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Die 80er Jahre — Differenz und Durchbruch

  • Helga Milz
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Part of the Sozialwissenschaftliche Studien book series (SWS, volume 30)

Zusammenfassung

In den 80er Jahren entsteht eine nahezu unübersehbare Flut von theoretischen und empirischen Beiträgen zur gesellschaftlichen Lage und persönlichen Situationseinschätzung von Frauen aus verschiedenen Berufsfeldern und unterschiedlichen Familienphasen, Lebensaltersstufen und kulturellen Milieus, die das Bildungs- und Arbeitsbewußtsein zentrieren. Aus diesem Material zur Entwicklung und Veränderung des Frauenbewußtseins wähle ich empirische Beiträge zu vier Schwerpunktthemen aus, die besonders bedeutsam und ergiebig sind. Es geht um Mädchen, um Berufstätige, um Mütter und um Opfer von Gewalthandlungen in Familien. Im Rahmen dieser Themenstellungen wird die Besonderheit der Bewußtseinslage unterschiedlicher Alters- und Generationskohorten untersucht. Die Formen der Bildungsbeteiligung (Art und Dauer) und daraus resultierende neue Lebensentwürfe spielen als Variablen der Bewußtseinsentwicklung eine zentrale Rolle. Veränderte Lebenspraxen und -modelle gelten andererseits auch als Indikatoren für ein neues weibliches Selbstverständnis. — Die Beiträge stammen fast ausschließlich von Wissenschaftlerinnen. Sie legen unter Anwendung neuer qualitativer Forschungsstrategien einen Grundstock für die Entfaltung der westdeutschen Frauenforschung als eigenständiger sozialwissenschaftlicher Sparte.

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Literatur

  1. 694.
    Vgl. Rudolph 1986:188ff.Google Scholar
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  10. 703.
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  12. 705.
    Vgl. Riedmüller 1988:15ff.Google Scholar
  13. 706.
    Darunter sind z.B. Helga Krüger aus Bremen, Elfriede Bode aus München und Marianne Weg aus Düsseldorf sowie zahlreiche Mitarbeiterinnen des Deutschen Jugendinstituts, München; an kritischen Stellungnahmen der Bundesregierung wirkte das Institut für Familie und Gesellschaft, Hannover, damals unter der Leitung von Rita Süßmuth mit; vgl. Jugendbericht VI/1984:4f., 60ff.Google Scholar
  14. 707.
    Vgl. Jugendbericht VI/1984:III.Google Scholar
  15. 708.
    Jugendbericht VI/19843.Google Scholar
  16. 709.
    Jugendbericht VI/1984:3.Google Scholar
  17. 710.
    Vgl. dazu insbesondere die Arbeit von Angelika Diezinger 1983, die zusammen mit Regine Marquardt u.a. eine Expertise über arbeitslose Mädchen erstellt; Flaake/King 1992 und die Ausführungen im Jugendbericht VI/1984.Google Scholar
  18. 711.
    Vgl. Jugendbericht VI/1984:23.Google Scholar
  19. 712.
    Vgl. z.B. die Expertisen von Carol Hagemann-White 1984, Rettke 1984 sowie Diezinger u.a 1983:379ff.Google Scholar
  20. 713.
    Vgl. Böttger 1987:9ff.Google Scholar
  21. 714.
    Der methodologische Ansatz der Hannoveranerinnen wird aufgenommen und ausgebaut; vgl. z.B. Krüger/Born/Kelle 1987.Google Scholar
  22. 715.
    Vgl. Diezinger/Marquardt u.a 1983.Google Scholar
  23. 716.
    Zum Beispiel Fragen der Aufklärung und Sexualität, Gewalt in Familien.Google Scholar
  24. 717.
    Dazu gehören zum Beispiel die Lebenslagen von behinderten und arbeitslosen Mädchen oder sehr jungen Müttern, von Drogenabhängigen und Prostituierten.Google Scholar
  25. 718.
    Vgl. Heinz/Krüger 1983. Sie zeigen in “Hauptsache eine Lehrstelle”, daß Mädchen ihren Wunschberuf schnell fallenlassen und sich den Angebots-zwängen sowie Opportunitätserwägungen unterwerfen, die familiennahe Tätigkeiten empfehlen. Dieser Befund wird überprüft.Google Scholar
  26. 719.
    Vgl. Goldmann/Müiler 1986.Google Scholar
  27. 720.
    Vgl. Frerichs/Marschhäuser/Steinrücke 1989, die den Forschungsstrang von Eckart u.a. 1979 fortschreiben.Google Scholar
  28. 721.
    Diese Kritiklosigkeit der in den 40er Jahren geborenen Frauen hat viel dazu beigetragen, daß über Mütter und die Imagination von Mütterlichkeit nicht differenziert nachgedacht wurde.Google Scholar
  29. 722.
    Das Ende dieser Debatte zur spezifisch weiblichen Vergangenheitsbewältigung ist zur Zeit nicht abzusehen.Google Scholar
  30. 723.
    In Orientierung an den Hannoveranerinnen wird in der Befragung ein systematischer Schwenk der Blickrichtung vorgenommen, um so annäherungsweise die subjektive Spiegelung der strukturell vorgegebenen “beiden Seiten” des weiblichen Lebenszusammenhangs einzufangen.Google Scholar
  31. 724.
    Vgl. z.B. Clephas-Möcker/Krallmann 1988: 1f. Grundlage der Untersuchung sind qualitatrv-narrative Interviews von 29 Akademikerinnen, die zwischen 1889 und 1923 geboren sind. Allerdings können nur 16 Interviews systematisch ausgewertet werden, das Material von 13 unvollständigen Interviews wird fallweise einbezogen. Die Befragtengruppe setzt sich aus 8 Gymnasiallehrerinnen und 8 Ärztinnen zusammen.Google Scholar
  32. 725.
    Ihre Ergiebigkeit bezieht sie aber aus zuvor durchgeführten qualitativen Studien; vgl. Seidenspinner/Burger 1982:133. Eine ausschließlich quantitativ angelegte Erhebung, wie z.B. Erler u.a. 1988, verbleibt sehr an der Oberfläche.Google Scholar
  33. 726.
    Vgl. Goldmann/Müller 1986.Google Scholar
  34. 727.
    Vgl. insbes. Haug u.v.a. 1982.Google Scholar
  35. 728.
    Vgl. Seidenspinner/Burger 1982:133ff. und 138ff. Das standardisierte Interview mit 65 geschlossenen Fragen und einer durchschnittlichen Dauer von einer Stunde wird mit einer repräsentativ ausgewählten Mädchengruppe durchgeführt.Google Scholar
  36. 729.
    Vgl. Diezinger/Marquardt u.a. 1984:18ff. Die Autorinnengruppe führt 1979 52 Gespräche und anderthalb Jahre später 29 Wiederholungsgespräche durch. Die Leitfäden übernehmen die Technik des “Perspektrvewechsels” der Hannoveranerinnen.Google Scholar
  37. 730.
    Vgl. Weltz/Jakobi/Lullies/Bäcker 1979, Bd. 3:721ff., 667f., 727ff. (Tab.), 304ff. Neben cirka 200 schriftlichen Befragungen werden cirka 70 Intensivinterviews und cirka 60 Gruppendiskussionen mit Schreibkräften, Sekretärinnen und Schreibdienstleiterinnen durchgeführt. Ergänzend finden cirka 20 Gruppendiskussionen und cirka 240 Interviews mit jenen Personen statt, die das Schreibgut per Diktat erstellen. Bei den in die Befragung einbezogenen Frauen handelt es sich um solche aus jüngeren Altersklassen bis zu 30 Jahren, von denen mehr als die Hälfte verheiratet ist und cirka 50% Mütter sind. Der weit überwiegende Teil hat die Mittlere Reife und cirka 50% haben eine kaufmännische oder anderweitige Lehre absolviert.Google Scholar
  38. 731.
    Vgl. Goldmann/Müller 1986. Basis ist eine Erhebung, die zwei Wiederholungsbefragungen im Abstand von zwei Jahren (1983 und 1985) einschließt und sowohl den Ausbildungsverlauf als auch den Übergang in die Berufstätigkeit beschreibt.Google Scholar
  39. 732.
    Vgl. Hoffmann 1987.Google Scholar
  40. 733.
    Er beeinflußt den Forschungsverlauf auf praktischer Ebene, schafft Offenheit und Vertrauen und wirkt sich offensichtlich positiv auf den Prozeß interner Willensbildung in den betrieblichen Frauennetzwerken aus; vgl. Frerichs/Marschhäuser/ Steinrücke 1989:29f., 32ff., 497ff.Google Scholar
  41. 734.
    Vgl. Frerichs/Marschhäuser/Steinrücke 1989:26ffGoogle Scholar
  42. 735.
    Vgl. Krüger/Born 1987 und Krüger/Born/Kelle 1989; die Arbeitsgruppe setzt im Sonderforschungsbereich “Statuspassagen und Risikolagen im Lebensverlauf” das überzeugende Kombinationsverfahren einer systematischen Repräsentativerhebung ein, um ein kleines Sample (z.B. cirka 50 Mütter) einzukreisen, das mit reflektierten qualitativen Verfahren eingehend befragt wird. Sie bezieht dabei die Überlegungen von Meuser/Nagel 1989 und Witzel 1982 ein; vgl. Krüger 1991:697.Google Scholar
  43. 736.
    Vgl. Schmidtchen 1984, der bereits anhand der Trendbeobachtungen des Aliensbacher Instituts für Demoskopie Einstellungsveränderungen seit 1953 feststellt, die zeigen, daß von einer bis dahin behaupteten politischen Desinteressiertheit von Frauen wegen der außerordentlich unsensiblen Befragungspraxis keine Rede sein könne. Im Gegenteil: In den 80er Jahren haben Frauen ein lebhaftes und zum Teil stärkeres Interesse an Politik als Männer.Google Scholar
  44. 737.
    Vgl. Seidenspinner/Burger 1982:14, 43ff.Google Scholar
  45. 738.
    Vgl. Knapp 1990:17ff.Google Scholar
  46. 739.
    Vgl. Seidenspinner/Burger 1982:97.Google Scholar
  47. 740.
    Vgl. Bednarz-Braun 1983 und Diezinger/Marquardt u.a. 1983. Diese Entdeckung bekräftigt Diezinger noch einmal 1991. Vgl. auch Hantsche 1989 und 1990, die den Aspekt der Angleichung von geschlechtsspezifischen Lebenskonzepten im Anschluß an die soziologische Jugendstudie aus Göttingen prüft; vgl. auch Baethge/Hantsche/Pelull/Voskamp 1988 und Flaake/King 1992:16.Google Scholar
  48. 741.
    Vgl. Seidenspinner/Burger 1982:13. Vergleichende Untersuchungen von männlichen und weiblichen Lebensentwürfen zeigen deutlich, daß schon Mädchen ihre Freizeitvorstellungen mit der antizipierten und geplanten Familie sowie Kindern verknüpfen, während Jungen die Familie als Zielvorstellung, nicht als aktives und integriertes Betätigungsfeld mitdenken. Mädchen planen ein Doppelengagement ein und verfolgen ihre Perspektive der Selbstentfaltung und Individualisierung insofern gänzlich anders als Jungen, die aktive Hobbies außer Haus imaginieren. Junge Männer denken die eigene Familiengründung als Fortsetzung der Herkunftsfamilie. Sie bildet den Rahmen, in dem ihre alltägliche Versorgung gewährleistet sein wird wie einst bei der Mutter; vgl. Hantsche 1989:167–172.Google Scholar
  49. 742.
    Vgl. Seidenspinner/Burger 1982:9, 11, 13, 53, 56.Google Scholar
  50. 743.
    Das hat allerdings für viele außerordentlich negative Folgen, weil sie erstens ihre eigentlich inhaltlich motivierte Berufsentscheidung nicht umsetzen können und insofern die intrinsische Motivation verlieren, und zweitens die Folgen eines “beliebigen” Ausbildungsberufs und Ersteinstiegs für ihre parallel geplante Familientätigkeit und Mutterschaft nicht im Voraus abschätzen und hinreichend bedenken können. Vgl. Helga Krüger zu den Problemen und Folgen der Berufsfindung bei Mädchen. Bestimmte Berufe lassen eine Parallelisierung von Erwerbstätigkeit und Mutterschaft nicht zu. Dazu gehören all jene Tätigkeiten, die kundenkontaktorientierte Öffnungszeiten haben; vgl. Heinz/Krüger 1983 und Krüger/Born 1987.Google Scholar
  51. 744.
    Vgl. Seidenspinner/Burger 1982:15, 33, 57.Google Scholar
  52. 745.
    Vgl. Hagemann-White 1984:96ff., 101f. und Rettke 1984:45ff., die dies für Hauptschülerinnen zeigen. Trotz heftiger Proteste gegen die Kompromißbe-reitschaft der eigenen Mutter zeigen sich auch in der Privatsphäre wenig Veränderungen in Sachen Hausarbeitsteilung; vgl. dazu auch Zoll u.a. 1989:129ff.Google Scholar
  53. 746.
    Vgl. die Bremer Studie zur Jugendarbeitslosigkeit von Siebers/Vonderach 1991.Google Scholar
  54. 747.
    Vgl. Bednarz-Braun 1983:134ff. Hauptschulabgängerinnen nennen noch eine große Bandbreite von Berufs wünschen, münden aber nach diversen Anläufen desillusioniert in “typische” Frauentätigkeiten ein.Google Scholar
  55. 748.
    Vgl. Krüger 1984:22f. Die umfangreichen Studien zur beruflichen Eingliederung von Jugendlichen, über die hier berichtet wird, zeigen, daß Mädchen vor allem die Ehe als Versorgungsinstitution für sich ablehnen und den Beruf als Quelle materieller Unabhängigkeit priorisieren. Nicht individuelle, sondern strukturelle Faktoren führen letztlich zu “familiennahen’1 Berufseinmündungen: “Art und Tradition des Arbeitsmarktes strukturieren also die Berufswünsche. Sie begrenzen das Spektrum.” Ebenda:25.Google Scholar
  56. 749.
    Vgl. Krüger 1984:21ff.Google Scholar
  57. 750.
    Vgl. Heitmeyer/Hurrelmann 1988:47ff.Google Scholar
  58. 751.
    Vgl. Ilse Modelmog 1989 zur These vom Rückschritt der Frauenbewegung in den 80er Jahren und die Kritik dazu bei Milz 1989.Google Scholar
  59. 752.
    Die Forschungen über das Bewußtsein von Männern zeigen übereinstimmend, daß insbesondere das Vaterwerden in Verbindung mit dem Eintritt in das vierte Lebensjahrzehnt häufig mit einem Wechsel von partnerschaftlichen zu herkömmlichen Orientierungen und Verhaltensweisen der “Ernährerrolle” verbunden ist; vgl. Metz-Göckel/Müller 1985:41f., 48f., 55f.Google Scholar
  60. 753.
    Das heißt, daß von der Deutung, junge Frauen müßten die Emanzipation vorantreiben, Abstand genommen werden muß. Erst mittlere Altersgruppen mit einer reichen Lebenserfahrung verfügen über das Potential. Sie sind heute weniger als frühere Frauengenerationen mit Mutterschafts- und Familienaufgaben belastet. Das hat positive Folgen für ihren Einsatz.Google Scholar
  61. 754.
    Vgl. Goldmann/Müller 1986.Google Scholar
  62. 755.
    Vgl. dazu die pauschale Positivbilanz bei Frevert 1986:288ff., insbesondere 296, 298.Google Scholar
  63. 756.
    Gründe hierfür liegen nicht vorrangig im Einsatz der Neuen Technologien! Vielmehr drängen in dieser Zeit besser qualifizierte Frauen auf den Arbeitsmarkt, der ihnen (noch) keine adäquate Beschäftigung bietet; vgl. Gottschall 1989:38f.Google Scholar
  64. 757.
    Vgl. Weltz/Jakobi/Lullies/Bäcker 1979.Google Scholar
  65. 758.
    Vgl. z.B. Weltz/Jakobi/Lullies/Bäcker 1979:204–206.Google Scholar
  66. 759.
    Vgl. Weltz/Jakobi/LuUies/Bäcker 1979:209, 211, 213, 706ff. Positive Erwartungen haben Frauen mit gemischten Tätigkeiten. Alle sehen nach der Einführung der Neuen Technologien, daß es “nicht so schlimm kam”, wie sie befürchteten.Google Scholar
  67. 760.
    Vgl. Weltz/Jakobi/LuUies/Bäcker 1979:625f.Google Scholar
  68. 761.
    Heute werden Innovationen im Unterschied zu den Praktiken der 70er Jahre von vornherein kommunikativ flankiert; vgl. Curtius 1993:74ff.Google Scholar
  69. 762.
    Die Gewerkschaften ließen sich damals die Akzeptanz Neuer Technologien teuer abkaufen. Für die Bewahrung von Kommunikationsmöglichkeiten entwickelten sie erst später einen Blick.Google Scholar
  70. 763.
    Vgl. Hoffmann 1987.Google Scholar
  71. 764.
    Vgl. Schiersmann 1987.Google Scholar
  72. 765.
    Vgl. dazu auch Becker-Schmidt/Knapp 1987 und Gottschall 1989 sowie Knapp 1988 und Rudolph 1988. Die hierarchische Anordnung der Geschlechter wird bei der Neuverteilung von Arbeitsplätzen ebenso gewahrt wie im Zugang zur Weiterbildung.Google Scholar
  73. 766.
    Vgl. Haug u.v.a. 1983:147ff., Gottschall 1988:43f.Google Scholar
  74. 767.
    Vgl. z.B. die Übersichten bei Frevert 1986:288ff. und bei Knapp 1989:193ff.Google Scholar
  75. 768.
    Zur Kontroverse um die Folgen der technologischen und arbeitsorganisatorischen Rationalisierungsmaßnahmen vgl. die eher skeptische Einschätzung von Gottschall 1989:31ff. sowie Friedmann/Pfau 1985, die auf die Integrationsfunktion des Dienstleistungssektors und die Weiterbildungsfreudigkeit von Frauen setzen.Google Scholar
  76. 769.
    Vgl. Haug u.v.a. 1981; Haug u.v.a. 1982; Haug u.v.a. 1983:12, 26, 31ff., 37, 125ff., 147f.Google Scholar
  77. 770.
    Auf dem Soziologentag in Hamburg befaßt sich insbesondere Christine Woesler de Panafieu mit dem unterschiedlichen Zugriff der Geschlechter auf die Haushaltstechnik; vgl. auch Woesler de Panafieu 1987.Google Scholar
  78. 771.
    Vgl. Hampel u.a. 1991.Google Scholar
  79. 772.
    Sie gehören nicht zu den Käuferinnen von Geräten, die auf dem Markt neu angeboten werden. Männer sind davon weit mehr zu faszinieren; vgl. Hampel u.a. 1991:42ff., insbes. 52–57.Google Scholar
  80. 773.
    Vgl. Hampel u.a. 1991:46 u. 69f.Google Scholar
  81. 774.
    Vgl. Frerichs/Marschhäuser/Steinrücke 1989.Google Scholar
  82. 775.
    Sie konturieren drei Verarbeitungsmuster für Arbeiterinnen und sechs für Angestellte; vgl. Frerichs/Marschhäuser/Steinrücke 1989:90ff., 331–346.Google Scholar
  83. 776.
    Vgl. Typ 5: Arbeit-Freizeit-Bilanz, Frerichs/Marschhäuser/Steinrücke 1989:341ff.Google Scholar
  84. 777.
    Vgl. Typ 6: “Arbeit als Job”, Frerichs/Marschhäuser/Steinrücke 1989:344ff.Google Scholar
  85. 778.
    Vgl. Frerichs/Marschhäuser/Steinrücke 1989:350, 500f.Google Scholar
  86. 779.
    Vgl. HIS 1991:63ff.Google Scholar
  87. 780.
    Er setze sich aber anders zusammen als bei Männern, sei daher auch spezifisch aufzunehmen und zu unterstützen; vgl. Frerichs/Marschhäuser/Steinrücke 1989:497ff.Google Scholar
  88. 781.
    Vgl. Schlüter 1992:209.Google Scholar
  89. 782.
    Vgl. Schlüter 1992:217.Google Scholar
  90. 783.
    Vgl. HIS 1991; Jungfer 1987.Google Scholar
  91. 784.
    Vgl. Schlüter 1992:205ff., 217. Hier werden Interviews mit Studentinnen technischer Fächer ausgewertet. Eine Schlußfolgerung lautet: “Das Hochschulstudium der Ingenieurswissenschaften ist für Frauen aus Arbeiterfamilien ein Weg, die Grenzen der eigenen Schicht zu durchbrechen, sowohl das Bildungsniveau der Mütter als auch der Väter zu überschreiten.”Google Scholar
  92. 785.
    Das zeigt sich auch bei männlichen Studienanfängern, vgl. HIS 1991:196. Die HIS-Studie 1991 weist aus, daß junge Frauen aus sogenannten bildungsfernen Schichten (“Arbeitertöchter”) stärker zu wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen neigen und eher Naturwissenschaften wählen als ihre Kommilitoninnen aus mittleren und höheren Schichten; vgl. HIS 1991:197fGoogle Scholar
  93. 786.
    Vgl. Kauermann-Walter/Metz-Gockel 1989.Google Scholar
  94. 787.
    Vgl. Jungfer 1987.Google Scholar
  95. 788.
    Vgl. HIS 1991:499; Rabe-Kleberg/Rudolph 1988 und Roloff 1992.Google Scholar
  96. 789.
    Vgl. Janshen/Rudolph 1987, Rudolph 1988.Google Scholar
  97. 790.
    Vgl. Janshen/Rudolph 1987:367.Google Scholar
  98. 791.
    Daß die Koedukation das “Paarungsverhalten” in der Pubertät intensiviert, ist anzunehmen, aber bisher noch nicht gezielt in Vergleichsuntersuchungen mit Mädchengymnasien untersucht worden. Jungen bleiben dabei, Informatik studieren zu wollen, Mädchen wechseln ihre ursprünglichen Absichten, um “nützliche Produkte” zu schaffen; vgl. Schlüter 1992:214ff. Vgl. Rudolph 1988:32ff., die zahlreiche Forschungsergebnisse zu dem Thema zusammenfaßt.Google Scholar
  99. 792.
    Vgl. Hengstenberg 1992:189.Google Scholar
  100. 793.
    Vgl. Curtius 1994, der für die Hamburger Hochschulen zeigt, daß solche Barrieren bis heute existieren.Google Scholar
  101. 794.
    Vgl. Clephas-Möcker/Krallmann 1988.Google Scholar
  102. 795.
    Die sorgsame Analyse von lediglich 5 ausführlichen biographischen Gesprächen belegt erstens exemplarisch und eindrucksvoll, daß Diskriminierungserfahrungen und frauenspezifische Problemlagen der Koordination von Berufstätigkeit mit Mutterschaft strukturelle Bestandteile dieser Frauenleben waren; vgl. Clephas-Möcker/Krallmann 1988:212. Ein zweites wichtiges Resultat ist: Die Intensität, mit der sich die doppelte Aufgabenstellung durchsetzt und nach der Seite des Berufs oder der Familie “ausschlägt”, hängt wesentlich von den historisch spezifischen Zeitumständen ab. Kaiserreich, Weimarer Zeit, Drittes Reich/Kriegszeit und Nachkriegsphase stellen je eigene gesellschaftliche Aufgaben der Existenzbewältigung und weisen Frauen mal mehr, mal weniger Unterstützungsfunktionen zu. “Epochale” Normen determinieren offenbar die Entscheidungen über den eigenen Lebensweg ganz wesentlich.Google Scholar
  103. 796.
    Vgl. Schultz 1991:25 u. 299. Das recht kleine Sample streut breit nach Alter, Fachzugehörigkeit, Familienstand und Generationskohorte und den zeitgeschichtlichen Umständen der Ausbildungsphase.Google Scholar
  104. 797.
    Die häusliche Situation der Professorinnen weicht von der der männlichen Kollegen ab: 2/3 der Männer sind Väter, 1/3 der Frauen sind Mütter. Der Verzicht auf eine Mutterschaft ist häufig der “Preis” für diese Karriere.Google Scholar
  105. 798.
    Vgl. Schultz 1991:52ff., 107ff.: Die Aussagen der weiblichen Befragten beschreiben den Weg vom Abitur zum Professorinnenstatus als einen HinderaislaufGoogle Scholar
  106. 799.
    Die Studie unterschiedet folgende Typen der Arbeits- und Lebensbewältigung bei den befragten Professorinnen; vgl. Schultz 1991:164ff.: (1) die rationalen Kämpferinnen; (2) Frauen, die sich aufgrund eigener Diskriminierungseifahrungen für Frauensolidarität aussprechen; (3) Frauen ohne Diskriminierungserfahrungen mit einem hohen Grad an Anpassungsbereitschaft; (4) extrem unter Diskriminierung leidende Frauen, die sich weitgehend defensiv verhalten; (5) analytische Strateginnen.Google Scholar
  107. 800.
    Vgl. Schultz 1991:36f., 52ff., 71ff.Google Scholar
  108. 801.
    Vgl. Schultz 1991:175–183.Google Scholar
  109. 802.
    Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß Professorinnen kaum Verbündete unter den jüngeren Männern finden, die der 68er und als progressiver geltenden Generation angehören, sondern eher von älteren Hochschullehrern unterstützt werden, die als Konservative gelten.Google Scholar
  110. 803.
    Vgl. Schultz 1991:266ff. Hier handelt es sich um eine weitere Verallgemeinerung der oben vorgestellten Typologie.Google Scholar
  111. 804.
    Dabei spielen die Verluste an Lebendigkeit, an vertrauensvoller Zusammenarbeit, an informellen Kontakten und an menschlicher Anerkennung jenseits von Status und Hierarchie eine besondere Bedeutung; vgl. Schultz 1992:229.Google Scholar
  112. 805.
    Vgl. Schultz 1992:228. Erst dann bestünde die Chance, durchgreifende Wandlungsprozesse anzuschieben und durchzuhalten.Google Scholar
  113. 806.
    Vgl. Krüger/Born/Kelle 1989:12ff. zu den Sequenzmustern von drei Müttergenerationen, bei denen sich die jüngste als “radikalste” hervortut, gleichwohl durchaus an bereits gelebte Erfahrungen jener Frauengeneration anknüpfen kann, die um 1930 geboren wurde, Kontinuität praktizierte, sich heute aber nicht dazu durchringen kann, diesen Weg als einen adäquaten zu vertreten, weil ihre Generation noch die Norm der Familienphase postulierte.Google Scholar
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    Vgl. Bertram/Bayer 1984:42ff.Google Scholar
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    Vgl. Kramer/Eckart/Riemann/Walser 1986; Eckart 1988. Hier wird die Verformung zu Arbeitsmonaden beschrieben und als ein Zustand betrachtet, der von Frauen nicht angestrebt werden sollte und von der Frauenbewegung im Hinblick auf ihre Emanzipationsvorstellungen kritisch zu bedenken sei.Google Scholar
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    Vgl. Eckart 1990:198ff.Google Scholar
  122. 815.
    Vgl. Eckart 1990:78–197. Typische Selbstkonzepte sind: (1) Einbindung ins Kollektiv der Familie, (2) verhinderte Individualität, (3) eine Zwischenform zwischen Abgrenzung und eigenen Wünschen, (4) Selbstverwirklichung durch Arbeit, (5) Karriere als Herausforderung.Google Scholar
  123. 816.
    Vgl. Eckart 1990:79ff.Google Scholar
  124. 817.
    Vgl. bei Eckart 1990 zum Beispiel den Fall von Frau C., S. 172ff. und S. 126ff.Google Scholar
  125. 818.
    Vgl. Eckart 1990:210f. Die skeptische Haltung gegenüber der eigenen Mutter und dem Vatervorbild haben eine wichtige Funktion für die Auseinandersetzung mit eigenen Rollenanforderungen.Google Scholar
  126. 819.
    Vgl. Krüger 1991:694f.Google Scholar
  127. 820.
    Vgl. Heinz/Krüger u.a, 1983. Die Hausarbeitsnähe des Ausbildungsberufs, die zur “Vorbereitung” dienen mag, verhindert eine zeitgleiche Vereinbarkeit, weil z.B. Frisörinnen, Krankenschwestern, Verkäuferinnen extrem familienunfreundliche Arbeitszeiten haben.Google Scholar
  128. 821.
    Vgl. Krüger 1991:700; 693ff.Google Scholar
  129. 822.
    Vgl. Krüger 1991:698.Google Scholar
  130. 823.
    Vgl. Geißler 1989:20.Google Scholar
  131. 824.
    Vgl. z.B. Ebbinghaus 1987, Burgard 1985, Beiderwieden u.a. 1986, Büttner u.a. 1984.Google Scholar
  132. 825.
    Vgl. Brückner 1983.Google Scholar
  133. 826.
    Brückner 1983:78.Google Scholar
  134. 827.
    Brückner 1983:78.Google Scholar
  135. 828.
    Vgl. Brückner 1983:80.Google Scholar
  136. 829.
    Brückner 1983:80/81.Google Scholar
  137. 830.
    Dieses Erlebnis schützt allerdings nicht davor, erneut in einer ähnlichen Beziehungskonstellation zu landen.Google Scholar
  138. 831.
    Vgl. Burgard 1985:57ff., 73ff., 271f., 159ff., 193ff., 189ff.Google Scholar
  139. 832.
    Honig 1986:278/279.Google Scholar
  140. 833.
    Honig unterlegt einen Begriff der Normalität von Gewalt und verleiht ihm dadurch einen Mythos der Alltäglichkeit. Familienbande und Gewalthandeln, Liebe und Schläge, Nähe und Qual, Anhänglichkeit und Abhängigkeit, Intimität und Verletzlichkeit scheinen demnach ein symbiotisches Geflecht zu bilden.Google Scholar
  141. 834.
    Honig konzentriert sich in Abgrenzung von radikalfeministische Positionen gern auf deren angeblich wirklichkeitsfremde Übertreibungen. Die Frauenforschung decke das Problem von Familien, in denen Gewaltprobleme existierten, zu, indem sie die Institution Familie pauschal problematisiere. Weil sich hier eine massive Zuspitzung der patriarchalen Geschlechterverhältnisse zeige, packe er das Problem im Kern an; vgl. Honig 1986:100, 116.Google Scholar
  142. 835.
    Vgl. Honig 1986:282.Google Scholar
  143. 836.
    Vgl. Honig 1986: 173.Google Scholar
  144. 837.
    Vgl. Honig 1986:151, 158, 275.Google Scholar
  145. 838.
    Vgl. die Besprechung von Hagemann-White 1987:194, die sich sehr kritisch mit den inhaltlichen Implikationen auseinandersetzt.Google Scholar
  146. 839.
    Vgl. die kritische Anmerkungen zur Methode der Auswertung und Interpretation von Neidhardt 1987:198ff.Google Scholar
  147. 840.
    Vgl. Brückner 1983:156ff.Google Scholar
  148. 841.
    Vgl. Gravenhorst 1990:17ff.Google Scholar
  149. 842.
    Vgl. Gravenhorst 1985; der Vortrag rüttelt an weiteren Tabus: Er dechiffriert das Männerbild der Frauenforschung als wohlfeile Feindkonstruktion.Google Scholar
  150. 843.
    Vgl. Gravenhorst 1985:110.Google Scholar
  151. 844.
    Vgl. Gravenhorst 1985; vgl. die Kritik von Landweer 1990 am präferierten “Märtyrerinnenmodell” in der Frauenforschung Westdeutschlands.Google Scholar
  152. 845.
    Vgl. Zoll u.a 1989.Google Scholar
  153. 846.
    Vgl. z.B. Stoos/Weiding 1990 und Wolff 1990.Google Scholar
  154. 847.
    Vgl. Notz 1991, die den dramatischen Bruch in der Erwerbsbiographie durch das Mutterwerden beschreibt und herausarbeitet, was sich mit dem ersten Kind für das Zusammenleben des jungen Paares verändert: Männer nutzen die Kinderbetreuung als strategisches Moment, sich “draußen” zu bewähren und so ihre hierarchische Position (des Ernährers) “drinnen” zu behaupten. Sie drängen Frauen so in Kinderpflicht und Latenz.Google Scholar
  155. 848.
    Vgl. Herlyn/Vogel 1988.Google Scholar
  156. 849.
    Vgl. Diezinger 1991:19, 156.Google Scholar
  157. 850.
    Vgl. Schön 1989 mit zahlreichen Beiträgen über mütterliche Phasen und den Versuch, die Emanzipation zu integrieren.Google Scholar
  158. 851.
    Vgl. Krüger/Born 1990:68f.Google Scholar
  159. 852.
    Vgl. Reese 1989.Google Scholar
  160. 853.
    Vgl. Metz-Göckel/Müller 1987:4ff.; im privaten Bereich finden (wieder vermehrt) “kleine Geschlechterkämpfe” statt.Google Scholar
  161. 854.
    Vgl. Geißler 1989: Hier sind besonders geschiedene Frauen beteiligt.Google Scholar
  162. 855.
    Vgl. Beck-Gerasheim 1984a; Rabe-Kleberg 1984 und 1987.Google Scholar
  163. 856.
    Vgl. Kulke 1991.Google Scholar
  164. 857.
    Vgl. Knapp 1990:39ff.Google Scholar
  165. 858.
    Vgl. Kulke 1991:598ff.Google Scholar
  166. 859.
    Knapp 1990:41.Google Scholar
  167. 860.
    Der Geburtenrückgang wird in der öffentlichen Debatte bedeutsam: Das Dramatisieren läßt den Status von Frauen steigen, nicht die Rate der Geburten; vgl. Beck-Gernsheim 1984b:27.Google Scholar
  168. 861.
    Immer mehr Frauen verweigern die Pflegeerwartung der alten Angehörigen und später die “Oma-Dienste” für die Enkel! (Ehrenamtstätigkeiten, die unbezahlte Fürsorge verlangen, werden dennoch erbracht.)Google Scholar
  169. 862.
    Beck-Gerasheim 1984b.Google Scholar
  170. 863.
    Vgl. Geißler 1989:18ff.; Gottschall 1989:28ff.; Knapp 1988:10ff.; Willms-Herget 1985:276ff.Google Scholar
  171. 864.
    Diese freilich sind ihrer Anstrengungsbereitschaft überantwortet. Wenn Frauen “ihre Sache” nicht selbst in die Hand nehmen, liegen diese Potentiale brach.Google Scholar
  172. 865.
    Vgl. Krüger/Born 1990:68f.Google Scholar
  173. 866.
    Vgl. Willms-Herget 1985:98ff. Hier wird systematisch auch auf stagnative und rezessive Phasen der Frauenarbeit verwiesen.Google Scholar
  174. 867.
    Vgl. Krüger/Born 1987 zeigen, daß nicht nur Machbarkeit, sondern auch eine Verbesserung der Lebensqualität “für uns, nicht nur für mich” angestrebt wird!Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich GmbH, Opladen 1994

Authors and Affiliations

  • Helga Milz

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