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Digitale Filter

  • Martin Meyer
Chapter
Part of the uni-script book series (US)

Zusammenfassung

Der Begriff digitale Filter wird umfassender benutzt als der Begriff analoge Filter. Letzterer bezeichnet ein analoges System mit frequenzselektivem Verhalten, also TP, HP usw. Ersterer hingegen bezeichnet einen auf einem digitalen System implementierten Algorithmus mit irgendwelchen Eigenschaften. Beispielsweise kann ein Integrationsalgorithmus nach Runge-Kutta als digitales Filter aufgefasst werden. Die Systemfunktion H(z) lässt sich für alle LTD-Systeme als Polynomquotient schreiben. Daraus ergeben sich auch identische Strukturen (Direkt-, Kaskadenstruktur usw.) fur alle Systeme, unabhängig von ihrer Eigenschaft.

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© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Martin Meyer

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