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Frauencolleges in den USA

  • Jadwiga S. Sebrechts
Part of the Schriftenreihe der Internationalen Frauenuniversität »Technik und Kultur« book series (SIFU, volume 8)

Zusammenfassung

1983 erklärte die amerikanische Dichterin und Feministin Adrienne Rich: „Wir brauchen frauenzentrierte Universitäten“. Zu diesem Zeitpunkt war das eine revolutionäre Feststellung, und das ist sie bis heute geblieben. Die Behauptung, dass ein für die Ausbildung von Frauen als optimal entworfenes Bildungsumfeld auch für die Hochschulbildung aller Studenten das Beste sei, ist in der Tat gewagt. Damit man versteht, weshalb Frauenuniversitäten mit ihrer besonderen Aufgabe und ihrem speziellen pädagogischen Milieu genau das richtige Modell für eine Gesellschaft sind, die ihre Mitglieder für die Zukunft ausbilden will, muss man die Besonderheiten dieser Institutionen etwas besser kennen.

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  1. Metz-Göckel, Sigrid: Perlen oder Sand im Getriebe? Women’s Colleges in den USA. Eine ethnographische Analyse am Beispiel von Wellesley. In: Zeitschrift für Frauenforschung, 15. Jg. H. 3, 1997, S. 52–72.Google Scholar
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Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 2002

Authors and Affiliations

  • Jadwiga S. Sebrechts

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