/Frost, 1996, S. 131; ferner zu Veränderungen der Aufbauorganisation infolge der Orientierung an Geschäftsprozessen Reinermann, 1995f, S. 172f.; ferner Darnkowski/Precht, 1995, S. 271; ferner Budäus, 1993, S. 58; ferner Schedler, 1995, S. 25f.Google Scholar
  99. 80.
    Geplanter organisatorischer Wandel umfaßt alle Bemühungen, die Funktionsweise einer gesamten Organisation oder wesentlicher Teile davon mit dem Ziel der Effizienzverbesserung zu ändern.“ Staehle, 1994, S. 849; ferner Voelkner, 1989, S. 179; ferner zur Organisationsentwicklung in der öffentlichen Verwaltung Reichard, 1987, S. 212ff.; ferner Koetz, 1994.Google Scholar
  100. 81.
    Vgl. Kooiman/Eliassen, 1987, S. 5f.; ferner Metcalfe/Richards, 1990, S. 54; ferner Simonis, 1995, S. 270; ferner Hofmann, 1993, S. 183; ferner Lane, 1987, S. 54f.Google Scholar
  101. 82.
    Vgl. Naschold, 1995, S. 94f.; ferner zu den Erfolgsfaktoren der Organisationsentwicklung in der öffentlichen Verwaltung Damkowski/Precht, 1995, S. 217f.Google Scholar
  102. 83.
    Vgl. Hammer/Champy, 1993, S. 91; ferner Davenport, 1993, S. 97ff.; ferner den Überblick über den Teambegriff und Teamvarianten bei Knebel/Schneider, 1995.Google Scholar
  103. 84.
    Vgl. die Übersicht bei FerstUSinz, 1993, S. 591f. Beispiele für solche Methoden sind zum einen das von Ferst) und Sinz entwickelte Semantische Objektmodell (SOM) sowie die von Scheer konzipierte Architektur Integrierter Informationssysteme (ARIS); vgl. FerstUSinz, 1995 und 1994; ferner zu den Einsatzmöglichkeiten von ARIS in der öffentlichen Verwaltung Scheer et al., 1996a und 1995; ferner grundsätzlich Reinermann, 1995b, S. 95.Google Scholar
  104. 85.
    Vgl. Scheer et al., 1996a, S. 26.Google Scholar
  105. 86.
    Vgl. Reinermann, 1995g, S. 247; ferner Scheer/Friederichs (Hrsg.), 1996, S. 2.Google Scholar
  106. 87.
    Vgl. Reinermann, 1987, S. 176ff.; ferner Kester, 1993b, S. 99ff.Google Scholar
  107. 88.
    Vgl. Reinermann, 1987, S. 182f.Google Scholar
  108. 89.
    Vgl. Reinermann, 1995g, S. 247.Google Scholar
  109. 90.
    Vgl. Reinermann, 1995g, S. 247f.; ferner Scheer/Milius, 1996, S. 187f.; ferner Ehlers, 1995, S. 242; ferner Picot, 1996, S. 43.Google Scholar
  110. 91.
    Richthofen, 1990, S. 72.Google Scholar
  111. 92.
    Vgl. Kieser/Kubicek, 1992, S. 322ff.Google Scholar
  112. 93.
    Vgl. Kieser/Kubicek, 1992, S. 356f.Google Scholar
  113. 94.
    Vgl. Reinermann, 1995a, S. 5f.Google Scholar
  114. 95.
    Vgl. Reinermann, 1995g, S. 246f.; femer OECD, 1990, S. 14 und 1993, S. 15.Google Scholar
  115. 96.
    Vgl. Reinermann, 1995a, S. 9ff. und 19956, S. 92; ferner Picot, 1996, S. 43.Google Scholar
  116. 97.
    Ehlers, 1995, S. 242.Google Scholar
  117. 98.
    Vgl. Reinermann, 1987, S. 176; ferner Brede, 1994, S. 90.Google Scholar
  118. 98.
    Vgl. Bogumil/Kißler, 1995, S. 27.Google Scholar
  119. 119.
    Vgl. Bogumil/Kißler, 1995, S. 15.Google Scholar
  120. 120.
    Aus dieser Tatsache werden unterschiedliche Schlußfolgerungen gezogen. Einerseits wird die Auffassung vertreten, aus der Monopolstellung der Verwaltung folge, daß die Sensibilität in der öffentlichen Verwaltung gegenüber einer Veränderung der Kundenbedürfnisse weit weniger ausgeprägt ist als in der Privatwirtschaft; vgl. Lane, 1987, S. 58; ferner Pollitt/Bouckaert, 1995, S. 12f. Ein Nachfragerückgang bedeutet nicht in erster Linie eine Existenzbedrohung, sondern eine Entlastung des Budgets und der Mitarbeiter; vgl. Pollitt/Bouckaert, 1995, S. 12; ferner Osborne/Gaebler, 1992, S. 167. Andererseits wird aus der Monopolstellung der Schluß gezogen, daß die Verwaltung sich aus eigenem Antrieb heraus besonders um die Kundenzufriedenheit bemühen müsse, gerade weil der Kunde seine Unzufriedenheit nicht durch einen Wechsel zur Konkurrenz ausdrücken kann; vgl. Bandemer, 1995, S. 204.Google Scholar
  121. 121.
    Vgl. Bogumil/Kißler, 1995, S. 16f.; ferner Pollitt/Bouckaert, 1995, S. 11f.; ferner Naschold, 1995, S. 57f.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 277f.; ferner Eversheim/Jaschinski, 1995, S. 102f.; ferner Oppen, 1995, S. 28; ferner König, 1995a, S. 356.Google Scholar
  122. 122.
    Vgl. Oppen, 1995, S. 41f.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 273.Google Scholar
  123. 123.
    Vgl. Bogumil/Kißler, 1995, S. 28f.; ferner Bandemer, 1995, S. 204f.; ferner Trosa, 1995, 5. 64; ferner Lawton/Rose, 1991, S. 156f.Google Scholar
  124. 124.
    Vgl. Budäus, 1995, S. 46f.; ferner Naschold, 1995, S. 50f.; ferner Reichard, 1994b, S. 139; und 1995, S. 64; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 275; ferner Banner et al., 1993, S. 24; ferner Engelniederhammer et al., 1995, S. 28f.; ferner Buschor, 1995, S. 274; ferner Frey, 1994, S. 27f.; ferner Hablützel, 1995, S. 142; ferner Hood, 1991, S. 4f.; ferner König, 1995a, S. 353; ferner Osborne/Gaebler, 1992; ferner Pittelkow, 1995.Google Scholar
  125. 125.
    Die Haushaltsrechnung ist gegenwärtig als Haushaltskontrollrechnung definiert, in der nach § 37 HGrG Einnahmen und Ausgaben in der gesetzlich festgelegten Ordnung den Ansätzen des Haushaltsplans unter Berücksichtigung von Haushaltsresten und -vorgriffen gegenüberzustellen sind. Die Haushaltsrechnung dient der Dokumentation des Haushaltsvollzugs und stellt ein Instrument zur Rechenschaftslegung und Befriedigung externer Informationsbedürfnisse dar; vgl. Brede/Buschor, 1993, S. 21ff.Google Scholar
  126. 126.
    Vgl. Zimmermann, 1993, S. 167; ferner Zimmermann/Grundmann, 1996, S. 106.Google Scholar
  127. 127.
    Vgl. Wissenschaftliche Kommission „Öffentliche Unternehmen und Verwaltungen“ im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V.; 1993, S. 288; ferner Brede/Buschor, 1993, S. 25ff.; ferner Eichhorn (Hrsg.), 1987; ferner Eichhorn, 1993; ferner Lüder, 1994, S. 192f.; ferner Schauer, 1994, S. 34ff.; ferner Buchholtz/Meierhofer, 1995, S. 107; ferner Banner, 1991, S. 9.Google Scholar
  128. 128.
    Vgl. Mülhaupt, 1993, S. 79ff.; ferner Eichorn, 1993a, S. 108f.; ferner Lüder, 1994, S. 189.Google Scholar
  129. 129.
    Vgl. Reinermann, 1995g, S. 250; ferner Brede, 1994, S. 88ff. Zur Kosten-und Leistungsrechnung in der öffentlichen Verwaltung vgl. Zimmermann/Grundmann, 1996, S. 106f.; ferner Zimmermann, 1993, S. 169f.; ferner Lüder, 1994, S. 190; ferner Strehl, 1995, S. 377ff.; ferner Buchholtz/Meierhofer, 1995, S. 107; ferner Buschor, 1996, S. 78; ferner Banner, 1991, S. 9. Vgl. auch die zusammenfassenden Vorschläge der Wissenschaftlichen Kommission, die sich u.a. für ein doppisches Buchungssystem, die Erstellung des Jahresabschlusses in formaler Analogie zum handelsrechtlichen Jahresabschluß, die Normierung von Abschreibungen nach anerkannten betriebswirtschaftlichen Grundsätzen sowie die Entwicklung von Kennzahlen für Programm-und Verwaltungsvergleiche ausspricht; vgl. Wissenschaftliche Kommission „Öffentliche Unternehmen und Verwaltungen“ im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V., 1993.Google Scholar
  130. 130.
    Vgl. Budäus, 1995, S. 47.Google Scholar
  131. 131.
    Vgl. Banner et al., 1993, S. 20f. Zur Frage der Produktbildung vgl. Bogumil/Kißler, 1995, S. 76f.; ferner Lawton/Rose, 1991, S. 138.Google Scholar
  132. 132.
    Vgl. Banner, 1991, S. 9; ferner Banner et al., 1993, S. 21; ferner Pittelkow, 1995, S. 227.Google Scholar
  133. 133.
    Vgl. Buschor, 1995, S. 273ff.Google Scholar
  134. 134.
    Vgl. Strehl, 1995, S. 367; ferner Picot, 1996, S. 42; ferner Reinermann, 1994 und 1995c. Zum Controlling in der öffentlichen Verwaltung ferner Brüggemeier/Köpper, 1992 und die dort zitierte Literatur; ferner Bandemer, 1995; ferner Banner/Plamper, 1995, S. 22; ferner Böhret, 1989, Sp. 1720f.; ferner Scheer et al., 1996b, S. 121; ferner Parodi-Neef, 1992, S. 287f.Google Scholar
  135. 135.
    Vgl. den Überblick über konzeptionelle Ansätze und Entwicklungstendenzen der betriebswirtschaftlichen Controlling-Diskussion bei Brüggemeier, 1991, S. 25ff.; ferner Köpper, 1995, S. 5ff.Google Scholar
  136. 136.
    Brüggemeier/Köpper, 1992, S. 571.Google Scholar
  137. 137.
    Vgl. Köpper, 1995, S. 11. Vgl. beispielsweise Reinermann: „Controlling ist [...1 eine zielorientierte Denk-und Arbeitsweise bei Führenden und Ausführenden, die sich auf entsprechende Informationen stützt. “ Reinermann, 1995c, S. 187.Google Scholar
  138. 138.
    Vgl. Brüggemeier, 1991, S. 44.Google Scholar
  139. 139.
    Vgl. Brüggemeier/Küpper, 1992, S. 570; ferner Brüggemeier, 1991, S. 42.Google Scholar
  140. 140.
    Vgl. Brüggemeier/Küpper, 1992, S. 570f.Google Scholar
  141. 141.
    Vgl. Budäus, 1993, S. 64.Google Scholar
  142. 142.
    Vgl. Buschor, 1996, S. 47; ferner Budäus, 1995, S. 38f.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 273.Google Scholar
  143. 143.
    Vgl. Naschold, 1995, S. 82ff.; ferner Reichard, 1993a, S. 18 und 1994b, S. 152f.; ferner Engelniederhammer et al., 1995, S. 28f.; ferner Reinermann, 1995g, S. 249 und 1996a, S. 35f.; ferner Hack, 1994, S. 11; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 274; ferner Frey, 1994, S. 27f.; ferner Hood, 1991, S. 4f.Google Scholar
  144. 144.
    Zu den Ansätzen, die dem Human Resource Management vorausgingen, zählen v.a. die Humankapitaltheorie, Humanvermögensrechnung und Bildung von Human-Resource-Indizes. Zur historischen Entwicklung des Human Resource Management vgl. Oechsler, 1996a; ferner Staehle, 1994, S. 739ff.; ferner Hendry/Pettigrew, 1990, S. 17ff.Google Scholar
  145. 145.
    Vgl. Beer et al., 1985; ferner zum Harvard-Ansatz Liebel/Oechsler, 1994, S. 1ff.; ferner Staehle, 1994, S. 747f.Google Scholar
  146. 146.
    Vgl. Tichy et al., 1982; ferner Devanna et al., 1984; ferner Fombrun et al. (Hrsg.), 1984; ferner zum Michigan-Ansatz Liebel/Oechsler, 1994, S. 12ff.; ferner Staehle, 1994, S. 745ff.Google Scholar
  147. 147.
    Vgl. z.B. Hendry et al., 1988, ferner Hendry/Pettigrew, 1990.Google Scholar
  148. 148.
    Vgl. Storey, 1995; ferner Guest, 1987 und 1991.Google Scholar
  149. 149.
    Vgl. den Überblick bei Truss/Gratton, 1994, S. 667ff. und Legge, 1991; ferner kritisch Noon, 1992, S. 28. 15° Vgl. den Überblick bei Liebel/Oechsler, 1994, S. 12ff.; ferner zum unternehmerischen Personalmanagement Wunderer/Kuhn (Hrsg.), 1995.Google Scholar
  150. 151.
    Beer et al., 1985, S. IX.Google Scholar
  151. 152.
    Vgl. Tichy et al., 1982; ferner Devanna et al., 1984.Google Scholar
  152. 153.
    Vgl. Tichy et al., 1982, S. 47; ferner Fombrun et al. (Hrsg.), 1984, S. I X.Google Scholar
  153. 154.
    Vgl. z.B. Oberascher/Oechsler, 1993.Google Scholar
  154. 155.
    Vgl. Oechsler, 19976, o. S.; ferner Hendry/Pettigrew, 1990, S. 25f.Google Scholar
  155. 156.
    Truss/Gratton, 1994, S. 663.Google Scholar
  156. 157.
    Vgl. Liebel/Oechsler, 1994, S. 1.Google Scholar
  157. 158.
    Vgl. Staehle, 1994, S. 745.Google Scholar
  158. 159.
    Vgl. Staehle, 1994, S. 745; ferner Liebel/Oechsler, 1994, S. 1; ferner Truss/Gratton, 1994, S. 666; ferner Hendry/Pettigrew, 1990, S. 21; ferner Legge, 1991, S. 226ff.; ferner kritisch Hart, 1993.Google Scholar
  159. 160.
    Vgl. Beer et al., 1985, S. 664; ferner Truss/Gratton, 1994, S. 666; ferner Hendry/Pettigrew, 1990, S. 21.Google Scholar
  160. 161.
    Oberascher/Oechsler, 1993, S. 2f.Google Scholar
  161. 162.
    Vgl. Beer et al., 1985, S. 16ff.Google Scholar
  162. 163.
    Vgl. Tichy et al., 1982, S. 47f.Google Scholar
  163. 164.
    Vgl. Truss/Gratton, 1994, S. 666; ferner Hendry/Pettigrew, 1990, S. 21; ferner Staehle, 1994, S. 745.Google Scholar
  164. 165.
    New Public ManagementGoogle Scholar
  165. 174.
    Vgl. Reichard, 1995, S. 65f. und 1996a, S. 248; ferner Naschold, 1995, S. 18f.; ferner Kooiman/Eliassen, 1987, S. 16; Engelniederhammer et al., 1995, S. 29.; femer Buschor, 1996, S. 43.Google Scholar
  166. 175.
    Aufgrund des verfügbaren Datenmaterials wird im folgenden eine Eingrenzung auf die OECD-Mitgliedstaaten vorgenommen. Um den Umfang in Grenzen zu halten, beschränkt sich die Betrachtung weiter auf solche Staaten, die gleichzeitig bedeutungsvolle Maßnahmen bei mehreren Gestaltungselementen des New Public Management erkennen lassen. Ausdrücklich ist darauf hinzuweisen, daß auch in den hier nicht berücksichtigten Ländern Reforminitiativen erkennbar sind. Dieses kommt u.a. dadurch zum Ausdruck, daß in den jährlichen OECD-Berichten erstmals 1993 alle 24 Mitgliedstaaten einen Beitrag veröffentlicht haben; vgl. OECD 1990 bis 1995.Google Scholar
  167. 176.
    Vgl. OECD, 1990 und 1993. Die zeitliche Einteilung wurde aufgrund von Regierungsbeschlüssen zur Modernisierung des öffentlichen Sektors und sonstiger maßgebender Reformimpulse vorgenommen. Die Darstellung beschränkt sich im folgenden auf die Reformen auf der obersten nationalen Verwaltungsebene und berücksichtigt nur ergänzend die lokalen Reformentwicklungen.Google Scholar
  168. 177.
    Vgl. Metcalfe/Richards, 1990, S. lf. und S. 8ff.; ferner Kirkpatrick/Lucio, 1995; ferner Parry, 1995, S. 144f.; ferner Reichard, 1996a, S. 254; ferner Haldemann, 1995, S. 44ff.; ferner Brinckmann, 1994, S. 221ff.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 90.Google Scholar
  169. 178.
    Vgl. OECD, 1993, S. 20; ferner Haldemann, 1995, S. 38ff.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 101f.Google Scholar
  170. 179.
    Vgl. OECD, 1990, 5. 78ff.; ferner Haldemann, 1995, S. 40f.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 109ff.; ferner Reichard, 1996a, S. 256f.Google Scholar
  171. 180.
    Vgl. Gore, 1993a-d und 1994; ferner Osborne/Gaebler, 1992; ferner kritisch Moe, 1994.Google Scholar
  172. 181.
    Vgl. Kickert, 1996, S. 324ff. Hervorzuheben sind die Reformen auf kommunaler Ebene, insbesondere in der Stadt Tilburg, wo konzernähnliche Verwaltungsstrukturen, produktbezogene Zielvorgaben und umfangreiche Leistungsmessungen eingesetzt werden; vgl. OECD, 1990, S. 74 und 1993, S. 124; ferner Blume/Beckhof, 1992, S. 15f; ferner Haldemann, 1995, S. 47; ferner Reichard, 1996a, S. 255.Google Scholar
  173. 182.
    Vgl. OECD, 1993, S. 52 und S. 162; ferner zu Reformen auf kommunaler Ebene Baldersheim, 1996; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 122f.; ferner Reichard, 1996a, S. 255f.; ferner Haldemann, 1995, S. 47.Google Scholar
  174. 183.
    Gore, 1993a.Google Scholar
  175. 184.
    Kickert, 1996, S. 324.Google Scholar
  176. 185.
    Vgl. OECD, 1993.Google Scholar
  177. 186.
    Privatisiert wurden u.a. Versorgungs-und Transportunternehmen sowie die Telekommunikation. Die Erlöse aus dem Verkauf der staatlichen Betriebe haben Ende der 80er Jahre eine Größenordnung von jährlich fünf Milliarden Pfund erreicht. Die Regierung setzt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für das Handeln dieser Unternehmen fest und unterhält entsprechende Aufsichtsbehörden. Vgl. den umfassenden Überblick bei Vickers/Yarrow, 1988, insbesondere S. 155 zu den Privatisierungserlösen; ferner Kester, 1993a, S. 5; ferner Lawton/Rose, 1991, S. 5; ferner Naschold, 1995c, S. 81.Google Scholar
  178. 187.
    Vgl. Lawton/Rose, 1991, S. 144f.; ferner Kester, 1993a, S. 5f.; ferner Naschold, 1995, S. 35. Ähnlich gestaltet sich das sog. „Opting Out“, das in erster Linie im Gesundheitswesen angewendet wird. Krankenhäuser werden in selbstverwaltete und eigenverantwortliche Einheiten transformiert, wodurch sie zwar weiter an das nationale Gesundheitssystem gebunden sind, jedoch nicht länger den lokalen Reglementierungen unterliegen; vgl. Kester, 1993a, S. 6.Google Scholar
  179. 188.
    Vgl. Lawton/Rose, 1991, S. 144f.; ferner Naschold, 1995, S. 35.Google Scholar
  180. 189.
    Diese Verwaltungsagenturen werden als „an organization, established by public law, which executes public tasks without being (fully) hierarchically subordinate to a minister“ definiert. Kickert, 1996, S. 338.Google Scholar
  181. 197.
    Vgl. Haldemann, 1995, S. 38.Google Scholar
  182. 198.
    Vgl. Grimmer, 1995, S. 169; ferner OECD, 1990, S. 14 und 1993, S. 15.Google Scholar
  183. 199.
    Vgl. OECD, 1993, S. 123.Google Scholar
  184. 200.
    Vgl. Gore, 1994, S. 71ff. Der Begriff des Business Process Reengineering wird bei den amerikanischen Reformen im Sinne von Hammer/Champy verstanden; vgl. Gore, 1993c, S. 7. Das 13 Punkte umfassende Programm mit dem Titel „Reengineering through Information Technology“ enthält u.a. folgende Arbeitsschritte: (IT 01) Provide clear, strong leadership to integrate Information Technology into the business of government; (IT 03): Develop integrated electronic access to government information and services; (IT 08): Plan, demonstrate, and provide governmentwide information and services; (IT 09): Improve government’s information infrastructure; (IT 13): Provide Training and Technical Assistance in Information Technology to Federal Employees. Gore, 1994, S. 115;Google Scholar
  185. 204.
    The charter was a committment on behalf of the government to guarantee standards of service, efficiency and value for money, as well as rights of complaint and regress if public services performed badly.“ Kirkpatrick/Lucio, 1995, S. 35f.Google Scholar
  186. 205.
    Vgl. Metcalfe/Richards, 1990, S. 93; ferner Lawton/Rose, 1991, S. 155f.; ferner Kirkpatrick/Lucio, 1995; ferner zum Qualitätsmanagement in der britischen Kommunalverwaltung Bovaird, 1996, S. 57ff.; ferner König, 1995a, S. 350f.; ferner Naschold, 1995c, S. 81; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 92ff.Google Scholar
  187. 206.
    Vgl. OECD, 1993, S. 70; ferner Reichard, 1993a, S. 13 und 1994b, S. 142.Google Scholar
  188. 208.
    In den USA wird ausdrücklich die Rolle der Kunden hervorgehoben und nicht die des Staatsbürgers in den Vordergrund gestellt: „In a democracy, citizens and customers both matter. But when they vote, citizens seldom have much chance to influence the behavior of public institutions that directly affect their lives.“ Gore, 1993c, S. 6; ferner Osbome/Gaebler, 1992, S. 181ff.; ferner zu den Ergebnissen des Programms „Quality Leadership and Management” Gore, 1994, S. 107f.; ferner König, 1995a, S. 352.Google Scholar
  189. 209.
    Vgl. Gore, 1993c, S. 44ff. und 1994, S. 30f.Google Scholar
  190. 211.
    Vgl. Naschold, 1995, S. 21ff.; ferner Frey, 1994, S. 41; ferner die Sammlung von Fallstudien europäischer Länder bei Pollitt/Bouckaert (Hrsg.), 1995 sowie insbesondere die Einschätzung von Bouckaert, 1995, S. 172f.Google Scholar
  191. 212.
    Vgl. Naschold/Pröhl (Hrsg.), 1995; ferner Gore, 1993c, S. 66 und S. 77; ferner Bandemer, 1995, S. 200; ferner Zink, 1995, S. 6f.; ferner den Überblick über die Bewertungskonzepte des Qualitätsmanagement bei Hummeltenberg, 1995; ferner zu den Vor-und Nachteilen einer Zertifizierung öffentlicher Verwaltungen Hack, 1995, S. 44f.Google Scholar
  192. 213.
    Vgl. OECD, 1990, S. 11f. und 1993, S. 14.Google Scholar
  193. 214.
    Vgl. Lawton/Rose, 1991, S. 5; ferner Metcalfe/Richards, 1990, S. 20.Google Scholar
  194. Zu diesem Zweck wurde Anfang der 80er Jahre die sog. Rayner-Kommission gebildet. Vgl. Lawton/Rose, 1991, S. 161; ferner Kester, I993a, S.6; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 92ff.; ferner Rouse, 1993, S. 63f.; ferner Carter et al., 1995, S. 5.Google Scholar
  195. 216.
    Vgl. Blume/Beckhof, 1992, S. 15.Google Scholar
  196. 218.
    Vgl. OECD, 1995, S. 166; ferner Haldemann, 1995, S. 39.Google Scholar
  197. 219.
    Vgl. OECD, 1993, S. 21f.; fener König, 1995a, S. 350f.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 102ff.Google Scholar
  198. 220.
    Vgl. OECD, 1993, S. 52ff., S. 127f. und S. 138; ferner Reichard, 1993a, S. 10 und 1994b, S. 144; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 121f.Google Scholar
  199. 222.
    Vgl. Gore, 1993c, S. 73ff.; ferner Osborne/Gaebler, 1992, S. 138ff.; ferner König, 1995a, S. 352.Google Scholar
  200. 223.
    Vgl. Gore, 1993c, S. 14 und S. 111. Das Office of Management and Budget (OMB) hat einen umfangreichen UmstrukturierungsprozeB mit dem Titel OMB 2000 begonnen. Es soll in Zukunft sichergestellt werden, daß Prioritäten gesetzt werden und Programme die angestrebten Ergebnisse erreichen. Ferner sollen Leistungsaspekte bei der Haushaltsaufstellung stärker berücksichtigt werden und in der Zusammenarbeit zwischen dem OMB und den Behörden von der engen haushaltsrechtlichen Steuerung zu Leistungsvereinbarungen übergegangen werden, vgl. Gore, 1994, S. 56.Google Scholar
  201. 228.
    Vgl. BlumeBeckhof, 1992, S. 119.Google Scholar
  202. 229.
    Vgl. OECD, 1993, S. 12; ferner Kester, 1993a, S. 16.Google Scholar
  203. 230.
    Vgl. Lawton/Rose, 1991, S. 144f.; ferner Naschold, 1995, S. 36ff.; ferner Metcalfe/Richards, 1990, S. 2; ferner König, 1995a, S. 350f.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 95; ferner den Überblick über die Weiterbildung von Führungskräften im öffentlichen Dienst Großbritanniens bei Parry, 1994.Google Scholar
  204. 231.
    Zum Datenmaterial vgl. OECD, 1995.Google Scholar
  205. 232.
    Anzahl der Beschäftigten in der öffentlichen Verwaltung in Neuseeland, vgl. OECD, 1995, S. 129, Tab. 1.Google Scholar
  206. 233.
    Anzahl der Vollzeitstellen in den Ministerien in Großbritannien ohne Berücksichtigung Nordirlands, vgl. OECD, 1995, S. 169, Tab. 1.Google Scholar
  207. 234.
    Anzahl der Beschäftigten in den Ministerien der zentralen Staatsverwaltung in Schweden, vgl. OECD, 1995, S. 154, Tab. 1.Google Scholar
  208. 235.
    Anzahl der Beschäftigten in den Ministerien und Höheren Gerichten der Niederlande, vgl. OECD, 1995, S. 123, Tab. I.Google Scholar
  209. 238.
    Vgl. hierzu auch Kapitel 2.3.1.Google Scholar
  210. 239.
    Vgl. BlumeBeckhof, 1992, S. 115.Google Scholar
  211. 240.
    Vgl. BlumeBeckhof, 1992, S. 119f.Google Scholar
  212. 241.
    Vgl. OECD, 1993, S. 23ff.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 104f.; ferner Reichard 1994b, S. 140; ferner König, 1995a, S. 350f.Google Scholar
  213. b, S. 123; ferner Buschor, 1996, S. 47; ferner Banner, 1991, S. 6; ferner Wollmann, 1996, S. 9; ferner Fugmann-Heesing, 1995, S. 271. Zu Leistungsmängeln in der öffentlichen Verwaltung vgl. Reichard, 1995, S. 67 und 1996a, S. 257; ferner Klages et al., 1995, S. 70ff.; ferner Frey, 1994, S. 31; ferner Naschold, 1995, S. 74.Google Scholar
  214. 262.
    Die deutsche Verwaltung steht „vor der Hypothek der verlorenen 80er Jahre“, Naschold, 1995a, S. 25; ferner Naschold, 1995c, S. 8; ferner Reichard, 1994b, S. 157ff.; ferner Behrens et al., 1995, S. 10; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 277; ferner Banner et al., 1993, S. 23f.; ferner Reinermann, 1994b, S. 123.Google Scholar
  215. 263.
    Vgl. Naschold, 1995, S. 22ff.; ferner Frey, 1994, S. 41.Google Scholar
  216. 264.
    Damkowski/Precht, 1995, S. 276.Google Scholar
  217. 265.
    Vgl. Reichard, 1996a, S. 242; ferner Naschold, 1995, S. 22ff.; ferner Frey, 1994, S. 41. Die Zuständigkeiten und Regelungsbefugnisse für Verwaltungsreformen sind in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend der Aufgabenteilung zwischen Bund, Ländern und Kommunen sowohl horizontal als auch vertikal fragmentiert. Während der Bund für die Reorganisation der eigenen Ministerialverwaltung und Bundesoberverwaltung sowie teilweise für die Gesetzgebung mit Auswirkungen auf die anderen Verwal-tungsebenen zuständig ist, konzentrieren sich die Länder auf die Organisation der unmittelbaren Landesverwaltung sowie die Festlegung der Rahmenbedingungen für die zur Landesverwaltung zählenden kommunalen Gebietskörperschaften. Kreise und Gemeinden können im Rahmen dieser Gesetze frei über die interne Organisation entscheiden. Aus diesen vielschichtigen Zuständigkeiten resultiert tendenziell eher eine horizontal und vertikal fragmentierte und inkrementale als eine die Verwaltungsebenen übergreifende und umfassende Verwaltungsmodernisierung; vgl. Wollmann, 1996, S. 9ff.Google Scholar
  218. 266.
    Vgl. Kanther, 1995, S. 261 und 1996, S. 4; ferner Scholz, 1996.Google Scholar
  219. 267.
    Vgl. Kanther, 1996, S. 9.Google Scholar
  220. 268.
    Vgl. Sachverständigenrat „Schlanker Staat“, 1996, S. 3f.Google Scholar
  221. 269.
    Vgl. Bundesministerium des Innern, 1996a.Google Scholar
  222. o Sachverständigenrat „Schlanker Staat“, 1996, S. 16.Google Scholar
  223. 271.
    O. V., 1996, S. 15. Die Brühler Thesen wurden Ende 1995 im Anschluß an eine Tagung der Fachhochschule des Bundes zum Thema „New Public Management in der Bundesverwaltung“ veröffentlicht.Google Scholar
  224. 272.
    Vgl. Behrens et al., 1995, S. 11.Google Scholar
  225. 273.
    Mit Hilfe eines strukturierten Leitfadens hat Bürsch folgende Inhalte erhoben: (1) Auslöser des Reformprozesses und Vorarbeiten der Verwaltungsreform, (2) Grundphilosophie für die Reform, (3) Art und Umfang der Reform, (4) Reformprojekte der Aufgabenverlagerung und Privatisierung, (5) Organisation und Steuerung des Reformprozesses, (6) Beteiligung externen Sachverstandes, (7) Verknüpfung der Verwaltungsreform mit Informations-und Kommunikationstechnik und (8) Mitwirkung der Beschäftigten; vgl. Bursch, 1996, S. 13; ferner zu Reformen in den Bundesländern Behrens et al. (Hrsg.), 1995, und OECD, 1995, S. 82ff.Google Scholar
  226. 274.
    In den neuen Bundesländern sind nur vereinzelte Impulse zu einer Verwaltungsreform i.e.S. erkennbar, da hier der Aufbau der Landes-und Kommunalverwaltungen nach dem Vorbild der alten Bundesländer noch immer im Vordergrund steht; vgl. Reichard, 1995, S. 71; ferner Bürsch, 1996, S. 12f.; ferner zu Organisations-und Personalproblemen der Verwaltungstransformation König/MeBmann, 1995, und Reichard/Schröter, 1992.Google Scholar
  227. 275.
    Das von der Konununalen Gemeinschaftsstelle entwickelte Neue Steuerungsmodell wird zur Zeit in Berlin, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein erprobt; vgl. Bursch, 1996, S. 10.Google Scholar
  228. 276.
    Vgl. Banner et al., 1993, S. 9.Google Scholar
  229. 277.
    Vgl. Reichard, 1996a, S. 242; ferner Engelniederhammer et al., 1995, S. 22f.; ferner Richthofen, 1996, S. 144.Google Scholar
  230. 279.
    Vgl. Kühnlein/Wohlfahrt, 1995b, S. 113.Google Scholar
  231. 280.
    Vgl. Ktihnlein/Wohlfahrt, 1995b, S. 122.Google Scholar
  232. 281.
    Im folgenden werden insbesondere die Verwaltungsreformen auf Bundes-und Landesebene dargestellt. Auf die zahlreichen Reformen auf kommunaler Ebene wird nur in zusammenfassender Weise eingegangen und im weiteren auf die umfangreiche Literatur verwiesen; vgl. beispielsweise Banner, 1991; ferner Banner et al., 1993; ferner Banner/Plamper, 1995; ferner Banner/Reichard (Hrsg.), 1993; ferner Hill/Klages (Hrsg.), 1993; ferner Reichard/Wollmann (Hrsg.), 1996; ferner Reichard, 1994a und 1996b; ferner Beiträge, die die Entwicklung in ausgewählten Kommunen dokumentieren, z.B. für die Stadt München Blume-Beyerle, 1995; für die Stadt Passau Hill, 1994, S. 60f., und Sommer, 1994; für die Stadt Heidelberg Kaiser, 1995 und Haag, 1995; für die Stadt Köln Ruschmeier, 1994.Google Scholar
  233. 282.
    Vgl. Kanther, 1996, S. 4f.; ferner Sachverständigenrat „Schlanker Staat“, 1996; ferner zur Überführung der Deutschen Bundesbahn in die Deutsche Bahn AG Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft, 1996, S. 8; ferner zum Privatisierungspotential und Privatisierungserfolgen in der Bundesrepublik Deutschland Schoch, 1994, S. 963f.Google Scholar
  234. 283.
    Vgl. Kanther, 1996, S. 5.Google Scholar
  235. 284.
    Vgl. Sachverständigenrat „Schlanker Staat“, 1996, S. 14f.Google Scholar
  236. 285.
    Vgl. Maurer, 1995; ferner Innenministerium Baden-Württemberg (Hrsg.), 1993; ferner Bursch, 1996, S. 16; ferner Richthofen, 1996, S. 153.Google Scholar
  237. 286.
    Vgl. Bürsch, 1996; ferner Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein, 1994a.Google Scholar
  238. 287.
    Vgl. Ramm, 1995; ferner Bursch, 1996, S. 31.Google Scholar
  239. 288.
    Vgl. Bursch, 1996, S. 20 und S. 40; ferner Kupka, 1995, S. 267.Google Scholar
  240. 289.
    Vgl. Senatsverwaltung für Inneres, 1995a und 1995b; ferner Bursch, 1996, S. 25; ferner Engelniederhammer et al., 1995.Google Scholar
  241. 290.
    Vgl. Kühnlein/Wohlfahrt, 1995b, S. 119.Google Scholar
  242. 291.
    Vgl. Sachverständigenrat „Schlanker Staat“, 1996, S. 12.Google Scholar
  243. 292.
    Vgl. Naschold, 1995, S. 78f.Google Scholar
  244. 293.
    Vgl. Kanther, 1996, S. 5; vgl. beispielsweise die verschiedenen Maßnahmen im Bundesministerium des Innern, 1996a.Google Scholar
  245. 294.
    Vgl. Kanther, 1996, S. 8; ferner Sachverständigenrat „Schlanker Staat“, 1996, S. 5.Google Scholar
  246. 295.
    Vgl. zum Überblick über die Reformmaßnahmen Bundesministerium des Innern, 1996a.Google Scholar
  247. 296.
    Vgl. Kanther, 1996, S. 7f.Google Scholar
  248. 297.
    Vgl. Bürsch, 1996; ferner Senatsverwaltung für Inneres, 1995a und 1995b; ferner Engelniederhammer et al., 1995; ferner Richthofen, 1996, S. 153; ferner Tiedemann, 1989.Google Scholar
  249. 298.
    Vgl. Maurer, 1995; ferner Innenministerium Baden-Württemberg (Hrsg.), 1993; ferner Bursch, 1996, S. 17.Google Scholar
  250. 299.
    In Baden-Württemberg ist die Implementierung der Vorschläge zum EDV-Einsatz als Unterstützung für die Optimierung der Arbeitsabläufe bis 2001 geplant. Mit dem Programm „Bayern Online“ soll ebenfalls die Installation von Hochleistungsdatennetzen forciert werden; vgl. Maurer, 1995; ferner Innenministerium Baden-Württemberg (Hrsg.), 1993; ferner Bursch, 1996, S. 17 und S. 22; ferner Kupka, 1995, S. 268.Google Scholar
  251. 300.
    Vgl. Pressestelle des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.), 1996.Google Scholar
  252. 301.
    Vgl. Ramm, 1995; ferner Bursch, 1996, S. 31.Google Scholar
  253. 302.
    Vgl. Bursch, 1996, S. 46.Google Scholar
  254. 303.
    Vgl. Bursch, 1996, S. 40 und S. 48.Google Scholar
  255. 304.
    Vgl. Naschold, 1995, S. 86f.Google Scholar
  256. 305.
    Reinermann, 1995d, S. 383.Google Scholar
  257. 306.
    Vgl. Bogumil/Kißler, 1995, S. 41; ferner Stolterfoht, 1994, S. 149f. Insbesondere die Städte Unna und Hagen verfügen über umfassende Erfahrungen mit Bürgerämtern und haben die Anforderungen an kundenorientiertes Verwalten in den Kommunen analysiert. Vgl. auch zur Einführung von Profitcentern in der Stadtverwaltung Passau Sommer, 1994.Google Scholar
  258. 307.
    Vgl. Sachverständigenrat „Schlanker Staat“, 1996, S. 5.Google Scholar
  259. 308.
    Vgl. Bursch, 1996, S. 47.Google Scholar
  260. 309.
    Vgl. Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft, 1995, S. 4.Google Scholar
  261. 310.
    Vgl. Kuhnlein/Wohlfahrt, 19956, S. 113.Google Scholar
  262. 311.
    Vgl. Naschold, 1995, S. 25.Google Scholar
  263. 312.
    Vgl. Bandemer/Stöbe, 1995; ferner Hack, 1995.Google Scholar
  264. 313.
    Vgl. Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), 1994; ferner Oechsler, 1995a; ferner Hill/Klages (Hrsg.), 1993.Google Scholar
  265. 314.
    Vgl. Bogumil/KiBler, 1995, S. 81. Bogumil/Kißler halten eine institutionalisierte und produktorientierte Form öffentlicher Leistungsvergleiche aus Kundensicht für erforderlich und schlagen die Einführung einer „Stiftung Warentest für den öffentlichen Dienst“ vor. Die Vorteile der Stiftung sehen sie insbesondere in deren Unabhängigkeit, der breitenwirksamen Öffentlichkeitsarbeit, der umfangreichen methodischen Erfahrung sowie der großen öffentlichen Anerkennung, die dazu beitragen kann, die Freiwilligkeit der Teilnahme zu durchbrechen; vgl. Bogumil/Kißler, 1995, S. 82f.Google Scholar
  266. 315.
    Vgl. Sachverständigenrat „Schlanker Staat“, 1996, S. 5.Google Scholar
  267. 316.
    Vgl. Kanther, 1996, S. 6. Vgl. zu Innovationen im Haushaltssektor auch Bundesministerium des Innern, 1996a; ferner zu Projekten im Bundesfinanzministerium Sachverständigenrat „Schlanker Staat“, 1996, S. 4.Google Scholar
  268. 317.
    Vgl. Kanther, 1995, S. 262f.Google Scholar
  269. 318.
    Bund/Länder-Arbeitsausschuß „Haushaltsrecht und Haushaltssystematik“, 1996, S. 2.Google Scholar
  270. 319.
    Vgl. Maurer, 1995; ferner Innenministerium Baden-Württemberg (Hrsg.), 1993; ferner Bursch, 1996, S. 15.Google Scholar
  271. 320.
    Vgl. Bursch, 1996, S. 20, S. 28, S. 60 und S. 76f.Google Scholar
  272. 321.
    Vgl. Bürsch, 1996, S. 47.Google Scholar
  273. 322.
    Vgl. Senatsverwaltung für Inneres, 1995a und 1995b; ferner Bursch, 1996, S. 24; ferner Engelniederhammer et al., 1995.Google Scholar
  274. 323.
    Vgl. Ramm, 1995; ferner Bürsch, 1996, S. 31.Google Scholar
  275. 324.
    Vgl. Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein, 1994b.Google Scholar
  276. 325.
    Vgl. Pittelkow, 1995; ferner den Überblick über realisierte Controlling-Konzepte in verschiedenen Städten bei Brüggemeier, 1991, S. 112ff.; vgl. beispielhaft zu den Reformen in Köln Ruschmeier, 1994, S. 191f.Google Scholar
  277. 326.
    Vgl. Brüggemeier/Köpper, 1992, S. 571.Google Scholar
  278. 327.
    Vgl. beispielsweise die Outputorientierung in den Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die am Projekt „Grundlagen einer leistungsfähigen Kommunalverwaltung“ der Berteismann Stiftung beteiligt sind; vgl. Oechsler, 1995a.Google Scholar
  279. 328.
    Vgl. Kanther, 1995, S. 263.Google Scholar
  280. 329.
    Bundesministerium des Innern, 1996a, S. 7.Google Scholar
  281. 330.
    Vgl. Bundesministerium des Innern, 1996a.Google Scholar
  282. 331.
    Vgl. Kanther, 1995, S. 264; vgl. auch die Diskussion im Kapitel 3. 1.Google Scholar
  283. 332.
    Vgl. Bundesministerium des Innern, 1994; ferner Bundesrat, 1995; ferner Kanther, 1996, S. 8f.; ferner OechslerNaanholt, 1996; vgl. zur Dienstrechtsreform auch Kapitel 3. 7. 1.Google Scholar
  284. 333.
    Vgl. Sachverständigenrat „Schlanker Staat“, 1996, 5.5. Der Sachverständigenrat wird Anfang 1997 über das Thema Personalmanagement beraten.Google Scholar
  285. 334.
    Vgl. Senatskommission für das Personalwesen, 1995a, 1995b, 1995c; ferner Ramm, 1995; ferner Bursch, 1996, S. 31f.Google Scholar
  286. 335.
    Vgl. Maurer, 1995; ferner Innenministerium Baden-Württemberg (Hrsg.), 1993; zum Strategischen Personalmanagement vgl. Klotz/Mauch, 1994 und 1995; ferner Mauch, 1996a; ferner Richthofen, 1996, S. 153.Google Scholar
  287. 336.
    Vgl. Pflug, 1995; ferner Bursch, 1996, S. 553f.Google Scholar
  288. 337.
    Vgl. Simonis, 1995; ferner Pressestelle des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.), 1996.Google Scholar
  289. 338.
    Vgl. Runge et al., 1995; ferner Ahrens/Lotzkat, 1996; ferner den Überblick über das Personalmanagement in konkreten Aufgabenfeldern der Hansestadt Hamburg bei Broede et al., 1993, S. 53ff.; ferner Richthofen, 1996, S. 153; ferner Tiedemann, 1989.Google Scholar
  290. 339.
    Vgl. Senatsverwaltung für Inneres, 1995a und 1995b; ferner Bursch, 1996, S. 26; ferner Engelniederhammer et al., 1995.Google Scholar
  291. 340.
    Vgl. hierzu auch Kapitel 3.4.3.Google Scholar
  292. 341.
    Vgl. Bürsch, 1996, S. 9f.Google Scholar
  293. 342.
    Vgl. Kühnlein/Wohlfahrt, 19956; ferner Tondorf, 1995a; ferner Reichert et al., 1996.Google Scholar
  294. 343.
    Vgl. Kühnlein/Wohlfahrt, 1995b, S. 119.Google Scholar
  295. 344.
    Vgl. die Übersichten bei Oechsler, 1995a; ferner Tondorf, 1995a; ferner Reichert et al., 1996.Google Scholar
  296. 345.
    Vgl. auch die Ausführungen im 3. Kapitel.Google Scholar
  297. 346.
    Vgl. Engelniederhammer et al., 1995, S. 23; ferner Budäus, 1995, S. 32ff.Google Scholar
  298. 347.
    Vgl. Reichard, 1996a, S. 260f.Google Scholar
  299. 348.
    Vgl. Banner/Plamper, 1995, S. 13.Google Scholar
  300. 349.
    Vgl. Reichard, 1996a, S. 260f.; ferner grundsätzlich zu modernitätsfdrdernden und -hemmenden Basisinstitutionen in der Kommunalverwaltung der Bundesrepublik Deutschland Wollmann, 1996, S. 2ff.Google Scholar
  301. 350.
    Vgl. Reichard, 1994b, S. 157ff.; ferner Damkowski/Precht, 1995, S. 277; ferner Bursch, 1996, S. 8; ferner Engelniederhammer et al., 1995, S. 23; ferner Buschor, 1996, S. 52f.Google Scholar
  302. 351.
    Vgl. Reichard, 1995, S. 74f. und 1996a, S. 260f. Buschor vertritt dagegen die Auffassung, daß im deutschen Sprachraum ungünstige Voraussetzungen für New Public Management-orientierte Verwaltungsreformen vorliegen; vgl. Buschor, 1996, S. 49f.Google Scholar
  303. 352.
    Vgl. Simonis, 1995, S. 272f.Google Scholar
  304. 353.
    Vgl. Budäus, 1995, S. 32ff.; ferner Banner et al., 1993, S. 8; ferner Klages et al., 1995, S. 74f.Google Scholar
  305. 3.
    Osborne/Gaebler, 1992, S. 15; Hervorhebung im Original.Google Scholar
  306. 4.
    Vgl. Becker, 1989a, S. 556f.Google Scholar
  307. 5.
    Die Begriffe der Eingriffs-und Leistungsverwaltung werden durch das Verhältnis zwischen dem Staat und dem einzelnen Staatsbürger bestimmt. Die Eingriffsverwaltung ist durch Befehls-und Zwangsgewalt geprägt. Kennzeichnendes Instrument ist der belastende Verwaltungsakt, für den stets eine gesetzliche Grundlage erforderlich ist. Hierzu zählen u.a. das System der Erhebung von Abgaben sowie die Ordnungsfunktionen des Staates. In der Leistungsverwaltung oder gewährenden Verwaltung überwiegt demgegenüber der begünstigende Verwaltungsakt, v.a. im Rahmen der Dienstleistungs-und Umverteilungsfunktion. Die Leistungsverwaltung dient der Daseinsvorsorge. Eine gesetzliche Grundlage ist nur dann erforderlich, wenn untrennbare Zusammenhänge zwischen der Auferlegung von Belastungen und der Gewährung von Begünstigungen bestehen. Die Leistungs-und Eingriffsverwaltung greifen vielfältig ineinander; vgl. Becker, 1989b, Sp. 596ff.Google Scholar
  308. 6.
    Vgl. Reichard, 1995, S. 76; ferner Becker, 1989a, S. 167f.Google Scholar
  309. 7.
    Vgl. Bogumil/Kißler, 1995, S. 17. Die Bereitstellung von Gütern und „Dienstleistungen“ erfolgt hier z.T. bewußt gegen den Willen des Kunden, z.B. polizeiliche Verhaftung. Die Eingriffsverwaltung ist ein Bestandteil des Kontrollsystems des Staates. Nicht die Kunden, sondern der gesellschaftliche Konsens bestimmt in diesem Fall die angestrebten Qualitätsstandards; vgl. Pollitt/Bouckaert, 1995, S. 13; ferner König, 1995a, S. 356; ferner Hack, 1995, S. 28f.Google Scholar
  310. 8.
    In Anlehnung an Buschor, 1995, S. 274; ferner Naschold, 1995c, S. 84; ferner Jann, 1995, S. 158; ferner Oechsler, 1996h.Google Scholar
  311. 9.
    Vgl. Kuhn, 1978.Google Scholar
  312. 10.
    Kuhn, 1978, S. 10.Google Scholar
  313. 11.
    Vgl. zum Problem auch Schneider, der die Paradigmavorstellung im Sinne Kuhns für die Betriebswirtschaftslehre ablehnt, weil Probleme bei der Abgrenzung der wissenschaftlichen Gemeinschaft bestünden, die Paradigmavorstellung für die Untersuchung von Problemverschiebungen zwischen wissenschaftlichen Gemeinschaften unfruchtbar sei und offensichtliche Revolutionen in der Theorienbildung der Betriebswirtschaftslehre nicht existieren würden; vgl. Schneider, 1982.Google Scholar
  314. 14.
    Vgl. Jann, 1995, S. 158; ferner Hablützel, 19956, S. 499: „New Public Management signalisiert für die Staatsdiskussion einen Paradigmawechsel von historischer Bedeutung.“ Deutlich vorsichtiger bekennen sich dazu Richthofen, 1996, S. 143, und Pflug, 1995, S. 247.Google Scholar
  315. 15.
    Vgl. Reichard, 1995, S. 65 und 1996a, S. 249; ferner Kooiman/Eliassen, 1987, S. 15.Google Scholar
  316. 16.
    Reinermann, 1994a, S. 18.Google Scholar
  317. 18.
    Vgl. König, 1995a, S. 350 und 1995b, S. 3f.Google Scholar
  318. 20.
    Vgl. Kuhn, 1978, S. 80; ferner Wollmann, 1996, S. 21ff.Google Scholar
  319. 22.
    Wollmann unterscheidet drei Gruppen von Modernisierern in der öffentlichen Verwaltung. (1) New Public Management-Modernisierer: Die Auffassung entspricht inhaltlich den in Kapitel 2.3. dargestellten Vorstellungen des New Public Management. (2) Traditionelle Modernisierer: Die Gruppe ist eher dem juristischen und politikwissenschaftlichen als dem betriebswirtschaftlichen Lager zuzurechnen und bezweifelt die Übertragbarkeit der betriebswirtschaftlichen Terminologie und Methoden auf die öffentliche Verwaltung. (3) Alternative Modemisierer: Sie stimmen mit den New Public Management-Modemisierem überein, daft die bestehenden Kemstrukturen der öffentlichen Verwaltung aufgebrochen werden müssen, verfolgen jedoch eine stärkere demokratische Beteiligung der Bürger und den Ausbau der bürgerschaftlichen Kontrollmöglichkeiten der Verwaltung. Vgl. Wollmann, 1996, S. 24ff. Die Position der alternativen Modernisierer scheint aufgrund der bislang mangelnden Konkretisierung und Präszision wenig hilfreich und wird nicht weiter verfolgt.Google Scholar

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© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1997

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