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Einleitung

  • Tatjana Schönwälder
  • Katrin Wille
  • Thomas Hölscher
Chapter
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Zusammenfassung

Die Laws of Form haben vor allem durch zwei Wendungen in vielen verschiedenen Disziplinen ‚Berühmtheit‘ erlangt: Durch die Anweisung: Draw a distinction und durch den Ausdruck Re-entry bzw. durch das, was er — vermeintlich -bedeutet. Weniger bekannt als diese Wendungen sind aber der Text und vor allem die Gedankengänge der Laws of Form selbst. Deshalb ist es an der Zeit, den gesamten Text vorzustellen und damit den gedanklichen Kontext zu liefern, in dem die vielzitierten Wendungen eingebettet sind.

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Literatur

  1. 1.
    Die einzelnen Beiträge sind namentlich gekennzeichnet, um zum Ausdruck zu bringen, wer von uns maßgeblich für welchen Text verantwortlich ist.Google Scholar
  2. 2.
    Spencer Brown 1953Google Scholar
  3. 3.
    Seine These über Zufallsgeneratoren besteht darin, dass die Reihen eines sich selbst überlasse-nen Zufallsgenerators nach jedem gewählten Standard höchst signifikant verzerrt sein werden.Google Scholar
  4. 4.
    Damit können zwar die Paradoxien des Wahrscheinlichkeitsbegriffes, nicht aber dessen starke Vagheit gelöst werden. Von starker Vagheit soll dann gesprochen werden, wenn eine Besonderheit oder eine Variable erklärt werden soll, die sich aufgrund der Beobachtung verändert. Und eine solche Variable ist eben der Wahrscheinlichkeitsbegriff.Google Scholar
  5. 5.
    In der Anzeige seiner Werke in der Ausgabe der Laws of Form von 1994 findet sich hierfür die Beschreibung: ‚Transcendental verse‘.Google Scholar
  6. 6.
    Spencer Brown 1970:66Google Scholar
  7. 7.
    Spencer Brown 1970:82Google Scholar
  8. 8.
    In der Anzeige seiner Werke in der Ausgabe der Laws of Form von 1994 findet sich hierfür die Beschreibung: ‚The psychology of male-female relations‘.Google Scholar
  9. 9.
    Spencer Brown 1971:13Google Scholar
  10. 10.
    Spencer Brown 1971:37Google Scholar
  11. 11.
    In der Anzeige seiner Werke in der Ausgabe der Laws of Form von 1994 findet sich hierfür die Beschreibung: ‚Fabulous fables, together with an essay on the Laws of Time‘.Google Scholar
  12. 12.
    Spencer Brown 1995:151Google Scholar
  13. 13.
    Erwähnt werden so verschiedene Personen wie z.B. Bertrand Russell und Mr. I. V. Idelson, General Manager of Simon-MEL Distribution Engineering, der Chef der Firma, bei der Spencer Brown als Ingenieur angestellt war.Google Scholar
  14. 14.
    Die Transkripte der Esalen-Konferenz sind unter ‚AUM-Protokolle‘ im Internet abrufbar.Google Scholar
  15. 15.
    Varela 1979bGoogle Scholar
  16. 16.
    Kauffman/ Varela 1980Google Scholar
  17. 17.
    Damit folgt Kauffman einer Perspektive der Laws of Form als einem „account of the emergence of physical archetypes, presented as a rigorous essay in mathematics“, Spencer Brown 1971:109.Google Scholar
  18. 18.
    Hinweis: Wir zitieren die Laws of Form nach der Ausgabe von 1994, im Folgenden LoF.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. die Vorstellung der internationalen Ausgabe, Spencer Brown 1997:ix.Google Scholar

Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Tatjana Schönwälder
  • Katrin Wille
  • Thomas Hölscher

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