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Bereitstellung elektronischer Angebote

  • Thomas Lehr
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Part of the Marketing und Neue Institutionenökonomik book series (MNI)

Zusammenfassung

Kommt man angesichts der Betrachtung des Marktes zu dem Schluß, daß ein Potential für die elektronische Informationsangebote gegeben ist, wirft sich die Frage auf, welche Möglichkeiten elektronischen Publizierens sich für die Verlage eröffnen. Dies betrifft zum einen die Frage nach der Art des zu nutzenden elektronischen Mediums, zum anderen die Entscheidung hinsichtlich Publikationsplattformen und Kooperationsmöglichkeiten.

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Literatur

  1. 277.
    Vgl. Riefler [ 1996 ] S.41: zu Kooperationen vgl. den folgenden Abschnitt.Google Scholar
  2. 282.
    Eine ausführliche Beschreibung von „Politiken Online“bietet Solvsteen [1995] S.1–11Google Scholar
  3. 286.
    Zur Entwicklung der Satzsysteme vgl. Schmid [ 1989 ] 5. 1001–1002;Google Scholar
  4. Zur Entwicklung der Satzsysteme vgl. Krüger [1994] S.9–14;Google Scholar
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  6. 290.
    Zu den verschiedenen Archivtypen vgl. Schmitz-Esser [1997] S.10–12.Google Scholar
  7. 299.
    Hier ist insbesondere an die im Zusammenhang mit der Programmiersprache JAVA stehenden Möglichkeiten zu denken. Vgl. zu dieser Thematik Tribute [ 1997 ].Google Scholar
  8. 315.
    Vgl. Schulz [1994] S.461–468. Zohlnhafer sieht die Wirkung des beschriebenen Mechanismus durch (politische) Leserpräferenzen abgeschwächt. Vgl. Zohlnhöfer [ 1989 ] S. 47–51;Google Scholar
  9. 317.
    Die Kosten für Herstellung und Vertrieb gedruckter Zeitungen werden mit 58% angegeben, wobei diese Kosten nicht gänzlich variabel sind. Vgl. Keller [1995] S.66. Zur Kostenstruktur von Verlagen vgl. Schulz [ 1994 ] S. 467–468.Google Scholar
  10. 319.
    Je nach Intensität des Zugriffs muß bei steigenden Zugriffszahlen ggf. eine leistungsfähigere Server-Anlage angeschafft werden, womit ein gewisser variabler Kostenanteil der langfristigen Kostenkurve entsteht. Vgl. zu langfristigen Kostenmodellen Busse v. Colbe/Laßmann [ 1986 ] S. 254–262.Google Scholar
  11. 320.
    Vgl. Kuttner [ 1998 ]; S.12 Schmidt [1997c] spricht davon, daß „das Angebot der Konkurrenzunternehmen… für die Verbraucher nur einen Mausklick am Computer entfernt“ist. Zur Qualitätsunsicherheit vgl. Kap.6.3. 2. 1.Google Scholar
  12. 321.
    Nach Kruse ist „ein durch Werbung unterbrochenes (Fernseh-)Programm gegenüber einem werbefreien als inferiores Gut zu bezeichnen, da die Konsumenten in aller Regel Sendungen ohne Werbeunterbrechungen vorziehen. “Kruse [1988] S.136. Vgl. auch Kap. 4.2.5.1.Google Scholar
  13. 324.
    Branchenkenner gehen von einer dreijährigen Verlustphase aus. Vgl. Tewlow [ 1997b ] S. 70.Google Scholar
  14. 326.
    Vgl. Kehoe/Pitkow [ 1997 ] S.S. Vgl. auch die Ergebnisse der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Studie in Kap. 7.Google Scholar
  15. 327.
    Die Vereinfachung der Annahmen führt dazu, daß Entscheidungen nur variable Kosten zugrundegelegt werden. Die Berücksichtigung komplexerer Zusammenhänge führt zu anderen Ergebnissen. So ändert sich bspw. die optimale Produktionsmenge im Coumot-Modell beim Übergang von Teil-zu Vollkostenrechnungssystemen. Vgl. Pfaff [ 1993 ] S.65–68 u. 202–205.Google Scholar
  16. 330.
    Die Aufteilung von Werbebudgets wird in vielen Unternehmen überdacht und zugunsten von Direktmarketing-bzw. „below the line“- Aktivitäten verschoben. Von 1985 bis 1994 ist der Anteil der Direktmarketing-Investitionen an den bundesdeutschen Gesamtwerbeaufwendungen von 10,6 auf 13,4% gestiegen. Vgl. Keller [ 1995 ] S. 94;Google Scholar
  17. Zum Wettbewerb der Werbeformen und der Effizienz von Werbeinvestitionen vgl. Nickel [1994].Google Scholar
  18. 331.
    Im Zeitraum von 1983 bis 1993, in den auch das Aufkommen privaten Rundfunks fällt, ist die Zahl der Werbeträger in fast allen Mediengattungen (außer Tages-und Wochenzeitungen) in einer Bandbreite von 30% bis 1000% gestiegen. Vgl. Nickel [ 1994 ] S. 12.Google Scholar
  19. In diesem Zusammenhang sei auf die sog. „Ne- tiquette“(Internet-Etiquette), die Umgangsformen im Internet, hingewiesen. Vgl. Focus MA [ 1997a ] S. 5.Google Scholar
  20. 338.
    Vgl. Zeitungsqualitäten [19961 S.20–25. Zur Takt-oder Zeitbindung von Medien vgl. Kap 6.3.1. 1. 2.Google Scholar
  21. 340.
    Prospekte, Werbezettel u.a. werden von zwei Dritteln der Bevölkerung als störend wahrgenommen. Vgl. Zeitungsqualitäten [ 1996 ] S. 25–26.Google Scholar
  22. 341.
    Bill Gates zitiert nach Peters/Homeyer [1997] S.71.Google Scholar
  23. 345.
    % der im Rahmen der Werbeklima 1/97–Untersuchung befragten Werbeleiter sehen einen Bedeutungszuwachs für Online-Werbung gegenüber 63% fiir Offline-Werbung. Vgl. Focus MA [ 1997a ] S. 22–23.Google Scholar
  24. 346.
    Zwei Drittel der befragten Werbe-und Agenturleiter sind der Ansicht, daß Electronic Advertising „on top“genutzt werden wird. Vgl. Werbeklima 1/97 zit nach Focus MA [1997a1 S.21–23.Google Scholar
  25. 350.
    Je nach technischem Aufbau der Angebote kann es zu verzerrenden Einflüssen kommen. Vgl. Focus MA [ 1997a ] S. 15.Google Scholar
  26. 356.
    Diese Problematik reflektiert sich auch in den Preislisten der Anbieter, die Werbeflächen ohne bzw. mit intemem Hyperlink giinstiger anbieten als solche mit einem externen, vom Angebot wegführenden Hyper-link. Vgl. Mediapolis [ 1996 ].Google Scholar
  27. 358.
    Vgl. Morgan [1997] S.15–16. Im Printmedienbereich sind viele Kooperationen, die ihren Werbekunden unterschiedliche Kombinationen der abgedeckten Regionen anbieten (z.B. Rhein-Main-Zeitung, Darmstädter Echo und Wiesbadener Kurier oder die Magazine von FAZ und Süddeutscher Zeitung). Vgl. auch Schulz [ 1994 ] S. 471–475.Google Scholar
  28. 363.
    Vgl. Töpfer [ 1985 ] S.242. Zu den Dimensionen ökologischer Produktqualität siehe Hüser [1996] S. 23–27.Google Scholar
  29. 364.
    Dies setzt voraus, daß Artikel nicht ausgedruckt werden. Dem läßt sich entgegenhalten, daß der Verbrauch an Büro-und Administrationspapier trotz elektronischer Speichertechniken zunimmt Zu dieser Diskussion vgl. Troge [ 1995 ] S. 32–33.Google Scholar
  30. 367.
    Diese Betrachtungsweise würde letztlich zur Einstellung der Produktion führen und kann nicht realistisches Ziel ökologischer Überlegungen sein. Vgl. Hüser [ 1996 ] S. 23.Google Scholar
  31. 371.
    Die Kommunen dringen darauf, daß die Verlagsindustrie die bislang von den Kommunen getragenen Kosten der Sammlung von Altpapier übernehmen. Dies konnte bisher durch eine Selbstverpflichtung der Industrie auf festgesetzte Recyclingquoten verhindert werden. Vgl. Schulze [ 1994 ];Google Scholar
  32. 372.
    Eine Untersuchung hat ergeben, daß drei Viertel der Verlage schwere bis existenzbedrohende Konsequenzen durch ein Nicht-Reagieren auf die neuen Marktbedingungen erwarten. Vgl. Niedermaler [ 1997 ] S. 25.Google Scholar
  33. 376.
    Nach Schmidt besteht eine sinnvolle Strategie darin, daß Anlaufverluste in Kauf genommen werden und erzielte Einnahmen sofort wieder in den Ausbau des Marktanteils investiert werden. Vgl. Schmidt [ 1997c ].Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden GmbH 1999

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  • Thomas Lehr

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