Advertisement

Vorgehensweise, Ziel und Relevanz der Studie

  • Alexander Görke
Part of the Studien zur Kommunikationswissenschaft book series (SZK, volume 36)

Zusammenfassung

Die kommunikationswissenschaftliche Beschäftigung mit der Risikoproblematik interessiert sich bislang vor allem für die empirische Analyse riskanter (kritischer) (Einzel-)Ereignisse (vgl. Hilgartner/Bosk 1988: 55; Schanne/Meier 1992a; Dunwoody/Griffin 1994: 23).28 Diese Studien widmen sich mit anderen Worten vor allem der Fragestellung, wie die Medien bzw. die Journalisten über (groß-)technologische Risiken berichten, die sich in Unfällen bzw. Katastrophen wie Bhopal, Seveso, Harrisburg oder Tschernobyl manifestieren. Vergleichsweise schwach ausgeprägt ist dagegen das Interesse an einem integrierenden theoretischen Bezugsrahmen (vgl. Hansen 1991: 454).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 28.
    Dies gilt jedoch nicht allein für die kommunikationswissenschaftliche Beschäftigung mit der Risikoproblematik (vgl. Santiago 1993).Google Scholar
  2. 29.
    Die Unterscheidung zwischen ‘natürlichen’ und ‘technologischen’ (human-induzierten) Risiken ist in der Literatur zwar weit verbreitet. Sie ist gleichwohl auch hinterfragbar (vgl. Clausen/Jäger 1975: 23; Clausen/Dombrowsky 1984; Blocker/Sherkat 1992; Karger 1996: 2 ff.).Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen/Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Alexander Görke

There are no affiliations available

Personalised recommendations