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Lernziel Frieden

  • Walter Tröger
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Part of the Schriften zur politischen Didaktik book series (POLDID, volume 11)

Zusammenfassung

Wie die Ausführungen im Kap. 1 deutlich gemacht haben, läßt sich der Begriff des Friedens nicht scharf umgrenzen. Von seiner Entwicklungsgeschichte her wie in seinem gegenwärtigen Gebrauch meint er sowohl klar umschreibbare Ereignisse (z.B. Friedensverträge), wie das höchste Ziel menschlichen Zusammenlebens; er umschließt politisch-militärische Bedingungen wie psychologische, wirtschaftliche, neuerdings zunehmend technisch industrielle. Auch seine Gegenbegriffe Krieg und Gewalt haben seit der Erfindung des Kalten Krieges und seit Galtungs Definition der „strukturellen Gewalt“ ihren Umfang immer mehr ausgeweitet und meinen heute praktisch dasselbe wie das Mittelalter mit dem „Bösen“. Diese höchst komplexen Begriffe werden mit dem Erziehungsbegriff verbunden, der seinerseits philosophische, psychologische, soziologische, politische, biologische und viele andere Komponenten umfaßt; so daß ein unübersichtliches, ungeklärtes, kaum abzugrenzendes und schwer durchschaubares Begriffsgebilde entsteht. Zudem sind viele der normativen Voraussetzungen und noch mehr der empirischen ungeklärt. Wir haben, um das bekannteste Beispiel zu nennen, kein sicheres Wissen über die Ursachen von Krieg und Gewalt und ebensowenig über die zweckmäßigsten Maßnahmen zu ihrer Eindämmung. Wir wissen, um eine ebenso dringende, aber weniger diskutierte Frage anzuführen, nichts Sicheres über die „wahren“ Bedürfnisse der Menschen, deren Erfüllung eben den Frieden bedeuten würde.

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  • Walter Tröger

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