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Projekt Trickfilm

  • Dietrich von Ribbeck
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Zusammenfassung

Das Durchschauen und die Anwendung von Tricktechniken in Film, Video und Fernsehen sind Aspekte der Medienerziehung, die in den Lehrplänen aller Bundesländer enthalten sind. Am häufigsten tauchen sie in den Lehrplänen des Faches Kunst — bzw. Bildende Kunst oder Kunsterziehung — auf. Es geht meist um das Anwenden künstlerischer Techniken zur Gestaltung von Figuren, Objekten und Kulissen, um das spielerische Erproben einfacher Trick-und Animationstechniken, um das Kennenlernen des Bewegungsprinzips im Film und um das Durchschauen professioneller Trickfilme.

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Anmerkungen

  1. 1.
    FWU-Filme zum Thema „Trickfilm“: „Zeichentrickfilm herstellen“ (42 00858, 37 min.) 1987), „Wie ein Zeichentrickfilm gemacht wird“ (32 03379, 15 min, 1982) und „Möglichkeiten des Trickfilms“ (32 03296, 16 min, 1981).Google Scholar
  2. 2.
    Dieses Filmprojekt ist im FWU-Film „Lebensraum Stadtplatz“ (32 03410, 16 min, 1982) dokumentiert.Google Scholar
  3. 3.
    Zur Auseinandersetzung mit Tricktechniken gehört nicht nur die eigene Mediengestaltung, sondern auch die Filmanalyse. Zum Kennenlernen von Film- / Videotricks und künstlichen Ergänzungen eignen sich die beiden folgenden FWU-Geschichtsfilme: 1. „Rathaus und Verwaltung in der spätmittelalterlichen Stadt“ (FWU 42 00882, 15 min, 1987) aus der Reihe „Gelebte und erlebte Geschichte: Leben im Mittelalter“. In diesem Beitrag wird vor der Kulisse realitätsgetreu nachgebildeter Bauten einer mittelalterlichen Stadt in Spielszenen die Organisation eines städtischen Gemeinwesens gezeigt. 2. „Die Leute vom Domplatz — Interdikt“ (FWU 42 00353, 30 min, 1982). In diesem Fernsehfilm werden vielfältige Videotricks und Modellbauten zur Darstellung des mittelalterlichen Stadtlebens eingesetzt.Google Scholar
  4. 4.
    Siehe FWU-Dokumentation „Trick mit Video. Drei Augen-Blicke“ (42 00856, 20 min, 1987).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Dietrich von Ribbeck

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