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(Zeit-)Planung und effizientes Arbeiten

  • Friedrich Rost
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Zusammenfassung

Studierende erhalten keine Rückmeldungen zu ihrer Arbeitseffizienz, ganz selten welche zu ihren Arbeitsergebnissen. Außerdem besteht in den Studiengängen Diplom und Magister Unsicherheit darüber, wie viel Zeit für das Studieren aufgewendet werden sollte. Die Bachelor-Studiengänge sehen ein Zeitvolumen von 900 Zeitstunden pro Semester vor, was allmählich auch auf die „alten“Studiengänge übertragen werden wird. Da Menschen aber unterschiedlich schnell studieren und arbeiten, müssen Sie selbst Ihre Leistungsfähigkeit und Arbeitsqualität beurteilen lernen. Wer seine Arbeitsfähigkeit genauer einschätzen will, ohne sich zu betrügen, kann durch Zeitprotokolle herausfinden, wie viel Zeit er für welchen Typ von Arbeit benötigt. Wer dies weiß, kann besser abschätzen, wann er mit welchen Arbeiten zu beginnen hat. Entscheidend ist es, Prioritäten zu setzen und realistische Zielsetzungen für das Studium zu formulieren, wobei zwischen Minimal- und Zusatzprogramm unterschieden werden sollte.

Nach aller Planung kommt die Umsetzung der Pläne in konkrete Arbeitsschritte und Handlungen. Manche haben schon Probleme mit dem Anfangen, andere mit dem Durchhalten. Auch von der mangelnden Trennung von Arbeitsplatz und häuslichem Bereich gehen einige Ablenkungs- und Störungsrisiken aus. Wir kennen im Allgemeinen unsere Arbeitsvermeidungsstrategien, an denen sich jedoch durchaus etwas ändern ließe.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

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  • Friedrich Rost

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