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Theorems of the Second Order

  • Tatjana Schönwälder
Chapter
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Zusammenfassung

Der Titel bezieht sich auf eine zweite Art von Theoremen, auf algebraische Theoreme. Die algebraischen Theoreme explizieren die Einsicht, dass in bestimmten algebraischen Gefügen bestimmte Teilausdrücke unbegrenzt erweiterbar bzw. Variablen und Operatoren auf höchstens zwei reduzierbar sind. Das Prädikat ‚order‘ bezeichnet in den Laws of Form die Notwendigkeit einer Reihenfolge: Während die arithmetischen Theoreme erster Ordnung bestimmte Eigenschaften der Hinweisformen bzw. -zeichen explizieren, die diesen dadurch zukommen, dass sie Operanden in einem Austauschprozess sind, weisen die Theoreme zweiter Ordnung auf die Erweiterbarkeit bestimmter Austauschprozesse und damit auch auf die Erweiterbarkeit der Initialgleichung J2 hin.

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Literatur

  1. 1.
    Diese äquivalenten Ausdrücke werden im neunten Kapitel (LoF:51) ihre ‚kanonische Form‘ genannt — so lässt sich der Name der Theoreme auf eine zweite Weise motivieren.Google Scholar

Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Tatjana Schönwälder

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