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Spielräume der ästhetischen Verständigung: ästhetische Interaktion

  • Ingrid Volkmer

Zusammenfassung

Das Ästhetische hat sich zu einem Kommunikationssystem mit eigenen Regeln, eigenen Ausdrucksmustern, eigenen Vermittlungsformen und eigenen Botchaften entwickelt, ästhetische Kommunikation hat sich als eine Form sozialen Handelns etabliert. Ästhetische Kommunikation als eine allgemein gesellschaftliche Verständigungsform, um die Umweltwahrnehmung zu strukturieren, ihre Aussage — kraft zu verstehen, ist jedoch unspezifisch. Im folgenden sollen die verbliebenen Formen, die Spielräume aufgespürt werden, in denen eine interaktive Verständigung dennoch neben der Vorgeprägtheit ästhetischer Ausdrucksmuster möglich ist.

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Literatur

  1. 21).
    Mukarovsky bezieht sich vor allem auf sprachliche Phänomene (vgl. Burg, 1985) oder Barthes auf bestimmte parasprachlich bestimmbare ästhetische Ausdrucksweisen (vgl. Barthes, 1979).Google Scholar
  2. 24).
    Hier ist auf den psychologischen Ansatz des ‘impression management’ zu verweisen, der das Phänomen der Angepaßtheit an die vorgegebene ästhetisch—soziale Situation beschreibt. ‘Impression management’ bezieht sich auf das Bestreben von Personen, situativ ein ideales Selbst darzustellen (vgl. in bezug auf modisches Verhalten Dollase, 1988).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1991

Authors and Affiliations

  • Ingrid Volkmer

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