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Hilfen für die Entscheidung, mit Kindern leben zu wollen: Vom Kindergarten über die Elterninitiative zum Mütterzentrum

  • Annemarie Gerzer
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Zusammenfassung

Kinder wachsen aufgrund der kindlichen Lebenswelt außer in ihrer Familie heute auch in unterschiedlichen institutionellen Zusammenhängen auf. Am stärksten trifft dies zu für die Altersgruppe ab dem 3. Lebensjahr. Die Familien haben vorschulische Bildungsangebote als familienergänzende Sozialisationsumwelt weitgehend akzeptiert, und sie sind auch — wie die gegenwärtige Praxis zeigt — bereit, dafür individuelle Anstrengungen (Zeit, Kosten, Transportleistungen) in Kauf zu nehmen. Vordringliche Aufgabe ist daher, die Entwicklungschancen von Kindern auch als öffentliches Anliegen zu begreifen und neue Formen der Verbindung von Familienerziehung und Leben von Kindern in unterschiedlichen institutionellen Rahmen zu entwickeln.

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Anmerkung

  1. 1.
    Nach der laufenden Raumbeobachtung der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung, Bevölkerungsprognose 1981–2000 ist von folgenden Zahlen der Drei- bis unter Sechsjährigen auszugehen (jeweils 31. 12.): 1985: 1847700, 1990: 1939000, 1995: 2037500,2000: 1924700Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich 1990

Authors and Affiliations

  • Annemarie Gerzer

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