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Infrastrukturentwicklung, kollektive Kapitalbildung und individuelle Ansparoption

  • Ulrich Otto
Part of the Perspektiven der Sozialpolitik book series (PSOZPOL)

Zusammenfassung

Anknüpfend etwa an die Aktivitäten und Funktionsweise der traditionsreichen Wohnungsgenossenschaften könnten sich Seniorengenossenschaften — auch jenseits der Dienstleistungsaktivitäten — als stärker ökonomisch orientierte Institutionen verstehen. Die Konzeption schließt dies keineswegs aus.

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Literatur

  1. 229.
    Der Entwicklungs- und Diskussionsstand stellt sich folgendermaßen dar: In einigen Projektorten gibt es weder eine öffentliche diesbezügliche Auseinandersetzung, noch interne Planungen. Einen Sonderfall stellen die wohnungsbezogenen Seniorengenossenschaften dar. Allerdings bestehen noch keine klaren Konzeptionen. Die unterschiedlichen Pole markieren einerseits die Vorstellungen eines Frauenwohnprojekts, wo private Vermögen bzw. Immobilienverkaufserlöse anteilig im Realisierungsfalle eingebracht werden sollen, andererseits ein Stadtteilsanierungsprojekt, bei dem in Form der Zusammenarbeit mit der örtlichen Genossenschaftsbank über Kapitalansparmodelle nachgedacht wird. Bei der angesprochenen Frauenwohninitiative besteht eine ähnliche Besonderheit: Eine große örtliche Wohnungsbaugenossenschaft steht Konzeptionsüberlegungen sehr aufgeschlossen gegenüber, die bspw. Über die organisatorische Form einer Art Tochtergenossenschaft dazu führen könnten, daß bezüglich Kapitalbildung usw. die ökonomische Potenz der großen Genossenschaft für das seniorengenossenschaftliche Projekt genutzt werden könnte.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 1995

Authors and Affiliations

  • Ulrich Otto

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