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Einleitung

  • Wolfgang Schumann

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit wurde durch eine ganze Reihe von Elementen beeinflußt und geprägt, deren Kenntnis eine wichtige Voraussetzung darstellt, um ihre Zielsetzungen und Fragestellungen sowie den Argumentationsgang zu verstehen. Im Zentrum dieser einleitenden Ausführungen steht deswegen das Anliegen, den Leser mit diesen Zusammenhängen vertraut zu machen und zu zeigen, wie sie Anlage und Vorgehensweise bestimmt haben.

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Literatur

  1. 2.
    Eine ausführliche Analyse der Gemeinschaftsentwicklung findet sich unter anderem in After (1993), Dinan (1994: 9–195) und Nugent (19943: 1–56).Google Scholar
  2. 3.
    Die Darstellung basiert im wesentlichen auf Burkhardt-Reich/Schumann (1983a: 9–37) und Schumann (1992a: 1–8).Google Scholar
  3. 4.
    Dem föderalistischen Ansatz werden in der wissenschaftlichen Literatur eine Vielzahl von Autoren zugeordnet. Vergleiche dazu vor allem die zusammenfassenden Darstellungen von Pentland (1973: 147–186) und Harrison (1974: 42–47).Google Scholar
  4. 5.
    Manchmal auch als transaktionistischer Ansatz bezeichnet. Seine ausführliche Grundlegung findet sich Deutsch (1968).Google Scholar
  5. 7.
    So zum Beispiel Hoffmann (1983: 33). Vergleiche außerdem als neueren Diskussionsbeitrag Schneider/Werle (1988).Google Scholar
  6. 8.
    In diesem Sinne äußern sich beispielsweise Wallace/Wallace/Webb (1983: 404).Google Scholar
  7. 13.
    Als Beispiel für diese Art des Vorgehens vergleiche die Analyse des Politikfelds Agrarpolitik in Schumann 1992a: 36–65.Google Scholar
  8. 15.
    Zur Einteilung verschiedener Policy-Typen innerhalb der Gemeinsamen Agrarpolitik vergleiche Schumann 1992a: 57–61.Google Scholar
  9. 17.
    Also, wie der Name schon sagt, die Beschränkung auf sehr allgemeine Rahmenentscheidungen (Windhoff-Héritier 1987: 83).Google Scholar
  10. 22.
    Dabei handelt es sich um die inter-organisatorische Ressourcen-Dependenz-Theorie, den institutionalistischen Ansatz und die symbolisch-interaktionistische Perspektive (Héritier 1993b: 433–434).Google Scholar
  11. 23.
    Dieser Trend zur Vergleichenden Systemforschung bei der theoretisch-konzeptionellen Erfassung der EG wurde im übrigen auch von Vertretern der Teildisziplin der Internationalen Beziehungen (an)erkannt. So prognostizierte Rittberger in seiner Bestandsaufnahme zu den Theorien der Internationalen Beziehungen bereits Anfang der 90er Jahre, daß sich die Europaforschung mit zunehmender Politikverflechtung in der EG hin zur Systemforschung orientieren würde (Rittberger/Hummel 1990: 21–22).Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 1996

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Schumann
    • 1
  1. 1.HerrenbergDeutschland

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