Advertisement

Die Betriebsfallstudie Landesbank Berlin (LBB)

  • Hasko Hüning
  • Hildegard Maria Nickel
  • Michael Frey
  • Silke Grüner
  • Iris Peinl
  • Catrin Stock
  • Olaf Struck-Möbbeck
  • Sandra Wagner
Chapter
  • 12 Downloads
Part of the KSPW: Transformationsprozesse book series (TRANSFORMATION, volume 26)

Zusammenfassung

Die Sparkasse der Stadt Berlin war ein Eigenbetrieb des Berliner Magistrats. Dennoch bestimmten weniger die kommunalen sondern vorrangig die staatlichen Interessen die Unternehmenspolitik. Die Zentralisierung von Macht und Eigentum in den Händen des Staates zeigte sich auch spiegelbildlich in der zentralen Leitung und Kontrolle aller Finanzinstitute und ihrer Aktivitäten durch die Staatsbank der DDR. D.h., die Sparkasse der Stadt Berlin mußte unter einer doppelten, nicht gleichrangigen Unterstellung wirtschaften. Im Unterschied zur Westberliner Sparkasse konnte die „Schwester“ im Ostteil der Stadt weit weniger eigenständig über Produktpalette, Investitionen und Konditionen entscheiden und war in der Entwicklung dieser Komponenten weitgehend auf die Bereiche Spar- und Zahlungsverkehr eingeschränkt (vgl. Abbildung 1).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literature

  1. 1.
    Textinhalt nach dem Statut der Sparkassen der Deutschen Demokratischen Republik. Beschluß des Ministerrates vom 23. Oktober 1975Google Scholar
  2. 2.
    Textinhalt: LBB-internes Material: Anweisung des Direktors 1/87. Sparkasse der Stadt Berlin (29.01.1987)Google Scholar
  3. 3.
    LBB-intemes Material: Entwicklung der Landesbank BerlinGoogle Scholar
  4. 4.
    Vgl. Jahresabschluß 1989 der Sparkasse der Stadt Berlin. In: Dokumentensammlung zur Geschichte der Sparkasse der Stadt Berlin 1945–1990, Berlin 1993 (unveröffentlichtes Manuskript)Google Scholar
  5. 5.
    Eigene Berechnungen auf Grundlage des Geschäftsberichts 1989 der Sparkasse der Stadt Berlin. Berlin 1990 (LBB-internes Material)Google Scholar
  6. 7.
    U.a. gab es die Möglichkeit eines viereinhalb Jahre dauernden Direkt- oder Fernstudiums an der Fachhochschule für Ökonomie in Gotha mit dem Abschluß: „Finanzökonom“Google Scholar
  7. 8.
    Vgl. Barbarino I. (1986), Sozialstrukturelle Veränderungen in Angestelltengruppen unter den Bedingungen des Einsatzes informationsverarbeitender Technik, Berlin (Manuskript), S. 84.Google Scholar
  8. 9.
    Barbarino verweist in diesem Zusammenhang auf den Beschluß des ZK der SED vom 02.07.1980 und den Beschluß des Präsidiums des Ministerrates der DDR vom 05.06.1980 zur „Rationalisierung geldwirtschaftlicher Prozesse durch den gezielten Einsatz der Mikroelektronik in den Banken und Sparkassen sowie den Einrichtungen der Deutschen Post und weiteren ausgewählten Zweigen der Volkswirtschaft“.Google Scholar
  9. 10.
    Die Sparkasse der Stadt Berlin (Ost) konnte als erste Sparkasse der DDR 1984 zwei Geldautomaten installieren (Berliner Zeitung 08/09.12.1984). 1989 verfügte sie über 66 Geldautomaten und 349 Bankschalterterminals (vgl. a.a.O., Berlin 1993).Google Scholar
  10. 11.
    Das Gründungsdatum der Sparkasse in Berlin fällt bereits in das Jahr 1818. Seit 1920 war sie unter dem Namen ..Sparkasse der Stadt Berlin“ tätig.Google Scholar
  11. 12.
    Im Haus „Alexander“ auf dem Alexanderplatz war vor der Teilung der Sparkasse der Stadt Berlin 1948 die Zentrale der „Sparkasse der Stadt Berlin“ untergebracht, danach dann auch die Zentrale der Ostberliner Sparkasse.Google Scholar
  12. 14.
    Vertrag über die Zusammenarbeit (Kooperationsvertrag), Berlin 29.06.1990 (LBBinternes Material).Google Scholar
  13. 15.
    So sah der Kooperationsvertrag noch die Möglichkeit seiner beiderseitigen Kündigung vor, frühestens erstmals zum 31.12.1993.Google Scholar
  14. 16.
    „Neben der Beratungsunterstützung bei den Produkten, die in der Bilanz der Sparkasse Ost verbucht werden, ist im Wege des Agentur-Geschäfts ein DDR-Einlagen-Volumen von ... DM ... in den Büchern der Sparkasse West gelandet“ (LBB-Archiv: Aktueller Stand der DDR-Aktivitäten. I August 1990 S 2)Google Scholar
  15. 17.
    LBB-Archiv 03.08.1990, S. 6.Google Scholar
  16. 18.
    Ebenda: 4.Google Scholar
  17. 19.
    Die Gründung erfolgte per Gesetz der Berliner Abgeordnetenhauses vom 27. September 1990, in Kraft getreten am 1. Oktober 1990. Die Sparkasse wurde eine Abteilung der LBB mit der Bezeichnung „Berliner Sparkasse“.Google Scholar
  18. 20.
    Vgl.— Gemeinsame Mitteilung Nr. 1/1990.Google Scholar
  19. 21.
    Am selben Tag wurde auch das Zweite Gesetz über die Vereinheitlichung des Berliner Landrechts beschlossen. Bis zum 11. Januar 1991, dem Tag der konstituierenden Sitzung eines Gesamtberliner Stadtparlaments, beschlossen das Berliner Abgeordnetenhaus (West) und die Stadtverordnetenversammlung (Magistrat — Ost) die wortgleichen Gesetze getrennt. Vgl. dazu auch Pilotstudie Hüning/Maier/Nickel u.a. 1993.Google Scholar
  20. 22.
    Die Zeitachse des Integrationsprozesses, die sich unter dem Aspekt der Beschäftigungsentwicklung grob in eine Aufbau- bzw. Übernahmephase (bis 1993/94) und in eine Konsolidierungsphase gliedert (ab 1994), strukturierte auch zugleich die Öffnungs- bzw. Schließungsmechanismen von Handlungsoptionen. Die Zeitlogik definierte nicht nur das Tempo der Umstrukturierung, sondern setzte auch Schwerpunkte betrieblichen Handelns.Google Scholar
  21. 24.
    Vgl. dazu auch das Kapitel: Kulturelle Differenzen zwischen Ost und West.Google Scholar
  22. 25.
    Die Zeitachse des Integrationsprozesses, die sich unter dem Aspekt der Beschäftigungsentwicklung grob in eine Aufbau- bzw. Übernahmephase (bis 1993/94) und in eine Konsolidierungsphase gliedert (ab 1994), strukturierte auch zugleich die Öffnungs- bzw. Schließungsmechanismen von Handlungsoptionen. Die Zeitlogik definierte nicht nur das Tempo der Umstrukturierung, sondern setzte auch Schwerpunkte betrieblichen Handelns.Google Scholar
  23. 26.
    Mit „Integration“ ist hier im Sinne von Offe (1994) die positive konkrete Verlaufsform des gesellschaftlich übergreifenden Prozesses der „Transformation“ gemeint.Google Scholar
  24. 27.
    Der Termin im September war der letzte Tag, den Entwurf einzubringen, weil sonst keine Entscheidung durch das West-Berliner Parlament allein mehr möglich gewesen wäre. Nach dem 3. Oktober 1990 konnte nämlich kein Gesetzgebungsverfahren mehr verabschiedet werden, weil die Stadt von diesem Zeitpunkt an zwar vereint, aber bis zum Dezember von zwei Parlamenten (Abgeordnetenhaus im Westen und Stadtverordnetenversammlung im Osten) regiert wurde.Google Scholar
  25. 29.
    Mit der Etablierung der Bankgesellschaft wurde ein Prozeß forciert fortgesetzt, den die Landesbank schon bei ihrer internen Neustrukturierung eingeleitet hatte, nämlich bankferne und -fremde Dienstleistungen (z.B. Hausverwaltung, Betriebsservice, Information und Kommunikation, Kartenservice, Organisation, Ausbildung, Bauabteilung etc.), in eigenständige Gesellschaften auszugliedern.Google Scholar
  26. 32.
    So wurden bereits Mitte November 1990 dem Vorstand der LBB wesentliche Geschäftsbereiche der Ostberliner Sparkasse verantwortlich zugeteilt und es sollten unternehmenspolitische Entscheidungen des östlichen Instituts nur noch im Einvernehmen mit der LBB-Geschäftsleitung getroffen werden. Ab Dezember 1990 erfolgte dann die sukzessive Anbindung, teilweise auch schon Zusammenlegung von zentralen Unternehmensbereichen und die Ostberliner Zweigstellen wurden unter westliche Leitung gestellt.Google Scholar
  27. 35.
    So machten etwa die Auszahlungsvorgänge des Zahlungsverkehrs allein ca. 40 % der insgesamt am Schalter anfallenden Tätigkeiten aus (Barbarino 1986: 84).Google Scholar
  28. 37.
    Vgl. zum innerbetrieblichen Aushandlungsprozeß ausführlich das Kapitel 2.5Google Scholar
  29. 38.
    In etwa der Hälfte der Ostberliner Zweigstellen waren schon zu DDR-Zeiten Dienstag und Donnerstag die beiden langen Öffnungstage, d.h. die Zweigstellen waren ganztägig von 8.30 bis 18.00 Uhr geöffnet.Google Scholar
  30. 40.
    Vgl. LBB: Flexibel in der Arbeitszeit. Hinweise und Informationen. Intern 1994, Anlage S. 7.Google Scholar
  31. 41.
  32. 42.
    Der Anteil der männlichen Beschäftigten an den Ultimokräften, die besonders zu Spitzenbelastungszeiten sowohl in den Filialen als auch in den zentralen Belegbearbeitungsbereichen 4 bis 5 Tage eingesetzt werden, betrug September 1993 rund 35%. Die Ultimostellen wurden in der Statistik des Unternehmens bis 1993 nicht als Teilzeitstellen ausgewiesen, da sie als Aushilfstätigkeiten einen anderen Stellenwert hatten. Seit 1994 werden sie mit unter der Rubrik „Teilzeitkräfte und vorübergehend beschäftigte Mitarbeiter“ in der unternehmensinternen Statistik geführt.Google Scholar
  33. 42.
    LBB-intemes Matenal 1995, ohne Auszubildende und nicht bankspezifisch Beschäftigte.Google Scholar
  34. 43.
    In den Zahlen sind die LBS (147 Beschäftigte) und die Investitionsbank (derzeit 881 Beschäftigte) nicht berücksichtigt.Google Scholar
  35. 44.
    Ost-Auszubildende wurden von unseren Gesprächspartner(inne)n als motivierter eingeschätzt als die Auszubildenden aus dem Westen. Tatsächlich befanden sich nach den letzten Abschlußprüfungen 1995 unter den besten 20 Personen zu 80% Ost-Auszubildende.Google Scholar
  36. 48.
    Daß das Lean-Konzept besonderen Effizienzgesichtspunkten nahekommt, zeigt z.B. bei der Cityi-Bank die Entwicklung der Kontenrelation pro Mitarbeiter: seit 1983 hat sich die Zahl der Kundenverbindungen pro Mitarbeiter von 560 auf 1.050 im Jahre 1992 fast verdoppelt; vgl. Ronald Geesey, Lean-banking — ein Modewort? in: FAZ vom 22. November 1993.Google Scholar
  37. 50.
    Im Januar 1995 hat die Berliner Sparkasse/LBB ihre erste vollautomatische Filiale eröffnet. An 20 hochmodernen Automaten können Kunden alles selbst erledigen, was im Zusammenhang mit ihrem Girokonto an Geldbewegungen möglich ist. Außerdem ist in dieser Selbstbedienungsfiliale eine Neuheit zu finden: Berlins erster blindengerechter Geldautomat, der sich durch Sprachbefehle bedienen läßt. Darüber hinaus ist diese Zweigstelle als eine Art Kommunikations- und Erlebniswelt ausgelegt: auf drei Bildschirmen an der Wand laufen abwechselnd Werbespots, Wetterberichte und Meldungen eines Nachrichtensenders. Die Fernsehshows sollen den Kommunikationsverlust wettmachen, zu dem es in einer Selbstbedienungsfiliale unweigerlich kommt, erklärt die Landesbank. Mit diesem Pilotprojekt sollen für die weitere Automatisierung der ca. 170 Geschäftsstellen Erfahrungen gesammelt werden. Selbstbedienung wird vor allem an Standorten mit Platzproblemen wie z.B. dem Ostteil der Stadt angestrebt, und auch dort, wo Mitarbeiter hauptsächlich mit Standardservice beschäftigt sind. Mit dieser Zukunftsinvestition soll allerdings nicht das Filialnetz ersetzt werden. Ziel ist vielmehr, die Mitarbeiter von einigen unproduktiven Routinetätigkeiten wie z.B. der Ausgabe von Schecks zu entlasten. Im Gegenzug soll in den Filialen die Wertpapierberatung verbessert werden (vgl. Tagesspiegel vom 18.04.1995).Google Scholar
  38. 52.
    Selbstverständlicher (aber natürlich nicht konzeptionell-theoretisierter) Ausgangspunkt dafür war offenbar die Vorstellung, daß persönliche Identitätsbildung etwas mit Erwerbstätigkeit und Berufsrolle zu tun hat, „...daß die Berufsrolle eine integrale Funktion für die persönliche Identitätskonstruktion wie für deren Stabilisierung gewinnt bzw. weiterhin hat“ (Baethge/Oberbeck 1990).Google Scholar
  39. 53.
    Materielle Kultur, „das heißt: Wir können auf die Produkte und Dienstleistungen anderer zurückgreifen, bewegen uns in dichtgeknüpften infrastrukturellen Netzen, die uns mit Strom, Informationen oder Unterhaltung versorgen, die globale Kommunikation oder auch schnelle Fortbewegung von A nach B ermöglichen und vieles andere mehr....“ (Brock 1994: 62).Google Scholar
  40. 55.
    Vgl. Kurzberichte des Personalrats vom 08.11.1993Google Scholar
  41. 57.
    Lutz März, Dispositionskosten des Transformationsprozesses, in: Aus Politik und Zeitgeschichte. B 24/92, S. 3–14; Stefan Hradil, Die Modernisierung des Denkens, in: Aus Politik und Zeitgeschichte. B/20/95, S. 3–15.Google Scholar
  42. 58.
    Christine Kulke u.a. 1995Google Scholar
  43. 59.
    LBB-internes Material: Entwicklung der Landesbank Berlin.Google Scholar
  44. 61.
    Berechnungsgrundlage ist der zu diesem Zeitpunkt noch gültige Bundesangestelltentarif (BAT).Google Scholar
  45. 62.
    Vgl. Jahresabschluß 1989 der Sparkasse der Stadt Berlin. In: Dokumentensammlung zur Geschichte der Sparkasse der Stadt Berlin 1945–1990 (1993).Google Scholar
  46. 64.
    Siehe Abschnitt: Betriebliche Weiterbildung.Google Scholar
  47. 67.
    Durch die Zusammeführung der beiden Institute stieg die Zahl der PR-Mitglieder um zwei auf 21; davon waren 8 freigestellt. Insgesamt wurden 5 Ostkolleglnnen in das Gremium gewählt; der Vorstand des PR wurde um eine (vierte) Kollegin aus dem Osten erweitert. Damit waren die Ost-KollegInnen zwar zahlenmäßig einigermaßen anteilig repräsentiert, aber es stellt sich die Frage, ob angesichts der zu bewältigenden Aufgaben eine höhere Ost-Repräsentanz nicht ebenso nahegelegen hätte und auch gegenüber den WestKollegInnen offensiv begründbar gewesen wäre. Der gewerkschaftliche Organisationsgrad lag 1994 nach Aussagen des PR in der LBB bei für diese Branche respektablen 30% der Beschäftigten. Nachdem zum 31.12. 1992 die Wohnungsbau-Kreditanstalt (WBK) in Investitionsbank Berlin (IBB) umgewandelt und zum 1.1. 1993 mit 718 Mitarbeitern in die Landesbank integriert wurde, wurde 1993 ein Gesamtpersonalrat der LBB gewählt, der sich aus dem PR der IBB und dem PR der Landesbank zusammensetzte.Google Scholar
  48. 68.
    Beispielhaft dazu die Stimme einer Beschäftigten: „Aber jetzt direkt bei der Ost-WestSparkassenzusammenführung habe ich eigentlich so gut wie gar nichts vom Personalrat mitgekriegt“ (035/2). 69 In den halbjährlichen Kurzberichten des PR an die Beschäftigten aus Anlaß der Personalversammlungen stehen von 1992 bis Ende 1994 regelmäßig die Themenschwerpunkte „Bankgesellschaft Berlin“ und „Arbeits- und Öffnungszeiten“ an vorderster Stelle. Andere, sich z.T. auch wiederholende Themen sind u.a.: betriebliche Altersversorgung, Personalsituation/Personalbemessung in den Filialen, Personalwirtschaft; Auswirkungen des Bankentarifs, Frauenförderplan/Frauenvertreterin, Übernahme der Auszubildenden, Dezentralisierung von Personalkompetenzen, Einführung der Schriftenlesung, leistungsorientierte Zusatzvergütung, etc.Google Scholar
  49. 73.
    Eine solche Entscheidungssituation kann auch als betriebliche Kräftekonstellation aufgefaßt werden, die es erlaubt, den Grad gesellschaftlicher Ausdifferenzierung und das Maß an Modernisierung in den gesellschaftlichen Sektoren mit der Verschiedenheit von Wertorientierungen und Lebensstilen und mit den widersprüchlichen Tendenzen von Individualisierung miteinander zu verknüpfen. „Darin eingeschlossen ist das Verhältnis von dominanter, vom Kapitalverhältnis bestimmter Zeitstruktur auf der einen Seite und der Pluralität temporaler Strukturen in den gesellschaftlichen `Subsystemen’ bzw. Praxisfeldern auf der anderen Seite sowie der subjektiven Wahrnehmung von sozialen Zeiten und ihrer Erfahrung als ‘persönliche Zeit’ (HerkommerlMühlhaus 1994).Google Scholar
  50. 74.
    Doch auch für die Filialen zeichneten sich bald schon organisatorische Veränderungen ab. 1994 ist in der LBB ein Projekt „Umorganisation des Filialbereichs“ von der Leitungsebene des Bereichs Privatkunden initiiert worden; offensichtlich herrschte die Meinung vor, daB das traditionelle Verfahren einer Strukturierung des Arbeitskörpers wesentlich nach Tätigkeitsbereichen und Vergütungsgruppen den Anforderungen eines modernen Geschäftsstellenmanagements nicht mehr genügte. Die Modernisierung und Umorganisation der zentralen Bereiche sollte „also nach unten fortgesetzt werden“ (025/3).Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 1998

Authors and Affiliations

  • Hasko Hüning
  • Hildegard Maria Nickel
  • Michael Frey
  • Silke Grüner
  • Iris Peinl
  • Catrin Stock
  • Olaf Struck-Möbbeck
  • Sandra Wagner

There are no affiliations available

Personalised recommendations