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Elektronische Übergänge

  • Friedrich Engelke
Part of the Teubner Studienbücher Chemie book series (TSBC)

Zusammenfassung

Das Studium elektronischer Übergänge mit optischen Methoden erfordert gewöhnlich ein weit höheres Verständnis der Zusammenhänge als es notwendig war, um die einfache, durch Strahlung induzierte Kernbewegung der Schwingung bzw. Rotation zu verstehen. Die Situation kann mit der Hierarchie menschlicher Motivationen verglichen werden, etwa darin, daß die theoretische Grundlage für elektronische Spektroskopie in einer Vielzahl von (spezifischen) Grundlagentheorien besteht. Möglicherweise kann man entsprechend die Vorzüge eines ästhetischen Menschenlebens nicht eher genießen, als bis man die niedrigen Bedürfnisse wie Hunger, Durst, Sex, ... befriedigt hat. Genauso ist es mit den zahllosen Theorien, die notwendig sind, um die elektronische Anregung und ihren Zerfall zu beschreiben. Erst muß man, anders ausgedrückt, die Grundlagen der Gruppentheorie, der Molekül-Orbitaltheorie und der fundamentalen Rotations-Schwingungsspektroskopie verstehen.

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Copyright information

© B. G. Teubner, Stuttgart 1985

Authors and Affiliations

  • Friedrich Engelke
    • 1
  1. 1.Fachhochschule FurtwangenDeutschland

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