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Strahlenoptik (Geometrische Optik)

  • Walter Heinlein
Chapter
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Part of the Teubner Studienbücher book series (TSTT)

Zusammenfassung

Unter der Strahlenoptik, auch geometrische Optik genannt, versteht man den Grenzfall der Wellenoptik, der aus dieser entsteht, wenn die Wellenlänge gegen Null geht. Die Anwendung der Strahlenoptik als Näherungstheorie ist immer dann zulässig, wenn die Wellenlänge des verwendeten Lichts hinreichend klein gegen alle interessierenden linearen Abmessungen der optischen Geräte ist. Dann kann man nämlich das sich ausbreitende Licht als ein Bündel von Lichtstrahlen betrachten. Nehmen wir als Beispiel eine Vielwellenfaser. Ihr Kerndurchmesser beträgt d = 50 μm, die Lichtwellenlänge in der Faser sei etwa λz ≈ 0,5 μm. In diesem Falle ist d/λz = 1%, also ist die geometrische Optik noch anwendbar, d. h. sie liefert für zahlreiche Anwendungsfälle noch brauchbare Näherungslösungen. Aus diesem Grunde behandeln wir in diesem Kapitel einige ihrer Grundlagen.

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Copyright information

© B. G. Teubner, Stuttgart 1985

Authors and Affiliations

  • Walter Heinlein
    • 1
  1. 1.Universität KaiserslauternDeutschland

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