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Wirtschaft pp 191-256 | Cite as

Die Arbeitslosigkeit

  • Peter Czada
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Zusammenfassung

Nicht„Vollbeschäftigung“ -also eine Arbeitslosenquote von Null Prozent -, sondern ein „hoher Beschäftigungsstand“ ist eines der Ziele des §1 im „Stabilitätsgesetz“ von 1967 (vgl. Kasten a. S.190). In dieser Formulierung kommt zum Ausdruck, daß nicht in jeder wirtschaftlichen Situation das Ziel des vollständigen Abbaus der Arbeitslosigkeit erreichbar ist, zumal es Formen von Arbeitslosigkeit gibt, die unvermeidbar und mehr oder weniger unbedenklich sind. Hierzu gehören:
  • Die saisonale Arbeitslosigkeit, die vor allem im Baugewerbe, aber auch in der Land- und Forstwirtschaft, der Konservenindustrie etc. auftritt,jahreszeitlich bedingt ist und durch spezielle Hilfsmaßnahmen (Winterbau, Unterstützungskassen) zwar gemildert, nicht aber grundsätzlich behoben werden kann. Ihre Höhepunkte im Januar/Februar und die Tiefpunkte im September haben einen zyklischen Verlauf der Arbeitslosenziffern zur Folge, der auch dann zeitweise zu einem (statistischen) Anstieg der Arbeitslosenzahlen führt, wenn die von den Saisonschwankungen bereinigte Kurve derArbeitslosigkeit rückläufig ist (vgl. Abbildung 107 a. S. 206).

  • Die friktionelle oder Fluktuations-Arbeitslosigkeit die dadurch entsteht, daß Arbeitnehmer ihren bisherigen Arbeitsplatz aufgeben, um eine neue Stellung zu suchen oder anzunehmen, so daß sie zwischenzeitlich (etwa bis zu drei Monaten) mehr oder minder „freiwillig“ arbeitslos sind. Eine Arbeitslosenquote von 1–2% wird daher als „normal“ angesehen und häufig als Zielgröße für den Zustand der „Vollbeschäftigung“ genannt oder vorgegeben.

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Literatur

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    Vgl. hierzu den Oberblicks-Aufsatz von Dieter Cassel, Schattenwirtschaft - Eine Wachstumsbranche. In: List Forum H-6, 1982. Ferner: Stephan Burgdorff, Wirtschaft im Untergrund, Spiegel-Buch 35, 1983.Google Scholar
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    Allein im dritten Quartal 1983 meldeten sich 62000 Jugendliche nach Abschluß der Lehre arbeitslos. Vgl. Sachverständigenrat, Jahresgutachten 1983/84, Ziffer 107.Google Scholar
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    Ein Beispiel ist die Lehrerarbeitslosigkeit. Die Bundesregierung rechnet damit, daß sich die gegenwärtige Zahl von etwa 30000 arbeitslosen Lehrern bis 1990 vervierfachen wird. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft rechnet sogar mit 150 000 stellungslosen Pädagogen. Vgl. Wirtschaftswoche 29/15. 7. 1983, S. 20.Google Scholar
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    Vgl. „Arbeitsvermittlung - System Brieftaube“. In: Wirtschaftswoche 20/13.5.1983, S. 18 f.Google Scholar
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    Vgl. hierzu Die Zeit 9.4. 1982, S. 23. Aus den dort genannten Angaben läßt sich ein extrem niedriger Anteil offener Stellen errechnen, die den Arbeitsämtern gemeldet werden.Google Scholar
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    Vgl. hierzu die Modellrechnungen verschiedener Prognostiker in: Bernd Rohwer, Beschäftigungspolitik bei Anhaltend geringem Wirtschaftswachstum. Berlin 1982, S. 110 f. Ferner die Beiträge von Hans-Jürgen Krupp, Manfred Tessaring und Friedemann Stoof3 in: aus politik und zeitgeschichte. beilage zur wochenzeitung das parlament B 38/82 v. 25. 9. 1982.Google Scholar
  18. 254).
    Vgl. hierzu oben S. 89.Google Scholar
  19. 255).
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    Vgl. hierzu die Kontroverse zwischen Theodor Schmidt-Kahler und Bert Rürup über die künftige Altersversorgung und mögliche Maßnahmen zu ihrer Erleichterung. In: aus politik und zeitgeschichte. beilage zur wochenzeitung das parlament B 27/79 v. 7.7. 1979.Google Scholar
  22. 259).
    Vgl. die Prognosen bis 1985 in der vierten Auflage dieses Heftes, S. 140.Google Scholar
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  26. 262).
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    Zitiert nach: Bernd Mettelsiefen, Technischer Wandel - Wirrwarr der Argumente. In: Wirtschaftswoche 28/8.7.1983, S. 49. Dieser Artikel bringt eine gute Übersicht zu den kontroversen Positionen im Streit um den Technischen Fortschritt.Google Scholar
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    Vgl. hierzu Dieter Grosser, Wachsende Rolle des Staates durch Strukturpolitik? Konzeptionen und Perspektiven regionaler und sektoraler Strukturpolitik. In: Zuviel Staat? Die Grenzen der Staatstätigkeit, Kohlhammer Taschenbuch 1058, 1982, S. 85 ff. Ferner: Bernhard Gahlen, Strukturpolitik–Anpassen statt erhalten. In: Wirtschaftswoche 18, 29.4. 1983, S. 120–124.Google Scholar
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    Sachverständigenrat, Jahresgutachten 1983/84, Ziffer 222 u. Ziffer 326.Google Scholar
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    Vgl. Sachverständigenrat, Jahresgutachten 1983/84, Tabelle 14, wonach der Anteil der an der beruflichen Fortbildung teilnehmenden Arbeitslosen von 10,2% (1980) auf 5,2% (1983) zurückging. Zahlen zu den Einnahmen und Ausgaben der Bundesanstalt für Arbeit in den Monatsberichten der Deutschen Bundesbank, Anhang.Google Scholar
  32. 269).
    Fritz W. Scharpf, Chancen einer aktiven Arbeitsmarktpolitik, In: aus politik und zeitgeschichte. beilage zur wochenzeitung das parlament. B 38/81. 19.9.1981, S. 35. Zur Finanzlage der Bundesanstalt für Arbeit vgl. den Aufsatz von Dieter Mertens im selben Heft.Google Scholar
  33. 270).
    Vgl. hierzu die Schätzwerte von Produktions-und Produktivitätswachstum bei Bernd Rohwer, Beschäftigungspolitik bei anhaltend geringem Wirtschaftswachstum. Berlin 1982, S. 107.Google Scholar
  34. 271).
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  35. 272).
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    Vgl. Interview in Wirtschaftswoche 28, 8.7. 1983, S. 36. Im dazugehörigen Artikel über Protektionismus finden sich zahlreiche Beispiele innereuropäischer Handelshemmnisse.Google Scholar
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    Als Dumping-Preise gelten im allgemeinen Preise, die für den Export deutlich niedriger angesetzt werden als die Preise, die im Exportland selbst gefordert werden. Im engeren Sinne wären Dumping-Preise niedriger als die kostendeckenden Preise, was im Einzelfall außerordentlich schwer belegbar ist.Google Scholar
  39. Vgl. hierzu die ausführliche Darstellung bei Michael Tolksdorf, Die Bundesrepublik im Sog außenwirtschaftlicher Einflüsse. = Politik - kurz und aktuell, H. 39, hrsg. v. d. Landeszentrale für politische Bildung Berlin, 1983, S. 69–88. BeispieleGoogle Scholar
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  44. 281).
    Vgl. dazu auch unten S. 327.Google Scholar
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    Herbert Giersch ist Professor und Direktor des Instituts für Weltwirtschaft der Universität Kiel, Norbert Kloten Präsident der Landeszentralbank Baden-Württemberg.Google Scholar
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    Zitiert nach „Börsen-Zeitung“ v. 4.2.1977.Google Scholar
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    Jahresgutachten 1979/80, Ziffern 337 u. 338 (Hervorhebungen von mir. Cz.).Google Scholar
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    Infolge der Preisniveausenkungen steigt der Reallohn wieder auf das vorherige Niveau. Auf diesem Zusammenhang basiert auch die These von Carl Föhl, daß mit dem Instrument der Lohnpolitik keine reale Umverteilung möglich ist. Carl Föhl, a. a. O., S. 78.Google Scholar
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  52. 289).
    Wolfram Engels, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt, gehört zu den engagierten Verfechtern einer angebotsorientierten Politik. Er steht damit als Urenkel des Marx-Freundes Friedrich Engels durchaus im Gegensatz zu den Neo-Marxisten und Neo-Keynesianern. Vgl. seinen Artikel „Heilslehren“ in Capital, Nr. 4, 1982.Google Scholar
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    Zitiert nach „Handelsblatt“ v. 11.3.1977.Google Scholar
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    Die hier zitierten Gutachten sind unter dem Titel „Memorandum — Alternativen der Wirtschaftspolitk“ und Memorandum ‘79, Vorrang für Vollbeschäftigung. Alternativen der Wirtschaftspolitik”. Köln 1978 und 1979 erschienen.Google Scholar
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    Carl Föhl u. a., Kreislaufanalytische Untersuchung der Vermögensbildung in der Bundesrepublik und der Beeinflußbarkeit ihrer Verteilung. Tübingen 1964, S. 77 f.Google Scholar
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    Millionen Arbeitnehmer leisten pro Arbeitswoche gegenwärtig 40 Std. = 876 Mio. Stunden. Diese müßten bei gleicher Produktion und Produktivität von 22,46 Millionen geleistet werden, wenn sie nur 39 Stunden arbeiten.Google Scholar
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    So die übliche Definition auch bei den Gewerkschaften. Vgl. ötv-Magazin 1/84, S. 18. Der Begriff ist jedoch nicht eindeutig. Nominaler Lohnausgleich ließe Preissteigerungen unbeachtet. Realer Ausgleich erfordert Lohnerhöhungen in Höhe der Inflationsrate.Google Scholar
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    Ausführungen des Verhandlungsführers der Metall-Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen Stumpfe. Zitiert in: Der Tagesspiegel v. 3.3. 1984.Google Scholar
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    H.-J. Krupp, Perspektiven der Arbeitsmarktentwicklung in den achtziger Jahren. In: aus politik und zeitgeschichte. beilage zurwochenzeitung das parlament, B 38/82 v. 25.9. 1982, S. 9.Google Scholar
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  77. 324).
    UnserJob-sharing-Programm hat sich gelohnt. Früher lebten wir mit vielen Kündigungen, Zahnarztbesuchen mitten am Arbeitstag und notorischen Arbeitsschwänzern. Jetzt haben wir mehr Kontinuität, mehr Einsatzwillen und höhere Produktivität. “ Aussage eines amerikanischen Firmensprechers, zitiert nach „Die Zeit” v. 9. 4. 1982.Google Scholar
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    Uwe Engler u. a., Arbeitszeitflexibilisierung - Alternative zu allgemeinen Arbeitszeitverkürzungen? In: aus politik und zeitgeschichte. beilage zur wochenzeitung das parlament. B 34/83 v. 27. 8. 1983.Google Scholar
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    Ebda, S. 6 f. B. Rohwer, Beschäftigungspolitik bei anhaltend geringem Wirtschaftswachstum. Berlin 1982, S. 237.Google Scholar

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Authors and Affiliations

  • Peter Czada
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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