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Gestaltungsräume inszenieren

  • Ben Bachmair
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Zusammenfassung

Es gibt zwei Bündel von Argumenten, die helfen sollen, Medienpädagogik vom Gedanken der „Gestaltungsräume“ her zu entwickeln. Das sind einmal Integrationsbemühungen, konzeptioneller und praktischer Art (Punkt 1.1). Das sind zum anderen kulturtheoretische Argumente (Punkt 1.2). Darauf aufbauend gilt es dann, pädagogische Ziele (Punkt 1.3) und methodische Leitlinien (Punkt 1.4) zu skizzieren.

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Anmerkung

  1. 1.
    In Bettelheims Medien- und Märchentheorie finden sich zu beiden Themen Beispiele, die vor einem vergleichbaren kommunikationstheoretischen Hintergrund interpretiert werden (vgl. u.a. das Kapitel „Von der Wichtigkeit der Objektivierung“, Bettelheim 1977, S. 73 ff.).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Ben Bachmair

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