Advertisement

Jugend ’92 pp 119-220 | Cite as

Zum Tabellenteil

  • Arthur Fischer
Chapter

Zusammenfassung

Die Frage, ob eine umfangreiche Studie wie die vorliegende zusätzlich mit einem (fast) vollständigen Tabellenteil erscheinen sollte, wurde schon anläßlich der letzten Jugendstudie der Deutschen Shell diskutiert (Jugendliche + Erwachsene 1985, Band 5, Seite 138f). Die dort genannten Argumente (Contra: nur für eine Minderheit der Leser relevant, Verteuerung des Ladenpreises bzw. Verdrängung von anderen mehr inhaltlichen Beiträgen, Erhältlichkeit der Originaldaten beim Zentralarchiv für empirische Sozialforschung der Universität zu Köln und damit die Möglichkeit, eigene Analysen durchzuführen; Pro: relativ starkes Interesse am Tabellenteil der Jugendstudie 1981, der gesondert erhältlich war, Kontrollierbarkeit der Schlußfolgerungen der Studie durch den Leser, Möglichkeiten, eigene Schlußfolgerungen zu ziehen und diese anhand des Materials kritisch zu überprüfen) gelten weiterhin. Ein weiteres Contra-Argument ist inzwischen hinzugekommen: Statt der vielen bedruckten Seiten hätte man auch eine handliche Diskette beifügen können, die alle Tabellen enthält und darüber hinaus die Möglichkeit einer eigenen grafischen Bearbeitung und von einfachen zusätzlichen Auswertungen eröffnet. Zwei neue Pro-Argumente führten aber schließlich doch dazu, die Tabellen und den Fragebogen auf diese eher konventionelle Art und Weise wiederzugeben. Zum ersten verdankte die Jugendstudie 1985 ihren vergleichenden Ansatz vor allem der Tatsache, daß die Kollegen in den 50er Jahren die ersten Shell Jugendstudien vollständig dokumentiert und damit einen Zugriff auf Fragen und Tabellen überhaupt erst möglich gemacht hatten. Zum anderen führt die Gewichtung der Stichprobe zu einigen Komplikationen bei der Darstellung und Interpretation der Tabellen, die durch die folgenden Erläuterungen etwas erleichtert werden sollen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Berlin Heidelberg Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1992

Authors and Affiliations

  • Arthur Fischer

There are no affiliations available

Personalised recommendations