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Der kalkulierbare Zufall

  • Bernd Jesiak
  • Gabriele Laue
Chapter
Part of the Mathematische Schülerbücherei book series (MSB, volume 125)

Zusammenfassung

Entgegen der Aufforderung „Mensch, ärgere ch nicht“ ärgert sich Uwe doch. Während seine Freunde schon eifrig kämpfen, hat er nach neun Würfen immer noch keine „Sechs“ erhalten, die ihm die Teilnahme am Spiel ermöglichen würde. So bedauerlich dieses Ereignis für Uwe auch sein mag, es ist doch nichts anderes als ein mögliches Ergebnis des Zufalls — genauso wie die Tatsache, daß Petra bereits im ersten Wurf eine „Sechs“ gewürfelt hat. (Wir wollen dabei stets voraussetzen, daß es sich um mathematisch exakte Würfel aus homogenem Material handelt.)

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Literatur

  1. 1).
    Die Abkürzung P stammt von „probabilité“, dem französischen Wort fur „Wahrscheinlichkeit“.Google Scholar
  2. 1).
    Vom Standpunkt der Verfasser aus muß man die hierbei auftretende philosophische Frage nach dem objektiven Charakter zufälliger Erscheinungen mit „ja“ beantworten.Google Scholar
  3. 1).
    Das geht annähernd, wenn man die Stellung des Namens in einem Lexikon erfragt: „Müßte der Name im Lexikon vor… (dem mittleren Wort) kommen?“ usw. — ein langweiliges Frageschema.Google Scholar
  4. 1).
    Abkürzung des englischen Ausdrucks „binary digit“.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1986

Authors and Affiliations

  • Bernd Jesiak
  • Gabriele Laue

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