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Traditionelle Corporate Governance in mittelständischen Unternehmen

  • Kerstin T. Hausch
Chapter
Part of the Entscheidungs- und Organisationstheorie book series (EOT)

Zusammenfassung

Im Folgenden wird die traditionelle Corporate Governance im deutschen Mittelstand erarbeitet, d.h. es wird der Zustand der Corporate Governance dargestellt, wie er bis Ende der 80er Jahre in Deutschland vorzufinden war und in Teilen noch heute existiert 435 Allerdings haben sich die Bedingungen in einigen Bereichen gewandelt. Diese Veränderungen werden in Kapitel D detailliert erarbeitet.

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Literatur

  1. 435.
    Aus diesem Grund wird an einigen Stellen auf aktuellere Quellen Bezug genommen.Google Scholar
  2. 436.
    Vgl. z.B. ALBERS (2002), S. 27.Google Scholar
  3. 437.
    Vgl. Fn. 471.Google Scholar
  4. 438.
    Vgl. JÜRGENS/RUPP (2001), S. 4.Google Scholar
  5. 439.
    Vgl. Z.B. SCHMIDT ET AL. (1997), S. 16. Hier wird explizit auf die Vernachlässigung der anderen Gesellschaftsformen hingewiesen.Google Scholar
  6. 440.
    Vgl. z.B. DIETL (1998), 120; BOEHMER (1999), S. 2.Google Scholar
  7. 441.
    Diese Aussagen stimmen aus heutiger Sicht nicht mehr. Zu den Veränderungen in diesem Bereich vgl. Kapitel D. 2. 1.Google Scholar
  8. 442.
    Vgl. DEUTSCHE BUNDESBANK (1998a), S. 58; JÜRGENS/RUPP (2002), S. 25; VON ROSEN (2001), S. 12.Google Scholar
  9. 443.
    Vgl. SCHMIDT ET AL. (1997), S. 16ff., NASSAUER (2000), S. 73f.; JÜRGENS/RUPP (2002), S. 25.Google Scholar
  10. 444.
    Vgl. DEUTSCHES AKTIENINSTITUT (2002c), Tab. 02–3. Dieser Wert ist zwischenzeitlich auf 715 im Jahr 2002 angestiegen. 1m Jahr 2001 waren sogar 749 deutsche Gesellschaften notiert.Google Scholar
  11. 445.
    Vgl. SCHMIDT ET AL. (1997), S. 62f., 67ff.; DEUTSCHE BÖRSE (1999), S. 29; DIETL (1998), S. 122f.; BOEHMER (1999), S. 3.Google Scholar
  12. 446.
    Vgl. DIETL (1998), S. 120f.; SCHMIDT ET AL. (1997), S. 58f.Google Scholar
  13. 447.
    Vgl. DIETL (1998), S. 120; HANSEN (1998), S. R79.Google Scholar
  14. 448.
    Vgl. DEUTSCHES AKTIENINSTITUT (2002c), Tab. 05–1.Google Scholar
  15. 449.
    Vgl. DEUTSCHES AKTIENINSTITUT (2002c), Tab. 05–3.Google Scholar
  16. 450.
    Bei einem Vergleich der absoluten Rentenmarktgröße findet sich Deutschland nach den USA auf Rang 2, relativ zum BIP immerhin noch auf Platz sieben. Vgl. DEUTSCHE BUNDESBANK (1998a), S. 58.Google Scholar
  17. 451.
    setzte sich der Rentenmarkt zusammen aus 63,8% Bankschuldverschreibungen, 35,6% Staatsanleihen und 0,6% Industrieanleihen. Vgl. DEUTSCHE BUNDESBANK (2001a), S. 26; eigene Berechnung.Google Scholar
  18. 452.
    In den USA zeigte sich 1990 folgende Verteilung: Bargeld und Einlagen 19,9%, Ansprüche gegenüber Versicherungen 2,6%, Rentenwerte 9,8%, Aktien 15,6%, Pensionsfonds 23,4%, sonstige Beteiligungen 23,1%, sonstige Forderungen 2,1%. Für das Jahr 2001 gestalteten sich die Anteile folgendermaßen: Bargeld und Einlagen 14,9%, Ansprüche gegenüber Versicherungen 2,7%, Rentenwerte 7,2%, Aktien 18,6%, Pensionsfonds 26,9%, sonstige Beteiligungen 18,1%, sonstige Forderungen 2,6%. Vgl. BOARD OF GOVERNORS OF THE FEDERAL RESERVE SYSTEM (2002a), 54 und (2002b), S. 54; eigene Berechnung. Zur Entwicklung in Deutschland vgl. Kapitel D.2.1.5.Google Scholar
  19. 453.
    Vgl. OECD (1995), S. 127ff.; DEUTSCHE BUNDESBANK (1997a), S. 37.Google Scholar
  20. 454.
    Vgl. NASSAUER (2000), S. 78; DEUTSCHE BUNDESBANK (1992), S. 23ff.; PROWSE (1994), S. 26f.; OECD (1995), S. 129ff.; NEUBERGER (1997), S. 20.Google Scholar
  21. 455.
    Vgl. ARBEITSKREIS FINANZPLATZ DEUTSCHLAND (1998), S. R218.Google Scholar
  22. 456.
    Die Steuern, die den Wertpapierhandel behinderten, wurden mit dem Steuerbereinigungsgesetz aus dem Jahr 1984 und dem ersten Finanzmarktförderungsgesetz im Jahr 1990 abgeschafft. Vgl. Kapitel D.2. 1. 1.Google Scholar
  23. 457.
    Vgl. §§795 und 808 BGB.Google Scholar
  24. 458.
    Diese Regelungen wurden im Rahmen der Liberalisierung und Deregulierung des deutschen Kapitalmarkts und insbesondere mit dem zweiten Finanzmarktforderungsgesetz geschaffen. Vgl. Kapitel D.2. 1. 1.Google Scholar
  25. 459.
    Vgl. DEUTSCHE BUNDESBANK (1997a), S. 35.Google Scholar
  26. 460.
    Zu den Neuerungen hinsichtlich der Emission vgl. Kapitel D.2.1.1. und D.2.1.4.Google Scholar
  27. 461.
    Vgl. DIETL/PAULI/ROYER (1999), S. 1; SCHMIDT (1993), S. 173.Google Scholar
  28. 462.
    Vgl. SCHMIDT ET AL. (1997), S. 56.Google Scholar
  29. Vgl. BESSLER (1999), S. 121; DEUTSCHE BUNDESBANK (1998b), S. 33ff.Google Scholar
  30. 464.
    Vgl. SHERMAN/KAEN (1997), S. 5f.; POHL (1993), S. 187ff.; KAISER (1994), S. 151f.; HGPT (1996), S. 244.Google Scholar
  31. 465.
    Vgl. POHL (1993), S. 187ff.Google Scholar
  32. 466.
    Die drei deutschen Großbanken waren die Deutsche Bank, die Dresdner Bank und die Commerzbank. Nach dem Zusammenschluss von Bayerischer Hypothekenbank und Bayerische Vereinsbank im Jahr 1996 wurden daraus vier große deutsche Universalbanken.Google Scholar
  33. 467.
    Vgl. OECD (1995), S. 103f.; KESTER/LIGHTFOOD (1991), S. 10.Google Scholar
  34. 468.
    Insbesondere Steuerrückstellungen und Pensionsrückstellungen spielen hier bei der internen Finanzierung einen große Rolle. Vgl. OECD (1995), S. 103.Google Scholar
  35. 469.
    Vgl. hierzu Kapitel C.2.2.Google Scholar
  36. 470.
    Vgl. auch SCHMIDT ET AL. (1997), S. 65ff.; BOEHMER (1999), S. 5; KESTER/LIGHTFOOD (1991), S. 10Google Scholar
  37. 471.
    In diesem Zusammenhang ist als weitere tragende Säule des deutschen Systems die hohe Anteilskonzentration und die ausgeprägte Beteiligungsverflechtung - kapitalmäßig als auch persönlich - bei den deutschen Unternehmen und insbesondere bei den Aktiengesellschaften zu nennen. In diesem Zusammenhang wird häufig von der sog. „Deutschland AG“ gesprochen. Bei den Überkreubeteiligungen spielen die Banken und Versicherungen eine wichtige Rolle, doch auch Nicht-Banken und -Versicherungen sind häufig an anderen Unternehmen beteiligt, wobei es sich dabei vor allem um große Industrieunternehmen handelt, die mit Beteiligungen ihre eigene Position und die Beziehung zu anderen Unternehmen festigen.471 In vielen Fällen werden die Beteiligungen durch die Entsendung eines eigenen Aufsichtsratmitglieds zusätzlich komplettiert, so dass in Deutschland eine festgefahrene Struktur von Beziehungsgeflechten existiert, die das Geschehen in der Wirtschaft maßgeblich beeinflusst.471 Diese Säule soll an dieser Stelle auf Grund der geringen Relevanz für den Mittelstand nicht weiter ausgeführt werden. Es sei auf die folgende Literatur verwiesen: KESTER/LIGHTFOOD (1991), S. 9f, 17f.; ADAMS (1994), S. 148ff.; OECD (1995), S. 110; SCHMIDT ET AL. (1997), S. 67ff.; SCHMIDT/TYRELL (1997), S. 173; DEUTSCHE BUNDESBANK (1997a), S. 30, 39; ADAMS (1999), S. 107; SCHAEDE (2000), S. 8; PECK/RUIGROK (2000), S. 421f.; DEUTSCHE BUNDESBANK (200Ia), S. 87; JÜRGENS/RUPP (2002), 4ff.Google Scholar
  38. 472.
    Es handelt sich hierbei um eine Darstellung der aktuellen Verflechtungen. Traditionell waren diese noch deutlich stärker ausgeprägt. Zwischenzeitlich wurden viele Beteiligungen abgestoßen, beispielsweise von der Allianz oder der Deutschen Bank.Google Scholar
  39. 473.
    Die Beteiligung wurde vor dem Merger der Allianz mit der Dresdner Bank ausgewiesen.Google Scholar
  40. 474.
    Siehe Fn. 473.Google Scholar
  41. 475.
    Vgl. WENGER (1992), S. 73, 78; GOTTSCHALK (1988), S. 296; ADAMS (1994), S. 152; SHERMAN/KAEN (1997), S. S. 14f.; JÜRGENS/RUPP (2002), S. 5. BAUMS/FRAUNE (1995) zeigen die bedeutende Machtstellung der Banken in einer empirischen Untersuchung in 24 der 100 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland. Durchschnittlich kontrollierten die Banken 84% der Stimmen in der Hauptversammlung. Ihre Untersuchung zeigt, dass die Banken im Durchschnitt 13% des Stimmrechts durch ihre eigenen Anteile besaßen, 10% durch ihre Investmentfondsgesellschaften und 61% durch den Gebrauch des Depotstimmrechts. Vgl. BAUMS/FRAUNE (1995), S. 103.Google Scholar
  42. Vgl. §§128 Abs. 2 und 135 Abs. 5 AktG. Dabei gilt die Vollmacht gemäß §135 AktG bis auf Widerruf, längstens aber für 15 Monate. Siehe auch WESTERMANN (1996), S. 265; HOPT (1997), S. 443.Google Scholar
  43. 477.
    Vgl. DOHMEN (1998), S. 14; DIETL (1998), S. 124.Google Scholar
  44. 478.
    Vgl. FRANKS/MAYER (1998), S. 1385ff.Google Scholar
  45. 479.
    Vgl. JÜRGENS/RUPP (2002), S. 5; DIETL (1998), S. 124ff.; BAUMS (1999), S. 12; BGEHMER (1999), S. 5; PECK/RUIGROK (2000), S. 421f.Google Scholar
  46. 480.
    Der Wert der Bankeinlagen weicht von dem Wert für Bargeld und Einlagen aus Abbildung C-1 ab, da dort das Bargeld miterfasst wurde.Google Scholar
  47. 481.
    Vgl. MÜLLER-STEWENS/WILLEITNER/SCHÄFER (1997), S. 90; KESTER/LIGHTFOOD (1991), S. 11. Zwischenzeitlich ist dieser Markt deutlich gewachsen. Siehe hierzu Kapitel D.2. 1. 7.Google Scholar
  48. 482.
    Vgl. JANSEN (1998), 46; PRÜFER/HEGMANN (2001), O.S.Google Scholar
  49. 483.
    Vgl. BUNDESMINISTERIUM DER FINANZEN (1997), S. 7.Google Scholar
  50. 484.
    Vgl. ZINSER (2002), S. 15; SCHMIDT ET AL. (1997), S: 123f.Google Scholar
  51. 485.
    Vgl. KESTER/LIGHTFOOD (1991), S. 11; DIETL (1998), S. 117f.Google Scholar
  52. 486.
    Auch wenn freundliche Übernahmen in Deutschland eigentlich begünstigt wurden. Vgl. DIETL (1998), S. 118.Google Scholar
  53. 487.
    Zu den Gesellschaftsformen vgl. auch SCHNEIDER/MARTIN (1963), S. 39ff.; VOIGT (1990), S. 83ff. und SCHMIDT ET AL. (1997), S. 27ff.; PRICEWATERHOUSE (1988), S. 62ff., 86ff.; BUSSIEK (1996), S. 22ff.; PETERS/BRÜHL/STELLING (2000), S. 41ff.; BÜHNER (1999), S. 372ff.Google Scholar
  54. 488.
    Die starke Dominanz der Einzelunternehmung bei den umsatzsteuerpflichtigen Unternehmungen ist darauf zurückzuführen, dass viele mittelständische Unternehmen die Betriebsaufspaltung praktizieren. Unter einer Betriebsaufspaltung wird die Führung eines nach außen hin wirtschaftlich einheitlich auftretenden Betriebs in zwei oder mehrere rechtlich eigenständige Rechtsformen verstanden, die sowohl personell als auch sachlich miteinander verflochten sind. Hierbei wird das operativ agierende Unternehmen meist in einer haftungsbeschränkenden Rechtsform, oftmals in Form einer GmbH, geführt. Gleichzeitig wird ein zweites Unternehmen, das i.d.R. im Besitz von Grund und Gebäuden und teilweise den Maschinen ist, in der Rechtsform einer Personengesellschaft geführt. Auf diese Weise können einerseits steuerliche Vorteile genutzt werden, gleichzeitig wird das Vermögen des Unternehmens zumindest begrenzt abgesichert, da es von der operativen Geschäftsführung getrennt und rechtlich selbständig geführt wird. Die Betriebsaufspaltung wird vielfach als klassische Rechtsform für den Mittelstand angeführt. Vgl. HENNERKES (1998), S. 121f.; KU5MAUL (1990), S. 22ff. Ein realistischeres Bild über das Vorkommen von Rechtsformen bei Unternehmen in Deutschland zeigt daher die Erfassung des DEUTSCHEN AKTIENINSTITUTS (2002) über die Rechtsformen im Jahr 1999. Dementsprechend dominiert die GmbH mit 76,9% der Unternehmen, gefolgt von der GmbH & Co. KG mit 10,7%, der KG mit 3%, der OHG mit 2,5%, der AG mit 0,8% und schließlich der Eizelgesellschaft mit 0,3%. Erfasst wurden dort 626.881 Unternehmen. Vgl. DEUTSCHES AKTIENINSTITUT (2002c), Tab. 01–2, 012-a.Google Scholar
  55. 490.
    PETERS/BRÜHL/STELLING (2000) nennt als rechtsformabhängige Merkmale (1) Rechtgestaltung, insbesondere Haftung, (2) Leistungsbefugnis, (3) Gewinn-und Verlustbeteiligung, (4) Finanzierungsmöglichkeiten, (5) Steuerbelastung, (6) Aufwendungen in Verbindung mit der Rechtsform, (7) Publizitätsverpflichtung und (8) Mitbestimmung der Arbeitnehmer. Vgl. PETERS/BRÜHL/STELLING (2000), S. 40.Google Scholar
  56. 491.
    Vgl. KUSMAUL (1990), S. 18.Google Scholar
  57. 492.
    Mit der Reform des Betriebsverfassungsgesetzes vom 23. Juli 2001 (BetrVerf-Reformgesetz), die zum 1. August 2001 in Kraft getreten ist, wurde das Gesetz aus dem Jahre 1972 dahingehend emeuert, dass die betriebliche Mitbestimmung durch die Arbeitnehmer zusätzlich gestärkt wurde. Die wesentlichen Neuerungen sind ein vereinfachtes Wahlverfahren für Betriebsräte in Betrieben bis zu 100 Arbeitnehmer sowie die Vergrößerung der Betriebsräte und bessere Freistellungsbedingungen. Dennoch bleibt das Gesetz in seinen Grundzügen erhalten. Vgl. Betriebsverfassungsgesetz 1972 in der Fassung des Gesetzes zur Reform des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVerf-Reformgesetz) vom 23. Juli 2001, BGBI. 1 2001, S. 1852.Google Scholar
  58. 493.
    An dieser Stelle sollen lediglich die grundlegenden Aufgaben und Rechte des Betriebsrats dargelegt werden. Eine weiterführende, ausführlichere Beschreibung der Mitbestimmung durch den Betriebsrat findet sich z.B. bei BOHNER (1999), S. 396ff.Google Scholar
  59. 494.
    Arbeitnehmer im Sinne des 5 BetrVG.Google Scholar
  60. 495.
    Vgl. 1 BetrVG.Google Scholar
  61. 496.
    Zur Größe des Betriebsrats in Abhängigkeit von der Untemehmensgröße vgl. 9 BetrVG, zu den Freistellungen vgl. 38 BetrVG.Google Scholar
  62. 497.
    Vgl. §§43–45 BetrVG.Google Scholar
  63. 498.
    Vgl. §40 BetrVG.Google Scholar
  64. 499.
    Zu einer detaillierten Auflistung der allgemeinen Aufgaben des Betriebsrats vgl. §80 BetrVG.Google Scholar
  65. 500.
    Vgl. §§87–91 BetrVG.Google Scholar
  66. 501.
    Vgl. §§92–105 BetrVG.Google Scholar
  67. 502.
    Vgl. §§106–113 BetrVG.Google Scholar
  68. 503.
    Vgl. §102 BetrVG.Google Scholar
  69. 504.
    Vgl. §76 BetrVG 1952.Google Scholar
  70. 505.
    Vgl. §77 BetrVG 1952.Google Scholar
  71. 506.
    Vgl. §76 Abs. 6 BetrVG 1952 sowie Kapitel D.2.2.1.Google Scholar
  72. 507.
    Vgl. §1 und §7 MitbestG. Demnach kann ein Aufsichtsrat maximal 20 Mitglieder umfassen.Google Scholar
  73. 508.
    Vgl. §29 MitbestG.Google Scholar
  74. 509.
    Zum Vorsitz im Aufsichtsrat vgl. §27 MitbestG.Google Scholar
  75. 510.
    Vgl. zu den Rechten und Pflichten des Aufsichtsrats BOHNER (1999), S. 404ff.Google Scholar
  76. 511.
    Vgl. COENENBERG (2001), S. 47ff.Google Scholar
  77. 512.
    Vgl. §264 Abs. 2 HGB.Google Scholar
  78. 513.
    Vgl. §242 Abs. 3 HGB.Google Scholar
  79. 514.
    Vgl. §243 Abs. 1 HGB.Google Scholar
  80. 515.
    Vgl. §252 Abs. 1 Nr. 4 HGB.Google Scholar
  81. 516.
    Vgl. §253 Abs. 2 und Abs. 3 HGB.Google Scholar
  82. 517.
    Vgl. §252 Abs. 1 Nr. 4, 1. Halbsatz HGB.Google Scholar
  83. 518.
    Vgl. COENENBERG (2001), S. 61ff.Google Scholar
  84. Vgl. COENENBERG (2001), S. 31ff.; GRAUMANN (1998), S. 356; HARTMANN (1998), S. 264.Google Scholar
  85. 520.
    Vgl. KünNG (1993), S. 37; BUSSE VON COLBE (1994), S. 46; COENENBERG (2001), S. 62ff.; MOXTER (1995), S. 32; SCHINNERL (1996), S. 9.Google Scholar
  86. 521.
    Vgl. COENEBERG (2001), S. 40; BUSSE VON COLBE (1994), S. 47.Google Scholar
  87. 522.
    Vgl. HARTMANN (1998), S. 265; COENENBERG (2001), S. 31.Google Scholar
  88. 523.
    Siehe hierzu Kapitel C.1.2.Google Scholar
  89. 524.
    Vgl. §§238–263 HGB.Google Scholar
  90. 525.
    Zwei der drei Kriterien müssen laut §1 PubIG erfüllt sein, um als große Gesellschaft zu gelten.Google Scholar
  91. 526.
    Vgl. §9 Pub1G. Zur Offenlegung reicht das Einreichen der Unterlagen beim Handelsregister.Google Scholar
  92. 527.
    Vgl. §§264–335b HGB.Google Scholar
  93. 528.
    Vgl. §264 HGB, Abs. 1.Google Scholar
  94. 529.
    Vgl. §325 HGB Abs. 1.Google Scholar
  95. 530.
    Zur Definition von kleinen, mittleren und großen Kapitalgesellschaften vgl. §267 HGB.Google Scholar
  96. 531.
    Vgl. §326 HGB.Google Scholar
  97. 532.
    Vgl. §327 HGB.Google Scholar
  98. 533.
    Vgl. §316 Abs. 1 HGB.Google Scholar
  99. Vgl. 18 Gesetz über das Kreditwesen (KWG) vom 10. Juli 1961, BGBl. 11961, S. 881, in der Neufassung vom 9. September 1998, BGBl. 11998, S. 2776, zuletzt geändert am 13. Juli 2001, BGBl. 1 2001, S. 1542.Google Scholar
  100. 535.
    Vgl. HENNERKES (2002), S. 108.Google Scholar
  101. 536.
    Vgl. KÖNIG (1986), S. 130f.; HENNERKES/MAY (19886), S. 537; DÖRLER (1988), S. 11.; KUBMAUL (1990), S. 14.Google Scholar
  102. 537.
    Vgl. Experteninterviews mit Prof. Hennerkes vom 27.06.2002 in Stuttgart und mit Prof. Pleitner vom 09.07.2002 in St. Gallen.Google Scholar
  103. 538.
    Vgl. OELSCHLÄGER/SCHÖBER/TIEPELMANN (1969), S. 106f.; KUBMAUL (1990), S. 14.Google Scholar
  104. 539.
    Vgl. GEISELER (1997), S. 170ff.Google Scholar
  105. 540.
    Vgl. Fallstudien Doll Wärmetechnik GmbH, Trigema, Speidel Tank-und Behälterbau GmbH im Anhang.Google Scholar
  106. Vgl. HANSEN (1996), S. 38; KAISER (1995), S. 169; KRAMER (2000), S. 83; GERKE ET AL. (1995), S. 11. KÖNIG (1986) beispielsweise zitiert verschiedene Untersuchungen zur Eigenkapitalquote in Unternehmen, die einen Eigenkapitalanteil zwischen 20 und 30 Prozent aufzeigen, LENZ (2001) vergleicht die in Deutschland durchschnittliche Eigenkapitalquote von ca. 15–25 Prozent mit den in Großbritannien und den USA üblichen Quoten von 40–50 Prozent und weist ebenfalls auf die erheblich geringere Eigenkapitalausstattung deutscher Unternehmen hin. Vgl. KÖNIG (1986), S. 75ff.; LENZ (2001), S. V2/11. Allerdings ist bei diesem Vergleich zu berücksichtigen, dass international unterschiedliche Bilanzierungsstandards zu nicht völlig vergleichbaren Aussagen kommen können und insbesondere die deutschen Unternehmen fur einen hohen Anteil an stillen Reserven bekannt sind.Google Scholar
  107. 542.
    Siehe hierzu Kapitel C.2.3.Google Scholar
  108. Vgl. HANSEN (1997), S. R84; ROHWETTER (2001), O.S.; GEISELER (1997), S. 21off; WOSSIDLO (1985a), S. 15ff.Google Scholar
  109. 544.
    Vgl. SHERMAN/KAEN (1997), S. B.Google Scholar
  110. 545.
    Vgl. DEUTSCHE BUNDESBANK (2000a), S. 39. Zu einer ähnlichen Aussage hinsichtlich der größenabhängigen Bedeutung von Bankkrediten kommen SHERMAN/KAEN (1997) in einer Untersuchung der Finanzierungsstruktur deutscher Kapitalgesellschaften im Jahr 1994, allerdings fallen die Werte für die Kreditanteile bei dieser Untersuchung deutlich geringer aus: Während die Bankverbindlichkeiten bei großen Unternehmen lediglich 6,8 Prozent der Bilanzsumme betrugen, wiesen die kleinen und mittleren Unternehmen bei dieser Untersuchung einen Wert von 12,2 bzw. 9,0 Prozent auf. Vgl. S.ERMAN/KAEN (1997), S. B. Eine Untersuchung der OECD (1995) deutet auf den gleichen Sachverhalt hin. Vgl. OECD (1995), S. 105f., insbesondere Tabelle 28.Google Scholar
  111. 546.
    Vgl. DEUTSCHE BUNDESBANK (2000a), S. 39. Eine Untersuchung des HWWA von GÖBL/STAHLECKER/WOHLERS (1999), die sich auf die von der DEUTSCHEN BUNDESBANK (19991) veröffentlichten Statistiken bezieht, zeigt ebenfalls, dass sich die Finanzierungsstruktur für kleine und mittlere Unternehmen im Zeitraum von 1987 bis 1996 gewandelt hat. Die Haupterkenntnisse dieser Studie sind wie folgt zusammenzufassen: Die rechnerische Eigenkapitalquote der Unternehmen und insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen ist im untersuchten Zeitraum signifikant zurückgegangen. Der Verschuldungsgrad hat sich gerade für kleine und mittlere Unternehmen deutlich erhöht, wobei vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen der Anteil der Verbindlichkeiten erheblich angestiegen ist. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die zu Grunde liegende Analyse der Fremdmittelstruktur interessant: So resultiert der Rückgang der Eigenkapitalquote bei kleinen Kapitalgesellschaften vor allem aus einer Zunahme an Rückstellungen, wohingegen bei kleinen Personengesellschaften eine Zunahme der Verbindlichkeiten zu verzeichnen ist. Auch bei den großen Personengesellschaften ist eine steigende Kreditaufnahme für die Zunahme des Verschuldungsgrades verantwortlich. Vgl. GÖBL/STAHLECKER/WOHLERS (1999), S. 17ff. SHERMAN/KAEN (1997) zeigen auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank ebenfalls den Rückgang der Eigenkapitalquote für KMU in der Zeit von 1987 bis 1994, während Großunternehmen ihr Eigenkapital auf einem konstanten Niveau halten konnten. Sie identifizierten folgende Eigenkapitalquoten für die Unternehmen verschiedener Größenklassen: Kleine Unternehmen: 1987: 13,7%, 1994: 10,8%; Mittlere Unternehmen 1987: 23,0%, 1994: 18,7%; Große Unternehmen: 1987 und 1994: 29,5%. Vgl. SHERMAN/KAEN (1997), S. B.Google Scholar
  112. 547.
    Vgl. Kapitel C.2.3. Trotzdem sollte im internationalen Vergleich der Kreditquoten berücksichtigt werde, dass stille Reserven in Deutschland eine sehr bedeutende Rolle spielen und die Quoten dadurch oft zu hoch ausfallen. Dies hängt vor allem mit der Rechnungslegung nach HGB zusammen. Vgl. OECD (1995), S. 105.Google Scholar
  113. 548.
    Vgl. HARHOFF/KÖTING (1998), S. 1317ff.Google Scholar
  114. 549.
    Vgl. DEUTSCHE BUNDESBANK (2000a), S. 39.Google Scholar
  115. 550.
    Vgl. WALLAU (2002), S. 45.Google Scholar
  116. 551.
    Vgl. DOBERANZKE (1993), S. 20f. und S. 20ff. zu weiteren Merkmalen der Hausbankenbeziehung.Google Scholar
  117. Vgl. KATZ (1994), S. 33; DEUTSCHE BANK RESEARCH (1998), S. 6; DEUTSCHE BUNDESBANK (1997a), S. 31; JACOB (1996), S. 162; KAUFMANN (1997a), S. 146f.; MÜLBERT (1996), S. E51; WIMMER ET AL. (1996)Google Scholar
  118. 553.
    Vgl. Vgl. GÖBL/STAHLECKER/WOHLERS (1999), S. 28.Google Scholar
  119. 554.
    Vgl. WALLAU (2002), S. 45.Google Scholar
  120. 555.
    Vgl. MAYER/ALEXANDER (1990), S. 470; KFW (2002), S. 33.Google Scholar
  121. 556.
    Vgl. SHERMAN/KAEN (1997), S. 13.Google Scholar
  122. 557.
    Vgl. WALLAU (2002), S. 45.Google Scholar
  123. 558.
    Vgl. KOKOLJ/PAFFENHOLZ (2001), S. 82ff.; WALLAU (2002), S. 45.Google Scholar
  124. 559.
    Vgl. KÖNIG (1986), S. 132f.Google Scholar
  125. 560.
    KFW (2002), S. 33.Google Scholar
  126. 561.
    Vgl. GOLDSCHMIDT (1985), S. 49; KANN (1978), S. 9f.Google Scholar
  127. Vgl. WOSSIDLO (1997), S. 328; KLEIN (2000a), S. 119, die auf Unternehmen mit einer Eigenkapitalquote von 100% hinweist. Auch bei der hier vorliegenden Befragung konnten Unternehmen mit einer Eigenkapitalquote von 100% identifiziert werden. Siehe beispielsweise Fallstudie Trigema im Anhang.Google Scholar
  128. 563.
    Vgl. HAAKE (1987), S. 122ff.Google Scholar
  129. Vgl. hierzu Bu55IEK (1996), S. 114; GERKE ET AL. (1995), S. 43ff.; IMPULSE/DRESDNER BANK (2000), S. 33; KLEIN (2000a), S. 119; HAGENMÜLLER (1968), S. 108ff.Google Scholar
  130. 565.
    Vgl. GEISER (1979), S. 67ff.Google Scholar
  131. 566.
    Diese hier genannten Analysen beziehen sich zwar auf die Gesamtheit der westdeutschen Unternehmen bzw. auf die der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften und umfassen damit auch Großunternehmen. Trotzdem können diese Auswertungen auch für die Betrachtung mittelständischer Untemehmen hinzugezogen werden. Schließlich sind 99% der Unternehmen insgesamt als mittelständisch zu klassifizieren. Vgl. Tabelle A-1. Die Großunternehmen können dementsprechend bei einer solchen Betrachtung vernachlässigt werden.Google Scholar
  132. 567.
    Vgl. GEISELER (1997), S. 133, 144.Google Scholar
  133. 568.
    Vgl. AUDRETSCH/ELSTON (1997), S. 97; DEUTSCHE BUNDESBANK (1996), S. 48; MAYER/ALEXANDER (1990), S. 446; MÜLBERT (1996), S. E53. DÜRR (2001), S. 48; KLEIN (2000a), S. 119; IMPULSE/DRESDNER BANK (2000), S. 33.Google Scholar
  134. 569.
    Vgl. OELSCHLÄGER/SCHOBER/TIEPELMANN (1969), S. 106f.Google Scholar
  135. 570.
    Vgl. Fn. 566.Google Scholar
  136. 571.
    Vgl. WOSSIDLO (1997), S. 321; BRETZ (1998), S. 267.Google Scholar
  137. 572.
    Vgl. IMPULSE/DRESDNER BANK (2000), S. 51. Dies zeigt auch Abbildung C-8, welche die Kreditfinanzierung aufteilt in solche über Banken und über andere Kreditgeber.Google Scholar
  138. 573.
    Vgl. IMPULSE/DRESDNER BANK (2001), S. 18f. Siehe zur Bedeutung der Bankkredite Kapitel C. 2. 2.Google Scholar
  139. 574.
    Vgl. KUBMAUL (1990), S. 14.Google Scholar
  140. 575.
    Die Anforderungen sind abhängig von den Börsensegmenten.Google Scholar
  141. 576.
    Vgl. FRITSCH (1985), S. 222.Google Scholar
  142. 577.
    Vgl. OELSCHLÄGER (1971), S. 16; SPRENGER/VON HINTEN/STEINER (1982), S. 16.Google Scholar
  143. 578.
    Vgl. WOSSIDLO (1997), S. 296.Google Scholar
  144. 579.
    Vgl. BUSSIEK (1996), S. 124f.Google Scholar
  145. Vgl. GOLDSCHMIDT (1985), S. 52, BECKER (1979), S. 50; KANN (1978), S. 368Google Scholar
  146. 581.
    Vgl. JONES (1996), o.S. Die meisten Unternehmer würden eher einen Minderheitsanteil ihres Unternehmens an eine Beteiligungsgesellschaft oder privaten Investor verkaufen, als das Unternehmen an die Börse zu bringen. Vgl. MARSH (2000), o.S.Google Scholar
  147. 582.
    Vgl. MAJOR (2000), S. 32; BARBER (1999), S. 2.Google Scholar
  148. 583.
    Vgl. MARSH (2000), O.S.; IMPULSE/DRESDNER BANK (2000), S. 44f.Google Scholar
  149. 584.
    Vgl. KANN (1978), S. 4f.Google Scholar
  150. 585.
    Vgl. hierzu Kapitel C.1.2.Google Scholar
  151. 586.
    Vgl. KURMAUL (1990), S. 14.Google Scholar
  152. 587.
    OELSCHLÄGER (1971), S. 48.Google Scholar
  153. 588.
    Vgl. OELSCHÄGER (1991), S. 49ff.Google Scholar
  154. 589.
    Vgl. OELSCHÄGER (1991), S. 52ff..Google Scholar
  155. 590.
    Vgl. OELSCHÄGER (1991), S. 55ff..Google Scholar
  156. 591.
    Vgl. DÖRLER (1988), S. 11.Google Scholar
  157. 592.
    Vgl. Experten-Interview mit Herrn Oellers vom 08.12.2002 in Frankfurt am Main.Google Scholar
  158. 593.
    Vgl. KANN (1978), S. 129f.Google Scholar
  159. 594.
    Vgl. Kapitel C.2.2.Google Scholar
  160. 595.
    Vgl. Kapitel C.2.2. Vgl. hierzu auch GERKE ET AL. (1995), S. 114ff.; GEISER (1979), pass. und (1980) pass.Google Scholar
  161. 596.
    Vgl. ALBACH (1983), S. 869.Google Scholar
  162. 597.
    Vgl. HAGENMÜLLER (1968), S. 105f.Google Scholar
  163. 598.
    Vgl. OELSCHLÄGER (1971), S. 35, 39.Google Scholar
  164. 599.
    Vgl. GEISER (1983), S. 220Google Scholar
  165. 600.
    In 64,9% aller Unternehmen entscheidet der Inhaber allein, bei 17,6% gemeinsam mit anderen geschäftsführenden Gesellschaftern, bei 11,6% der Fälle der Inhaber gemeinsam mit der Familie und lediglich bei 1,9% der Unternehmen entscheidet das Fremdmanagement alleine. In 4% der Fälle entscheidet der Inhaber gemeinsam mit einem Fremdmanagement oder mit stillen Gesellschaftem oder es konnten keine Angaben gemacht werden. Vgl. IMPULSE/DRESDNER BANK (2000), S. 25.Google Scholar
  166. 601.
    Vgl. WINKELMANN (1982), S. 66; SPRENGER/VON HINTEN/STEINER (1982), S. 60ff.; KFW (1974), S. 84.Google Scholar
  167. 602.
    Vgl. WOSSIDLO (1997), S. 295.Google Scholar
  168. Vgl. RAPP (1996), S. 26; PFOHL (1997a), S. 21; GEISER (1983), S. 115f., 214ff.; ALBACH (1983), S. 878ff.Google Scholar
  169. 604.
    Vgl. hierzu Kapitel C.2.2.Google Scholar
  170. Vgl. CASSIER (1976), Sp. 1358; WOSSIDLO (1997), S. 296; KAUFMANN/MIDDERMANN (1997), S. 72.Google Scholar
  171. Vgl. GOLDSCHMIDT (1985), S. 62; LANGEN (1978), S. 299; OELSCHLÄGER (1971), S. 115.Google Scholar
  172. 607.
    Vgl. FRITSCH (1984), S. 56.Google Scholar
  173. Vgl. HENNERKES (2002), S. 117; PELLINGHAUSEN, (1998), S. 82fí; KLEIN (1991), S. 171, die dies bei einer Befragung von 10 Unternehmen ebenfalls feststellt.Google Scholar
  174. Vgl. HENNERKES (2002), S. 114; vgl. auch HENNERKES/HERMANI/SCHREIBER (1998), pass.; V. GUMPENBERG/STAHLSCHMIDT (1997), S. 345ff.Google Scholar
  175. 610.
    Vgl. HENNERKES (2002), S. 114.Google Scholar
  176. 611.
    Some have even said they would rather give up their limited-liability status than comply with the disclosure rules.“ G.V. (1998a), o.S.Google Scholar
  177. 612.
    FROMM (1986), S. 73.Google Scholar
  178. 613.
    Vgl. WALLAU (2002), S. 49; PFOHL (1997a), S. 19f.Google Scholar
  179. Vgl. RIEKER (1982), S. 34; JUNG (1975), S. 125f.; THÜRBACH/MENZENWERTH (1975), S. 63f.Google Scholar
  180. Vgl. RIEKER (1982), S. 34; SCHMIDT (1980), S. 99; THÜRBACH/MENZENWERTH (1975), S. 49.Google Scholar
  181. 616.
    Vgl. KAYSER (1997), S. 85f.; OELSCHÄGER (1991), S. 71; DÖRLER (1988), S. 11; WITTMANN (1961), S. 499.Google Scholar
  182. 617.
    Vgl. WAHL (1982), S. 153.Google Scholar
  183. 618.
    Vgl. RAPP (1996), S. 105; ALBACH/FREUND (1989), S. 93ff.; BIELER (1996), S. 24ff.; DONCKELS/FRÖHLICH (1991), S. 158; KÖNIG (1986), S. 98; NEUBAUER (1992), S. 177; SIGLE (1994), S. 463ff.; GANTZEL (1962), S. 144Google Scholar
  184. 619.
    Vgl. VOGLER (1990), S. 45; OETKER (1969), S. 11f.; DONNELLEY (1964), S. 94; WEIBEL (1964), S. 30.Google Scholar
  185. 620.
    Vgl. HAMER (1990), S. 47.Google Scholar
  186. 621.
    Vgl. PFOHL/BusE (1997), S. 266f.Google Scholar
  187. Vgl. DÖRLER (1988), S. 11. HENNERKES (2002) nennt in diesem Zusammenhang eine Größenordnung von 70 Prozent des Gesamtvermögens vieler Unternehmerfamilien, das sich im Unternehmen befindet. Vgl. HENNERKES (2002), S. 108.Google Scholar
  188. 623.
    Vgl. HENNERKES (2002), S. 108.Google Scholar
  189. 624.
    Zitiert nach HENNERKES (1998), S. 24f.Google Scholar
  190. 625.
    Die Unternehmenssicherung ist das wichtigste Ziel bei 86% der Unternehmen, die Gewinnsteigerung bei 71%, die Selbständigkeit bei 64%, die Umsatzsteigerung bei 46% (Mehrfachnennungen möglich). Vgl. BUSSIEK (1980), S. 46ff.Google Scholar
  191. 626.
    Vgl. BAMBERGER/PLEITNER (1988), S. 64ff.Google Scholar
  192. 627.
    Vgl. KAYSER (1997), S. 85f.Google Scholar
  193. 628.
    Vgl. BUSSIEK (1996), S. 7; PFOHL (1997b), S. 177.Google Scholar
  194. 629.
    Vgl. auch HAMMER/HINTERHUBER (1994), S. 20f.Google Scholar
  195. 630.
    Vgl. hierzu die Fallstudien der traditionellen Unternehmenstypen im Anhang. Zur Diskussion weiterer Unternehmensziele vgl. auch WITTMANN (1961), S. 499ff.; LÖWE (1979), S. 130; BECKER (1993), S. 24ff.Google Scholar
  196. 631.
    Vgl. LANZ (1978), S. 4f.; DÖRLER (1988), S. 10f.; LÖWE (1979), S. 55; KUBMAUL (1990), S. 14; PFOHL (1997a), S. 19f.Google Scholar
  197. 632.
    Vgl. KLEIN (2000a), S. 130f. Vgl. hierzu auch die Erläuterungen zu Typ 6 in Kapitel B.3. 1. 2.Google Scholar
  198. 633.
    Vgl. v. SCHULZENDORF (1982), S. 54ff.Google Scholar
  199. 634.
    Vgl. DÖRLER (1988), S. 12; BAYER (1963), S. 19; LANZ (1978), S. 61f.; KUBMAUL (1990), S. 14.Google Scholar
  200. Vgl. LANZ (1978), S. 4f.; DÖRLER (1988), S. 10f.; LÖWE (1979), S. 55.Google Scholar
  201. 636.
    Vgl. Fn. 622.Google Scholar
  202. 637.
    Vgl. SCHEIN (1983), S. 24.Google Scholar
  203. 638.
    Vgl. RAPP (1996), S. 98; KUaMAUL (1990), S. 14; PFOHL (1997a), S. 19f.; LOHR (1999), S. 24; BAYER (1963), S. 19; LANZ (1978), S. 61f.Google Scholar
  204. 639.
    Vgl. BAYER (1963), S. 19; LANZ (1978), S. 61f.Google Scholar
  205. 640.
    PFOHL (1997a), S. 19f.Google Scholar
  206. 641.
    Vgl. DORLER (1988), S. 5.Google Scholar
  207. 642.
    Vgl. PFOHL (1997b), S. 180; THÜRBACH/HUTTER (1976), S. 132.Google Scholar
  208. 643.
    Vgl. LoHR (1999), S. 24Google Scholar
  209. 644.
    Vgl. DÖRLER (1988), S. 5.Google Scholar
  210. 645.
    Vgl. PFOHL (1997a), S. 19f.; siehe auch THÜRBACH/HUTTER (1976), S. 125f. Die dortige empirische Untersuchung zeigt eine bessere Anpassungsfähigkeit und Flexibilität der Unternehmen, auf Veränderungen im Markt zu reagieren. Als Grund hierfür wird angeführt, dass die Verantwortlichen (Unternehmensleitung) aus der engen Verbindung zu Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten über die Bereitschaft, die Fähigkeit und die notwendigen Informationen verfügen, um Veränderungen anzustoßen und gleichzeitig eine Durchführung von Veränderungen im eigenen Betrieb zu gewährleisten.Google Scholar
  211. 646.
    Vgl. PFOHL/BUSE (1997), S. 265; PFOHL (1997a), S. 19f.Google Scholar
  212. 647.
    Vgl. DORLER (1988), S. 13.Google Scholar
  213. 648.
    Vgl. PFOHL/BUSE (1997), S. 265.Google Scholar
  214. 649.
    Vgl. Interview mit Hr. Boll, Fa. Roßberg Teigwaren; Experteninterviews mit Prof. Hennerkes vom 27.06.2002 in Stuttgart und mit Prof. Pleitner vom 09.07.2002 in St. Gallen. Vgl. auch PAFFENHOLZ (1998), S. 65ff.Google Scholar
  215. 650.
    Vgl. PFOHL (1997a), S. 19f.; siehe auch THÜRBACH/HUTTER (1976), S. 125f.Google Scholar
  216. 651.
    Vgl. THÜRBACH/HUTTER (1976), S. 132.Google Scholar
  217. 652.
    Vgl. THÜRBACH/HUTTER (1976), S. 136ff.Google Scholar
  218. 653.
    Vgl. FRESE (1992), S. 1420.Google Scholar
  219. Vgl. DÖRLER (1988), S. 13; PFOHL (1997a), S. 19f. Vgl. zu den typischen Charakteristiken der Unternehmenführung in KMU auch PAFFENHOLZ (1998), S. 29ff.Google Scholar
  220. 655.
    Vgl. PHOHL (1990a), S. 20.Google Scholar
  221. 656.
    Vgl. HENNERKES/BINZ/MAY (1987), S. 473.Google Scholar
  222. 657.
    Vgl. KÖNIG (1986), S. 181f.Google Scholar
  223. 658.
    Vgl. empirische Untersuchung von RAPP (1996), S. 98f.Google Scholar
  224. 659.
    Vgl. HORST (1981), S. 35, 99ff.Google Scholar
  225. 660.
    Vgl. BECHTLE (1983), S. 323.Google Scholar
  226. 661.
    Demgegenüber stehen 2/3 der Nicht-Familienunternehmen. Vgl. KLEIN (2000a), S. 133.Google Scholar
  227. 662.
    Vgl. KÖPPER (1981), S. 329f.; RECHENAUER/DIETZ (1980), S. 3.Google Scholar
  228. 663.
    Vgl. KÖPPER (1981), S. 329.Google Scholar
  229. 664.
    Vgl. Empirische Untersuchung von RAPP (1996), S. 100ff.Google Scholar
  230. 665.
    Vgl. MAY (1997), S. 361ff.Google Scholar
  231. Vgl. VOGLER (1990), S. 134ff. und GAUGLER/HEIMBURGER (1985), S. 48ff.Google Scholar
  232. Vgl. VOGLER (1990), S. 134ff. und GAUGLER/HEIMBURGER (1985), S. 48ff.Google Scholar
  233. 668.
    Vgl. MAY (1997), S. 362ff.Google Scholar
  234. 670.
    Vgl. BACKES-GELLER (2002), S. 24.Google Scholar
  235. Vgl. z.B. MUGLER (1995), S. 20.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Kerstin T. Hausch

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