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Wirtschaft pp 187-190 | Cite as

Die weiteren Ecken des „magischen Vierecks“

  • Peter Czada
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Zusammenfassung

Nachdem im vorigen Kapitel die vielfältigen Probleme eines stetigen und angemessenen Wirtschaftswachstums unter den verschiedenen Aspekten der konjunkturellen Schwankungen, der nachlassenden Wachstumsdynamik, der damit verbundenen Strukturprobleme in vielen Wirtschaftszweigen und der Grenzen des Wachstums skizziert wurden, sollen nun in den folgenden Abschnitten die übrigen, im „Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums“ genannten Ziele der Wirtschaftspolitik näher erörtert werden (vgl. Kasten a. S.190). Ihre getrennte Behandlung in einzelnen Kapiteln bietet sich zur Gliederung und Bündelung der Problemfelder an, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Zielsetzungen:
  • Stabilität des Preisniveaus,

  • hoher Beschäftigungsstand,

  • außenwirtschaftliches Gleichgewicht bei

  • stetigem und angemessenem Wirtschaftswachstum

in einem unauflöslichen Zusammenhang stehen, der zum Begriff des „magischen Vierecks“ geführt hat; „magisch“ deswegen, weil der im § 1 des „Stabilitätsgesetzes“ geforderten gleichzeitigen Zielerreichung im Rahmen der marktwirtschaftlichen Ordnung Hemmnisse entgegenstehen, die bisher niemals einen „Sieg an allen Fronten“, wohl aber die Verfehlung aller vier Zielsetzungen ermöglicht haben (vgl. Abbildungen 93a und b).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1984

Authors and Affiliations

  • Peter Czada
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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