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Die Kreditgenossenschaften

  • Johann Lang

Zusammenfassung

„Neben dem modernen Verkehrsmittel und der modernen Technik“, schrieb 1884 der bekannte Nationalökonom Gustav Schmoller1), „hat nichts so sehr die Volkswirtschaft umgestaltet als die neuere Gestaltung des Kreditwesens. Dieser Kredit hatte aber keinen Zugang für den kleinen Gewerbetreibenden. Da kam Schulze-Delitzsch und organisierte den Zugang dem ‚kleinen Mann‘.“

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Literatur

  1. 1).
    Schmollers Jahrbuch 1884, S. 603.Google Scholar
  2. 3).
    Stand vom Jahresultim 1949. Ende September 1950 standen 863 Millionen DM Gesamteinlagen (578 Millionen DM Sicht- und Termineinlagen + 285 Millionen DM Spareinlagen) Geseamtausleihungen in Höhe von 846 Millionen DM gegenüber. Ausgleichsforderungen und Mindestreserve beanspruchten 380 Millionen DM, so daß der Refinanzierungsbedarf etwa 350 Millionen DM ausmachte.Google Scholar
  3. 4).
    Vgl. Oben Seite 48Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 1951

Authors and Affiliations

  • Johann Lang
    • 1
  1. 1.Anwalt des Deutschen Genossenschaftsverbandes (Schulze-Delitzsch) e. V.WiesbadenDeutschland

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