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Independence

  • Katrin Wille
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Zusammenfassung

Was ist in der Bewegung des Reflektierens über das Verhältnis von primärer Arithmetik und primärer Algebra noch offen? Im achten Kapitel wurde die Übersetzbarkeit der beiden Kalküle ineinander gezeigt, im neunten Kapitel die Vollständigkeit dieser Übersetzbarkeit. Im zehnten Kapitel wird die Aufmerksamkeit auf eine Eigenschaft des algebraischen Kalküls selbst gerichtet, auf die gegenseitige Unabhängigkeit der beiden algebraischen Initialgleichungen. Diese wird in Theorem 18, das als algebraisches Metatheorem bezeichnet werden kann, bewiesen.

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Literatur

  1. 1.
    In axiomatisch aufgebauten formalen Systemen der Logik und Mathematik würde das, was hier ‚Initialgleichung‘ genannt wird, ‚Axiom‘ heißen. Und die Funktion der Umformungsregeln des Indikationenkalküls würde dort die elementare Schlussregel des Modus Ponens erfüllen.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Notes zum sechsten Kapitel LoF:88f. 3 Huntington 1933:280ff.Google Scholar
  3. 4.
    Huntington 1933:89. Kauffman zeigt, dass auch die Gleichungen Jl und C2 als Initialgleichungen verwendet werden könnten, vgl. Kauffman 2001b:90.Google Scholar
  4. 5.
    Vgl. LoF:xiv.Google Scholar
  5. 6.
    Appendix 4 ist eine Ergänzung in der internationalen Ausgabe von 1997.Google Scholar

Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Katrin Wille

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