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Grundschule mit festen Öffnungszeiten

  • Karlheinz Burk
Part of the Reihe Schule und Gesellschaft book series (SUGES, volume 10)

Zusammenfassung

Im März 1992 wurden vom Hessischen Kultusministerium Empfehlungen “Grundschule mit festen Öffnungszeiten” (1) veröffentlicht. Mit diesen Empfehlungen sollten vor allem die beiden konkurrierenden Konzepte
  1. 1.

    Halbtagsgrundschule und

     
  2. 2.

    Betreuungsangebote in außerschulischer Trägerschaft durch ein

     
  3. 3.

    Rahmenkonzept miteinander verbunden werden.

     

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Anmerkungen

  1. (1).
    Amtsblatt des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Nr. 3/1992, S. 167 bis 174.Google Scholar
  2. (2).
    Bezeichnung des Modellversuchs: “Binnenoptimierung der Grundschularbeit durch schulorganisatorische Strukturveränderungen und Neubestimmung der Arbeitszeit der Lehrkräfte — Entwicklung von Empfehlungen und Innovationsstrategien”. Leiter: Bernhard Thurn.Google Scholar
  3. (3).
    Für das Gesamtfeld unterrichtlicher Reformansätze ist an der Außenstelle für regionale Lehrerfortbildung in Wiesbaden (Leiterin: Ursula Scheffer) eine zweitdimensionale Matrix entwickelt worden, die eine Systematik unterrichtlicher Reformen mit der möglichen Isolierung von Teilproblemen verbindet. In der Horizontalen sind Unterrichtsformen aus curricularer Sicht unterschieden: Übung — Vortrag — Produktion — Projekt; in der Vertikalen institutionalisierte Formen selbständigen Schülerhandelns: Planung (Wochen-/Tagesplan u.a.m.), Kommunikation/Interaktion — Bewertung. Die für den Modellversuch entwickelte Matrix nimmt verschiedene Gedanken auf und ergänzt sie um die Dimension Lehrerarbeit.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 1995

Authors and Affiliations

  • Karlheinz Burk

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