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Ästhetisch — ‘mediale’ Kommunikation

  • Ingrid Volkmer
Chapter

Zusammenfassung

Es scheint ein Defizit an theoretischen Ansätzen zu existieren, die eine “Rückbezüglichkeit ästhetischer Zeichen” erlauben, denn ästhetische Kommunikation ist “dadurch nicht erklärt, daß sie auf der Grundlage eines ästhetischen Codes von selbstbezüglichen Zeichen funktioniert. Zu fragen wäre vielmehr, im Rahmen welcher Kommunikationsbedingungen — die zu beschreiben das Sender — Empfänger — Modell allerdings zu simpel ist— Zeichen selbstbezüglich werden” (Nibbrig, 1978:22). Nibbrig spricht von einem “ästhetischen Mehrwert”, der “sich geistig am Gebrauchswert niederschlägt” (Nibbrig, 1978:24). Dieser “Mehrwert” soll im folgenden als ‘Medium’ bezeichnet werden.

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Literatur

  1. 20).
    Ästhetik wurde in der Romantik als Disziplin von der Philosophie in die Psychologie übertragen. Der ästhetische Genuß als ein sich ‘Versenken’ galt als psychologische Eigenschaft (vgl. Geiger, 1913:30).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1991

Authors and Affiliations

  • Ingrid Volkmer

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