Advertisement

Das Schreiben wissenschaftlicher Texte

  • Friedrich Rost
Chapter
  • 603 Downloads

Zusammenfassung

Vielen fällt das Schreiben wissenschaftlicher Texte schwer. Oft liegt dies ganz einfach an der fehlenden Übung. Manchmal blockiert auch die Angst, etwas Banales oder Falsches zu schreiben, mit dem man sich blamieren könnte. Denn was geschrieben steht, ist nicht so leicht wegzudiskutieren wie etwas Gesagtes. Auch der Wunsch, etwas ganz Besonderes, „Hochwissenschaftliches“ zu schreiben, kann verhindern, dass man überhaupt etwas zu Papier bringt. Insofern können mangelnde Praxis, die Angst vor Blamage, ein zu hoher Selbstanspruch oder gar die irrige Vorstellung, dass jeder Satz, zumal der eines Wissenschaftlers, auf Anhieb perfekt zu sein habe, das Schreiben hemmen. Es sei den Studierenden ein Trost, dass auch Wissenschaftler(innen) ähnlich gelagerte Probleme beim Verfassen von Texten kennen.

Dieses Kapitel soll Sie dazu ermuntern, Ihre Gedanken zu wissenschaftlichen Sachverhalten in kleineren Texten festzuhalten, und das vom Studienbeginn an. Dabei möchte ich Ihnen in diesem Kapitel vermitteln,
  • auf welche Faktoren es ankommt, insbesondere, welche Grundformen des wissenschaftlichen Schreibens es gibt,

  • welche Typen schriftlicher Leistungsnachweise Studierenden üblicherweise abverlangt werden,

  • welche Formalia zu berücksichtigen sind, insbesondere wie man richtig zitiert und die dazugehörigen Titelangaben gestaltet.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

Authors and Affiliations

  • Friedrich Rost

There are no affiliations available

Personalised recommendations