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Informationstheoretische Grundbegriffe

  • F. Topsøe
Chapter
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Part of the Teubner Studienbücher book series (TSBMA)

Zusammenfassung

Wir werden im folgenden oft zwei zufällige Variable X und Y betrachten, die auf demselben Wahrscheinlichkeitsfeld definiert sind. Es kommt häufig vor, daß wir X kennen möchten, aber nur Y beobachten können. Wir dürfen dann die Werte, die X annehmen kann, als mögliche Ursachen für die Wirkung Y ansehen.

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Literatur

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    Damit dies richtig ist, müssen wir auch zulassen, daß X1, . . . , Xn den Wert „Zwischenraum“ annehmen.Google Scholar
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    E. Rubin arbeitete über die Fähigkeit des Menschen, Reden zu verstehen. Er führte den Begriff Verstehensreserve ein, der Shannons Redundanzbegriff entspricht. Einer der Versuche, die die Verstehensreserve illustrieren sollten, ging davon aus, daß man Teile einer Rede wegschnitt und untersuchte, ob sie verständlich blieb. Das Wegschneiden geschah dadurch, daß der Strom zwischen Mikrophon und Lautsprecher in einer gewissen Frequenz unterbrochen wurde. Rubin fand, daß man über die Hälfte der Rede wegschneiden konnte, ohne daß sie unverständlich wurde.Google Scholar

Copyright information

© B.G. Teubner, Stuttgart 1974

Authors and Affiliations

  • F. Topsøe
    • 1
  1. 1.Universität KopenhagenDänemark

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