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Schlussbemerkung

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Zusammenfassung

In der Zeit der Weimarer Republik stellte die KPD eine nach außen hin imposante und mächtige Partei dar, die allerdings durch eine starke Verapparatung und Büro-kratisierung sowie durch fortwährende Cliquenkämpfe innerhalb der Führungsgremien oft an einer wirkungsvollen politischen Aktivität gehindert wurde. Während der Hitlerherrschaft unternahm die KPD laufend Anstrengungen, um trotz des systematischen und brutalen Vorgehens der Gestapo eine illegale Tätigkeit der Partei innerhalb Deutschlands aufrechtzuerhalten, die jedoch wiederum durch Machtkämpfe und persönliche Intrigen zwischen den führenden Funktionären in starkem Maße gehemmt wurde.

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© Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1959

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