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Klassen und Lebensstile in einem Modell: Der soziale Raum bei Bourdieu

  • Nicole Burzan
Part of the Hagener Studientexte zur Soziologie book series (STSO)

Zusammenfassung

Der französische Soziologe Pierre Bourdieu (1930–2002) hat ein Modell entwickelt, das sowohl Klassenmodelle in einer eigenständigen Form weiterführt als auch Lebensstile als einen zentralen Bestandteil integriert. Die Elemente seines Konzepts sollen an dieser Stelle im Zusammenhang vorgestellt werden.

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Lesehinweise

  1. Bourdieu, Pierre (1983): Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital; in: Kreckel, Reinhard (Hg.): Soziale Ungleichheiten, Soziale Welt Sonderband 2, Göttingen: Schwartz, S. 183–198Google Scholar
  2. Bourdieu, Pierre (1982): Die feinen Unterschiede, Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 9. Auflage 1997 (frz. 1979), Kap. 5–7Google Scholar
  3. als Sekundärliteratur s. neben den Hinweisen in Fußnote 17 z.B. Eder (Hg.) 1989, H.-P. Müller 1992, S. 238–351.Google Scholar

Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Nicole Burzan

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