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Kognition als Problemfeld der Sprachwissenschaft

  • Wolfgang Sucharowski
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Part of the WV studium book series (WVST)

Zusammenfassung

Seit Anfang der siebziger Jahre wird der Begriff “Kognition” oder “kognitiv” gehäuft verwendet. Als “Geburtsdatum” nennt Miller (1979) den 11. September 1956 anläßlich des “Symposium on Information Theory” am Massachusetts Institut of Technology (kurz “MIT” genannt). “Kognitiv” bedeutete zu diesem Zeitpunkt die Hinwendung der Wissenschaft zu Fragen über das Wesen des Wissens, über Geist und Natur sowie Denken und Wissen aufgrund der neuen methodischen und theoretischen Möglichkeiten, die sich aus den aktuellen Erkenntnissen der Mathematik, Datenverarbeitung und Logik anboten (Arbib/Hesse 1986, 1–6). “Kognitiv” wurde zu einem Wort, welches auf ein Programm hinweisen sollte, Teilbereiche der Wissenschaft, vornehmlich der geisteswissenschaftlichen Fächer Logik, Mathematik und Psychologie sowie Sprachwissenschaft neu schreiben zu wollen.

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1996

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  • Wolfgang Sucharowski

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