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Einleitung

  • Annette Zimmer
  • Eckhard Priller
Part of the Bürgergesellschaft und Demokratie book series (BÜD, volume 7)

Zusammenfassung

Gemeinnützige Organisationen gehören seit langem zum festen Bestandteil moderner Gesellschaften. Obwohl sie historisch auf eine lange Vergangenheit zurückblicken und aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken sind, weiß man über ihre Strukturen, Leistungen und bisher nicht genutzte Potenziale vergleichsweise wenig. Eine der Ursachen ist darin zu sehen, dass sie im Unterschied zu anderen gesellschaftlichen Akteuren wie Wirtschaftsunternehmen, dem Staat mit seinen Einrichtungen und Institutionen, der Familie und dem einzelnen Bürger bislang in der Wissenschaft und Politik kaum Beachtung fanden. Bestehen zur Untersuchung und Betrachtung der anderen Gesellschaftsbereiche umfangreiche und detaillierte statistische Erfassungs- und Analysesysteme sowie zahlreiche hochspezialisierte wissenschaftliche Institute und Lehrstühle, fehlen diese im Bereich der gemeinnützigen Organisationen fast völlig. Erst in den letzten Jahren wurde damit begonnen, diesen weißen Fleck auf der Landkarte sozialwissenschaftlichen Wissens durch Ergebnisse aus empirischen Untersuchungen auszufüllen (Salamon et al. 1999; Bode 1999; Betzelt/Bauer 2000; Evers 1998) und die Thematik in ausgewählte Ausbildungsrichtungen und in die Akademische Lehre einfließen zu lassen (Schauer et al. 2002: 399ff.).

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Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Annette Zimmer
  • Eckhard Priller

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